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The Inheritance of Loss
 
 
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The Inheritance of Loss [Englisch] [Taschenbuch]

Kiran Desai
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Penguin (28. August 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141027282
  • ISBN-13: 978-0141027289
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.247 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Kiran Desai
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Produktbeschreibungen

From Booklist

*Starred Review* Desai's Hullabaloo in the Guava Orchard (1998) introduced an astute observer of human nature and a delectably sensuous satirist. In her second novel, Desai is even more perceptive and bewitching. Set in India in a small Himalayan community along the border with Nepal, its center is the once grand, now decaying home of a melancholy retired judge, his valiant cook, and beloved dog. Sai, the judge's teenage granddaughter, has just moved in, and she finds herself enmeshed in a shadowy fairy tale-like life in a majestic landscape where nature is so rambunctious it threatens to overwhelm every human quest for order. Add violent political unrest fomented by poor young men enraged by the persistence of colonial-rooted prejudice, and this is a paradise under siege. Just as things grow desperate, the cook's son, who has been suffering the cruelties accorded illegal aliens in the States, returns home. Desai is superbly insightful in her rendering of compelling characters and in her wisdom regarding the perverse dynamics of society. Like Salman Rushdie in Shalimar the Clown (2005), Desai imaginatively dramatizes the wonders and tragedies of Himalayan life and, by extension, the fragility of peace and elusiveness of justice, albeit with her own powerful blend of tenderness and wit. Donna Seaman
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
And the winner is... 9. November 2006
Von A. Wolf
Format:Taschenbuch
Die Autorin Kiran Desai hat den diesjährigen Booker Prize gewonnen - und damit nicht nur 50.000 Pfund, sondern zugleich das unbezahlbare Prestige des wichtigsten Literaturpreises Großbritaniens. Kiran, Jahrgang 1971, ist die Tochter von Anita Desai, die wiederum schon öfters durch von der Kritik lobend aufgenommene Werke auf sich aufmerksam machen konnte. Auch Kiran ist kein Neuling, ihr Erstlingswerk "Hullabaloo in the Guava Orchard" fand durchaus großen Beifall.

Nun gut, schaut man auf die Frankfurter Buchmesse, die dieses Jahr ganz im Zeichen Indiens stand, nimmt die Auszeichnung Kiran Desais nicht wunder. Mein persönlicher Favorit auf den Booker Prize war Sarah Waters, aber die Wege der Kritiker sind - das zeigt sich bei Literaturpreisen allenthalben - teilweise schlicht unergründlich. Doch das soll nun die Klasse von Desais Buch nicht schmälern:

Im Zentrum des Romans steht Indien in den 1980ern, kurz vorm dem Aufstand der Gurkha, einer Minderheit, die auch mithilfe von Terrorismus einen autonomen Staat anstrebte. Ein immer schwärzer werdender Schatten aus der Kolonialzeit liegt scheinbar seit Beginn des Romans über der gesamten Handlung. Kiran Desais Figuren haben allesamt mit der gebrochenen Identität des Kolonialismus zu kämpfen, allen voran die sechzehnjährige Sai, die sich unsterblich in ihren nepalesischen Privatlehrer Gyan verliebt und damit einen folgenschweren Fehler begeht.

Der Einblick in die indische Kultur ist eine wohltuende Abwechslung zu Handlungskulissen, derer man allmählich überdrüssig geworden ist. Dazu kommt eine einmalig schöne Schilderung der Natur, der Natursymbolik und der üppigen Sinnlichkeit des Subkontinents. Auch die Psychologie der Figuren wirkt stimmig. Klingt alles ziemlich perfekt, hat nur einen Haken. Kiran Desai schreibt sehr wenig und das merkt man ihr leider hie und da an. Es kommt einem dann und wann so vor, als müsse die Erzählinstanz dem Leser noch mal wiederkäuen, was beispielsweise Sai gerade fühlt und erlebt. Es sollte allerdings zu einem wirklich großen Roman gehören, dass der Autor dem Leser die Autonomie lässt, mit den Figuren selbst etwas anzufangen und das nicht noch einmal quasi-schulmeisterlich serviert zu bekommen. Aber das ist denn auch der einzige kleine Kritikpunkt, und zwar wirklich einer, den man verschmerzen kann.

Also begeben Sie sich doch hinein in den sinnlichen Bilderrausch eines schönen Buches. (Und lesen Sie vielleicht irgendwann einmal Sarah Waters unf fragen Sie sich, wer den Preis eher verdient hätte. Als wenn Preise alles wären.)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Am 10. Oktober 2006 erhielt Kiran Desai für ihren zweiten Roman "The Inheritance of Loss" den renommierten Booker Prize zugesprochen. Salman Rushdie lobt sie auf dem Buchrücken als "terrific author". Und in der Tat ist zu erkennen, dass sich Desai sprachlich und inhaltlich an ihrem großen Vorbild orientiert hat. So fällt eine Inhaltsangabe schwer, da die Autorin viele Charaktere in zahlreichen Handlungssträngen auf unterschiedlichen Zeitebenen agieren lässt. Alles wird verbunden durch die Hauptthematik der doppelten Identität in einer globalisierten und postkolonialen Welt.

