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The Invocation

Attic Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Dezember 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Van Records (Soulfood)
  • ASIN: B009ZR6QGG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.249 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine billige Kopie... 17. Dezember 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
sondern eher ein Premium-Plagiat ;)
Das was die Mannen aus Gelsenkirchen hier abliefern ist ein Album welches schon geradezu frech in den Gefilden von King Diamond bzw. Mercyful Fate zu Abigail/Don't Break The Oath - Zeiten wildert.
Von der Musik über die okkulten Texte bis zur Schminke des Sängers atmet alles den Geist dieser Tage.
Dies ist natürlich in keinster Weise originell und wer auf die Eigenständigkeit einer Band Wert legt kann an dieser Stelle beruhigt aufhören zu lesen.
Alle anderen freuen sich über eine Scheibe die einfach Spaß macht. Seien es die guten bis erstklassigen Songs oder auch die gelungene Produktion die einerseits sehr 'retro' daherkommt, andererseits druckvoll und transparent genug ist um heutigen Ansprüchen zu genügen. Das Songwriting ist dabei eine Spur geradlieniger als beim großen Vorbild.
Und da der King heutzutage schon etwas andere Musik macht (wenn er denn hoffentlich bald mal wieder etwas veröffentlicht), haben Attic meiner Meinung nach durchaus ihre Daseinsberechtigung.
Persönlich Anspieltipps sind 'Funeral In The Woods', das überwiegend schleppende, zum Ende aber genial treibende 'Edlyn' und der Rausschmeisser 'Evil Inheritance'.

Edit: Unbedingt live anschauen, es lohnt sich!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die legitimen Nachfolger von Mercyful Fate 12. Mai 2013
Von Colin
Format:Audio CD
Der König ist tot, es lebe der König. So weit ist es glücklicherweise noch nicht, aber falls KING DIAMOND einmal musikalisch abtreten sollte, stehen mit IN SOLITUDE oder PORTRAIT Bands bereit, die fähig sind in die Fußstapfen des King treten zu können. Mit den erst 2010 gegründeten ATTIC gesellt sich nun eine weitere Formation zu dieser illustren Runde. Nachdem ihr selbstbetiteltes Demo im Underground wie eine Bombe eingeschlagen ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Label der Gelsenkirchener annehmen würde. Ván Records haben den Zuschlag erhalten und stellen heuer das Debüt “The Invocation” in die Regale.

Wer sich in so kurzer Zeit einen Namen in der Szene macht, muss schon etwas Besonderes sein. Das sind die Mannen um Sänger Meister Cagliostro sicherlich, denn sie vermögen es, wie keine andere Band (auch nicht die oben genannten) den Spirit der frühen MERCYFUL FATE-/KING DIAMOND-Werke mit ihren eigenen Kompositionen einzufangen. Dabei ATTIC verhehlen ihre Einflüsse in keiner Weise. Im Gegenteil, sie orientieren sich an den Meisterwerken von Kim Bendix Petersen und seinen Bands, kupfern aber nie plump ab. Wenn man dann noch dezente Einflüsse wie JUDAS PRIEST oder PENTAGRAM hinzu addiert, bekommt man eine Mischung, der sich kein Diamondbanger entziehen können dürfte.
Zwar gehen ATTIC bei Songs wie dem Titeltrack (mit gänsehauterzeugendem Kirchenorgelintro “In The Chapel”), “Ghost Of The Orphanage” oder “Join The Coven” nicht ganz so progressiv wie MERCYFUL FATE zu Werke, doch gelingt es den Nordrheinwestfalen perfekt eine gleichermaßen andächtige, wie bedrohliche Atmosphäre zu erzeugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und ewig quietscht die Dunkelheit 15. April 2013
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Dieses Album wächst mit jedem Durchlauf und begeistert jeden echten Fan vor allem der ersten beiden King Diamond Alben. Das Gequietsche des Dachboden-Unholds klingt zunächst wie ein perfekter Klon des Kings, gewinnt aber wie die Songs selbst bald seine ganz eigene Note okkulten Kastratentums.
Diese aufstrebende Bande satanischer Eunuchen wird noch von sich hören lassen. Hoffentlich. Fünf quietschende satanische Sterne für dieses hodenzerfetzende Machwerk.
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5.0 von 5 Sternen Die einzig wahre Kopie des Kings 3. Dezember 2013
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Schön, dass ich sagen darf, dass der Sänger und ich uns schon sehr lange kennen und ich in den Anfängen zusammen mit ihm musiziert habe.

Zur Musik: Wenn King Diamond stirbt, muss ich zum Glück nicht auf weitere Musik genau in dieser Manier verzichten :-) Die Band hat sehr viel Potential und wird uns sicherlich auch in Zukunft mit neuen, düsteren Metal-Songs überraschen. Ich bin/war selber Gitarrist und kann die Kritik meines Vorredners an den Gitarrensoli etwas teilen.
Aber: Kann man es selber besser? Die Soli sind besser als jeder Gitarrist das in den 70gern gemacht hat :-) Zu hören sind schon die ein oder anderen Unwegsamkeiten. Andy La Roque ist aber auch nicht der König der Gitarristen. Zwar sehr gut, aber kein Satriani, Smolski oder Vai (der übrigens aus langeweile gelernt hat sein Zeug auch auf links spielen zu können). Somit verzeihe ich dem Sologitarristen einiges. Das Gesamtkonzept passt. Außerdem kann sich ein Gitarrist auch von Album zu Album verbessern oder seinen Stil mit der Zeit aufpolieren.

So! Viele Grüße Attic und bis demnächst!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bleeding4Metal: ein Muss für Mercyful Fate Fans! 24. Februar 2013
Format:Audio CD
Ja Donnerschlag nochmal! King Diamonds Stimme ist ja nun wirklich ein Unikat und nicht gerade Jedermanns Sache. Aber wenn man das Debütalbum von ATTIC, "The Invocation", auflegt, muss man sich erst einmal verwundert die Ohren reiben. Was hier deren Frontmann Meister Cagliostro von sich gibt, ist zu 98% das Niveau vom jungen King. Und damit hat er alle wenigen sonstigen Kopien schon mal locker geschlagen. Natürlich liegt es nah, aufgrund dieser Stimme Vergleiche zu MERCYFUL FATE oder eben später KING DIAMOND zu bemühen. Und soll ich was sagen? Bemühen muss man sich gar nicht. OK, es klingt nicht wie sein neuerer Stoff, und auch Andy LaRocque ist als markanter Gitarrenspieler auch nicht mal eben so als ebenfalls ebenbürtige Kopie aufzutreiben. Aber an MERCYFUL FATE kommt das Material dennoch ran. Traditioneller Heavy Metal, gern mal schneller, und immer wieder mit einer mystischen Aura gesegnet. Das ist genau das, was hier auf "The Invocation" geboten wird. Schöne Soli, Twin-Guitars, eine traditionelle (aber dennoch ordentliche) Produktion. Und über allem dieser endlos geile Gesang! Das ist mal retro, das ich mir gefallen lasse! Nicht dieses Dutzend durchschnittlicher Heavy-Rock-Combos, die gerade auf paar Seventies-Hypes oben mitreiten dürfen. Nein, das hier hat Klasse. Das hier ist Metal, der schon damals spektakulär war und aus der Masse herausragte. Und genauso tut er es heute. Natürlich dürfen die Kirchenorgeln nicht fehlen, oder bisschen Hufgetrappel, wenn der 'Headless Horseman' vorbeikommt. Ja, das ist käsig. Aber es passt einfach, es ist das I-Tüpfelchen, das Sahnehäubchen. Ob ich ATTIC dabei dann ideologisch ernst nehmen soll oder ob es sich um eine gelungene Geisterbahn handelt, ist dabei eigentlich zweitrangig. Lesen Sie weiter... ›
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