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Cooper, who designed Visual Basic (the programming environment Microsoft promotes for the purpose of creating good user interfaces), indulges in too much name-dropping and self-congratulation (Cooper attributes the quote, "How did you do that?" to Microsoft chairman Bill Gates, upon looking at one of Cooper's creations)--but this appears to be de rigueur in books about the software industry. But those asides are minor. More valuable is the discourse about software design and implementation ("[O]bject orientation divides the 1000-brick tower into 10 100-brick towers."). Read this book for an idea of what's wrong with UI design. --David Wall
Topics covered: User interfaces--good ones and bad ones--and where they come from. Also, how to improve the ones you create.
"Bill Gates once observed, with uncharacteristic cynicism, that the way you made software user- friendly was by making a rubber stamp and stamping each box with the legend "USER FRIENDLY." Unintentionally, his method has become the computer industry's real method."
Alan Cooper hat erkannt, wie man die Situation verbessern könnte. Nicht, indem man ein weiteres Buch für die paar Interface Designer schreibt, die sich der Tragödie ohnehin bewusst sind, sondern eines, das sich an diejenigen richtet, die das Sagen haben. "The Inmates are Running the Asylum" ist das erste Buch über User Interface- Design, oder wie es Cooper nennt "Interaction Design", für alle, die noch nie damit zu tun hatten.
Die Rechnung geht auf: "The Inmates are Running the Asylum" ist ein hervorragender Einblick in die Welt des Software Designs allgemein und die des User Interface Designs im Besonderen. Es erklärt ausführlich, was an den bisher üblichen Abläufen der Softwareentwicklung falsch ist und wie einfach man diese verbessern könnte. Darüber hinaus führt es gut in die Cooper'sche Methode des "Goal Directed Designs"* ein und zeigt, wie falsch es eigentlich ist, Programme für "Den User" zu entwerfen. Cooper bringt immer wieder exzellente Beispiele unter anderem gibt er einen kleinen Einblick wie chaotisch die Produktentwicklung bei Microsoft abläuft. (Er ist quasi der "Erfinder" von Visual Basic)
Die wichtigsten Feststellungen des Buches:
# Design must be done before programming.
# Let interaction designers do the designing, let programmers do the programming.
# The only thing more expensive than writing software is writing bad software.
# Design for just one person.
# Design for the user's goals, not for specific tasks.
Ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe und möchte jedem, der in irgendeiner Form vor hat, etwas im Bereich der Softwareentwicklung zu erreichen, dasselbe raten: Lest dieses Buch! Es gibt aber eine Sache, die mir negativ daran aufgefallen ist. Abgesehen davon, dass sich Cooper schon ein paar mal wiederholt, was aber nichts ausmacht, ist die Art, wie er über Programmierer schreibt, schon etwas verwunderlich. In einigen Kapiteln hat es fast den Anschein, Programmierer wären keine Menschen. Da helfen beschwichtigende Sätze, die zeigen, wie er es (hoffentlich) eigentlich meint auch nicht wirklich. Manchmal artet das dann sogar in so lächerlichen "Wir gegen die Programmierer" - Phrasen aus. Schade, denn der eigentliche Weg, zu guter Software zu gelangen besteht letztlich immer in einer guten und kooperativen Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungsabteilung und der Design - Abteilung.
Wie gesagt, abgesehen davon ist dieses gut geschriebene, allgemein verständliche und amüsante Buch einfach rundum empfehlenswert.
According to this book, the inmates are everywhere and as is the main premise of this book, they are in charge of not only shaping the asylum known as software design, but also our world. Cooper uses various anecdotal examples throughout the book to illustrate his ideas and views on technological design. Focusing entirely on how it has run amuck. Many of the examples are painfully obvious and basic.
While points are well made and key to adding to ones thought process about designing software and better ways to bring product to market. Cooper misses the boat with regards to some of the realities of business. I found Cooper's ideas a little too idealistic with little suggestion in terms of comprimise or strategic change.
Methodology also seems to be off as book is all general impression based on observation and personal experience.
Finally, If you are looking for a reminder about good common sense and a prompt on how to make your customer king, you'll find this a helpful read.
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