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The Key: Wie verdammt gute Romane noch besser werden [Gebundene Ausgabe]

James N Frey
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

April 2001
Mit der für ihn bekannten Klarheit führt James N. Frey den Leser und angehenden Autor dahin, mythische Strukturen, Formen und Figuren wirkungsvoll in eine Geschichte einzubauen. Er entwirft in einem Stufendiagramm die einzelnen Handlungsschritte für einen kompletten Roman. Am Beispiel einiger Kapitel demonstriert er dann, wie der fertige Roman aussehen könnte. Eine praktische, systematische und spritzige Anleitung für das Handwerk des Romanschreibens. Mit erfrischendem Humor ermöglicht Frey auch dem Leser einen vergnüglichen Blick hinter die Kulissen des Schreibens. Vom Autor des Bestsellers 'Wie man einen verdammt guten Roman schreibt'.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: Emons, H J (April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897052105
  • ISBN-13: 978-3897052109
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James N. Frey hat mehrere Bücher über das Handwerk des Romanschreibens veröffentlicht und ist außerdem Autor von neun Romanen, darunter der für den Edgar nominierte Krimi "The Long Way to Die". Er gibt Kurse in kreativem Schreiben und tritt als Redner bei Autorenkonferenzen in den Vereinigten Staaten und in Europa auf. Er lebt in Berkeley, Kalifornien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verblüffend schlecht 20. März 2005
Von H.
Eigentlich ist der Rezension von Roentgen nichts hinzuzufügen. Sei's drum, denn diese Zeilen werden mir gut tun.
Begeistert las ich Freys Ausführungen über den "verdammt guten Roman" Bd.I, erfreut den zweiten Band. Und jetzt...
...bin ich verblüfft: Allein, dieses Buch durchzulesen, erfordert einen kaum zumutbaren Kraftaufwand aufgrund von Wiederholungen, Plattitüden und einschläfernden Passagen.
Ausführungen anderer Autoren zum Thema Schreiben werden über Gebühr stapaziert (warum las ich nicht geleich die anderen?) und, wo das nicht zu reichen scheibt, gibts Wiederholungen aus den ersten Bänden. Immer wieder werden Gedanken wiedergekäut. Die Beispielgeschichte erreicht nicht mal annähernd die Dramatik der Jerry-Cotton-Paperbacks von anno dazumal (von denen ein früherer Kollege von mir einen an einem einzigen langen Wochenende tippte).
Letztlich - und das ist wohl das schlimmste - konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Frey die "Kraft des Mythos" zwar beschwört, aber gleichwohl die Banalität des Klischees predigt. Es ist eben nicht richtig, dass ein Mythos mit der Zahl an Wiederholungen automatisch mächtiger wird. Dies stimmt nur dann, wenn der Mythos - bzw. seine innere Wahrheit - auf eine ganz neue, unerwartete Weise präsentiert wird. Sonst wird er zum Abklatsch.
Immerhin, ein paar allgemeine Fakten hat über das Wesen des Mythos, die der Autor zusammengetragen hat, sind wohl lesenswert: Der Grund für einen Stern.
Ein Buch, das augenscheinlich vor allem eine Zielstellung hatte: Nach zwei gelungenen Büchern bei der inzwischen erworbenen Leserschaft nun noch ein drittes Mal abzukassieren.
Das ist fürwahr gelungen. In diese Falle bin auch ich getappt, und so fühle ich mich: Betrogen.
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Mythos vom Mythos 16. März 2005
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Dieses Buch soll Romanautoren helfen, mythisch ausgerichtete Literatur zu verfassen, das heißt eine Literatur, die die Kraft hat, den Leser zutiefst zu bewegen, verspricht der Autor dem hoffnungsvollen Leser. Und er verspricht, dass es einen und nur einen "Monomythos" gäbe, der dies leisten könne.
Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Magie des Geschichtenerzählens, soll beweisen, welche Kraft der Mythos hat. Schon hier scheint es, als wolle Frey sich vor allem selbst etwas beweisen. Dass er häufig seine anderen Bücher (Wie man einen verdammt guten Roman I+II) zitiert und behauptet, das alles finde sich auch schon dort, nährt den Verdacht, dass hier ein Konvertit beweisen will, er habe "schon immer" seinen neuen Glauben vertreten. Was nicht stimmt - seine früheren Bücher unterscheiden sich deutlich von "The Key".
