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The King of Torts [Englisch] [Taschenbuch]

John Grisham
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Dezember 2003
The office of the public defender is not known as a training ground for bright young litigators. Clay Carter has been there too long and, like most of his colleagues, dreams of a better job in a real firm. When he reluctantly takes the case of a young man charged with a random street killing, he assumes it is just another of the many senseless murders that hit D.C. every week.

As he digs into the background of his client, Clay stumbles on a conspiracy too horrible to believe. He suddenly finds himself in the middle of a complex case against one of the largest pharmaceutical companies in the world, looking at the kind of enormous settlement that would totally change his life—that would make him, almost overnight, the legal profession’s newest king of torts...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Dell; Auflage: First Printing (16. Dezember 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0440241537
  • ISBN-13: 978-0440241539
  • Größe und/oder Gewicht: 3 x 10,8 x 17,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.619 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

John Grisham's The King of Torts demonstrates that his narrative skills remain as impeccable as ever. Grisham knows exactly what he's doing when it comes to transfixing the reader.

Within the high-powered milieu of the public defender's office in Washington DC, Grisham's protagonist is an ambitious young lawyer who finds himself saddled with what appears to be a nothing case: one of a wave of crack cocaine killings that are the bane of the capital. But as Clay Carter investigates, he finds that something more than a random street murder is involved here and a massive conspiracy becomes apparent. The stakes are suddenly very high indeed.

If the skulduggery here (involving one of the largest pharmaceutical companies in the world) is a tad familiar, Grisham remains nonpareil when it comes to delivering a smoothly engineered plot. A fresh touch is Carter's desire to break free from the routine cases he has been handling: this quickly becomes a case of beware what you wish for. Another innovative touch is the refusal to tie up the narrative in the expected ways: The King of Torts has much more verisimilitude in this area than most legal thrillers. One more thing, Grisham's prose now has a sardonic, satirical quality that suggests the Tom Wolfe of Bonfire of the Vanities. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

“Rousing . . . Another pedal-to-the-metal crowd-pleaser.”—People

“Offers everything one expects from Grisham . . . delivers with a vengeance.”—The Seattle Times

“Satisfying . . . a lot of fun . . . When you finish it, you’re ready to dash on to the next Grisham.”—Entertainment Weekly
 
