Kundenrezensionen

2.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Randolph Rüba auf 27. Juli 2013
Format: DVD
The Innkeepers ist ein sehr klassischer, ruhiger Horrorfilm, der sich viel Zeit nimmt, um Atmosphäre und Charaktere aufzubauen und wirken zu lassen. Er enthält wenige wirkliche Schockmomente, weiss diese aber gekonnt in Szene zu setzen. Überhaupt ist der Film ganz wunderbar fotografiert, mit viel Gespür für Einstellungen, Licht-und-Dunkel und Rhythmus. Von der Machart her eher ein Kammperspiel, konzentriert er sich auf wenige Charaktere, und mit denen steht und fällt das Ganze natürlich. Ich habe persönlich sehr viel Sympathie für die Hauptcharaktere entwickeln können - die Langeweile und Routine ihres Kleinstadtdaseins, die Sehnsucht nach etwas Besonderem, und die anrührende Tollpatschigkeit von Hauptdarstellering Sara Paxton, die leider viel zu oft als blonder Kassenmagnet benutzt wird und hier endlich mal ganz uneitel zeigen darf, was sie kann.
Hier kommt jetzt die Crux: In den wirklichen Genuss des Films kommen wahrscheinlich nur Connoisseure, diejenigen, die Filme wie "The Haunting" (Original) und "The Others" zu schätzen wissen. Wer 20 Schnitte pro Minute, blutige Gemetzel und 100 Schockmomente erwartet, wird unweigerlich enttäuscht werden. Er wird sicherlich auch von dem unverständlichen "ab 18" Label bewusst in die Irre geführt. Ich kann also jedem echten Horrorfreund nur raten, die vielen negativen Rezensionen unter "Aufmerksamkeitsdefizitsbedingt" abzuheften und "The Innkeepers" eine Chance zu geben. Eine feine, kleine Perle des Gruselfilms.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deine Mutter auf 13. Juni 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Dieser Film ist zwar von Ti West (Cabin Feever), hat aber nichts mit Cabin Feever zu tun. Nichts trashiges und auch nicht so viel Blut und unnötige Metzeleien. Dieser Film lässt sich Zeit. Soagar viel Zeit. Die Charakter Entwicklung zieht sich über die hälfte des Films und man sieht ihnen eigentlich nur bei ihrer Arbeit zu. Dadurch lernt man sie ziemlich gut kennen und mag sie dann auch wirklich, im Gegensatz zu anderen Horrorfilmen wo man nur darauf wartet, dass der nächste ins Gras beisst. Dann wird irgendwann die Geschichte der in diesem Hotel gestorbenen Frau aufgegriffen und der Film wird langsam aber Sicher zu einem kleinem Horror Filmchen. Er ist nicht gerade Modern, er fühlt sich an wie ein Horrorfilm aus den 50ern oder so. Das ist auch mal ganz schön anzuschauen finde ich. Keine billigen Schock Sequenzen, nicht zu viel Blut und keine Halbnackten Blondinen die durchs Bild hüpfen.
Okay, warum jetzt FSK 18??
Tja, das ist nur eine Vermarktungs-Methode. Das Cover, der Trailer und alles restliche womit der Film beworben wird, hat nicht viel mit dem Film zu tun.
Die Altersfreigabe hat der Film nur wegen einem Trailer, der auf der Disk enthalten ist. Der Film selbst ist ab 16. Und selbst das hätte nicht sein müssen.
Das Cover, ist ziemlich großer Mumpitz und diese Sätze vonwegen 'einer der Gruseligsten Filme aller Zeiten...' kann man gleich vergessen.
Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wieso ich den Film so mag. Er ist einfach schön anzusehen.
Er hat einen schönen Stil und erinnert an alte Horrorfilme.
Der Film ist also nicht jedermanns Sache. Ein Kauf kann bei vielen sicher enttäuschen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges auf 19. März 2013
Format: DVD
Ein altes Hotel in Neuengland soll in den nächsten Tagen eine Abbruchbirne küssen. Zwei Hotelangestellte Claire und Luke leisten am letzten Wochenende ihren Dienst. Das Hotel hat nur noch wenige Gäste. So bleibt den beiden mehr Zeit über die Spukgeschichten des alten Hauses zu spekulieren. Luke hat einen Faible für das Paranormale und versucht es mit einigen technischen Hilfsmitteln aufzuspüren. Claire ist auch von diesen Geschichten beeindruckt; geht die Sache aber etwas emotionaler an.

Die kleine Horrorgeschichte wird spielerisch leicht erzählt. Gruselige Stories aus vergangenen Tagen und eine Prise Reality-TV scheint eine gesunde Mischung zu sein. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Protagonisten und bringen interessante Typen ans Licht. Das Szenario bieten zahlreiche Eyecatcher und generiert auch Atmosphäre. Der Schluss schwächelt etwas. Regie und Schauspieler ist ein ordentlicher Genrefilm gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuel Wirtz auf 25. August 2014
Format: Amazon Instant Video
Ich weiß nicht, was sich der Produzent dabei gedacht hat?! Der Trailer war ja "so lala"...aber der Film? Nie einen langweiligeren und schlechteren Horrorfilm gesehen. Es dauert 45 Min. bis der Film richtig anfängt. Und es passiert nichts. Da hab ich mehr Angst vor den Puppen meiner Oma... echt schlimm kein einziger Moment Gruselfaktor und die Handlung ist auch ziemlich lahm. Freundin int zwischenzeitlich auch eingeschlafen. Finger weg von dem Film!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dannemie auf 17. Februar 2013
Format: Blu-ray
"The Innkeepers", ein Geisterhorror, die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Ein Streifen polarisiert, auf egal welchen Seiten man schaut, die einen schreiben von "Kult" und die anderen von "Langeweile Pur"!

Zunächst aber zur Story: Das alte Hotel Yankee Pedlar Inn" steht kurz vor der Schließung. An seinem letzten Wochenende sind nur die Angestellten Luke und Claire vor Ort. Es gibt unzählige gruselige Geistergeschichten um das Anwesen, so auch der Geist von Madeline O'Malley, eine am Hochzeitstag verlassene Frau. Claire und Luke wollen das letzte Wochenende nutzen, um dem Spuk auf den Grund zu gehen bzw. das Dasein von Madeline zu beweisen. Als Hobby-Geisterjäger haben sie dafür die nötige Ausrüstung und somit erwecken sie schon bald die Geister tatsächlich...doch das war ein schwerer Fehler.

Klingt nicht unbedingt neu, aber hat durchaus Potential. Dies Art von Stories werden in der heutigen Zeit fast nur noch im Found Footage Stil gedreht, es ist schön, dass "The Innkeepers" sich da nicht anschließt, sondern einen Geisterfilm auch mal wieder im gewöhnlichen Stil darstellt.

Oftmals wird bei dem Film kritisiert, er würde sich sehr lange hinziehen und wäre dabei auch langweilig. Dem kann ich nicht unbedingt zustimmen, gut, er zieht sich teilweise schon etwas hin und es gibt Momente, die man auch etwas hätte kürzen können bzw. noch den ein oder anderen Schock Moment hätte einbauen können, aber insgesamt ist es doch ein Film, der den Zuschauer fesselt. Es gibt einige Schockmomente aber noch mehr Szenen, in denen man sich fürchtet. Es wird ein sehr beklemmendes, düsteres Gefühl vermittelt.
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