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Kundenrezensionen

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am 17. Oktober 2010
The Kore Gang ist ein wirklich nettes und ergreifendes Spiel mit Tiefgang. Obwohl ich Computerspielen immer etwas kritisch gegenüberstehe, kann ich bei diesem nur Positives berichten. Es hat uns viel Freude bereitet, es innerhalb der Familie zu spielen. Ebenso erlebe ich, wie meine Kinder mit ihren Freunden zusammen viel Spaß an der Story haben und ich mit einem guten Gewissen auch zulassen kann, dass The Kore Gang bei uns gespielt wird. Alles in allem ist es ein echt liebevolles Spiel mit durchaus sympathische Gestalten. Pixie ist ein sehr wagemutiges Mädchen, die geistreich und fit mit ihrem Freund Madboy und seinem treuen Begleiter Rex zusammen die Welt vor den bösen Krank Brüdern rettet. Die Krank Brüder wiederum haben einen sympathischen witzig-ironischen Kern und tragen ordentlich zum Amüsement bei. Mir allemal sympathischer als Mario Spiele, denn bei The Kore Gang hab ich als Mutter auch was zu schmunzeln und zu lachen und gar nichts dagegen, wenn meine Tochter Pixie als Heldin des Spiels klasse findet und vergöttert und mein Sohn gerne auch einen Rex haben möchte.
Die Figuren sind allesamt einmalig und die Musik im Hintergrund sorgt zudem noch dafür, dass man sich binnen kürzester Zeit in der anderen Sphäre befindet und sich wirklich gar nicht entnervt fühlt. Ich kann dieses Spiel guten Gewissens weiterempfehlen, auch wenn ich nicht im entferntesten so gut wie meine Kinder damit umgehen kann. Sie haben bereits einen ordentlichen Level erreicht, für den ich noch ne Menge zu üben habe. Hoher Spaßfaktor mit anspruchsvollem Hintergrund. Für mich bekommt The Kore Gang eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 16. Oktober 2010
Ja was soll ich schreiben, offensichtlich ist meine Jump'n Run Spielzeit vorbei. Vielleicht habe ich einfach andere Interessen oder diese Art von Jump'n Run ist nicht mehr das, was ich von früher gewohnt bin und welche ich geliebt habe.

Was waren es noch für Zeiten mit Banjo und Kazooie oder Rayman, obwohl The Core Gang hat einiges mit Rayman gemein.
Also es ist ein schönes Spiel, deshalb konnte ich es auch nicht schlecht bewerten, doch es ist kein Reißer oder soo außergewöhnlich, wie der Hersteller es anpreist.

Nette Grafik, die mich Teilweise an Rayman erinnert (besonders die roten Knöpfe) und sicherlich auch einige anspruchsvolle Zwischen- bzw. Endgegner, die auch einigen Profis etwas Schweiß auf die Stirn treiben.
Ja, trotz kindlicher Story und sehr linearem Spielverlauf ist vor allem die Steuerung oft nervig.

Eigentlich ist diese sehr leicht zu erlernen, aber die Kamera macht doch oft anderes, als der Spieler gern hätte oder sich wünscht.
Außerdem bekommt man fast einen Tennisarm, wenn man Pirouetten mit Pixi machen muss.
Gott oder besser den Entwicklern sei Dank, daß sie die Zwischenspeicherpunkte strategisch sehr Klug gewählt haben, somit muß man nicht jeden Level von vorn beginnen.

Die Zeeks zu finden ist eigentlich ganz easy, bis auf die geheimen Zeekrets, da kann die Suche schon einmal eine Wiederholung des Levels zur Folge haben.

Als Kaufempfehlung kann man folgendes sagen; Ein Spiel, mit viel Liebe gemacht, gut synchronisiert, schöne Grafik, leider ist die Steuerung etwas ungenügend!
Zum einmaligen Durchspielen sicherlich eine gute Entscheidung, allerdings hat es wohl weniger einen klassiker Status zu erwarten.
Gut für Kinder und Jugendliche, kaum etwas für ältere und anspruchsvollere Spieler.

