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The Lady - Ein geteiltes Herz

Michelle Yeoh , David Thewlis    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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The Lady - Ein geteiltes Herz + Myanmar + Gebrauchsanweisung für Burma · Myanmar
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Produktinformation

  • Darsteller: Michelle Yeoh, David Thewlis, Jonathan Raggett, Jonathan Woodhouse, Susan Wooldridge
  • Komponist: Eric Serra
  • Künstler: Olivier Bériot, Luc Besson, Didier Lozahic, Fiona Weir, Thierry Arbogast, Julien Rey, Rebecca Frayn, Hugues Tissandier, Andy Harries, Ken Yasumoto, Virginie Silla
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. August 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007R0NO4K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.948 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Das beeindruckende Leben der Menschenrechtsaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi (Michelle Yeoh) inszeniert Regisseur Luc Besson nah an den Fakten. Mit seinem Biopic „The Lady“ skizziert er das Leben der willensstarken Frau, die ihre Ziele mit friedlichen Mitteln verfolgt. Nach dem kurzen Prolog in der Vergangenheit springt die Handlung ins Jahr 1988. In beeindruckenden Bildern nimmt das Leben der Protagonisten ihren Lauf und zeigt wie nah Triumph und Tragödie beieinander liegen können, wenn Privatleben und Politik miteinander verbunden werden. Trotz der recht starren Erzählweise kann der Film durch seinen dokumentarischen Aspekt interessante Details liefern, die geschichtspolitisch sehr wertvoll sind. Fazit: Sehr aufwendiges Biopic über die berühmte Freiheitskämpferin Aung San Suu Kyi.

Moviemans Kommentar: Das beeindruckende Leben der Menschenrechtsaktivistin wird in authentischen Bildern gezeigt. Die Bildqualität der DVD schwankt jedoch. Zuteil sind immer wieder Rauschelemente und Bildrieseln zu erkennen (0:02:09). Dadurch erhält man als Zuschauer zwangsläufig den Eindruck, dass der Film in einem lang zurückliegenden Zeitalter spielt. Die überwiegend sonnigen Kulissen dominieren. Die Innenaufnahmen sind dunkler realisiert als die Außenaufnahmen und bilden daher einen Kontrast. Die Natur erstrahlt regelrecht in ihrer vollen Farbkraft. Eine gute Bildstärke zeigt die markanten Details in den Gesichtern der Charaktere (0:17:30). Vor allem das Gefängnis in Buma erzeugt durch seine karge Ausstattung ein sehr negatives Gefühl. Die dunkle Hauseinrichtung (0:40:02) verleiht der Handlung die nötige Familienidylle, für die Aung San Suu Kyi kämpft. Die friedliche Ruhe wird immer wieder durch die Aufstände durchbrochen (0:41:01). Der Raumeindruck kann durch die Dialoge, die Proteste der Demonstranten und dem Autolärm sehr voll gestaltet werden. Auch im privaten Haushalt können authentische Hintergrundgeräusche vernommen werden. Die Hintergrundmusik untermalt die dramatische Situation. Zudem werden das grausame Attentat (0:04:45) sowie die folgenschweren Auseinandersetzungen beispielsweise durch Pistolenschüsse auditiv hervorgehoben. Die Dialoge sind in beiden Sprachversionen gut verständlich und die Stimmen klingen sehr natürlich. Unter dem Bonusmaterial findet man eine Videobotschaft von Aung San Suu Kyi, Interviews mit Regisseur und der Hauptfigur sowie zwei Trailer. Die Botschaft der Friedensnobelpreisträgerin ist trotz seiner Kürze sehr interessant. --movieman.de

