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The Lady - Ein geteiltes Herz

Michelle Yeoh , David Thewlis , Luc Besson    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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The Lady - Ein geteiltes Herz + Nirgendwo sonst: Roman + Der Glaspalast: Roman
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Produktinformation

  • Darsteller: Michelle Yeoh, David Thewlis, Jonathan Raggett
  • Regisseur(e): Luc Besson
  • Komponist: Eric Serra
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. August 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007R0NO4K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.542 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Das beeindruckende Leben der Menschenrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi (Michelle Yeoh) inszeniert Regisseur Luc Besson nah an den Fakten. Mit seinem Biopic „The Lady“ skizziert er das Leben der willensstarken Frau, die ihre Ziele mit friedlichen Mitteln verfolgt. Nach dem kurzen Prolog in der Vergangenheit springt die Handlung ins Jahr 1988. In beeindruckenden Bildern nimmt das Leben der Protagonisten ihren Lauf und zeigt wie nah Triumph und Tragödie beieinander liegen können, wenn Privatleben und Politik miteinander verbunden werden. Trotz der recht starren Erzählweise kann der Film durch seinen dokumentarischen Aspekt interessante Details liefern, die geschichtspolitisch sehr wertvoll sind. Fazit: Sehr aufwendiges Biopic über die berühmte Freiheitskämpferin Aung San Suu Kyi.

Moviemans Kommentar: Das beeindruckende Leben der Menschenrechtsaktivistin wird in authentischen Bildern gezeigt. Die Bildqualität der DVD schwankt jedoch. Zuteil sind immer wieder Rauschelemente und Bildrieseln zu erkennen (0:02:09). Dadurch erhält man als Zuschauer zwangsläufig den Eindruck, dass der Film in einem lang zurückliegenden Zeitalter spielt. Die überwiegend sonnigen Kulissen dominieren. Die Innenaufnahmen sind dunkler realisiert als die Außenaufnahmen und bilden daher einen Kontrast. Die Natur erstrahlt regelrecht in ihrer vollen Farbkraft. Eine gute Bildstärke zeigt die markanten Details in den Gesichtern der Charaktere (0:17:30). Vor allem das Gefängnis in Buma erzeugt durch seine karge Ausstattung ein sehr negatives Gefühl. Die dunkle Hauseinrichtung (0:40:02) verleiht der Handlung die nötige Familienidylle, für die Aung San Suu Kyi kämpft. Die friedliche Ruhe wird immer wieder durch die Aufstände durchbrochen (0:41:01). Der Raumeindruck kann durch die Dialoge, die Proteste der Demonstranten und dem Autolärm sehr voll gestaltet werden. Auch im privaten Haushalt können authentische Hintergrundgeräusche vernommen werden. Die Hintergrundmusik untermalt die dramatische Situation. Zudem werden das grausame Attentat (0:04:45) sowie die folgenschweren Auseinandersetzungen beispielsweise durch Pistolenschüsse auditiv hervorgehoben. Die Dialoge sind in beiden Sprachversionen gut verständlich und die Stimmen klingen sehr natürlich. Unter dem Bonusmaterial findet man eine Videobotschaft von Aung San Suu Kyi, Interviews mit Regisseur und der Hauptfigur sowie zwei Trailer. Die Botschaft der Friedensnobelpreisträgerin ist trotz seiner Kürze sehr interessant. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Ende der achtziger Jahre lebt Aung San Suu Kyi (Michelle Yeoh) mit ihrem Ehemann, dem britischen Wissenschaftler Michael Aris (David Thewlis), und den beiden Söhnen glücklich in Oxford, England. Der Schlaganfall ihrer Mutter lässt sie in ihr Heimatland Birma zurückkehren, das gerade von schweren Unruhen erschüttert wird. Regimegegner bitten Suu Kyi, die als Tochter eines Volkshelden sehr populär ist, den Vorsitz der neu gegründeten Partei für ein demokratisches Birma zu übernehmen. Trotz Drohungen und Gewalt gegen sich und ihre Anhänger führt Suu Kyi einen unermüdlichen Wahlkampf und gewinnt. Die Militärs erkennen den Sieg jedoch nicht an und stellen Suu Kyi unter Hausarrest. Der Kontakt zu ihrem geliebten Mann und den Kindern ist schlagartig auf ein Minimum beschränkt, bald wird er komplett verboten. In England versucht Michael Aris derweil Suu Kyis Friedensbemühungen voranzutreiben und auf das Schicksal seiner Frau und ihres Heimatlandes aufmerksam zu machen. Mit Erfolg: 1991 erhält Aung San Suu Kyi den Friedensnobelpreis. Als dann aber ihr Mann erkrankt, muss Suu Kyi eine schier unmögliche Entscheidung treffen: Sie dürfte nach England ausreisen, doch anschließend nie wieder nach Birma zurück. Der Kampf um die Freiheit eines Volkes steht plötzlich dem Wunsch nach persönlichem

