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The Last Hero: A Discworld Fable
 
 
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The Last Hero: A Discworld Fable [Englisch] [Taschenbuch]

Terry Pratchett , Paul Kidby
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 10,60  
Taschenbuch, 20. August 2002 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Harper Voyager; Auflage: Reprint (20. August 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060507772
  • ISBN-13: 978-0060507770
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 26,2 x 23,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 567.884 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Terry Pratchett
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Produktbeschreibungen

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A new Discworld story is always an event. Terry Pratchett's The Last Hero is unusually short, a 40,000-word "Discworld Fable" rather than a full novel, but is illustrated throughout in sumptuous colour by Paul Kidby.

The 160 pages cover the series' longest and most awesome (but still comic) journey yet, a mission to save all Discworld from a new threat. An old threat, actually. Aged warrior Cohen the Barbarian has decided to go out with a bang and take the gods with him. So, with the remnants of his geriatric Silver Horde, he's climbing to the divine retirement home Dunmanifestin with the Discworld equivalent of a nuke--a 50-pound keg of Agatean Thunder Clay. This will, for excellent magical reasons, destroy the world.

It's up to Leonard of Quirm, Discworld's da Vinci, to invent the technology that might just beat Cohen to his goal. His unlikely vessel is powered by dragons, crewed by himself and two popular regular characters, and secretly harbours a stowaway. Before long we hear the Discworld version of "Houston, we have a problem..."

Kidby rises splendidly to the challenge of painting both funny faces and cosmic vistas. As Pratchett puts it, The Last Hero "has an extra dimension: some parts of it are written in paint!" New characters include Evil Dark Lord Harry Dread, who started out with "just two lads and his Shed of Doom", and a god so tiresome that his worshippers are forbidden chocolate, ginger, mushrooms and garlic.

Pratchett's story alone is strong and effective, with several hair-raising frissons contrasting with high comedy; Kidby's paintings make it something very special. Don't miss this one. --David Langford -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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A new Discworld story is always an event. Terry Pratchett's The Last Hero is unusually short, a 40,000-word "Discworld Fable" rather than a full novel, but is illustrated throughout in sumptuous color by Paul Kidby.

The 160 pages cover the series' longest and most awesome (but still comic) journey yet, a mission to save all Discworld from a new threat. An old threat, actually. Aged warrior Cohen the Barbarian has decided to go out with a bang and take the gods with him. So, with the remnants of his geriatric Silver Horde, he's climbing to the divine retirement home Dunmanifestin with the Discworld equivalent of a nuke--a fifty-pound keg of Agatean Thunder Clay.

This will, for excellent magical reasons, destroy the world.

It's up to Leonard of Quirm, Discworld's da Vinci, to invent the technology that might just beat Cohen to his goal. His unlikely vessel is powered by dragons, crewed by himself and two popular regular characters, and secretly harbors a stowaway. Before long we hear the Discworld version of "Houston, we have a problem...."

Kidby rises splendidly to the challenge of painting both funny faces and cosmic vistas. As Pratchett puts it, The Last Hero "has an extra dimension: some parts of it are written in paint!" New characters include Evil Dark Lord Harry Dread, who started out with "just two lads and his Shed of Doom," and a god so tiresome that his worshippers are forbidden chocolate, ginger, mushrooms and garlic.

Pratchett's story alone is strong and effective, with several hair-raising frissons contrasting with high comedy; Kidby's paintings make it something very special. Not to be missed. --David Langford, Amazon.co.uk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Cohen der Barbar ist das Scheibenwelt-Äquivalent zu Conan und anderen muskelbepackten, alterslosen Helden. Cohen ist der Beste aller Barbaren - und hat deswegen lange genug gelebt, um alt und klapprig zu werden. Das hindert ihn aber nicht daran, gemeinsam mit seinen alten Freunden (vor allem bekannt aus dem Roman Interesting Times) aufzubrechen und das letzte aller Abenteuer anzugehen. Der erste Dieb hat einst den Göttern das Feuer gestohlen. Und er, der letzte Held, wird es ihnen zurückbringen. Und zwar mit Zinsen, und das bedeutet: als Bombe. Es ist die Aufgabe von Leonard of Quirm (dem Scheibenwelt-da-Vinci), Hauptmann Karotte (Corporal Carrot Ironfounderrsson) und dem Zauberer Rincewind, die Horde der alten Helden von ihrem Vorhaben abzubringen, denn die Heimstatt der Götter zu sprengen könnte die Scheibenwelt zerstören.