VideoMarkt

1988 kehrt Aung San Suu Kyi nach Jahren aus Oxford in ihre Heimat Myanmar zurück. Die Mutter ist schwer krank, im Land regt sich der Widerstand. Dem Sturz von General Ne Win folgt aber nicht die erhoffte Demokratisierung, vielmehr unterdrückt die neue Militärjunta jeglichen Widerstand. Die National League for Democracy (NLD) formiert sich, Suu Kyi wird als Generalsekretärin bestellt. 1990 gewinnt sie die Wahlen - doch die Machthaber negieren das Ergebnis und stellen die Parteivorsitzende unter Hausarrest.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die stählerne Orchidee... 28. August 2012
Format:DVD
... so wurde Aung San Suu Kyi von einem Journalisten genannt. Aber genau wie Birma das Goldene Land war und heute Myanmar heißt, sind Namen nur Schall und Rauch. Was zählt sind Mut, Charakter, Ehrlichkeit, Liebe und Respekt vor dem Leben. All das zeigt Luc Besson in seinem Film -The Lady- eindrucksvoll. Dabei hält er sich an das wirkliche Leben der mittlerweile ins Abgeordnetenhaus von Myanmar eingekehrten Aung San Suu Kyi. Mag Besson als Produzent nicht gerade wählerisch in seiner Arbeit sein, so zeigte mir -The Lady- wieder einmal wieso ich den Franzosen als Regisseur so unglaublich schätze. -The Lady- ist mitfühlendes, authentisches, großes Kino.

Aung San Suu Kyi(Michelle Yeoh) lebt mit ihrem Ehemann Dr.Michael Aris(David Thewlis) und den beiden Söhnen Alexander(Jonathan Woodhouse) und Kim(Johnathan Raggett) in Oxford. Als ihre Mutter einen Schlaganfall erleidet, fliegt Suu in ihre Heimat Birma. Dort erlebt sie hautnah die unfassbare Staatsgewalt, die sich gegen jeden anders Denkenden mit brachialer Gewalt wendet. Suus Vater, Aung San, war im Jahr 1947 Vorbereiter einer Demokratiebewegung im Land, ehe er einem Attentat zum Opfer fiel. Jetzt, wo Suu wieder im Land ist, wird sie sofort von Professoren und Oppositionellen um Hilfe gebeten. In den Augen der Unterdrückten kann nur sie die Menschen des Landes einen. Suu stellt sich an die Spitze der Demokratiebewegung. Sie will den Weg, den ihr Vater einschlug, zu Ende gehen. Damit stellt sie sich gegen General Ni Wen und seine gnadenlosen Militärs. Suu wird von ihrem Mann getrennt, unter Hausarrest gestellt und von der Außenwelt komplett abgeschottet. Aber die "stählerne Orchidee" verliert deshalb nicht ihre Blüten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Land oder Familie? 17. März 2013
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Eigentlich wollte Suu Kyi nur für ein bis zwei Wochen zu ihrer Mutter, die einen Schlaganfall erlitten hatte, nach Burma, ihrem Heimatland reisen. So verabschiedete sie sich auch von ihrem Mann und den beiden Söhnen, mit denen sie in Oxford lebte. Doch sie sollte den englischen Boden für viele, viele Jahre nicht mehr betreten können. Als Tochter des Mannes, der Burma die Unabhängigkeit gebracht hatte und - als sie ein Kind war - ermordet wurde, bewegten sie die menschenverachtenden Zustände, die sie im Land vorfand, zutiefst und sie rang sich dazu durch, sich dauerhaft politisch zu engagieren, allen Widerständen der Militärregierung zum Trotz. So scharte sie eine treue Anhängerschaft um sich, ging unermüdlich in jede Ecke des Landes auf Wahlkampftour und gewann haushoch die ersten freien Wahlen nach Jahrzehnten. Doch ihr Sieg wurde von den herrschenden Militärs nicht anerkannt und sie wurde über Jahre unter Hausarrest gestellt, ihre Anhänger gefoltert und zum Teil getötet. Doch Suu Kyi blieb mit Würde unbeugsam allem Druck gegenüber. Auch die Besuche ihrer Kinder und ihres Mannes wurden fortan beschnitten. Als ihr Mann sterbenskrank wurde und ihm weiterhin die Einreise verwehrt wurde, stand sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.....