A. Maresch/ Eisleben
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am 23. August 2010
... und zwar richtig gut. Ursprünglich sollte The Kore Gang schon vor 7 Jahren auf der alten X-Box erscheinen, wurde dann aber auf Eis gelegt und erst jetzt wieder aufgewärmt. Und ich muss sagen, die Wartezeit hat sich gelohnt.

The Kore Gang ist ein schräges Jump'n Run mit vielen netten und witzigen Ideen.

Zur Story: Die drei irren Krank-Brüder wohnen im Erdinneren, wo es ihnen aber nicht mehr gefällt, weshalb sie sich mit ihrem riesigen Krank-Tank Richtung Erdoberfläche bohren. Zur selben Zeit gelangt die junge Kletterin Pixie in den Besitz eines Fähigkeiten-steigernden Anzug und wird von Dr. Samuelson, dem Erfinder dieses Anzuges gebeten, ihn zu retten und die Invasion der Krank-Brüder aufzuhalten. Und so macht sich Pixie zusammen mit Mad Boy und Rex, die sie später noch trifft, auf, die Welt zu retten.

Zu Grafik und Sound: Der Stil erinnert an Tim-Burton-Filme und ist wirklich sehr gelungen. Es gibt zwar kleinere Clipping-Fehler oder auch mal Pop-Ups, und das die Wii mit den HD-Konsolen nicht mithalten kann, dürfte ja auch klar sein, aber all das verzeiht man gern. Die Synchro ist wirklich gut gelungen und komplett auf deutsch.

Zur Steuerung: Es gibt kleinere Probleme mit der Kamera. Aber wer mir ein Spiel mit makelloser Kamera sagen kann, werfe den ersten Stein. Auch Tomb Raider und Mario litten schon oft genug unter Kameraproblemen. Ansonsten funktioniert die Steuerung einwandfrei. Und an alle, die, wie ich, das (sinnlose) Gefuchtel auf der Wii langsam leid sind, sei gesagt, in diesem Spiel gibt's das Gott sei Dank nicht.

Zum Spielablauf: Ihr lauft jetzt also in diesem Roboter-Anzug durch insgesamt 32 schräge, abgefahrene Level und bahnt euch euren Weg zum Ausgang. Jede der Figuren verfügt dabei über spezielle Fähigkeiten. So kann Pixie als einzige einen Doppelsprung ausführen und bekommt Kletterarme spendiert, weshalb sie die erste Wahl für die ganzen Sprung- und Kletterpassagen ist. Mad Boy hingegen ist für's grobe zuständig. Mit seinen Kampffäusten ist es seine Aufgabe, Gegner zu plätten und Kisten zu zerschlagen. Rex wiederum kann Schlösser knacken, Feinde in der Ferne belauschen und Geruchsfährten folgen. Zudem ist er der schnellste von den dreien. Oft müsst ihr bestimmte Aufgaben erfüllen, um weiterzukommen. So gilt es in einem Level, alle Propaganda-Plakate abzuschießen und alle Lautsprecher zu zerstören, während ihr in einem anderen von Ivan dem Aufblasbaren gebeten werdet, ihm Gasflaschen und ein Stück Kaugummi zu besorgen.
Zudem gibt's in jedem Level kleine, blau leuchtende Wesen, sogenannte Zeeks. Wenn man alle aufsammelt, bekommt man eine Medaille, mit der man wiederum Konzeptgrafiken freischaltet. In einigen Levels gibt's auch, meist sehr gut versteckt, Zeekrets zu finden. Um alles zu bekommen, dürfte man wohl ein Weilchen beschäftigt sein. Das Spiel an sich dauert, je nach Können, ca. 10 Stunden.

Fazit: The Kore Gang ist genau das, was die Wii mehr als dringend benötigt: ein wirklich gutes Core-Game!!! Bei all den Party-Spielen war das bitternötig. Und alle, die, wie ich, nichts mit Nintendos schnautzbärtigem Klemptner mit der roten Mütze anfangen können, finden hier ein sehr gutes, witziges und charmantes Jump'n Run aus deutschen Landen.
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am 5. Juni 2011
Meine Freundin hat eine Wii geschenkt bekommen und wir leihen uns nun ab und an in der Videothek ein Spiel aus, um dieses anzutesten. "The Kore Gang" gefiel uns auf anhieb und wurde auch sofort gekauft.