The Last Hero ist nach Eric der zweite Scheibenwelt-Roman, der im Grunde eher eine mit Illustrationen angereicherte Erzählung darstellt. Ich persönlich schätze die Illustrationen Kidbys sehr, denn sie sind sichtlich liebevoll und mit großer Recherchegenauigkeit erstellt. Es lohnt sich, diesen Band in gutem Druck zu erstehen, damit man von den Illustrationen auch etwas hat, z.B. von den herrlichen Skizzen Leonards of Quirm.

Man kann The Last Hero sehr gut separat und sogar als ersten Scheibenwelt-Roman lesen, wird aber dann ggf. etwas verwirrt sein von der Vielzahl der Verweise auf dem Fan längst bekannte Figuren wie dem Patrizier, dem Gott Io, Erzkanzler Ridcully und so fort. Auch einige Anspielungen mögen dann untergehen. Der Story folgen kann man in jedem Fall problemlos.

Es ist dem Buch vorgeworfen worden, Pratchett habe hier eine Idee verarbeitet, die nicht zum Roman gereicht habe. M.E. hebelt sich diese Kritik selbst aus, denn schlechtere Autoren hätten versucht, dennoch einen Roman daraus zu machen. Pratchett beläßt es bei einer längeren Erzählung und reichert diese mit wunderschönen Illustrationen an. Was soll daran schlecht sein, einer Idee genau den Raum für ihre Entfaltung zu geben, der ihr angemessen ist?

In meiner vollständigen Pratchettsammlung nimmt The Last Hero von den Illustrationen her einen Spitzenplatz ein (und liegt meilenweit vor den Comicumsetzungen), in Bezug auf seine Story siedelt das Buch sich in der besseren Hälfte an. Wer eine besondere Vorliebe für die alten Helden hat, dem sei Interesting Times ans Herz gelegt.

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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wie Terry schon länger angekündigt hatte, gibt hier eine wichtige Figur ihre Abschiedsvorstellung, und wie leicht zu vemuten war, ist es Cohen der Barbar (mit seiner Silver Horde), die sich als Herrscher des Agateanischen Reiches schnell langweilten. Jetzt wollen sie den Göttern auf ihre persönliche Weise etwas zurückgeben (das von Mazda entwendete Feuer in Form einer Bombe). Für Presse soll ein flugs gekidnappter Barde sorgen (der allerdings auf eher andere Themen spezialisiert ist). Unterwegs schließen sich einige alte Bekannte an (eine noch rüstige Barbarenoma und ein traditionsbewußter Dark Lord). Da man in Ankh-Morpork erkennt, daß das Unternehmen das Weltende bedeuten würde, startet eine Expedition (Rincewind, Carrot, Leonhard da Quirm) per Drachenflieger (einige Pannen führen allerdings zu einem Umweg und vielen Extra-Gags). Werden sie rechtzeitig ankommen? Gibt es einen Polizei-Gott? Und wer zum Teufel ist Nuggan?
Neben Josh Kirby hat sich inzwischen Paul Kidby als Pratchett-Illustrator fest etabliert und stellt dessen perfekte Arbeit (in 'Eric')noch in den Schatten. Die z.T. an Leonardo da Vinci angelehnten Zeichnungen werden zum integralen Bestandteil des Werkes (wenn auch die Entzifferung etwas Mühe kostet).
Trotz des relativ hohen Preises sollte dieses Buch in keiner Pratchett-Sammlung fehlen. (engl.Original;in der deutschen Fassung gehen natürlich wieder manche Pointen verloren und die Illustrationstexte bleiben unübersetzt, was das Verständnis an einigen Punkten erschwert).
PS: Mir scheint, Vetinari wird alt. Das deutete sich ja schon in 'The Truth' an.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von vully TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zugegeben: Die Grundstory ist faszinierend, die einzelnen Episoden wie immer gut verknüpft und die Gags zünden.

