2 neu ab EUR 24,90
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,25 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

The Key: Wie verdammt gute Romane noch besser werden Gebundene Ausgabe – April 2001


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 24,90
2 neu ab EUR 24,90

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: Emons, H J (April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897052105
  • ISBN-13: 978-3897052109
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.586 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James N. Frey hat mehrere Bücher über das Handwerk des Romanschreibens veröffentlicht und ist außerdem Autor von neun Romanen, darunter der für den Edgar nominierte Krimi "The Long Way to Die". Er gibt Kurse in kreativem Schreiben und tritt als Redner bei Autorenkonferenzen in den Vereinigten Staaten und in Europa auf. Er lebt in Berkeley, Kalifornien.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. am 20. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich ist der Rezension von Roentgen nichts hinzuzufügen. Sei's drum, denn diese Zeilen werden mir gut tun.
Begeistert las ich Freys Ausführungen über den "verdammt guten Roman" Bd.I, erfreut den zweiten Band. Und jetzt...
...bin ich verblüfft: Allein, dieses Buch durchzulesen, erfordert einen kaum zumutbaren Kraftaufwand aufgrund von Wiederholungen, Plattitüden und einschläfernden Passagen.
Ausführungen anderer Autoren zum Thema Schreiben werden über Gebühr stapaziert (warum las ich nicht geleich die anderen?) und, wo das nicht zu reichen scheibt, gibts Wiederholungen aus den ersten Bänden. Immer wieder werden Gedanken wiedergekäut. Die Beispielgeschichte erreicht nicht mal annähernd die Dramatik der Jerry-Cotton-Paperbacks von anno dazumal (von denen ein früherer Kollege von mir einen an einem einzigen langen Wochenende tippte).
Letztlich - und das ist wohl das schlimmste - konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Frey die "Kraft des Mythos" zwar beschwört, aber gleichwohl die Banalität des Klischees predigt. Es ist eben nicht richtig, dass ein Mythos mit der Zahl an Wiederholungen automatisch mächtiger wird. Dies stimmt nur dann, wenn der Mythos - bzw. seine innere Wahrheit - auf eine ganz neue, unerwartete Weise präsentiert wird. Sonst wird er zum Abklatsch.
Immerhin, ein paar allgemeine Fakten hat über das Wesen des Mythos, die der Autor zusammengetragen hat, sind wohl lesenswert: Der Grund für einen Stern.
Ein Buch, das augenscheinlich vor allem eine Zielstellung hatte: Nach zwei gelungenen Büchern bei der inzwischen erworbenen Leserschaft nun noch ein drittes Mal abzukassieren.
Das ist fürwahr gelungen. In diese Falle bin auch ich getappt, und so fühle ich mich: Betrogen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 16. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch soll Romanautoren helfen, mythisch ausgerichtete Literatur zu verfassen, das heißt eine Literatur, die die Kraft hat, den Leser zutiefst zu bewegen, verspricht der Autor dem hoffnungsvollen Leser. Und er verspricht, dass es einen und nur einen "Monomythos" gäbe, der dies leisten könne.
Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Magie des Geschichtenerzählens, soll beweisen, welche Kraft der Mythos hat. Schon hier scheint es, als wolle Frey sich vor allem selbst etwas beweisen. Dass er häufig seine anderen Bücher (Wie man einen verdammt guten Roman I+II) zitiert und behauptet, das alles finde sich auch schon dort, nährt den Verdacht, dass hier ein Konvertit beweisen will, er habe "schon immer" seinen neuen Glauben vertreten. Was nicht stimmt - seine früheren Bücher unterscheiden sich deutlich von "The Key".
Im zweiten Kapitel geht es um Helden und Bösewicht. Der eine ist zutiefst gut und der andere zutiefst böse. So einfach ist das. Der Bösewicht soll "auf keinen Fall aufopfernd sein". Das klingt schon sehr nach Schema F und ist es auch. Die vorgestellte Heldin wie auch der Gegenspieler wirken wie Kasperlepuppen an den Fäden eines unerfahrenen Puppenspielers. Warum muss der Held gut, der Gegenspieler böse sein? Frey bleibt hier wie auch später die Antwort einfach schuldig. Ich kenne eine Menge höchst erfolgreicher mythischer Geschichten, wo das nicht so ist.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
James N. Frey zeigt uns mit diesem Buch, dass jede Geschichte "mythische" Strukturen besitzt, damit wir sie überhaupt als Geschichte erkennen - und nicht als bloße Ansammlung von Ereignissen. Dass der Held (im wörtlichen oder übertragenen Sinne) einen Schatz erringen muss, dass er für diese Unternehmung einen "Ruf zum Abenteuer" erhält, dass er in seinen charakterlichen Eigenschaften auf eine entscheidende Probe gestellt wird und viele andere mythische Motive bilden tatsächlich einen Schlüssel, wie der Titel verspricht. Daher ist das Buch auch für Leser interessant, die selbst gar nicht schreiben wollen. Man lernt, (vor allem populäre) Romane und Filme besser zu verstehen. Bezeichnend: Freys Buch entstand vor der Harry-Potter-Manie, und ich glaube sogar lange vor den Harry-Potter-Büchern. In Rowlings Geschichten sind die von Frey aufgezeigten Strukturen absolut bestimmend.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "elisabeth10" am 30. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Heute habe ich wieder einmal in N. Freys Key "Die Macht des Mythos" geblättert und mich wieder mal so richtig geärgert. Das Buch steckt voller Anmaßungen und Retundanzen. Frey mag Autoren von Groschenromanen zur Seite stehen, doch wundert es nicht, dass er selbst weder einmal einen verdammt guten Roman geschrieben hat, noch den Mythos gestreift hat, den gute Literatur ausmacht. Mein Tipp an alle, die sich ernsthaft mit dem Handwerk des Schreibens auseinandersetzen: Sol Stein "Über das Schreiben" oder Patricia Highsmiths "Suspense".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Ann-Merit Blum VINE-PRODUKTTESTER am 9. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Hier gehen die Meinungen anscheinend gründlich auseinander und beide Seiten haben recht.
Zum einen ist dieses Buch keine Offenbarung: Fry verarbeitet, was vor ihm andere gesagt haben.
Sein eigenes Beispiel einer Roman-Idee ist furchterregend simpel gestrickt.
Aber: Er bringt eine wichtige Lehre auf den Punkt: Die Kraft des Mythos.
In seinem üblichen, frechen Stil prügelt er die Botschaft geradezu in seine Leser hinein. Kurz, knapp, unterhaltsam (außer seine Proben eigener Kunst). Autoren müssen immer wieder daran erinnert werden: es gibt nicht viele Plots. Und es gibt Strukturen des Erzählens, über die man sich nicht ungestraft hinweg setzen kann. Ob man daraus Klischees fertigt, hängt davon ab, ob man über genügend Phantasie verfügt und selbst viel gelesen hat. Fry liefert, was er verspricht: Er zeigt auf, dass mythologische Strukturen von jeher das Erzählen bestimmen und die Leser auch im 21. Jahrhundert solche Geschichten lieben. Gehört ins Regal, vor allem bei allen Fans von James N. Fry.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen