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The Invisible Art: The Legends of Movie Matte Painting
 
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The Invisible Art: The Legends of Movie Matte Painting [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Mark Cotta Vaz , Craig Barron
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Chronicle Books (1. August 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0811831361
  • ISBN-13: 978-0811831369
  • Größe und/oder Gewicht: 30 x 25,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 379.391 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Mark Cotta Vaz
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Produktbeschreibungen

From Library Journal

This work explores the invention and use of glass matte paintings in film. Created as backgrounds by talented artists, these paintings were then blended with live-action shots to show, for instance, the burning of Atlanta in Gone with the Wind and the parting of the Red Sea in The Ten Commandments. Cotta Vaz and Barron have done extensive research on this little-known art form, starting with its earliest use and moving to the digital age. Much of the information is drawn from firsthand interviews with artists who have worked on major films, with the chapters on Gone with the Wind, King Kong, and earlier epics proving to be of particular interest. The color photos are beautifully reproduced on high-quality paper, and the accompanying CD shows how glass painting is used with text from the book. This is not only an "invisible art" but also, unfortunately, a dying one as digital technology slowly replaces the artists. Drawbacks to a book like this are its limited appeal, oversized format, and high price. But it is still highly recommended for academic libraries with strong film, art, and digital art programs, and other large libraries should consider it.
Rosalind Dayen, Broward Cty. South Regional Lib., Pembroke Pines, FL
Copyright 2002 Reed Business Information, Inc.

Pressestimmen

Some of the most memorable settings in Hollywood film - Tara, Oz, Xanadu - were the sleight-of-had creation of matte painters, who laid down a scene with oil paints on a sheet of glass, leaving an area black (the matte) where the live action was slotted in. Pioneers of the genre like the aptly named Norman Dawn were unimpressed by such three-dimensional concoctions as D.W. Griffith's mammoth Babylon for "Intolerance." "No matter how big you make your sets," Dawn boasted, "I can make them 10 times bigger." For a hundred years, the magicians of matte worried that revealing their secrets would ruin the pleasurable illusions of filmgoers. Nnow that digital technology has made matte painting obsolete, this eye-opening book (with CD-ROM included), by a film historian and a matte-painting alumnus of George Lucas's studio, has the opposite effect; it increases our wonder at this heretofore "invisible art." The Wizard of Oz may be exposed, but his Emerald City - along with other shimmering images on glass from the silent era to the star wars series - retains its magic. - New York Times

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist das beste Werk zum Thema "Matte-Paintings", das zur Zeit erhältlich ist. Craig Barron, der selbst in dieser doch sehr "speziellen Richtung der Spezialeffekte" tätig ist, hat hunderte von Fotos, Dokumenten und Texten zusammengebracht und liefert mit diesem Buch nun die mit Abstand vollständigste Chronologie über eine Kunst (und zugleich ein Handwerk)die, wenn gut ausgeführt, kein Zuschauer im Kino bemerkt und es ihm erst später auffällt, daß das, was er da gerade gesehen hat, so eigentlich nicht möglich ist. Und genau da beginnt die Magie...
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Von Spassprediger TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"The Invisible Art" widmet sich, der Titel sagt es, einer Kunst, die in dem Moment zur vollen Blüte gelangt, in dem der Betrachter das vom Künstlerhand Erschaffene nicht als solches erkennt. Klartext: Die Gemälde, denen "The Invisible Art" die Reverenz erweist, sind photorealistische Gebrauchskunst, die nur zu dem Zweck erschaffen wurde, das Auge des Betrachters zu täuschen. In der Architektur kennt man solche Bilder unter dem Begriff Trompe-l'½il (Tipp: auch eine kurze Nutzung der Google-Bildsuche fördert bereits bestechende Beispiele zu Tage), in der Welt des Films wird die Illusionsmalerei für gewöhnlich als "matte painting" bezeichnet. Die Namen der führenden Vertreter dieser Kunst werden Ihnen, lieber Leser, wahrscheinlich nichts sagen; ihre Werke werden Sie aber mit Sicherheit schon gesehen haben - allerdings werden Sie die Bilder von Peter und Harrison Ellenshaw, Michael Pangrazio und ihren zahlreichen Kollegen nicht als das erkannt haben, was sie sind: Farbe auf einer Glasplatte bzw. eine Ansammlung bunter Pixel.

Vermutlich haben Sie vielmehr gedacht, bei der Hafenansicht aus Vögelperspektive (pun intended) in Hitchcocks "Die Vögel" habe es sich um eine Luftaufnahme gehandelt. Das Haus des schurkischen Philip Vandamm in "Der unsichtbare Dritte" haben Sie für ein Bauwerk von Frank Lloyd Wright gehalten, und den alten Friedhof in "Poltergeist" für einen verwunschenen Ort irgendwo im Simi Valley, das als Drehort für die Außenaufnahmen diente. Wie zahllose andere Orte sind auch diese drei "Locations" Produkte der Phantasie - mit geübtem Pinselstrich auf eine Glasplatte aufgebracht, die, im richtigen Winkel vor der Filmkamera platziert, aus abgeernteten Feldern, öden Parkplätzen und anderen Drehorten mythische Plätze macht.