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die stählerne Orchidee... 28. August 2012
Format:DVD
... so wurde Aung San Suu Kyi von einem Journalisten genannt. Aber genau wie Birma das Goldene Land war und heute Myanmar heißt, sind Namen nur Schall und Rauch. Was zählt sind Mut, Charakter, Ehrlichkeit, Liebe und Respekt vor dem Leben. All das zeigt Luc Besson in seinem Film -The Lady- eindrucksvoll. Dabei hält er sich an das wirkliche Leben der mittlerweile ins Abgeordnetenhaus von Myanmar eingekehrten Aung San Suu Kyi. Mag Besson als Produzent nicht gerade wählerisch in seiner Arbeit sein, so zeigte mir -The Lady- wieder einmal wieso ich den Franzosen als Regisseur so unglaublich schätze. -The Lady- ist mitfühlendes, authentisches, großes Kino.

Aung San Suu Kyi(Michelle Yeoh) lebt mit ihrem Ehemann Dr.Michael Aris(David Thewlis) und den beiden Söhnen Alexander(Jonathan Woodhouse) und Kim(Johnathan Raggett) in Oxford. Als ihre Mutter einen Schlaganfall erleidet, fliegt Suu in ihre Heimat Birma. Dort erlebt sie hautnah die unfassbare Staatsgewalt, die sich gegen jeden anders Denkenden mit brachialer Gewalt wendet. Suus Vater, Aung San, war im Jahr 1947 Vorbereiter einer Demokratiebewegung im Land, ehe er einem Attentat zum Opfer fiel. Jetzt, wo Suu wieder im Land ist, wird sie sofort von Professoren und Oppositionellen um Hilfe gebeten. In den Augen der Unterdrückten kann nur sie die Menschen des Landes einen. Suu stellt sich an die Spitze der Demokratiebewegung. Sie will den Weg, den ihr Vater einschlug, zu Ende gehen. Damit stellt sie sich gegen General Ni Wen und seine gnadenlosen Militärs. Suu wird von ihrem Mann getrennt, unter Hausarrest gestellt und von der Außenwelt komplett abgeschottet. Aber die "stählerne Orchidee" verliert deshalb nicht ihre Blüten. Suu nimmt einen Kampf auf, der eigentlich nicht zu gewinnen ist...

Was mir an Bessons Story besonders gefallen hat war, dass er den Focus nicht nur auf Aung San Suu Kyi gerichtet hat. In zwei gleichberechtigten Ebenen zeigt uns Besson, wie Michael und Suus Familie sich auf heimischem Boden für die Ehefrau und Mutter einsetzen, während Suu selbst in Birma ums nackte Überleben kämpft. Das hat Besson brillant auf die Filmrolle gebannt. Ohne zu werten wirft er dabei zwischen den Zeilen auch immer wieder die Frage auf, was wichtiger im Leben ist: Die Familie, der Partner, oder das Land und die Menschen der Heimat? Eine Antwort auf diese Frage liefert Besson nicht; vermutlich gibt es keine. In einem Satz zeigt er das ganze Dilemma der Situation auf, als Suu zu ihrem Sohn sagt: "Bitte versuch' zu verstehen."