Auch die Bilder sind - für sich genommen - sehr phantasievoll und gut gemacht.

Trotzdem wäre da weniger mehr gewesen: Mich haben die ständigen optischen Reize von der Story abgelenkt, zumal Pratchett m. E. auch so gut schreibt, dass man die Bilder wirklich nicht braucht. Sie stören auch eher die eigene Vorstellungskraft.

Vor allem hatte ich aber das Gefühl, dass die Story nicht wie sonst bei Pratchett bis in's kleinste Detail auskomponiert, sondern eher skizziert ist: Gerade der Patrizier und die Zauberer, sonst sehr sorgfältig ausgestaltet, wirken seltsam blaß. Und so ist es bezeichnend, dass der blasseste, normalste Zauberer - Ponder Stibbons - hier nicht wie sonst eher Stichwortgeber, sondern Hauptperson ist. Größere Handlungsanteile für Erzkanzler Ridcully und den Dean hätten die Story verlangsamt und damit verlängert.

Und wenn selbst Charaktere wie Carrot und Rincewind nur ganz selten zu normaler Form auflaufen dürfen (um eine bestimmte Seitenzahl nicht zu überschreiten?), spricht das dafür, dass der Autor sich lieber noch einmal mit diesem Buch beschäftigen sollte. Dann könnte mindestens die Hälfte der Illustrationen gestrichen und der Text im selben Maß verlängert werden - im Interesse des Buches.

So ist dieses Buch seltsam unfertig, weder Roman noch Comic noch Bilderbuch, sondern irgendwo dazwischen. Fazit: Für Pratchett-Fans nötig, sonst eher verzichtbar.

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Pratchett in gewohnt guter Form, jetzt auch in Farbe
Einst raubte der erste Held den Göttern das Feuer. Nun bekommen die Götter das Feuer mit Zinsen zurück durch den letzten Helden: Cohen dem Barabaren. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von jpj veröffentlicht
A master at the height of his skill
A truly masterful book. Once more, Pratchett has outdone himself by creating a book that is as outrageously hilarious as it is moving, tender and deeply, deeply humane. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Dominique Raphael Kläy veröffentlicht
Pratchett brilliert...
...und Kidbys Bilder sind fantastisch schön. Leider nicht ganz so brilliant wie gewöhnlich, denn dass was ich an Kidby noch mehr mag als die Schönheit seiner Bilder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2010 von BaronMephisto
Ein Muss in jeder Pratchett-Sammlung
Ich liebe dieses Band - wohl hauptsächlichen wegen den genialen und tollen Illustrationen Kidbys. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Palau
Terry Pratchet+ Paul Kidby= wunderbar
Die Bilder von Paul Kidby waren für mich der Grund, warum ich wieder mit Pratchet Büchern angefangen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2009 von Schattenschubser
I liked it
A funny story where we met again with Rincewind, Lord Vetinari, Leonard of Quirm on a mission to save the gods from Cohen, the barbarian. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2008 von cK
Wundervolle Bilder
Die Geschichte ist eine von Pratchetts besseren und die Bilder sind, bis auf diejenigen der Silver Horde (die sich ähneln) einfach grandios. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2008 von Gurney Halleck
genauso gut wie seine richtigen bücher
Humorvoll, unterhaltsam, spritzig - wie eigentlich alle Pratchett-Romane! Man sollte keine stundenlange Unterhaltung erwarten, dafür ist das "Buch" oder besser gesagt die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von morgaine
Ein Muß für jeden Pratchett-Fan
The Last Hero ist nicht im klassischen Sinne ein Buch, sondern eher schon wie ein Comic-Buch, oder ein Märchenbuch, was sich nicht nur im Titel (The Last Hero - A Discworld... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2005 von Eckert Hack
not up to Pratchett's standard
It's quite a nice story and funny as usual. A lot of well-known discworld characters come together and Rincewind finally accepts his fate having to save the discworld every once in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2003 von Annett214
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