The Inmates Are Running the Asylum und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,35 eintauschen?
The Inmates Are Running the Asylum: Why High-tech Products Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von The Inmates Are Running the Asylum auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

The Inmates Are Running the Asylum: Why High-tech Products Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity [Englisch] [Taschenbuch]

Alan Cooper
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 15,80
Jetzt: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
Sie sparen: EUR 0,85 (5%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,49  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 14,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt The Inmates Are Running the Asylum: Why High-tech Products Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,35 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

The Inmates Are Running the Asylum: Why High-tech Products Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity + About Face 3: The Essentials of Interaction Design + The Design of Everyday Things
Preis für alle drei: EUR 62,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • About Face 3: The Essentials of Interaction Design EUR 35,10

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • The Design of Everyday Things EUR 11,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation


Mehr über den Autor

Alan Cooper
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Alan Cooper auf Amazon

Produktbeschreibungen

Amazon.co.uk

In this book about the darker side of technology's impact on our lives, Alan Cooper begins by explaining that unlike other devices throughout history, computers have a "meta function": an unwanted, unforeseen option that users may accidentally invoke with what they thought was a normal keystroke. Cooper details many of these meta functions to explain his central thesis: programmers need to seriously re-evaluate the many user-hostile concepts deeply embedded within the software development process.

Rather than provide users with a straightforward set of options, programmers often pile on the bells and whistles and ignore or de-prioritise lingering bugs. For the average user, increased functionality is a great burden, adding to the recurrent chorus that plays: "computers are hard, mysterious, unwieldy things." (An average user, Cooper asserts, who doesn't think that way or who has memorised all the esoteric commands and now lords it over others, has simply been desensitised by too many years of badly designed software.)

Cooper's writing style is often overblown, with a pantheon of cutesy terminology (i.e. "dancing bearware") and insider back-patting. (When presenting software to Bill Gates, he reports that Gates replied: "How did you do that?" to which he writes: "I love stumping Bill!") More seriously, he is also unable to see beyond software development's importance--a sin he accuses programmers of throughout the book.

Even with that in mind, the central questions Cooper asks are too important to ignore: Are we making users happier? Are we improving the process by which they get work done? Are we making their work hours more effective? Cooper looks to programmers, business managers and what he calls "interaction designers" to question current assumptions and mindsets. Plainly, he asserts that the goal of computer usage should be "not to make anyone feel stupid." Our distance from that goal reinforces the need to rethink entrenched priorities in software planning. -- Jennifer Buckendorff, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Amazon.com

The recurring metaphor in The Inmates are Running the Asylum is that of the dancing bear--the circus bear that shuffles clumsily for the amusement of the audience. Such bears, says author Alan Cooper, don't dance well, as everyone at the circus can see. What amazes the crowd is that the bear dances at all. Cooper argues that technology (videocassette recorders, car alarms, most software applications for personal computers) consists largely of dancing bears--pieces that work, but not at all well. He goes on to say that this is more often than not the fault of poorly designed user interfaces, and he makes a good argument that way too many devices (perhaps as a result of the designers' subconscious wish to bully the people who tormented them as children) ask too much of their users. Too many systems (like the famous unprogrammable VCR) make their users feel stupid when they can't get the job done.

Cooper, who designed Visual Basic (the programming environment Microsoft promotes for the purpose of creating good user interfaces), indulges in too much name-dropping and self-congratulation (Cooper attributes the quote, "How did you do that?" to Microsoft chairman Bill Gates, upon looking at one of Cooper's creations)--but this appears to be de rigueur in books about the software industry. But those asides are minor. More valuable is the discourse about software design and implementation ("[O]bject orientation divides the 1000-brick tower into 10 100-brick towers."). Read this book for an idea of what's wrong with UI design. --David Wall

Topics covered: User interfaces--good ones and bad ones--and where they come from. Also, how to improve the ones you create.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Alan Cooper vermittelt dem Leser hier wieder den Blick für das Wesentliche. Obwohl der "Vater von Visual Basic" eigentlich die Engstirnigkeit heutiger Software-Entwickler und Produktmanager ankreidet, gelingt es ihm an vielen Beispielen aus dem täglichen Umfeld (Radiowecker, Videorekorder etc.) zu zeigen, was mit heutigen High-Tech Produkten nicht stimmt. Er zeigt einen praktikablen Weg, Software bedienbar zu machen.
Dieses Buch ist ein Muß für alle, die mit der Software-Entwicklung zu tun haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die meisten Revolutionen verliefen blutig. Auch heute, wo wir am Beginn einer Information Revolution, eines digitalen Zeitalters stehen scheint es Opfer zu geben. - Menschen, die mit den neuen supertollen Produkten einfach nicht zurecht kommen können. An und für sich ist es ja nicht verwunderlich, dass ein paar Softwareprodukte nicht besonders einfach bedienbar sind, seltsam ist nur, dass es heutzutage die große Masse der Programme ist, die einem das leben schwer macht.

"Bill Gates once observed, with uncharacteristic cynicism, that the way you made software user- friendly was by making a rubber stamp and stamping each box with the legend "USER FRIENDLY." Unintentionally, his method has become the computer industry's real method."