Im zweiten Kapitel geht es um Helden und Bösewicht. Der eine ist zutiefst gut und der andere zutiefst böse. So einfach ist das. Der Bösewicht soll "auf keinen Fall aufopfernd sein". Das klingt schon sehr nach Schema F und ist es auch. Die vorgestellte Heldin wie auch der Gegenspieler wirken wie Kasperlepuppen an den Fäden eines unerfahrenen Puppenspielers. Warum muss der Held gut, der Gegenspieler böse sein? Frey bleibt hier wie auch später die Antwort einfach schuldig. Ich kenne eine Menge höchst erfolgreicher mythischer Geschichten, wo das nicht so ist.
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jede gute Geschichte lebt von Mythen 15. Dezember 2002
Von Ein Kunde
James N. Frey zeigt uns mit diesem Buch, dass jede Geschichte "mythische" Strukturen besitzt, damit wir sie überhaupt als Geschichte erkennen - und nicht als bloße Ansammlung von Ereignissen. Dass der Held (im wörtlichen oder übertragenen Sinne) einen Schatz erringen muss, dass er für diese Unternehmung einen "Ruf zum Abenteuer" erhält, dass er in seinen charakterlichen Eigenschaften auf eine entscheidende Probe gestellt wird und viele andere mythische Motive bilden tatsächlich einen Schlüssel, wie der Titel verspricht. Daher ist das Buch auch für Leser interessant, die selbst gar nicht schreiben wollen. Man lernt, (vor allem populäre) Romane und Filme besser zu verstehen. Bezeichnend: Freys Buch entstand vor der Harry-Potter-Manie, und ich glaube sogar lange vor den Harry-Potter-Büchern. In Rowlings Geschichten sind die von Frey aufgezeigten Strukturen absolut bestimmend.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Stern schon zuviel 30. Januar 2005
Heute habe ich wieder einmal in N. Freys Key "Die Macht des Mythos" geblättert und mich wieder mal so richtig geärgert. Das Buch steckt voller Anmaßungen und Retundanzen. Frey mag Autoren von Groschenromanen zur Seite stehen, doch wundert es nicht, dass er selbst weder einmal einen verdammt guten Roman geschrieben hat, noch den Mythos gestreift hat, den gute Literatur ausmacht. Mein Tipp an alle, die sich ernsthaft mit dem Handwerk des Schreibens auseinandersetzen: Sol Stein "Über das Schreiben" oder Patricia Highsmiths "Suspense".
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich 27. September 2003
James Frey gibt hier wie auch in seinen lesenswerten Bänden "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" Bd I und II wertvolle Hinweise über die Kraft und die Magie des Erzählens. Vor allem räumt Frey mit dem Klischee, das im deutsprachigen Raum weitverbreitet ist, auf, dass Qualität keinen Erfolg hat und man nur mit Schund Geld verdienen kann. Oft ist dies ein Zeichen von Einfallslosigkeit, wenn nicht gar Faulheit des Autors. Dramaturgie ist nämlich harte Arbeit. Freys Bücher sollte jeder studieren, der ein Buch für Leser schreiben will. Auch den Literaturwissenschaftlern und Buchkritikern kann dieses Werk empfohlen werden. Es gibt wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise von Autoren und macht deutlich, warum manche Geschichten so viel Faszination auf Leser ausüben, andere wiederum nicht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen völlig abstrakt und theoretisch
Alles, was mir an Freys erstem und zweitem Band von "Wie schreibt man einen verdammt guten Roman" gefallen hat, konnte ich hier nicht mehr entdecken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2011 von Prof. Udo Reinisch
4.0 von 5 Sternen trotzdem gut
Hier gehen die Meinungen anscheinend gründlich auseinander und beide Seiten haben recht.
Zum einen ist dieses Buch keine Offenbarung: Fry verarbeitet, was vor ihm andere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Ann-Merit Blum
2.0 von 5 Sternen Hier und da hilfreich
Wie alle Bücher dieses Autors, ist auch dieses Buch ziemlich einfach gestrickt und auf Publikumserfolg ausgerichtet. Lesen Sie weiter...
Am 25. September 2004 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wunderbuch
Wie das Buch von Egri ist auch dieses Werk geschmückt mit lauter "Weisheiten" und "Tatsachen", welche bei genauer Betrachtung Anmaßungen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2004 von "rafael780"
5.0 von 5 Sternen Jede gute Geschichte lebt von Mythen
James N. Frey zeigt uns mit diesem Buch, dass jede Geschichte "mythische" Strukturen besitzt, damit wir sie überhaupt als Geschichte erkennen - und nicht als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2002 von "1013431027"
5.0 von 5 Sternen Erstklassig!
Die ersten beiden Bücher, "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt2", habe ich zwar nicht gelesen, aber dieses Buch hier kann ich jedem empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2002 von S. Kolb
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