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The Innovators Dilemma: Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren [Gebundene Ausgabe]

Clayton M. Christensen , Stephan Friedrich von den Eichen , Kurt Matzler
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. August 2011
Warum versagen großartige Unternehmen im Wettbewerb um Innovationen, obwohl sie alles richtig machen; sie beobachten ihren Wettbewerb, befragen ihre Kunden oder verfügen über stattliche F&E-Budgets. Trotzdem verlieren sie ihre Marktführerschaft, sobald bahnbrechende Veränderungen bei Technologien oder Marktstrukturen auftreten (z.B. Mobiltelefonie, Musikindustrie, Buchverlage?). Die Autoren stellen dar, dass gut aufgestellte Unternehmen sich selbst schwächen, wenn sie nur nach den vorherrschenden Managementmethoden handeln. Unternehmen mit ausgeprägtem Kundenfokus werden bspw. Schwierigkeiten haben, neue Produkte für neue Märkte oder Kunden zu finden. Sie sind zu sehr damit beschäftigt, bestehende Kunden zu pflegen, die i.d.R. von Innovationen nichts hören wollen.
Anhand von erfolgreichen und missglückten Beispielen aus der Unternehmenspraxis präsentiert Innovators Dilemma Regeln für einen erfolgreichen Umgang mit dem Phänomen bahnbrechende Innovationen. Diese Regeln werden Managern helfen zu entscheiden, wann es sinnvoll ist, nicht auf bestehende Kunden zu hören, in weniger leistungsfähige Produkte mit geringen Margen zu investieren oder in noch kleine, aber wachstumsstarke Marktsegmente einzusteigen.
Vorteile auf einen Blick
- Wie bahnbrechende Innovationen etablierte Unternehmen zu Fall bringen
- Welche Regeln beim Umgang mit Innovationen existieren
- Mit neuen, aktuellen europäischen Beispielen
- Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Tom Sommerlatte

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The Innovators Dilemma: Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren + 33 Erfolgsprinzipien der Innovation
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
  • Verlag: Vahlen; Auflage: 1 (30. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380063791X
  • ISBN-13: 978-3800637911
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.918 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Stimmen zum Werk"-heartily recommend this book -It has the potential to change the way managers think about business."Getabstract"Exzellentes Buch. Auch nach 10 Jahren noch aktuell."www.innovation-review.de"Sehr, sehr lesenswert. Es hat meine persönliche Karriere eindeutig beeinflusst".
Leser zur Originalausgabe

Über den Autor

Clayton M. Christensen ist Professor an der Harvard Business School. Prof. Dr. Kurt Matzler ist Inhaber des Lehrstuhls für Strategische Unternehmensführung und Leadership und wissenschaftlicher Leiter des Executive MBA-Programms an der Universität Innsbruck sowie Gründungsmitglied der European Academy of Management.Kurt Matzler lehrt am Institut für Unternehmensführung, Tourismus und Dienstleistungswirtschaft der Universität Innsbruck.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloses Innovations-Managament 3. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Lohnt es sich überhaupt, ein Management-Buch zu lesen, das schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat? Vor allem, wenn es um Innovations-Management geht? Gibt es da nicht längst schon aktuellere und bessere Literatur? Diese Fragen stellt man sich automatisch, wenn man „The Innovator's Dilemma“ von Clayton M. Christensen das erste Mal zur Hand nimmt. Gemischte Gefühle machen sich breit – und lösen sich schon auf den ersten Seiten in Luft auf. Dass das Buch zahlreiche Auszeichnungen erhielt und nicht zuletzt auf der New York Times Bestseller-Liste stand, verwundert einen kaum, wenn man die tief greifenden Erkenntnisse dieses Buches verstanden hat, die auch heute noch vollkommen zeitlos erscheinen.

Christensen stellt in diesem Buch das Prinzip der „disruptiven Innovationen“ vor. Viele große Unternehmen konnten sich in den vergangenen Jahrzehnten stolz "Marktführer" nennen – und waren plötzlich innerhalb kürzester Zeit in der Versenkung verschwunden; der Markt hatte sich scheinbar über Nacht vollkommen verändert. Christensen liefert zahlreiche Beispiele aus verschiedensten Branchen. Egal ob Computer, Festplatten, Kameras, Uhren oder Bagger, überall verloren die Branchenprimusse unerwartet ihre Vormachtstellung und mussten deutlich kleineren Unternehmen Platz machen, die zuvor noch als Außenseiter gehandelt wurden. Kamera-Hersteller wie Leica und Polaroid scheinen den Wandel hin zu den Digitalkameras völlig verschlafen zu haben. Unternehmen wie Sony Music Entertainment oder die Universal Music Group scheiterten an den Marktveränderungen, die die MP3's mit sich brachten.

