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The Köln Concert
 
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The Köln Concert

28. Juni 1993 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 1975 ECM Records GmbH, under exclusive license to Universal Music Classics & Jazz - a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:58
  • Genres:
  • ASIN: B0049B1302
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.532 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT auf 7. Juli 2010
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
am 24.1.1975 gebar keith jarrett diese improvisationen, indem er mit der melodie des pausengongs der kölner oper als grundlage der immer weiter ausufernden improvisation begann. kurz ist die daraus resultierende heiterkeit im publikum auch auf der aufnahme zu vernehmen.

jarrett entwickelt wunderbare melodien, die sich immer wieder schließende kreise bilden. vollendete klaviermusik voll innerer kraft und schönheit bei der man hören kann, wie sie im kopf des pianisten entwickelt wird. ruhig und doch ekstatisch ist sein spiel, atemberaubend die spannung, die er immer wieder durch innehalten, durch seine unbarmherzige langsamkeit entwickelt.

dabei stand dieses konzert von beginn an unter keinem guten stern. der von jarrett ausgesuchte flügel langte nicht rechtzeitig ein, zur verfügung war lediglich ein mäßiger stutzflügel, der noch dazu verstimmt war. jarrett musste von vera brandes, der veranstalterin mühsam überredet werden, überhaupt zu spielen. das konzert wurde dann für interne zwecke mitgeschnitten.

später wurde diese aufname von manfred eicher für ECM produziert und von martin wieland gemastert.

erfolg ist natürlich nicht zwingend ein qualitätskriterium, aber rd. 3,500.000 verkaufte exemplare einer schallplatte/CD, die improvisierte pianomusik enthält, sprechen schon für sich. "köln concert" ist damit die meistverkaufte jazz-soloplatte und auch die meistverkaufte klavier-soloplatte.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Stalla auf 22. August 2006
Format: Audio CD
Vielleicht erscheint es ein wenig langweilig, wenn nun die nächste Besprechung dieses Köln Konzertes in der amazon Bibliothek erscheint, die auch wieder nur sagen kann, dass es sich um ein großes Werk handelt. Aber so wie es erlaubt sein muss, selbst nach tausend negativen Kritiken über ein Werk sagen zu dürfen, dass einfach nur schlecht ist, muss es mir möglich sein, nach all der positiven Resonanz des Kölnkonzertes festzuhalten, welch ein wundervolles Konzert 1975 in Köln stattfand.

Ich möchte überhaupt niemanden vorlügen, dass ich damals gerne dabei gewesen wäre, da ich zu jener Zeit völlig andere Musik gehört habe, aber dennoch ist für mich heute der Gedanke, dass man hätte dabei gewesen sein können, sehr verlockend. Ob Keith Jarrett sich bewusst war, was er damals in dieser Stadt geschaffen hat? Wahrscheinlich weis er das heute selber nicht mehr wirklich.

Auch die Einschränkung, dass die zeitliche Dauer der einzelnen Nummern auf die damalige LP-Spielzeit angeglichen war ist für mich kein Indiz des Negativen. Selbstverständlich ist diese Konzertreihe auch eine freie Improvisation im klassischen Sinne, da Mr. Jarrett sich natürlich Gedanken über den Ablauf eines solchen Ereignisses machen musste.

Was am Ende übrig bleibt ist einfach nur die Tatsache wie viel gute Gefühle diese Album mir beim hören geschenkt hat. Ich bin sehr dankbar das es diese Konzert auf einer CD oder auf welchem Träger auch immer gibt, und ich es , wann immer ich will hören kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube auf 28. November 2007
Format: Audio CD
Jazz ist für gewöhnlich überhaupt nicht mein Ding, aber das Album hier möchte ich nicht in meiner Sammlung missen.
Ich kenne wenig Aufnahmen bei denen man vergleichbar intensiv miterleben und hören kann, wie sich der Interpret förmlich in Trance spielt und dabei auch nicht vergisst seine Zuhörer mitzunehmen.
Ein Pflichtkauf auch für Rockmusik- und Klassikfans.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 500 REZENSENT auf 21. Oktober 2007
Format: Audio CD
Wenn zwei Händen ein Flügel wächst - so könnte man den personifizierten Jarrett Jazz beschreiben. Ein Kopf, ein Klangbild in der Vorstellung, zwei Hände die virtuos zwischen schwarz und weiss unterscheiden und eine Intensität, ein Gefühl vermitteln, was seines Gleichen sucht. Es ist eine Eine-Seele-Struktur, die über einem Saal liegt, wenn Jarrett seine Improvisation des Gefühls hörbar macht. Genial.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wellmann auf 13. Februar 2007
Format: Audio CD
Es gibt eine interessante und unbekannte Hintergrundgeschichte zu diesem legendären Konzert, die mir einmal die damalige Veranstalterin erzählt hat. Jedes Wunder hat einen Mythos, in dem es erzählt wird.

Jarrett kommt am Tag des Konzerts in die Kölner Oper um den Flügel und die Akustik zu prüfen und findet ein Instument vor, das den Ansprüchen des Meisters gar nicht entspricht. Er weigert sich darauf zu spielen und so versucht man unter Zeitdruck einen geeigneten Flügel zu organisieren. Dieser, in der Oper angekommen, ist allerdings nicht durch die Türe zu bringen. Jarrett, ganz nervöse Diva, will daraufhin das ganze Konzert kurzerhand absagen. Im Taxi, auf dem Weg ins Hotel, gelingt es unter Tränen besagter Veranstalterin Jarrett umzustimmen. Der Ausfall des Konzerts wäre für sie eine Katastrophe gewesen. So läßt sich der Pianist also erweichen und meint zu ihr: "Aber ich spiele heute nur für dich."

Also spielt er an jenem Abend dieses Konzert, das heute längst zum Klassiker der Jazzimprovisationen geworden ist.

Und ich vermute, gerade weil Keith Jarrett in seinem Perfektionismus dieses Konzert und diese Aufnahme bereits abgeschrieben hatte, konnte er so frei und ungehemmt aufspielen. Der Flügel klingt in der Tat recht hart und blechern, aber für dieses Konzert mußte alles so sein - auch der schlechte Sound des Instruments!

Man lernt daraus, daß manchmal gerade aus dem Unperfekten das Wunder des Augenblicks hervortritt und zur Vollendung führt. Und ein Wunder ist The Köln Concert fraglos für den der Hören kann.
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