Michelle Yeoh ist fast eine optische eins zu eins Kopie von Aung San Suu Kyi. Sie überzeugt mit großem Schauspiel. David Thewlis steht ihr dabei in nichts nach. Zu den guten Schauspielleistungen gesellt sich Bessons geniale Kameraarbeit und birmesische Bilder, die von der einstigen und jetzigen Schönheit des Landes berichten. Am Ende ist so ein Land nicht mehr wert, als die Menschen, die in ihm leben. Gegen die Hoffnungslosigkeit, die Gewalt und die Militärs können nur sie die Wende bringen. Das zeigt Besson in einem außergewöhnlichen Film über eine noch außergewöhnlichere Frau.

-The Lady- ist sehenswertes Kino, mit jeder Menge Realitätsbezug. Wer weiß, vielleicht können Filme wie dieser helfen, zumindest aufzuzeigen wie weit entfernt viele Menschen noch von Selbstbestimmung und Demokratie sind. Auch in Birma ist der Kampf gegen Unrecht und Militärgewalt noch lange nicht zu Ende. Aber ein Schritt in die richtige Richtung ist getan...
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von E.Heneka
Format:DVD
Dieses filmische Denkmal von Luc Besson über Aung San Suu Kyi (toll gespielt von Michelle Yeoh), die 1945 in Rangun als Tochter des birmanischen Freiheitskämpfer Aung San (ermordert 1947) geboren wurde, erzählt die berührende Geschichte einer Frau, die durch verschiedenste Umstände geprägt, aber nie gebrochen wurde. 1960 verlässt Suu Kyi ihr Heimatland (mittlerweile regiert eine brutale Militärjunta), studiert in Oxford Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaften. Dort lernt sie Ihren Mann, den Tibetologen Michael Aris (im Film gespielt von David Thewlis) kennen und bekommt von ihm zwei Söhne. 1988 kehrt Suu Kyi zurück nach Birma ans Sterbebett ihrer Mutter. Bald darauf setzt sie sich an die Spitze der Protestbewegung gegen das Militärregime; 1989 wird sie für nahezu sechs Jahre unter Hausarrest gestellt. Bei den Wahlen im Mai 1990 erringt die von ihr geführte National League for Democracy einen überwältigenden Sieg. Am 10.Dezember 1991 wird Aung San Suu Kyi der Friedensnobelpreis verliehen. Ihr Ehemann und ihre beiden Söhne nahmen ihn in ihrem Namen entgegen, da Aung San Suu Kyi befürchtete, dass ihr die Wiedereinreise nach Myanmar verweigert würde, falls sie selbst zur Preisverleihung nach Oslo reiste. Ihr Mann sah sie von 1995 bis zu seinem frühen Tod 1999 nicht mehr. Suu Kyi entschied sich gegen eine Ausreise zu ihrem todkranken Mann und für ihr Land. Der Film endet zeitgeschichtlich mit dem Protest der Mönche (Mönchsmärsche"), als es gelang einer Gruppe von etwa 1000 Mönchen, am 22. September 2007 zu ihrem Anwesen in der University Avenue 54 vorzudringen, worauf sie für etwa 15 Minuten vor das Haus trat. Es war ihr erstes Erscheinen in der Öffentlichkeit seit über vier Jahren, da zuvor erneut Hausarrest verordnet wurde. Heute ist die Gegenwartsgeschichte langsam auf dem Weg der Besserung, da Suu Kyi sich "frei" bewegen kann und erneut die "demokratischen" Wahlen in ihrem Land nach und nach für sich entscheiden kann. Soviel zu dem thematischen Inhalt des Films, der in Thailand gedreht wurde und mit großer Sorgfalt "komponiert" wurde. Alles stimmt, tolle