Das Spiel ist einfach nur schön. Optik erinnert manchmal an "Stadt der verlorenen Kinder", Musik an "Amelie". Sehr abwechslungsreiches Gameplay - viel Jump-and-Run, ein bisschen Rätselei und ein bisschen Action. Steuerung ist für erfahrene 3D-Gamer sehr einfach, allein die Kamera hat manchmal so ihre Probleme wenn Geometrie den Raum versperrt. Hier wäre es schön gewesen, wenn die Kamera nicht blockieren würde und die Polygone einfach transparent werden würden, so wie das andere Spiele auch manchmal lösen. Das passiert aber wirklich selten und stört auch nicht sehr, da ein Schritt zur Seite das Problem behebt.

Ganz toll ist, dass man unendlich Leben hat und einfach beim letzten Checkpoint anfängt. Die Frustration bleibt somit immer sehr gering. Warum machen das nicht alle so? Das Spiel ist trotzdem schwierig genug. Es treten immer neue Herausforderungen auf, die einen erst einmal ein paar mal "umbringen". Sehr gute Balance also was Schwierigkeiten und Erfolgserlebnisse angeht.
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am 12. August 2010
Tja, mit was füllt man sein persönliches Sommerloch? In Super Mario Galaxy 2 ist schon alles sowas von gesammelt und der Klempner hat sich seine Pause redlich verdient. Da kam mir Kore Gang grade recht. Die Berichte in der Onlinepresse waren vielversprechend. Zur Abwechslung mal keine Prinzessin retten, auch wenn sich die irren Außerirdischen manchmal glatt wie eine aufführen. Ich muss dazu sagen, dass ich eine Tochter von acht Jahren habe, die mit mir regelmäßig um den Controller unserer Wii kämpft. Kore Gang hat uns beiden gut gefallen. Während sie den Kore Raumanzug klasse fand und damit öfter mal vom Weg im Spiel abgekommen ist, weil die Umwelt mit ihrem bunten Design leicht dazu verleitet, hat mich vor allem der zotige Humor der drei Fieslinge angesprochen. Schön auch die netten Details, die zum Teil glatt aus einem Tim Burton Film stammen könnten.

Was gefiel mir nicht? Die Kamera kam manchmal nicht ganz hinterher. Etwas schwierig fand ich auch die eine oder andere Sprungpassage, wo öfter ein Abflug in die Tiefe unvermeidlich war. Zum Glück sind die Einstiegspunkte ohne Geiz verteilt, so dass kein Frust aufkommt.

Die Steuerung ist für kleine Hände kein Problem und auch wenn der Kampf gegen Außerirdische für kleine Kinder nicht unbedingt das typische Genre ist, so ist das Spiel trotzdem immer auf dem Level, dass es ein Kind erreicht und unterhält. Die Sommerferien dauern jetzt noch gut vier Wochen und ich bin froh, wenn ich morgens etwas länger schlafen kann und statt dessen die Wii frühs um sechs dran glauben muss. Ein rundum cooles Spiel.
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am 16. September 2010
Für die alte Xbox angekündigt, fast in Vergessenheit geraten und letztendlich für Nintendos Wii erschienen. Das ist die Geschichte von "The Kore Gang" in Kurzform. Das in deutsch-schwedischer Zusammenarbeit entstandene Jump'N'Run ist schon länger für seine verrückte Story und die merkwürdigen Charaktere bekannt, doch ob der Titel auch spielerisch ausgereift ist, hat sich erst jetzt gezeigt. Gerade in einem Genre, das von einem dicken Klempner perfektioniert wurde, ist es nicht sehr leicht, ganz oben mitzuspielen.