“A thrill ride of twists and turns.”—The Philadelphia Inquirer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am Rande der Banalitaet 23. Februar 2004
Von T. Wied
Format:Taschenbuch
Wie von Grisham gewohnt, ist auch „The King of Torts" sehr flüssig geschrieben und lässt sich leicht und relativ schnell lesen. Der Autor wirft nicht mit juristischen Fachtermini um sich und schafft es dennoch, dem Leser einen Einblick in die Arbeit der Anwälte für Sammelklagen zu gewähren.
Der Protagonist, Clay, erlebt im Laufe der Handlung viele charakterliche Wandlungen. Ich hatte den Eindruck, dass an ihm gezeigt werden sollte, wie Geld den Charakter verderben kann. Dabei ist es dem Autor aber leider nicht gelungen, eine Bindung zwischen dem Leser und dem Protagonisten aufzubauen: Ich habe nicht mit Clay mitgefühlt, habe seinem Schicksal eher gleichgültig gegenüber gestanden. Darunter hat auch die Spannung gelitten - wem das Schicksal der Hauptfigur relativ egal ist, der fiebert auch nicht sonderlich den Geschehnissen entgegen...
Bei den anderen handelnden Personen kann man sehr gut zwischen „Gut und Böse" unterscheiden: Die eine Gruppe wird durch die Mitarbeiter Clay's, seine ehemaligen Kollegen aus der Public Defense, repräsentiert. Sie haben bei Clay einen sehr gut bezahlten Job gefunden, und Clay zeigt sich ihnen gegenüber nach dem Abschluss des ersten Falles auch sehr großzügig, indem er ihnen hohe Prämien auszahlt und alle auf eine Reise nach Paris einlädt. Alle diese Leute gehen mit dem schnell gewonnen Geld sehr vorsichtig um und bleiben auf den Boden. Auf dem Gipfel ihrer Karriere kündigen sie und setzten sich mit dem schnell verdienten Geld zur Ruhe - frei nach dem Motto, man solle aufhören, wenn es am schönsten ist.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend 4. November 2003
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Eine einzige riesige Einkaufstour - so kann man das Buch zusammenfassen: Ein junger Anwalt wird reich, wirft alle guten Vorsätze über Bord und konsumiert: Porsche, Villa, Ferienhaus, Gulfstream-Flugzeug, schicke Model-Freundin etc etc. Was am Anfang noch originell und gut beginnt, wird ermüdend - endlos wird aufgezählt was wieviel kostet, was für monatliche Ausgaben, wieviel er einnehmen muß um sich das oder das leisten zu können... Am Schluß ist er pleite und geht ins Ausland, das war keine Überraschung, alle Grisham Helden gehen ins Ausland, ob nun mit oder ohne Geld. Fazit der Story: Geld korrumpiert, das haben schon unsere Großmütter gewußt und daß das amerikanische Rechtssystem, gelinde ausgedrückt, seine Lücken und Schwächen hat (Verurteilung in Milliardenhöhe z.B. für die Ziarettenindustrie), ist auch bei uns bekannt. Eines der schwächsten Grisham Bücher, sowieso eine Mogelpackung, da extra groß gedruckt und wahrscheinlich in kürzester Zeit hingeschrieben - und das merkt man !
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts für Grisham-Fans 23. Mai 2004
Format:Taschenbuch
Ich habe fast alle Grishams gelesen, einschl. der eher Grisham-untypischen Titel "A Paited House" und "Skipping Christmas", die mir aber auch sehr gut gefallen haben.
Aber keines seiner Bücher hat mich so wenig gefesselt, wie "The King of Torts". Während seine bisherigen Bücher regelrechte "Page-turner" waren, quäle ich mich durch dieses Buch schon seit mehreren Wochen - ich habe zwischendurch sogar zu anderen Lektüren gegriffen, was mir bei Grisham früher nicht passiert wäre.
Es gelingt Grisham nicht ansatzweise, eine spannende Handlung und den zugehörigen roten Faden zu spinnen.
Grisham, für mich bisher ein Garant für unterhaltsame (Gerichts-)Romane enttäuscht hier. Ich werde zukünftig genauer hinsehen, bevor ich einen Grisham kaufe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
ein routinierter 08/15 Roman von John Grisham, nicht schlecht aber bei weitem nicht so gut wie z.B. "A painted house". Zeitweise ist der moralische Zeigefinger recht hoch erhoben und die Wandlung vom armen Pflichtverteidiger zum hochdotierten Staranwalt verläuft schnell und ohne jegliche Hindernisse. Besinnung und Reue kommt erst, als das ganze Geld "wie gewonnen so zerronnen" wieder beim Teufel ist und sich die Geister die man rief nicht mehr loswerden lassen. Auch die Freundin, die zuerst einen anderen heiratet um dann in kürzester Zeit wieder zu ihrer großen Liebe zurückzukehren ist nicht sehr glaubwürdig.
Wirklich positiv ist nur die Kritik am amerikanischen Rechtssystem der Schadensersatzklagen. Unglaubliche Gewinne bzw. Reichtum erlangen nur die Rechtsverdreher wohingegen die eigentlich Geschädigten erst wieder nur mit Peanuts abgespeist werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Read it fast, forget it fast 29. Dezember 2003
Von andante VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Grisham is back on his told turf, the world of lawyers and how despicable lawyers can be, at least when they deal with torts as the basis of their business. It all starts out with a young innocent lawyer pulled into the greedy world of torts litigation, lawyers who make 40% of what they get as a settlement from companies putting faulty products on the market. Even an innocent lawyer can get easily corrupted by the lure of easy money. The characters are not really very strong, more cardboard characters that become predictable very soon, but then you don't read a Grisham novel for something as challenging as character development. Only by losing everything our innocent lawyer gets a grip on real life again and even gets his girlfriend back, the one he really loves and not the money-wasting model he acquired during the time he was rich. The novel is very easy to read, entertaining in its own way - and somehow predictable. I might add that is very forgettable, too. There are no ingenious twists or unforeseen things happening. Fast food literature is a good way to describe this novel. You could do worse than read this one - but you could do a whole lot better, too.
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2.0 von 5 Sternen Completely unfulfilled expectations
The young litigator Clay Carter works in the office of Public Defenders in Washington D.C. One day he has to take the case of a random street killing. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von ALu69
1.0 von 5 Sternen The King of Torts
Schade, schade, schade. Da freut man sich auf einen neuen Grisham und dann sowas. Dieses Buch ist das erste, das bei mir im Altpapier gelandet ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2005 von Amazon Kunde
5.0 von 5 Sternen John Grisham Pur!!!
Das ist mal wieder ein John Grisham wie er zu sein hat. Leider waren seine letzten Bücher nicht so spannungsgeladen und justiziell wie die ersten 5, aber mit King or Torts hat... Lesen Sie weiter...
Am 7. Juni 2004 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Classless Actions
The King of Torts is a modern fairy tale seemingly based on Jack and the Beanstalk. I use that reference because I could see no other reason for employing this story's absurd... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2004 von Donald Mitchell
3.0 von 5 Sternen Grisham wird wieder lesenswert
Nach den letzten Versuchen Grishams sein schriftstellerisches Talent auch in anwaltslosen Geschichten zu beweisen hat er wieder zurück gefunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2004 von Jochen Waltenberger
1.0 von 5 Sternen A lightweight loses more weight
Normally Grisham is good for a long flight. No stress or work, just whipped cream. This book was not only way below his usual low, but entertaining standard, it was totally... Lesen Sie weiter...
Am 5. Dezember 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Anspruchslose Lektüre.
Kommt das heraus, wenn ein Autor sich verpflichtet, in kurzen Abständen und zu einem festen Termin Bücher herauszubringen, unabhängig davon, ob die Bücher reif... Lesen Sie weiter...
Am 28. November 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Boring and disappointing
Up to now I have read every by Grisham, and I enjoyed each. Some were very good, some only so so. Therefore I could not wait to buy the latest "King of torts". Lesen Sie weiter...
Am 29. Oktober 2003 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer hätte es gedacht...
... ein komplett neues Stilmittel von Gisham in seinem neuesten Buch! Der Titel des Buches ist identisch mit dem Namen einer Luxusjacht eines Anwaltes, der im letzen Grisham-Roman... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2003 von Holger Flick
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