22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Meisterwerk des britische Humors, 2. Februar 2006
Unter der Regie von Alexander Mackendrick entstand der absolute Klassiker der englischen Krimikomödie. Allein die Besetzung ist phantastisch:
Alec Guinness, Peter Sellers, Katie Johnson, Cecil Parker, Herbert Lom, Danny Green, Jack Warner.
Was diese Darsteller hier ableisten, ist phänomenal- eine Glanzleistung, die ihres Gleichen sucht. Ein köstlicher schwarzer britischer Humor dominiert diese groteske Kriminalgeschichte.
Der Film ist bis heute unerreicht und das Remake kann nicht einmal im Ansatz dem Original standhalten.
Das Bild ist 1.66:1 – anamorph abgetastet und von kräftigen Farben geprägt. Die kleinen Fehler des Bildes kann man auf Grund des Alters, welches der Film aufweist tolerieren. Der Sound ist Dolby Digital 2.0 Mono und leider von einem Rauschen dominiert.
Fazit: Trotz kleiner technischer Mängel- voll zu empfehlen!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tausend mal besser, als der Nachfolger, 21. Dezember 2006
Ehrlich gesagt hatte ich bis zur Neuverfilmung von Ladykillers mit Tom Hanks noch nie etwas von diesem Film gehört.
Fand ich die Version mit Tom Hanks am Anfang noch ganz gut, so muss ich diese Meinung, nachdem ich die Originalversion gesehen habe, revidieren. Das Original ist nicht nur tausendmal besser, es zeigt dem Nachfolger dadurch auch ganz deutlich auf, wo dessen Schwächen sind.
Kurz zum Inhalt: Prof. Marcus plant einen Überfall auf zwei Geldtransporter. Ihm zur Seite steht eine urkomische Schurkenbande. Sie haben sich vorher noch nie gesehen und treffen sich das erste Mal im gemieteten Zimmer im Haus der leicht exzentrischen Ms. Wilberforce. Die Bande gibt aus ein Streichquartett zu sein, doch durch die nette und gleichzeitig aufdringliche Art der alten Dame, fällt es der Bande zunehmens schwerer ihre Tarnung aufrecht zu halten. Das Unheil nimmt seinen Lauf....
Im Gegensatz zum Neuverfilmung legt dieser Film seinen Schwerpunkt nicht auf die Planung und Durchführung des Überfalls, sondern auf die Zeit danach. Also dem verzweifelten Versuch mit dem Geld zu fliehen und Mrs. Wilberforce los zu werden.
Der Film ist aus damaliger Sicht nur mit Alec Guinness als Star besetzt gewesen. Aus heutiger Sicht vereint der Film die Creme de la Creme der damaligen britischen Schauspieler: Neben Alec Guinness, spielen der damals noch junge Peter Sellers (Der rotarose Panther), Herbert Lom, Katie Johnson, Cecil Parker, Danny Green, und Jack Warner mit.
Durchweg alle Schauspieler legen in diesem Film eine derartige Meisterleistung hin, dass heutige Kollegen vor Neid erblassen dürften.
Ansonsten brilliert dieser Film durch tief schwarzen britischen Humor, perfekt geschriebene Dialoge und ein bis ins letzte Detail ausgefeilte Drehbuch.
Zur Qualität: Im Gegensatz zu einer anderen Rezension kann ich nur gutes sagen. Das Bild ist komplett digital überarbeitet worden und kommt gestochen scharf und in brillianten Farben auf den Fernseher. Und zumindest der deutsche Ton ist Rauschfrei. Andere Tonspuren habe ich allerdings nicht getestet!
Fazit: Ein Film, bei dem Freunde des schwarzen, britischen Humors voll auf ihre Kosten kommen!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Klassiker des britischen Films, 25. Dezember 2005
Dieses legendäre Prachtexemplar britischen Humors sollte man sich nicht entgehenlassen,allen voran brilliert hier wieder mal der geradezu unheimlich wandlungsfähige Alec Guiness. Alle anderen Rollen sind allerdings auch top besetzt.Unschlagbar die Darstellung der Mrs Wilberforce .Hier gleich mal eine Anmerkung: anscheinend hat man in der deutschen Synchro die Originalnamen teils verändert , es klingt tatsächlich wie Wimmerforce statt Wilberforce und Mr Kasten heißt im Original auch anders.Sonst ist die Synchrofassung allerdings spitze.
Der Film selber scheint nicht besonders herausgeputzt worden zu sein, immerhin Technicolor!
Leider fehlen auch hier wieder englische Untertitel die einem Duchschittsmitteleuropäer doch manchmal sehr hilfreich sein können falls mal kein lupenreines Normalenglisch gesprochen wird.Ist hier aber kein großes Manko.
Umschalten zwischen den Sprachversionen während des Films ist auch nicht möglich, eine kleine Komforteinbuße.Die Extras sind nicht berühmt , Trailer und ein paar Bildchen das wars.
Aber der Film lohnt die geldausgabe auf jeden fall.
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