Das ausgefallene Design ist wie erwartet eines der Highlights des Spiels. Es fängt schon bei der Story an, die verrückter kaum sein könnte. Eine Invasion der Erde ist im Gange, doch diesmal sind nicht die Außerirdischen schuld, sondern die (Trommelwirbel) Inner-Irdischen! Eine Invasion aus dem Mittelpunkt der Erde, angeführt von den drei Krank-Brüdern, die den Wissenschaftler Dr. Samuelsen entführt haben, um von ihm den Weg an die Erdoberfläche zu erfahren. Zufällig gerät auch die Extrem-Bergsteigerin Pixie in das Reich der Krank-Brüder, wo sie einen Spezial-Anzug von Dr. Samuelsen findet, der ihr besondere Fähigkeiten verleiht. Kurz darauf begegnet sie Madboy, der in der unterirdischen Welt seinen Hund Rex sucht und ohne zu zögern mit in den Anzug schlüpft. Nach einiger Zeit finden sie Rex, und somit die dritte spielbare Figur. Zu dritt machen sie sich auf die Suche nach Dr. Samuelsen und den Weg nach draußen.

Die Spielwelt ist designtechnisch sehr gelungen, was vorallem an ihrer Einzigartigkeit liegt. Irgendwie ergibt in "The Kore Gang" nichts einen Sinn, und alles wirkt so unwirklich, dass es doch wieder Sinn ergibt. Schwer zu beschreiben, aber kugelrunde Gegner mit dünnen Ast-Ärmchen, grüne Gnome mit Spritzen als Finger und einem Reißverschluss am Kopf und große goldene Blechaffen gefallen mir. Genauso gut finde ich den Humor, der mit seinem herrlichen Nonsense genau meinen Nerv trifft. Die Levelarchitektur hingegen weißt diverse Schwächen auf, manche Gänge sind merkwürdig eng und die ein oder andere Sprungpassage wirkt irgendwie deplatziert. Hier hat das Spiel wohl darunter zu leiden, dass es über die Jahre Stück für Stück zusammengeschustert wurde und nicht perfekt aus einem Guss besteht. Dennoch hab ich nichts davon als wirklich störend erfunden, sodass es das Gesamtbild kaum beeinflusst.

Wirklich beeinflusst wird das Gesamtbild von etwas ganz Anderem: Der Kamera. Sie ist der größte Kritikpunkt und verantwortlich für reges Kopfschütteln und unnötige Frustmomente an eigentlich völlig einfachen Stellen. Zwar kann man sie manuell justieren, doch das hilft so gut wie gar nicht. Andauernd müsste man irgendwo nach oben schauen, um den Weg zu finden, doch die manuelle Kamera verweigert den Dienst, und automatisch tut sich erst recht nichts. Nach einigem Rumgehüpfe findet man dann letzten Endes die richtige Stelle und erreicht den benötigte Kante.

Das Gameplay ist dank der drei verschiedenen Charaktere, zwischen denen man jederzeit hin- und herwechseln kann, stets abwechslungsreich. Als Pixie ist man besonders beweglich, kann einen Doppelsprung ausführen, sich an Kanten festhalten und als schwebende Ballerina lange Abgründe überqueren. Madboy hingegen ist der Mann fürs Grobe und kann in allen Variationen schlagen, Bälle werfen und andere Gewalt ausüben. Rex wiederum ist für Spezialaufgaben zuständig. Er kann Schlösser knacken,Gespräche abhören und Spuren erschnüffeln. Die Steuerung funktioniert bei allen Protagonisten sehr gut, bis man die ersten Fähigkeiten mit der Bewegungskontrolle der Wii steuern muss. Der Wirbelangriff von Madboy funktioniert zwar nicht immer sofort, ist aber zumindest von der Bewegung her nachvollziehbar. Für das Ballerina-Schweben von Pixie hingegen haben sich die Entwickler die dümmste Bewegung ausgedacht, die ich jemals bei einem Wii-Spiel gesehen habe. Zeige mit der Wii-Fernbedienung nach oben und drehen sie, während du mit dem Nunchuk die Richtung bestimmst. Bisher habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, auf diese Art und Weise zuverlässig an mein Ziel zu kommen, ohne zehnmal runterzufallen und am Ende eine völlig verkrampfte Hand zu haben.