Schauspieler, tolle Bilder und ein ergreifender Soundtrack. Der Film beleuchtet auch vorallem die Liebe zwischen Suu Kyi und Ihrer Familie. Es bricht einem das Herz, wenn man sie total isoliert sieht, wie sie mit hoher Konzentration vor dem Radio hängt und jede Nachricht aus dem Ausland verfolgt. In der Dankesrede zum Friedensnobelpreis spricht ihr Sohn, und kann somit seiner Mutter am anderen Ende der Welt tiefen Trost und Zuneigung zukommen lassen. Dies ist eine der ergreifendsten Szenen im Film, da das Orchester in Oslo das klassische Stück Canon in D von Johann Pachelbel spielt, und Suu Kyi dazu einsam in ihrem Haus am Klavier dazu spielt. Dadurch kommt eine Stimmung auf, die nahezu unbeschreiblich ist und zeigt wie sehr Liebe verbinden kann, auch über alle Grenzen und Schwierigkeiten hinweg. Es gibt eigentlich nur einen wirklichen Kritikpunkt, das wäre die oberflächliche Art der "Beschreibung" der Protagonistin. Damit meine ich, dass es entweder gewollt ist, dass man von Suu Kyis tiefem Verständnis von Religion und Philosophie nichts erfährt, oder man es in den "knapp" 135 Minuten nicht näher beleuchten konnte. Schade eigentlich, denn ich habe gerade deshalb so großen Respekt vor Suu Kyi, da ich ihre Bücher verschlungen habe, die vor philosophischen und buddhistischen Gedanken nur übersprudeln. Für mich ist sie eine der bedeutensten lebenden Persönlichkeiten. Hier handelt es sich um ein echtes Vorbild-eine Powerfrau, und um eine wahre Geschichte, nicht um eine flache 16 jährige Romanfigur a la "Katniss Everdeen", die im "Wischiwaschi"-Belletristikdschungel Kinder ermordert und damit zum Liebling von Millionen Teenies geworden ist. Meine Rezension bezieht sich auf die original Kinofassung (burmesisch/englisch).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Land oder Familie? 17. März 2013
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Eigentlich wollte Suu Kyi nur für ein bis zwei Wochen zu ihrer Mutter, die einen Schlaganfall erlitten hatte, nach Burma, ihrem Heimatland reisen. So verabschiedete sie sich auch von ihrem Mann und den beiden Söhnen, mit denen sie in Oxford lebte. Doch sie sollte den englischen Boden für viele, viele Jahre nicht mehr betreten können. Als Tochter des Mannes, der Burma die Unabhängigkeit gebracht hatte und - als sie ein Kind war - ermordet wurde, bewegten sie die menschenverachtenden Zustände, die sie im Land vorfand, zutiefst und sie rang sich dazu durch, sich dauerhaft politisch zu engagieren, allen Widerständen der Militärregierung zum Trotz. So scharte sie eine treue Anhängerschaft um sich, ging unermüdlich in jede Ecke des Landes auf Wahlkampftour und gewann haushoch die ersten freien Wahlen nach Jahrzehnten. Doch ihr Sieg wurde von den herrschenden Militärs nicht anerkannt und sie wurde über Jahre unter Hausarrest gestellt, ihre Anhänger gefoltert und zum Teil getötet. Doch Suu Kyi blieb mit Würde unbeugsam allem Druck gegenüber. Auch die Besuche ihrer Kinder und ihres Mannes wurden fortan beschnitten. Als ihr Mann sterbenskrank wurde und ihm weiterhin die Einreise verwehrt wurde, stand sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.....

