oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 6,99
 
 
 
 
The Lady Killer
 
Mehr Bilder ansehen
 

The Lady Killer

Cee-Lo Green Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 14 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 6,99 bei Amazon MP3-Downloads.

‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

motor.de

Routinierter und gutgelaunter Pop mit Northern Soul-Einschlag und exzellentem Gesang. „The Lady Killer“ ist nun wieder ein eigenes Album nach sechs Jahren und zwei Gnarls Barkley-Produktionen und schon die Vorab-Single „Fuck You“ (Die no-offense-Version heißt natürlich handzahm „Forget You“) entwickelte sich im Handumdrehen zum veritablen Smash-Hit. Der nimmt eigentlich schon die wesentlichen Eckpfeiler des Albums vorweg: gutgelaunte, durchweg tanzbare Popstücke sind das, die vor allem erstmal von der Stimmen-Präsenz Greens leben. Die gibt sich überaus geschmeidig, ohne in all zu derbe Gesangskunststück-Klischees abzurutschen, ist im Zweifelsfall auch mal etwas dezenter angelegt, wenn es dem Song dient (eine Stärke, die er sich in Background-Sänger-Zeiten sicher hart erarbeitet hat) und bietet trotzdem über die ganze Strecke eine angenehm unaufdringliche Wiedererkennbarkeit. Mit dem gängigen amerikanischen R’n’B- und Pop-Strickmuster, das man vielleicht vermutet hätte, hat „The Lady Killer“ praktisch nichts gemein. Durchweg in einem retrohaften Gestus gehalten, wählt die von vorn bis hinten routinierte Produktion eher die Anlehnung an eine bläsergesättigte Northern Soul-Atmosphäre eingängigster Art, die im Zuge des Mark Ronson-Hypes gerade alles andere als exotisch anmutet, von einer echten Entdeckungs-Option weit entfernt ist und sich letztendlich sehr bewusst middle-of-the-road orientiert. Zu Gute kommt dies einer unbedingten Grund-Partytauglichkeit, die auch von den wenigen ruhigeren Momenten unberührt bleibt. Greens große Kunst – und sein enormer Sympathiebonus – ist es, nicht in pure Belanglosigkeit abzurutschen, sondern immer noch ein gutes Dutzend echte Hinhörer abzuliefern. Das muss man auch erstmal schaffen.

Kurzbeschreibung

Cee Lo GreenDer Mann der Superlativen ist zurück und alle, wirklich alle reden über ihn: CEE LO GREEN ist der Name, der Millionen von Musikfans dieser Tage brennend heiß auf der Zuge liegt, das wohl meistgenannte Künstlersynonym in diesem Herbst. Stadtgespräch CEE LO ist in aller Munde - doch stimmt es auch immer, was man sich über den exotischen US-Shootingstar erzählt? Zugegeben: Den meisten wird der ausgemachte Pop-Exzentriker wahrscheinlich entweder als „dieser Typ aus Amerika, der mit seinem Song "Crazy" alleine durch seine Downloadraten die Charts angeführt hat“, „der war doch in dieser seltsamen Band, wie hieß die noch gleich, äh... zwei schräge Vögel, die sich immer als weibliche Filmstars angezogen haben“, oder zumindest als „der Kollege mit dem Gesichtstattoo, dem großen Kopf, den riesigen Zähnen und diesem wahnsinnigen Song "F**k You", oder?“ bestens erinnerlich sein. Gut so, ausbaufähig! Doch obacht: Bis spätestens Ende des Jahres wird noch eine weitere, ungleich wichtigere Version der totalen Erinnerung hinzugekommen sein: „Wir alle haben uns sofort sein Album The Lady Killer zugelegt. Sie etwa nicht? Sofort nachholen!“

CEE LO GREEN alias Thomas DeCarlo Callaway, kommt zwar aus Atlanta, wo er in den Neunziger Jahren als Kreativ-Motor der Rap-Crew Goodie Mob den zum Genre ausgewachsenen Stil des „Dirty South“ erfand – so richtig zuhause ist er dort im musikalischen Sinne aber selten. Viel eher reist er in Form verschiedener Kollaborationen umher: Zwischen den Namen der Rap-Elite (P.Diddy, Nas, Kelis, Black Eyed Peas, Timbaland) finden sich auch Arbeiten mit Jennifer Hudson, Carlos Santana und Seeed (bei der Top 5-Single „Aufstehn!“). Eine Zusammenarbeit mit Peter Fox an dessen Debütalbum „Stadtaffe“ war eigentlich auch geplant, wenn ihm nicht ein im Nachhinein nicht ganz unwichtiges Side-Project dazwischen gekommen wäre: Gemeinsam mit Danger Mouse brachte er 2006 unter dem Namen Gnarls Barkley die hochgelobte und mit einem Grammy prämierte Platte „St. Elsewhere“ und die Single „Crazy“ (die aufgrund des massiven "F**k You"-Hypes ganze vier Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung gerade erneut die Trend-Charts geentert hat!) heraus, die in Deutschland auf Platz 3 der Charts war und in vielen anderen Ländern der Welt sogar die Nummer 1 erreichte (u.a. USA, UK, Österreich, Schweiz, Kanada, Neuseeland).Cee Lo Green

Eigentlich alles chic soweit, wäre da nicht eine wichtige Tatsache, die bei all den überschwänglichen Reaktionen und sonstigem euphorischen Feedback bisher fast sträflich übersehen wurde: Eine Sache, die man bisher nur sehr selten im Zusammenhang mit CEE LO GREEN gehört hat. Und zwar, dass es sich bei CEE LO um einen wirklichen Sänger handelt. Macht man sich einmal die Mühe, in seiner mittlerweile mehr als Telefonbuch dicken Pressemappe zu stöbern, so läßt sich die Erwähnung des Begriffs Sänger in den unzähligen Artikeln und Reviews an nur einer Hand abzählen. Dabei ist sein größtes Talent im Grunde unbestritten: CEE LO singt wie ein Engel. Und wie der Teufel. Manchmal sogar wie beide zusammen. Mit anderen Worten: CEE LO GREEN besitzt die großartigste, unvergleichlichste männliche Stimme amerikanischer Pop-Gegenwart.

kulturnews.de

Wer hätte das gedacht: Gnarls-Barkley-Sänger Cee-Lo Green kann sich nicht nur "Crazy" geben, sondern als echter Ladykiller auftreten. Nun gut, der eher kleine, eher rundlich geratene Mann mit den vielen Tattoos und den wenigen Haaren ist auf den ersten Blick kaum der Typ, dem alle Frauen zu Füßen liegen. Doch das ändert sich, sobald er seine Soulstimme ertönen lässt. Und dieser verführerischen Stimme wird mit "The Lady Killer" ein ganzes Album gewidmet, ohne viel Schnickschnack, einfach nur Soul. Dabei sind die meisten der Songs nicht so schmissig wie das bereits überall rauf- und runterdudelnde "F**k you" - das gibt es dank der Prüderie in Cee-Los amerikanischer Heimat dafür aber gleich zweimal: Die Schimpfwortversion als Zugabe und weiter vorne dann die entschärfte Variante - Titel: "Forget you" ... (kab)
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de