Richtig gut gefallen haben mir die Soundtracks der Endgegner. Die Musik ist zwar auch während der normalen Levels immer gut, aber die Bosskämpfe sind von besonders eingängigen Melodien begleitet, sodass man sie am liebsten gleich mehrmals besiegen möchte. Grafisch gehört "The Kore Gang" zwar nicht zu den besten Wii-Titeln, aber auch keinesfalls zu den Schlechten. Gutes Mittelfeld eben, nichts was die Wertung in irgendeiner Weise beeinflussen würde.

Fazit: Bis jetzt klingt das Spiel nach einem gewöhnlichen Jump'N'Run mit üblichen Macken, doch das ist es mit Sicherheit nicht. Ich weiß nicht genau, wodurch es erzeugt wird, aber irgendwie vermittelt "The Kore Gang" ein gewisses Gefühl beim Spielen. Vielleicht ist es der verrückte Humor, vielleicht das Design, vielleicht einfach die gesamte Atmosphäre. Sicher ist, dass es einfach Spaß macht. Auch wenn man sich zum x-ten mal über die Kamera aufregt und bei komischen Wiimote-Bewegungen versagt, will man einfach weiterspielen. Daher gibt es eine ausdrückliche Kaufempfehlung, auch wenn unnötige Fehler noch höhere Wertungen verhindern.
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am 12. August 2010
Ein sehr schönes Spiel mit hohem Unterhaltungswert. Die Story ist schön schräg und sehr witzig, die deutsche Sprachausgabe wirklich gelungen.
Die Balance zwischen Cutscenes und Spielelementen ist genau richtig, so dass man einerseits die Story wie in einem guten Animationsfilm geniessen kann und andererseits ein wirklich vielseitiges Jump'n'Run mit Rätselelementen spielt.
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am 12. August 2010
Ein schönes und vor allem originelles Spiel für die Wii das mit viel Herzblut und Einfallsreichtum gemacht ist. Jeder der über 30 Level bietet was ganz Neues zu entdecken. Die Grafik ist (für Wii Verhältnisse) echt gelungen, sehr detailreich und entfaltet eine ganz eigene Atmosphäre. Anders als andere Genrevertreter bietet das Spiel zudem eine witzige Story, die in umfangreichen 3D-Filmsequenzen erzählt wird. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht sonderlich hoch, mit Ausnahme einiger verzwickter Stellen. Zum Glück findet man aber viele Hinweise die einem weiterhelfen. Man hat unendlich Leben und wird in der Regel nicht merklich zurückgeworfen, wenn man stirbt. Dadurch spielt es sich sehr flüssig und man hat immer das Gefühl, gut voranzukommen.

Tipp: mal auf die englischen Originalstimmen umschalten, die sind nämlich noch eine ganze Ecke abgedrehter bzw lustiger und bieten noch mehr subtile Gags.

Fazit: ein Spiel das man sowohl Gelegenheitsspielern als auch Hardcore-Zockern uneingeschränkt empfehlen kann.
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am 28. Mai 2013
Das Spiel ist große klasse. Es macht total Spaß die Rätsel zu lösen, Geschicklichkeit mit der WII Fernbedienung zu entwickeln und die kleinen Zooks zu sammeln. Für mich ist der Schwierigkeitsgrad gerade richtig. Ich bin Gelegenheitsspieler und finde es nervig wenn ich ein Level 1000 mal wiederholen muss. Hier muss ich mich schon anstrengen, aber bisher war alles machbar. Die Figuren und die Story sind sehr liebevoll gemacht. Ein sehr gelungenes Spiel, nicht nur für Kinder
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am 6. Juni 2013
Zuerst dachte ich, es sei ein blödes Kinderspiel, zu einfach und albern. Es wurde aber durchaus besser und witziger. Der Schwierigkeitslevel ist nicht allzu hoch und die Spieldauer nicht ganz so lang. Wenn man nicht allzu viel ausgibt, ganz ok.
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