"The Invisible Art" setzt den Großen dieser Kunst ein würdiges Denkmal - mit einem fundierten Text, der sich eingehend mit der Entstehung der Tricktechnik "matte painting" und deren Funktionsweise auseinandersetzt, und, natürlich, mit den dazugehörigen Bildern. Zahlreiche, teils ganz- und auch mehrseitige Abbildungen ergänzen und illustrieren den Text; die Bandbreite ist enorm - "The Invisible Art" schlägt gekonnt den Bogen von Beispielen aus den Frühtagen des Films (der Schutzumschlag zeigt übrigens ein Motiv aus Orson Welles' legendärem, stilbildendem Film "Citizen Kane") zu solchen aus der jüngeren Vergangenheit.

Gleich zu Beginn des Buchs, unmittelbar auf den Schmutztitel folgend, findet sich eine Seite mit Stanzung, die das Ebenen-Prinzip der filmischen Illusionsmalerei sehr anschaulich, weil unmittelbar erfahrbar macht: Was auf den ersten Blick wie ein durchgehendes Motiv wirkt, entpuppt sich im Umblättern als Kombination aus Szenerie-Foto und photorealistischem Gemälde - ein überaus passender Gag, der das Sujet treffend einleitet und den Leser auf ein Buch einstimmt, das inhaltlich wie gestalterisch überaus ansprechend ist. Als kleinen Bonus gibt's dann noch eine CD-ROM, die in einer kleinen Tasche auf der letzten Seite des Hardcover-Bandes Platz gefunden hat - vom Inhalt sollte man sich freilich nicht zuviel erwarten, denn die technische Umsetzung des Inhalts war, das ist jedenfalls mein Eindruck, schon zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung nicht gerade state-of-the-art. Wer die Dreingabe als Ausdruck des um die Jahrtausendwende aufblühenden Bemühens darum sieht, traditionelle Medien um eine multimediale Komponente zu erweitern, wird die Silberscheibe mit realistischen Erwartungen dem Lesegerät an PC oder Mac überantworten.

R e s ü m e e

"The Invisible Art" ist ein kompetent verfasster, reich illustrierter und überaus schön aufgemachter Band, welcher der filmischen Illusionsmalerei und ihren führenden Vertretern ein würdiges Denkmal setzt. Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich "The Invisible Art" deshalb wärmstens empfehlen - für den interessierten Laien ist das Buch sicher ebenso interessant wie für Berufskollegen der im Band durch ihre Arbeiten vertretenen Künstler. Anders gesagt: "The Invisible Art" ist, obgleich einem sehr speziellen Thema gewidmet, noch immer eher ein Sach- als ein Fachbuch und wendet sich als solches an ein vergleichsweise sehr breites Publikum.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  21 Rezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Finally an explanation for what my father does! 14. November 2003
Von lisanne53 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I grew up in L.A. in the 50's and 60's when it was not OK to discuss matte painting as the studios did not want people to know that they really didn't go on location to film in exotic places. When people asked what my father did for a living, I said he was in "special effects." Then they would say "So, he blows up things?" "No, he paints in things that aren't there..."

Now, everyone can see what it is that he did for so long. He paints in things that aren't there. The authors did a fantastic job of explaining and demonstrating the incredible art of matte painting. Now I have the book to show my kids and others who never quite understood what it was that my father did. Also, this book has a great picture of him dancing with Betty Grable!

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Massive Matte Attack! 26. September 2002
Von A. Ross - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
For anyone interested in either painting or the history and technique of film special effects, this book (and accompanying CD-ROM) is a must. Until the last 20-25 years or so, any filmmaker needing to create impressive historical landscapes, futuristic cities, or even just more elaborate interior sets than could be affordably made, turned to the matte painter for a solution. This massive and colorful book richly chronicles the development of using oil paints on glass to create stunning illusions.

From classic films like Thief of Baghdad, The Wizard of Oz, and Citizen Kane to crowd-pleasers Mary Poppins, The Birds, Raiders of the Lost Ark, and Star Wars, the book (and CD) is filled with beautiful photos showing the matte, the "live" shot, and the composited result. What I really liked was all the photos of the artists at work both in the studios and even on location, creating relatively small paintings that would soar across screens. The final chapters cover the technique's transition to the digital age. The CD-ROM is espcially cool, as uses QuickTime movies to show how seamless the composite shots really are!

I would have liked to see samples from Blade Runner, but I suspect the writers wisely wanted to keep from overemphasizing the science-fiction genre. This is a great book that deserves to be under the Christmas trees of anyone interested in film effects.

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Best book on visual effects in years 10. Oktober 2002
Von Mike Johnson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
THE INVISIBLE ART is written by two special effects experts Mark Cotta Vaz who wrote two volumes of books about Industrial Light and Magic and by Craig Barron, a master matte painter who worked for Industrial Light and Magic. Together they have collected some of the most amazing artwork ever done because this art has to be good enough to make audiences believe it is something real and not just a painting. Some of the paintings are astonishing in their realism. All the great matte painters are represented here and the book is chock full of incredible paintings and behind the scenes photos. The book is sturdy hardcover and is printed on high-quality paper so it will last a lifetime. This is a must-have book for anyone interested in movies and visual effects and the best book on special effects since the last volume on Industrial Light and Magic.
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