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am 28. März 2004
Mich wundert der negative Anklang über diese DVD. Ein Mann begegnet seinem achtjährigen Kinder-Ich und kann es zunächst nicht ausstehen. Wer würde schon erfreut sein, dem achtjährigen Kind zu begegnen, das man früher einmal war? Unsere Kinder-Ichs hatten doch alle Ziele, die wir nie erreicht haben und Macken, die wir inzwischen zu verbergen wissen. Dieser Imageberater hat also gewaltig zu knacken, bis er sein früheres Ich akzeptieren kann, wie es ist (war): Zu sensibel, zu unentschlossn, zu traurig, zu hungrig und viel zu dick.
Der kleine Junge toleriert sein erwachsenes Alter-Ego leichter, obwohl es für ihn hart ist zu erfahren, dass er seine kindlichen Hoffnungen nicht verwirklichen wird "Ich bin 40, nicht verheiratet und habe keinen Hund!" Aber was soll danach vorhersehbar sein? Der Mann muss den Jungen loswerden, aber da das nicht mögich ist, tauchen beide in ihr gemeinsames achtes Lebensjahr ein. Weder dem Mann noch dem Jungen ist dabei klar, wo sie dort in der Kindheit suchen müssen, um das von beiden erlebte Trauma zu überwinden, und so vollziehen sie gemeinsam verschiedene Erfahrungen dieses 8. Lebensjahres, um zu einer (buchstäblichen!) Lösung zu finden.
Auch an Komik fehlt es durchaus nicht: "Das bin ich, im Alter von acht Jahren, und Sie sollen machen, dass er verschwindet!"
Hut ab vor dem Kinderdarsteller:
Reichlich fett und dennoch natürlich + unbekümmert in der vorgeschriebenen Rolle des kleinen pummligen Schreihalses. Ist es nicht leichter, einen jungen Helden zu spielen als ein ess-süchtiges Sensibelchen? Mich hat der Junge überzeugt. Die Schreiereien gehören zum Drehbuch. Wer war denn mit acht nie eine Nervensäge?
Mich hat es auch bewegt darüber nachzudenken, wie es sein würde, wenn ICH meinem achtjährigen Ich begegnen würde. Vorhersehbar? - Für mich überhaupt nicht!
Dieser Film ist empfehlenswert für alle, für die eine Movie auch mal ohne viele Wendungen und Umwege zum (erhofften) Ziel kommen darf - Entspannen und einfach wirken lassen!
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am 16. August 2012
Wer sich mit der Thematik des inneren Kindes beschäftigt, und dessen Einfluss auf das heutige Leben, kann aus diesem Film viel für sich herausziehen. Super Schauspieler, geniale Umsetzung eines schwierigen Themenfeldes. Eigentlich kein Kinderfilm!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Juni 2014
Das Bruce Willis mehr ist, als ein Actionhero, hat er im Laufe seiner Karriere mit unterschiedlichen Filmen wie Hudson Hawk, The Sixth Sense, Der Tod steht ihr gut, hinlänglich bewiesen. The Kid ist definitiv sein einfühlsamster Streifen. Zwar erlebt man ihn auch hier gewohnt raubeinig, etwa wenn er eine aufdringliche Sitznachbarin im Flieger in Punkto Imageberatung abserviert und mit dem Satz schliesst: Und jetzt halten sie bitte endlich den Mund. Aber wenn er plötzlich seinem 12jährigen Ich gegenüber steht, kann er nicht umhin, dass er plötzlich hinterfragen muss, was in seinem auf den ersten Blick so perfekten Leben kurz vor seinem 40. Geburtstag schief gelaufen ist.
The Kid harmoniert schauspielerisch durch seine Top abgestimmte Besetzung perfekt. Klar trägt Willis den Film, aber auch Lily Tomlin als Willis Sekretärin setzt tolle Akzente. Und wie viele Disney-Filme vermittelt der Film eine Botschaft, wie die Auflösung der Idee zeigt, warum der junge Rusty plötzlich beim älteren Rusty auftaucht. Das ist mit soviel Charme, Wärme und Herz erzählt, dass man das Unmögliche an der Story garnicht hinterfragt. Hier kann man einfach nur den tollen Film geniessen.
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am 29. Februar 2008
"The Kid" ist ein wunderbar gelungener Film mit der wegweisenden Botschaft:

"Söhnst du dich mit dem Kind - das du einmal gewesen bist - aus, so findest du dein Glück!"

Die Erfahrung, dem eigenen Kindheits-Ich zu begegnen, kann jeder (geistig gesunde) Erwachsene machen. Jeder, der es will, kann mit seinem "Inneren Kind" Kontakt aufnehmen.

Da die Geschichte, die in "The Kid" erzählt wird, recht nah an dem dran ist, was real erlebbar ist, finde ich die Bezeichnung "(modernes) Märchen" für "The Kid" irreführend!

"The Kid" ist ein Film für Kinder und Erwachsene.

Für diejenigen Erwachsenen, die gerne tiefer in das Thema des Films einsteigen möchten, empfehle ich das Buch "Das Kind in uns" von John Bradshaw!
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am 3. Dezember 2009
Schöner Film mit viel Humor, aber auch viel zum Nachdenken.
Es gibt viel was man in der Vergangenheit verdrängt hat was aber Auswirkungen auf die Zukunft hat.
Ich finde den Film sehr gut, die Schauspieler sind auch sehr gut.
Meiner Familie gefällt der Film auch sehr, und es gibt auch Tränen weil man selbst an seine Fehler erinnert wird.
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am 6. April 2011
Ich liebe Bruce Willis in diesem Film weil er es schafft sich sehr schön selber auf's Korn zu nehmen. Allerdings spielt in sein "kleiner Partner" locker an die Wand und in mein Herz. Dieses Kind muss man einfach gern haben und besonders in den Szenen in denen er dem "Großen" sein Versagen vor Augen führt.
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am 18. Dezember 2013
Der Film ist gut, er zeigt das man seine Kindheit nicht vergessen darf, besonders die schönen Momente aber auch die traurigen.
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am 15. Oktober 2013
Ein origineller Film – Schade, daß seine zukünftige Frau so fahl, antriebslos ausfällt. Ihr Charakter hätte stärker sein dürfen.
Aber die beiden, der bald 8 jährige und sein großer, die spielen SUPER!
Deshalb haben wir den Film, nach dem wir ihn gesehen haben, ja auch gekauft.

Verpackung war super.… und das er direkt in die Schweiz geliefert wurde
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am 16. August 2013
eig kannte ich Bruce Willis nur als Knallharter Cop der in Stirb Langsam alles Kurz und klein ballert.

Umso mehr überrascht mich der tolle Familienfilm The KID.

Super Schauspieler gepaart mit einer wunderschönen lustigen Story. (Habe mir den Film seit ich Ihn mir gekauft habe schon 3 mal angeschaut)

Bild und Ton für eine alte DVD sehr gut.

Klare Kaufempfehlung auch wenn der Preis für eine DVD von 10€ recht hoch ist, aber es lohnt sich
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am 13. Januar 2014
Ein Film, der beim ersten Mal zwar schon gefühlsmäßig bei mir sehr stark ankam, mich aber auch recht verwirrt da stehen ließ. Mittlerweile habe ich ihn mehrmals gesehen und alles an dem Film ist sonnenklar und ich bin richtig begeistert von der phantasie- und gefühlvollen Idee des Films und wie sie umgesetzt worden ist!
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