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Moviemans Kommentar zur DVD: Feine Optik, dezente, stimmige 5.1-Mischung in englisch und perfekter Mono-Sound in deutsch und englisch.
Bild: Die Optik zeichnet sich durch eine ausgezeichnete Farbsättigung und perfekte Kontrast-Tarierung aus. Die Schärfe ist teilweise grandios (00.31.00, Konferrenz, Gesichter in Halbtotale), teilweise wird sie durch sanfte Mattscheibeneffekte minimal gehemmt (00.41.07, Schiffsrumpf). Der grandiose Kontrast sorgt für eine handfeste Plastizität und für wunderbare Helligkeitsabstufungen (00.25.55, schwarze Uniformen).
Ton: Da haben wir einmal die englische 5.1-Mischung, die recht stimmig und weiträumig angelegt ist, aber immernoch dezent genug bleibt, um nicht ins Maßlose abzurutschen. Die Mischung läßt dem Film seinen 60er-Jahre-Akustik-Charme, wertet ihn aber gleichzeitig auf. So wird die Kulisse immer sanft und unaufdringlich vitalisiert (00.10.30, Hotelfoyer). Etwas breiter sind die Songs gemixt, die zuweilen etwas hallig wirken können (00.02.30, 01.24.25). Ein leichtes Grund-Rauschen weist nur die 5.1-Fassung auf, während die 2.0-Mixe rauschfrei sind, rauschfrei und sehr voluminös, also besten Mono-Sound offerieren.
Extras: Vom Audiokommentar bis zu den Dokus nette historische Hintergrund-Informationen. Ausgezeichnet ist die entfallene Szene einer Mini-Cooper-Ballett-Sequenz zu Johann Strauß´"An der schönen blauen Donau". --movieman.de
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Der Film wurde 1969 gedreht und spiegelt die Zeit elegant wieder. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung und man ist in einer filmischen Zeitreise. Es ist einfach herrlich zu sehen wie früher gedreht wurde. Die Szenen zwischen den Schnitten sind außergewöhnlich lang, es gibt hier und da kleinere Versprecher (geplant?) und man hat den Eindruck, daß öfters improvisiert wurde. Dadurch wirkt der Film viel „echter" und nicht so perfekt und teilweise unnatürlich wie viele Streifen heutzutage.
Wenn der Film anfängt und der rote Sportwagen durch die Berge fährt und dazu der Ohrwurm „On days like these" von Matt Monroe („der singende Taxifahrer") ertönt, möchte man direkt einsteigen und die unzähligen Kurven selbst fahren. Es vereint sich hier der Rest des Flower-Power der sich nach Italien verirrt hat mit der Coolness der 70er Jahre, die in Italien natürlich besonders hoch ist.
Michael Caine ist mal wieder brillant und der Rest der Besetzung glänzt ebenfalls mit ausgefeilten Rollen die äußerst menschlich wirken. Der Film ist perfekt photographiert, die Musikuntermalung ist von Quincy Jones (Bewertung unnötig) und die Stimmung überträgt sich einzigartig auf den Zuschauer.
FAZIT: Füße hochlegen und genießen. Im Originalton!!!
Nachdem Charlie eine weniger erfreuliche Begegnung mit einem äußerst zuvorkommenden Mafia-Paten (Raf Vallone) hatte, gelingt es ihm doch noch, den großen Coup einzufädeln. Die anschließende Verfolgungsjagd mit den drei Mini Coopern ist legendär, und wenn ein Film jemals mit einem "Kliffhänger" endete, dann ist es dieser.
Dieser äußerst amüsante Sixties-Kultfilm verbreitet gute Laune im Überfluß und besticht durch eine super Besetzung. Ein großartiges Vergnügen - gerade auch denen zu empfehlen, die nur das gleichnamige (sehr freie) Remake mit Mark Wahlberg kennen.
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