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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen8
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Ein politischer Aktivist wird in einem Hotelzimmer in der Südsee von einem Scharfschützen erschossen und sein Bodyguard und ein Reporter, der ihn gerade interviewt werden durch die Scherben eines Panoramafensters schwer verletzt und sterben bevor Hilfskräfte an die Arbeit gehen können.

Zur gleichen Zeit bereitet sich Lincoln Rhyme in New York auf seine nächste Operation vor um auch seinen anderen Arm mit größerer Beweglichkeit auszustatten. Da erreicht ihn ein neuer Fall, der ihn vom Grübeln ablenken soll. Der ermordete Aktivist, ein ehemaliger amerikansicher Staatsbürger, der sich sehr negativ über "sein" Land geäußert hat könnte von offiziellen amerikanischen Stellen auf eine Art "Hitlist" gesetzt worden sein, die eventuell bis zu 27 Personen betrifft. Die stellvertretende Staatsanwältin Nance Laurel will dies offiziell verfolgen und da auf Seiten ihrer Vorgesetzten an einem so hochpolitischen Fall kein Interesse besteht, wendet sie sich unter anderem an Lincoln Rhyme.

Die Zusammenarbeit zwischen ihr und Amelia Sachs läuft nicht besonders gut an, da beide Frauen deutliche Stutenbissgkeit zeigen und Lincoln sich heraushält. Er konzentriert sich lieber auf den Fall, der ihn schließlich sogar selbst in die Karibik bringen soll - ein Ausflug, den er beinahe mit dem Leben bezahlt.

Dieser Roman greift eine Menge wichtige Themen auf, die mit der Terrorbekämpfung, moderner Kriegsführung und der Gesetzmäßigkeit bestimmter Einsatzformen zu tun haben. Aber neben der Darstellung der Standpunkte einiger Charaktere kommt es hierzu zu keiner wirklichen Diskussion und tatsächlich erzwingt die Erzähllogik schließlich eine sehr fragwürdige Angleichung von Standpunkten, zu denen auch eine notwendige Diskussion nicht stattfindet.

Als Thriller und rein erzählerisch ist dieses Buch überaus zufriedenstellend voller erstaunlicher Überraschungen, aber in der politischen Diskussion wurden hier wirklich einige Chancen verschenkt.
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am 6. Februar 2015
Irgendwie langweilig. Irgendwie auch unrealistisch. Ich war enttäuscht. Die allerersten Lincoln Rhyme Books waren die besten. Die letzten waren um Welten schlechter. Vielleicht sollte man aufhören, um den Mythos Rhyme/Sachs nicht zu zerstören.
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am 20. November 2013
Ich bin begeisterter Deaver-Leser, denn ich kenne Jeffery Deaver als hervorragenden Autor großer Spannung. Die Anfänge der Reihe zu Lincoln Rhyme habe ich alle mit großem Enthusiasmus verfolgt und war von jeder Episode total gefesselt. "The Kill Room" habe ich voller Spannung erwartet und bin leider enttäuscht worden. Lincoln an sich ist zwar immer noch der Gleiche. Aber die Handlungsstränge ließen stark zu wünschen übrig. Sie wirkten für mich teilweise sogar an den Haaren herbeigezogen. Zum Ende vieler Kapitel macht Lincoln sich Gedanken darüber, was er übersehen haben könnte, das ihn zum Täter und somit zur Wahrheit führt. Im darauffolgenden Kapitel löst sich in der Regel auf, welchen klitzekleinen Hinweis er dann doch entdeckt hat und welche Schlüsse er daraus gezogen hat. Das soll die Spannung erhöhen. Schön und gut. Mit der Zeit wirkten immer neue Mini-Hinweise und daraus entstandene Groß-Aktionen für mich aber mehr als konstruiert und nicht mehr authentisch. So war dann auch nicht verwunderlich, dass am Ende "alles gut" wird.
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am 15. Juni 2013
Jeffery Deaver is simply one of the best thriller writers working today. His prose scorches, sears - in another writer’s hands shattered glass would be just that - “shattered glass.” In Deaver’s hands it is “Glass turned to a million crystals of blowing snow...” Imagery par excellence! This in addition to his ingenious plotting makes reading his books highly pleasurable for thriller fans. The Kill Room, the latest installment in his series starring forensic expert Lincoln Rhyme is one more triumph.

Government sanctioned murders? A frightening thought but this is a Deaver book and no holds are barred. An American citizen who has sought safety in the Bahamas is shot by a skilled killer who targeted him from a mile away. The victim, Robert Moreno was well known for his anti-American sympathies. Also killed were his guard and a reporter who was interviewing him. Enter Nance Laurel, the New York assistant district attorney, who believes that the assassinations were orchestrated by an undercover government agency. How to prove this? The assistance of quadriplegic Rhyme and his partner Amelia Sachs is needed.

This assignment proves a bit more problematic for Rhymes than with most investigators because the crime scene is well over 1,000 miles away. The Bahamian police are uncooperative to say the least so Rhymes flies to the Bahamas only to find the crime scene devoid of any evidence....in fact, the room has been thoroughly cleaned and is now being painted. As if uncooperative police weren’t roadblocks enough Rhymes soon finds that he has become a target.

While Deaver has received numerous accolades and awards for his books, my favorite has to be the British Thumping Good Read Award. Well put. The Kill Room is a thumping good read - don’t miss it.

- Gail Cooke
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am 10. September 2013
than the last books before that. still, the impression is that deaver is loosing the pace a bit. or, probably i already read to many books by him? anyway again, still worth a read, not such a pageturner like "bone collector" or "coffin dancer" et alii.
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am 7. August 2013
Wer gern Krimis liest, die Thriller-Aspekte bieten, kommt voll auf seine Kosten.
Spannung bis zum Ende, interessanter Plot, ansprechende Figuren - macht Lust zum Mitermitteln.
Von Anfang bis Ende typisch Jeffery Deaver.
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am 25. März 2014
Ein weiterer guter Krimi mit Lincoln Rhyme und Amelia Sachs. Lesenswert ,aber ein paar Drehungen zuviel in der Handlung. Für Rhyme/Sachs Fans ein Muss
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am 10. September 2014
I regret having bought this novel.A lot of unnecessary talking and beating around the bush.Surely a weaker one of his novels.
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