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The Interpretation of Murder
 
 
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The Interpretation of Murder [Englisch] [Taschenbuch]

Jed Rubenfeld
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 533 Seiten
  • Verlag: Headline; Auflage: Export Ed (5. Februar 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0755334795
  • ISBN-13: 978-0755334797
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.745 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Jed Rubenfeld
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Produktbeschreibungen

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Experienced readers of crime and thrillers tend to stifle a yawn these days when they encounter a mountain of hype about a new book or author. But the fevered word of mouth that has been generated by Jed Rubenfeld’s The Interpretation of Murder is, for once, justified. This is a remarkably ambitious book, taking on a powerful suspenseful narrative, assiduously researched historical detail and a brilliant evocation of time and character. It's not surprising that the book has already been sold in 20 different countries, and is already something of an international publishing phenomenon. The secret, of course, is in plotting, and few carry this off as adroitly as the author does here. But there is some wonderful historical detail here also, and a conjuring up of real-life characters that is very intelligently done.

Despite the outward success of his visit to the USA, Sigmund Freud always spoke as if some trauma had befallen him there. He blamed the country for physical ailments that afflicted him long before his visit. Freud’s biographers have been bemused by his reaction, wondering whether some terrible unknown event might have happened in America that could explain this. The Interpretation of Murder is strikingly written literary thriller constructed around Freud’s American visit. An attractive young debutante is discovered bound, whipped and strangled in a luxurious New York apartment and another society beauty narrowly escapes the same fate. But nothing about the attacks--or the victims--is as it seems.
--Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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It has been said that a mystery novel is "about something" and a literary tale is not. The Interpretation of Murder has legitimate claims to both genres. It is most definitely about something, and also replete with allusions to and explications of Shakespeare, to the very beginnings of psychology, to the infighting between psychoanalytic giants--all written in a style that an author with literary aspirations might well envy.

In 1909, Drs. Freud and Jung visit Manhattan. They no sooner arrive when a young socialite is murdered, followed by another attempted murder, bearing the same characteristics. In the second case, the victim lives. She has lost her voice and cannot remember anything. The young doctor, Stratham Younger, who has invited Freud to speak at his University, soon involves Dr. Freud in the case. Freud, saying that Nora's case will require a time committment that he does not have, turns her over to Younger. The rudiments of Nora's case are based on Freud's famous Dora, complete with sexual perversions, convoluted twists and turns and downright lies.

That is just one of the myriad plot lines in the novel, all of which are intricate, interesting and plausible. All it takes for all of the incidents to be true is a great deal of bad will--and it is abundant here! There are politicians who are less than statesmen, city employees at work for themselves and not the city, doctors who will do anything to undermine Freud's theories, thereby saving the neurotics for themselves, and opportunists at every level of society, seeking psychological or material advantage. Carl Jung is portrayed by turns as secretive, mysterious, odd, and just plain nuts, while Freud remains a gentleman whose worst problem is his bladder.

Not the least interesting aspect of the book is all the turn-of-the-century New York lore: bridge building, great mansions, the Astor versus Vanderbilt dustup, immigrant involvement, fabulous entertaining, auto versus carriage. Despite the tangle of tales, debut author Jed Rubenfeld finishes it with writerly dexterity--and the reader is sorry to see it all end. --Valerie Ryan -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überbewertet 18. Mai 2007
Format:Audio CD
"The Interpretation of Murder" ist ein Kriminalroman, bei dem der (fiktive) Mordfall mit dem (historischen) Aufenthalt Sigmund Freuds in den USA verknüpft ist. Ein (fiktiver) amerikanischer Gefolgsmann Freuds wird als Psychoanalytiker hinzugezogen, um die Überlebende eines Mordanschlags unter Freuds Anleitung zu therapieren - doch die junge Nora ist alles andere als ein naives, unschuldiges Mädchen...

Für Freudianer ist "The Interpretation of Murder" ein Fest - jedes Versatzstück ist an Bord, selbst wenn es chronologisch nicht passt (wie etwas die Gegenübertragung, die Freud zu jener Zeit noch nicht verstand); selbst der Romantitel ist eine Adaption von Freuds epochalem Werk, "Die Traumdeutung" (engl. "The Interpretation of Dreams"). Nora ist der Dora nachempfungen, der Patientin aus Freuds berühmtester und kontroversester Fallstudie ("Bruchstück einer Hysterie-Analyse"). Dabei bekommen die Versatzstücke auch ein Eigenleben; Nora zum Beispiel lässt ihre Dora-Rolle hinter sich und entpuppt sich als gewieft und mit allen Wassern gewaschen. Ein Fest ist die Rivalität der Freud-Eleven Ferenczi und Jung, und dass Jung als quasi-dement geschildert wird, lässt jedem eingefleischten Freudianer das Herz höher schlagen ;-)

Doch trotz der vielen intertextuellen Freud-Referenzen weist der Roman zahlreiche Schwächen auf. Mich hat schon die Hauptmotivation für den Roman nicht überzeugt; ohne einen nachvollziehbaren Grund kam Freud durch seinen USA-Besuch zum Schluss, dass die USA ein verdorbenes und unrettbar verlorenes Land seien - man vermutet eine nicht überlieferte, traumatische Erfahrung Freuds in den USA. Jed Rubenfeld möchte hierfür in seinem Roman eine Erklärung liefern; meines Erachtens scheitert er darin, denn nichts an der Handlung ist traumatisch für den im ganzen Buch stets als ausgeglichen geschilderten Freud.