Mancher könnte diesen Unternehmen nun Management-Versagen vorwerfen, doch Christensens eingehende Untersuchungen zeigen, dass diese Unternehmen scheinbar alles richtig gemacht hatten: von der Beobachtung des Wettbewerbs, über Marktanalysen bis hin zu gigantischen Budgets für Forschung und Entwicklung. Alle Unternehmen orientierten sich völlig an den Bedürfnissen und Anforderungen Ihrer Kunden. Doch genau das führte zum Niedergang der einstigen Marktführer, wenn diese sich plötzlich bahnbrechenden Marktveränderungen und neuen Technologien – den sogenannten disruptiven Innovationen – stellen mussten. Diese Art von Innovationen stehen im krassen Gegensatz zu evolutionären Innovationen, die in einem bestehenden und umsatzstarken Markt die Marktführerschaft stützen. Denn die disruptiven Innovationen zielen zu Anfang meist auf neue, noch deutlich kleinere Märkte ab und entwickeln erst nach und nach das Potenzial, die bestehenden Märkte zu kippen.

Christensen erläutert sämtliche Aspekte dieser disruptiven Innovationen dabei anhand von Fallbeispielen von bekannten Unternehmen und erlaubt dem Leser dadurch Einblicke in viele und teilweise völlig verschiedene Branchen; nur um schließlich festzustellen, dass überall die gleichen Innovationsprinzipien gelten. Schritt für Schritt entwirft er anhand von Positiv- und Negativbeispielen allgemeingültige Regeln für den erfolgreichen Umgang mit disruptiven Innovationen: Wann ist es besser, nicht oder zumindest nicht ausschließlich auf die Bedürfnisse der bestehenden Kunden zu reagieren? Wann lohnt es sich, eine eigenständige Unternehmenseinheit zu gründen, die sich um einen noch kleinen Markt mit hohem Wachstumspotenzial kümmert? Und wann macht es Sinn, sich mit bis dato weniger leistungsfähigen Technologien auseinanderzusetzen, die vielleicht sogar nur geringe Margen bieten?

Christensen ist das Kunststück gelungen, vor 15 Jahren eines der einflussreichsten Managementbücher zum Thema Innovationsmanagement zu schreiben, das bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Möchte man Kritik an diesem Buch anbringen, so könnte diese höchstens lauten, dass Christensen auf einige überflüssige Wiederholungen hätte verzichten können. Dafür bietet es ein äußerst kurzweiliges Lesevergnügen, was zum einen an Christensens eingängigen Schreibstil und zum anderen an der mehr als gelungenen deutschen Übersetzung liegt: Kurt Matzler und Stephan Friedrich von den Eichen haben ganze Arbeit geleistet, das Buch auf einen aktuellen Stand gebracht und mit europäischen Fallstudien ergänzt. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch illustriert einen Prozess, den führende Unternehmen wie Apple, Google, Honda oder Microsoft bereits bewältigen mussten – das Phänomen des Scheiterns etablierter Unternehmen – sobald bahnbrechende Veränderungen bei Technologien oder Marktstrukturen auftreten. Clayton M. Christensen, erfolgreicher Autor und Pionier der disruptiven Innovation, stellt einen wertvollen Pfadfinder, um sich aus dem „Innovator‘s Dilemma“ zu befreien. Er fokussiert sich auf 264 Seiten mit vielen praxisorientierten Beispielen, um dem Leser die Theorie disruptiver Innovationen näher zu bringen und das Scheitern zu verdeutlichen. Diese Innovationen passen anfangs nicht in das Muster evolutionärer Entwicklungsprozesse auf vorhandenen umsatzstarken Märkten, haben aber das Potential, sich auf den entstehenden kleineren Märkten durchzusetzen. Mit Hilfe eines leicht verständlichen Schreibstils ist es Clayton M. Christensen gelungen, den Leser für die Problematik zu sensibilisieren und ihn durch einen strukturierten Aufbau durch das Buch zu führen.