Alan Cooper hat erkannt, wie man die Situation verbessern könnte. Nicht, indem man ein weiteres Buch für die paar Interface Designer schreibt, die sich der Tragödie ohnehin bewusst sind, sondern eines, das sich an diejenigen richtet, die das Sagen haben. "The Inmates are Running the Asylum" ist das erste Buch über User Interface- Design, oder wie es Cooper nennt "Interaction Design", für alle, die noch nie damit zu tun hatten.

Die Rechnung geht auf: "The Inmates are Running the Asylum" ist ein hervorragender Einblick in die Welt des Software Designs allgemein und die des User Interface Designs im Besonderen. Es erklärt ausführlich, was an den bisher üblichen Abläufen der Softwareentwicklung falsch ist und wie einfach man diese verbessern könnte. Darüber hinaus führt es gut in die Cooper'sche Methode des "Goal Directed Designs"* ein und zeigt, wie falsch es eigentlich ist, Programme für "Den User" zu entwerfen. Cooper bringt immer wieder exzellente Beispiele unter anderem gibt er einen kleinen Einblick wie chaotisch die Produktentwicklung bei Microsoft abläuft. (Er ist quasi der "Erfinder" von Visual Basic)

Die wichtigsten Feststellungen des Buches:

# Design must be done before programming.
# Let interaction designers do the designing, let programmers do the programming.
# The only thing more expensive than writing software is writing bad software.
# Design for just one person.
# Design for the user's goals, not for specific tasks.

Ich bin sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe und möchte jedem, der in irgendeiner Form vor hat, etwas im Bereich der Softwareentwicklung zu erreichen, dasselbe raten: Lest dieses Buch! Es gibt aber eine Sache, die mir negativ daran aufgefallen ist. Abgesehen davon, dass sich Cooper schon ein paar mal wiederholt, was aber nichts ausmacht, ist die Art, wie er über Programmierer schreibt, schon etwas verwunderlich. In einigen Kapiteln hat es fast den Anschein, Programmierer wären keine Menschen. Da helfen beschwichtigende Sätze, die zeigen, wie er es (hoffentlich) eigentlich meint auch nicht wirklich. Manchmal artet das dann sogar in so lächerlichen "Wir gegen die Programmierer" - Phrasen aus. Schade, denn der eigentliche Weg, zu guter Software zu gelangen besteht letztlich immer in einer guten und kooperativen Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungsabteilung und der Design - Abteilung.

Wie gesagt, abgesehen davon ist dieses gut geschriebene, allgemein verständliche und amüsante Buch einfach rundum empfehlenswert.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Where is the reality check? 24. Februar 2000
Format:Gebundene Ausgabe
Good read, just be cautious of the one sided slant to this book!

According to this book, the inmates are everywhere and as is the main premise of this book, they are in charge of not only shaping the asylum known as software design, but also our world. Cooper uses various anecdotal examples throughout the book to illustrate his ideas and views on technological design. Focusing entirely on how it has run amuck. Many of the examples are painfully obvious and basic.

While points are well made and key to adding to ones thought process about designing software and better ways to bring product to market. Cooper misses the boat with regards to some of the realities of business. I found Cooper's ideas a little too idealistic with little suggestion in terms of comprimise or strategic change.

Methodology also seems to be off as book is all general impression based on observation and personal experience.

Finally, If you are looking for a reminder about good common sense and a prompt on how to make your customer king, you'll find this a helpful read.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Just true.
Alan Cooper wonderfully describes many of the things I've been trying to articulate for years, now I have a written gospel I can pray to my executives. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von S. Herrlinger
verständlich & gut geschrieben
Das Buch ist gut verständlich und gibt einen sehr guten Einblick in die Abgründer der Technik, bzw. die Schwierigkeiten der Interaktion mit dieser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von Parker
This review is Short and Sweet . . .
In my company, we treat the users of our software as Customers. I see this book as a technical warning, but also as a warning about the level of service we provide. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2000 von R. Rousseau
Useful ideas but infuriatingly arrogant
The Inmates are Running the Asylum makes the business case for interaction designers playing a central role in the development of technology products. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2000 von Ellen Isaacs
Great Ideas, Not Always Well Presented
The culture of software development is changing, but grudgingly. The short-sighted notion "It's better to be first with something bad than second with something perfect"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2000 von Brian Curtis
Can interaction design really save the software industry?
Alan Cooper wants nothing short of cultural change in the software industry. He wants to get programmers out of the business of deciding how humans will interact with computers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2000 von J. Grey
Great Knowledge - Brilliant Presentation
Being fairly new to the usability business, this book has provided me with some very very powerful methods and ideas for interaction design. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2000 von Thomas Schultz
Important Lessons Still To Be Learned by Developers
The culture of software development is changing, but grudgingly. The insane notion "It's better to be first with something bad than second with something perfect" has... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2000 von Brian Curtis
Interesting Concept But...
Poorly written...redundant...not fully developed. I'm always wary of "experts" that utilize dumbing-down as a means for enlightenment. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2000 von Jerry Channell
Interesting Concept But...
Poorly written...redundant...not fully developed. I'm always wary of "experts" that utilize dumbing-down as a means for enlightenment. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2000 von Jerry Channell
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de