Die Kriminalhandlung selbst ist überkonstruiert, da sie sowohl die Dora-Konstellation sowie eine radikale Gegen-den-Strich-Interpretation derselben integrieren muss. Dass am Ende seitenweise die Protagonisten dem Leser erklären müssen, weshalb was wie passiert ist, zeigt schon, dass die Konstruktion des Krimis nicht geglückt ist. Das dämliche Liebes-Happy-End passt dazu wie die Faust aufs Auge.

Und in der Tat, der Autor, ein Jurist, beherrscht sein neues Handwerk noch nicht so ganz: Die Wechsel in der Erzählperspektive nerven - Ich-Erzählung wechselt mit dritter Person, und das zeugt nicht vom Können des Autors. Seine Figuren sind auch nur teilweise rund; beim Charakter des Coroner lügt der Autor den Leser erst mal ganz ordentlich an (mehr soll hier nicht verraten werden), und das sollte einem guten Autor nicht passieren.

Dass dieser Roman so hoch gelobt wird, ist mir unverständlich - das kann nur mit den vielen gelehrten Freud-Referenzen zu tun haben, bei denen die Kritiker anscheinend vor Ehrfurcht erstarren. Eigentlich 2 Sterne, aber wegen der sehr guten Darstellung der dekadenten, neureichen High Society ist ein dritter Stern noch gerechtfertigt.

PS: Wer einen wirklich guten Krimi mit klugen psychoanalytischen Ansätzen in derselben Zeit in New York lesen will, der sollte lieber zu dem düsteren und doch brillanten "The Alienist" von Caleb Carr greifen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A true page turner 7. Mai 2007
Von Carolita
Format:Taschenbuch
It has been a while since I've read a book as quickly as this one. It is a real page turner. I thoroughly enjoyed the whole story around Sigmund Freud's first visit to the US. People who have an interest in the human psychology and the interpretation of it, will love this book. Those who enjoy a good crime story will equally be thrilled, as this book combines both. It's a well written story that caught my attention from page 1. I can only recommend it!
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Overall 30. Dezember 2007
Von Ba Maven
Format:Taschenbuch
This book grabbed my attention from the very beginning and when I had to put it down, I found myself thinking about it until I had a chance to read it again. My first thoughts as I read it were that it was like a Sherlock Holmes novel set in the early 1900s, with New York as the backdrop for an intriguing murder mystery case. By the end of the novel with all of its twists and turns, I was thinking more of a sophisticated, adult Scooby Doo episode, where all the threads come together at the end and the main characters sum up, each chipping in with their piece of the puzzle. Of all the characters, Detective Littlemore emerges as an unlikely hero, and adds interest to the latter part of the novel. Psycho-analysis and Freud's theories were presented clearly enough for the uninitiated. I enjoyed the frequent references to Hamlet and I was particularly interested in the way that some of the 'real' characters were portrayed, for example Dr Jung, who came across as quite an unpleasant character. The author's attention to detail in describing the New York of the early 1900s sets the scene perfectly and transports the reader to this world. I can see this book translating very well to the big screen!!! I would also like to recommend reading Tino Georgiou's masterpiece--The Fates--if you haven't yet...that is!
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Hervorragend!
Ein tolles Buch! Ich habe schon lange kein so gutes Buch gelesen. Das Buch ist mit viel Raffinesse geschrieben worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2009 von Jen Riffle
Interpretation of a great book
"The Interpretation of Murder" ist ein Kriminalroman, bei dem der (fiktive) Mordfall mit dem (historischen) Aufenthalt Sigmund Freuds in den USA verknüpft ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2008 von Daithi
Tolles Buch.... mit leichten Abzügen
Erstmal muss ich sagen, dass ich großer Fan vom Büchern bin, die im späten 19.Jh / frühen 20.Jh spielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2007 von Sway
Ganz fertig bin ich noch nicht...
... aber ich sitze heute schon seit drei Stunden gebannt zu Hause und lese dieses Buch. Ich finde es immer wieder überraschend, wie sich bei jedem neuen Kapitel ein neuer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Maria Horneck
Eine (sehr) positive Überraschung
Ich hätte das Buch zuerst fast nicht gekauft. Meine Neugier siegte und mein Mut wurde belohnt.

Jed Rubenfeld beschreibt in seinem Buch herrlich das New York zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von marissima
Überbewertet
"The Interpretation of Murder" ist ein Kriminalroman, bei dem der (fiktive) Mordfall mit dem (historischen) Aufenthalt Sigmund Freuds in den USA verknüpft ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2007 von Miezekatze
Überbewertet
"The Interpretation of Murder" ist ein Kriminalroman, bei dem der (fiktive) Mordfall mit dem (historischen) Aufenthalt Sigmund Freuds in den USA verknüpft ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Miezekatze
Überbewertet
"The Interpretation of Murder" ist ein Kriminalroman, bei dem der (fiktive) Mordfall mit dem (historischen) Aufenthalt Sigmund Freuds in den USA verknüpft ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Miezekatze
If you're having trouble sleeping then read this book
This book is terrible. I was attracted to the book at first because it had all the things I am interested in - a murder mystery and Sigmund Freud. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2007 von Mark O'Neill
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