Nicht nur für spezifische Fachleute sondern auch für Interessierte die mit der Thematik wenig vertraut sind, bietet „The Innovator’s Dilemma“ eine kompakte und theoretische Grundlage für das Innovationsmanagement. In sämtlichen Kapiteln wird das „Dilemma“ von etablierten Unternehmen näher gebracht, um Denkanstöße für andere Sichtweisen auf Innovationen und Strategien zu geben. Allerdings werden nicht ausschließlich erfolgsversprechende Strategien dargestellt, sondern auch Unternehmensentscheidungen, die zu Misserfolg führten.

Nach einer kritischen Betrachtung stellt sich die Frage, ob die Abgrenzung zwischen evolutionärer und disruptiver Innovationen in der Praxis immer einfach zu erkennen ist. Außerdem werden die Risiken die bei disruptiven Innovationen auftreten könnten, so gut wie vernachlässigt.

Trotz der oben genannten Kritikpunkte ist das Buch von Clayton M. Christensen empfehlenswert und bekommt 4 Sterne, aufgrund praxisnaher Beispiele, innovativer Strategien und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der New York Times Bestseller jetzt endlich in deutscher Sprache - aktualisiert und mit europäischen Fallstudien! Wer wissen will, warum die besten, marktführenden Unternehmen bei bahnbrachenden (disruptiven) Innovationen scheitern, findet die Antworten in diesem Buch. Kundenorientierung, Innovation, Wachstum- und Ertragsorientierung und nicht zuletzt gute Planungs- und Entscheidungssysteme führen unweigerlich zum Niedergang, wenn disruptive Innovationen das Geschäft und die Branche neu definieren. Das klingt Paradox - Beispiele und Analysen aus der gesamten Industriegeschichte des 20. Jahrhunderts bis herauf in die Gegenwart belegen aber eindeutig, warum es oft besser ist in Produkte von (zunächst) schlechterer Qualität, in kleine statt in große Märkte zu investieren und wann Planungssysteme versagen. Hätte es dieses Buch früher gegeben, würde es wahrscheinlich manche der ehemaligen Giganten noch geben. Absolut empfehlenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Informativ aber kein must have
Gutes Buch, etwas langatmig und viele Wiederholungen mit gleichem Thema. Interessante Ausführungen über das Wesen von Innovationen. Kauf hat sich ausgezahlt.
Vor 23 Tagen von DW veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Buch
Ein hervorragendes Buch. Wer sich für disruptive Technologien interessiert (und dafür sollten sich Manager interessieren), kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Vor 1 Monat von Matthias Giger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Viele, gute Beispiele zum Darstellen der Problematiken
Und damit wirklich hilfreich um im unternehmen einen Punkt zu machen, wenn man eine Geschichte über einen Mitbewerber am Markt oder andere bekannte Unternehmen zitieren kann. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marcus Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Unternehmer und Innovationsmanager
Ich kann es kurz machen: Mir ist kein Buch bekannt, das vergleichbar anschaulich, eindringlich und mit konkreten Beispielen belegt die Gefahren aufzeigt, die jedem (! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ingenieur veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Fazit - sehr Lesenswert
Christensen, Matzler und von der Eichen diskutieren in ihrem Buch "The Innovator's Dilemma" einen äußerst interessanten Zusammenhang. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Daniel Stieger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein fesselndes Buch, das robuste Theorie leicht lesbar und...
Die als "Ölsardinen" bezeichneten Entwicklungen der Konkurrenz (die Hydraulikbagger) wurden auf Messen und Ausstellungen nur mitleidig belächelt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Florian Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wieso etablierte Unternehmen aussterben
'The Innovator's Dilemma' illustriert auf spannende Art und Weise wie erfolgreiche Unternehmen Opfer ihrer eigenen Kernkompetenz werden können. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen eines der "besten 100 Wirtschaftsbücher aller Zeiten"
Eines der 'besten 100 Wirtschaftsbücher aller Zeiten'

Ich bin auf dieses Buch durch ' Die 100 besten Wirtschaftsbüchern aller Zeiten' von Jack Covert... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mag. Lorenz Wied-Baumgartner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Disruptive Innovationen bringen erfolgreiche Unternehmen zu Fall
1967 wurde in der Schweiz die erste Quarz-Armbanduhr entwickelt. Die Vertreter der ehrwürdigen Schweizer Uhrenindustrie rümpften die Nasen: So einen unpoetischen Mist... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Rolf Dobelli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles richtig machen und trotzdem scheitern?
Kernaussage des Buches ist: Viele etablierte Unternehmen scheitern nicht weil sie vieles falsch, sondern weil sie alles richtig machen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Alexander Kausl veröffentlicht
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