Ich kann mich noch gut erinnern, als diese zierliche, zerbrechlich wirkende asiatische Frau 1991 den Friedensnobelpreis verliehen bekam, ihn aber selbst nicht in Empfang nehmen konnte, da sie ein brutales Regime unter Hausarrest hielt.
Der Film zeichnet die Lebensgeschichte dieser Aung San Suu Kyi nach - mit Akzentuierung der Gratwanderung zwischen dem Kampf für Demokratie und Freiheit für ihr Volk und ihren Aufgaben als liebende Mutter und Ehefrau.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von E.Heneka
Format:DVD
Dieses filmische Denkmal von Luc Besson über Aung San Suu Kyi (toll gespielt von Michelle Yeoh), die 1945 in Rangun als Tochter des birmanischen Freiheitskämpfer Aung San (ermordert 1947) geboren wurde, erzählt die berührende Geschichte einer Frau, die durch verschiedenste Umstände geprägt, aber nie gebrochen wurde. 1960 verlässt Suu Kyi ihr Heimatland (mittlerweile regiert eine brutale Militärjunta), studiert in Oxford Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaften. Dort lernt sie Ihren Mann, den Tibetologen Michael Aris (im Film gespielt von David Thewlis) kennen und bekommt von ihm zwei Söhne. 1988 kehrt Suu Kyi zurück nach Birma ans Sterbebett ihrer Mutter. Bald darauf setzt sie sich an die Spitze der Protestbewegung gegen das Militärregime; 1989 wird sie für nahezu sechs Jahre unter Hausarrest gestellt. Bei den Wahlen im Mai 1990 erringt die von ihr geführte National League for Democracy einen überwältigenden Sieg. Am 10.Dezember 1991 wird Aung San Suu Kyi der Friedensnobelpreis verliehen. Ihr Ehemann und ihre beiden Söhne nahmen ihn in ihrem Namen entgegen, da Aung San Suu Kyi befürchtete, dass ihr die Wiedereinreise nach Myanmar verweigert würde, falls sie selbst zur Preisverleihung nach Oslo reiste. Ihr Mann sah sie von 1995 bis zu seinem frühen Tod 1999 nicht mehr. Suu Kyi entschied sich gegen eine Ausreise zu ihrem todkranken Mann und für ihr Land. Der Film endet zeitgeschichtlich mit dem Protest der Mönche (Mönchsmärsche"), als es gelang einer Gruppe von etwa 1000 Mönchen, am 22. September 2007 zu ihrem Anwesen in der University Avenue 54 vorzudringen, worauf sie für etwa 15 Minuten vor das Haus trat. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Überzeugende Biografie
Der Film ist sicher eine der besten Filmproduktionen aller Zeiten. Mit dem Kauf oder der Leihe ist man auf der sicheren Seite.
Vor 4 Tagen von C.M. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein schöner autobiografischer Film über eine Kämpferin...
Ein schöner autobiografischer Film über eine Kämpferin für die Demokratie aber das ganz besondere fehlt dem Film. Ein bisschen zu viel Herz Schmerz.
Vor 2 Monaten von ivolino veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der etwas andere Luc Besson
ein Film wie 'Gandhi', die 'Eiserne Lady' fällt einem auch noch ein, sehr überzeugende Darsteller, ein interessanter Film über ein überzeugtes Leben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von algi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen the Lady, Nobelpreis 1991
Diese Frau ist eine der zur Zeit noch lebenden Freiheitkämpferin, die das Ideal der Demokratie und Freiheit mit viel Leid verteidigt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von spyyx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Film
Für alle die nach Burma/Myanmar reisen, finde ich, ich dieser Film Pflicht. Man versteht die Geschichte und das Land besser. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sybiki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weltpolitik in Form einer Biographie
Die Biographie einer Friedensnobelpreisträgerin, deren Leben man seit Jahrzehnten verfolgen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein schöner Film
Ich fasse mich kurz, wer wissen will worum es geht in dem Film sollte ihn sich zulegen!
Für mich ein schöner Film!
& der Preis ist super für eine blu-ray!
Vor 17 Monaten von Katharina Klaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich bewegend
Ein grandioser Film! Wer sich mit der Geschichte Burmas bzw. Myanmars etwas auskennt, der wird verstehen, warum man für diesen Film nur 5 von 5 Punkten geben kann! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Anix mit X veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessanter Film
Politisch Interessierten ist Aung San Suu Kyi ein Begriff. Aber wohl nur wenige wissen mehr über die "private" Freiheitskämpferin. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Reisetante veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aktuell und Herz-bewegend
Ein sehr bewegender Film, packend und spannend erzählt; wer Burma/Myanmar kennt, versteht die Entwicklung nach diesem Film noch besser! Äusserst empfehlenswert...
Vor 22 Monaten von Walter Schweizer veröffentlicht
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