Ich kann mich noch gut erinnern, als diese zierliche, zerbrechlich wirkende asiatische Frau 1991 den Friedensnobelpreis verliehen bekam, ihn aber selbst nicht in Empfang nehmen konnte, da sie ein brutales Regime unter Hausarrest hielt.
Der Film zeichnet die Lebensgeschichte dieser Aung San Suu Kyi nach - mit Akzentuierung der Gratwanderung zwischen dem Kampf für Demokratie und Freiheit für ihr Volk und ihren Aufgaben als liebende Mutter und Ehefrau. Es wird eine außergewöhnlich starke Frau gezeigt, die unbeirrt ihrer Bestimmung folgt und sich letztendlich klar entscheidet, was ihr fast das Herz bricht.
Ganz nebenbei lernt der Zuschauer auch einiges zur Geschichte von Burma (Myanmar) kennen und ist sicherlich entsetzt, wie über lange Zeit mit den Menschen dort umgegangen wurde. So sind auch mache Szenen sehr brutal, aber wohl leider authentisch dargestellt. Ich wundere mich diesbezüglich ein wenig über die Altersfreigabe.
Trotzdem komme ich nicht umhin zu schreiben, dass an manchen Stellen ein weiterer Schnitt dem Werk, aus meiner Sicht, gut getan hätte, um so auch eine Lauflänge von über 2 Stunden zu umgehen.
Sehr beeindruckt hat mich Michelle Yeoh in der Rolle der Suu Kyi und auch David Thewlis als ihr Ehemann. Die etwas seltsam gestaltete Altersanpassung ihrer beider Kinder über die Jahre hinweg trüben den Gesamteindruck wiederum ein wenig.

Extras: Videobotschaft von Aung San Suu Kyi (ca. 4 Minuten); Interviews mit Michelle Yeoh (Hauptdarstellerin) und Luc Besson (Regisseur; u.a. "Das fünfte Element", "Leon, der Profi"), insgesamt ca. 22 Minuten; beide im engl. Original.

Fazit: Mit kleineren Längen, aber sehenswertes Portrait einer außergewöhnlichen Frau.
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Die Biographie einer Friedensnobelpreisträgerin, deren Leben man seit Jahrzehnten verfolgen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein schöner Film
Ich fasse mich kurz, wer wissen will worum es geht in dem Film sollte ihn sich zulegen!
Für mich ein schöner Film!
& der Preis ist super für eine blu-ray!
Vor 1 Monat von Katharina Klaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich bewegend
Ein grandioser Film! Wer sich mit der Geschichte Burmas bzw. Myanmars etwas auskennt, der wird verstehen, warum man für diesen Film nur 5 von 5 Punkten geben kann! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anix mit X veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessanter Film
Politisch Interessierten ist Aung San Suu Kyi ein Begriff. Aber wohl nur wenige wissen mehr über die "private" Freiheitskämpferin. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von 68alive veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aktuell und Herz-bewegend
Ein sehr bewegender Film, packend und spannend erzählt; wer Burma/Myanmar kennt, versteht die Entwicklung nach diesem Film noch besser! Äusserst empfehlenswert...
Vor 5 Monaten von Walter Schweizer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen The Lady DVD
Ist ein guter Film über das Leben von San Suu Kyi und gibt Einblick in die Geschichte der Demokratischen Bewegung in Burma..
Vor 6 Monaten von Karin Devrient veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen wow
einfach nur wow
wenig Frauen können so spielen das man glaubt dass sie die Rolle sind
wie Meryl Streep als Eiserne Lady
und jetzt eben Yeoh als Aung
ich... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tuvok veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Warten auf die Freiheit
Der angesehene Kommandeur Aung San fällt 1947 in Burma einem Anschlag zum Opfer. Seine Tochter Aung San Suu Kyis wächst in London auf, heiratet dort den Tibetologen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dagmar Hansen
Ein schöner Film für Myanmar - Einsteiger. M. Yeoh spielt die Lady mit großer Intensität. Berauschende Bilder von Land und Leuten. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dagmar Hansen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film, mit super Schauspielern !
Hab den Film auch im Kino gesehen, welcher mir gut gefallen hat.
Hab mir jetzt noch die DVD zugelegt, wirklich
super Schauspieler und bewegende Geschichte!
Vor 8 Monaten von Reimund veröffentlicht
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