Der Sohn eines indischen Koches, der vor Jahren seine Heimat verlassen hat, um ihn New York sein Glück zu machen, hält sich immer noch nur mit Gelegenheitsjobs über Wasser und entscheidet sich schließlich seine Lebenslüge zu beenden, um wieder in seine indische Heimat zurückzukehren. Sein Vater arbeitet für einen pensionierten Richter, der durch das plötzliche Auftauchen seiner Enkelin Sai gezwungen ist, seine schmerzliche Vergangenheit aufzuarbeiten. Als junger Mann ist er zwecks Studiums nach England gegangen und hat dort wie besessen daran gearbeitet, seine indische Herkunft und Identität zu verleugnen: "He envied the English. He loathed the Indians. He worked at being English with a passion of hatred and for what he would become, he would be despised by absolutely everyone, English and Indians, both" (119). Sai wiederum verliebt sich in ihren Tutor Gyan, der ihre heimliche Beziehung jedoch beendet, nachdem er sich der nepalesischen Unabhängigkeitsbewegung angeschlossen hat und es nicht erträgt, dass sie, zum Beispiel, das Weihnachtsfest feiern will.

Herausragend ist das sprachliche Niveau des Romans. Schon der erste Satz deutet dies an: "All day, the colors had been those of dusk, mist moving like a water creature across the great flanks of mountains possessed of ocean shadows and depths" (1).

"The Inheritance if Loss" ist über weite Strecken fesselnd und mitreißend. Vor allem die Geschichte des Richters, dessen tragische Lebenslüge in Rückblenden Stück für Stück aufgedeckt wird, ist grandios erzählt. Einige Passagen jedoch, vor allem die Liebesgeschichte zwischen Sai und Gyan, wissen nicht zu überzeugen und wirken eher kitschig als romantisch und gefühlvoll.

Dennoch bleibt der Roman empfehlenswert, auch wenn er einem Salman Rushdie nicht das Wasser reichen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Donald Mitchell TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
If you like humorous books about how people live self-sabotaging lives to preserve their illusions of superiority, The Inheritance of Loss will delight you. If you prefer a novel that carries a strong plot line and significant developments you cannot predict, you'll wonder why anyone would read this book.

As I read the book, I was reminded of P.G. Wodehouse's writing. Mr. Wodehouse's novels were all rather similar, silly, and filled with predictable situations. But on each page there was a sentence that was so novel, fresh, and intriguing that it would stop your eyes while you thought about what you had just read.

Ms. Desai demonstrates a similar ability to create startling writing, but in her case the writing brings out loud laughter . . . at least it does for me. My wife said she hadn't heard me laugh so much while reading a book in years.

Here's an example. A group of young men is demonstrating in favor of independence. One talks about a better world he wants to create: "We will provide jobs for our sons. We will give dignity to our daughters carrying heavy loads, breaking stone on the road." That vision of male liberation has to make you laugh.

The other genius of the book is demonstrated by the ironies that Ms. Desai shares with us to suggest that our dreams are pretty dangerous. Why are they so dangerous? Dreams assume we control what happens to use. Ms. Desai is describing a world where someone with a sense of humor is running the show. For example, her father strives hard to become an astronaut . . . but loses his life in a mundane accident in a country he would never have visited if he hadn't had such a dream.

You could draw the conclusion from that example that Ms. Desai is a cynic. Actually, she loves people and finds them comically naive when it comes to pursuing their dreams. Her prescription would be to get some good information and then choose a direction that is practical for accomplishing something you want. Too many of the dreams she portrays are about class, status, and envy. Those dreams should always be suspect. Her vision is of a world where those perceptions should be no longer relevant, as A Passage to India taught.

I liked the way that she combined the ideas of people traveling to other countries and to other parts of Asia in search of something that they thought they couldn't find at home. That's why I called the book a reverse Passage to India. The most developed characters in this book are Indians who left India for at least a time in search of their dreams.

Be prepared for much fun. The book's main drawback from my perspective is that the humorous sentences thinned out considerably in the final third of the book, giving the ending a tone that didn't match the earlier fun. The marvelous ironies continue but they aren't so much fun.
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Loved it
I am glad I picked this book to be amongst those to read this month. I enjoyed it from the start to finish. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sancho veröffentlicht
To my mind not a good read
It is hard for me to even say why I didn't like the book. Fact is I'm a passionate reader and I can get through a book in one night, but after 5 months of trying again and again... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Vera
great book, poorly printed.
as often with paperbacks from england I was very disappointed with the very poor quality of the binding, the paper and the printing. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2008 von michael steinbeck
awesome!!
my mother read it twice and was very enthusiastic about it. I´ve started reading and I just love the book that I don´t want to finish it too soon! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2008 von Lisa Knor
Disappointing
I bought the book because it was awarded the Booker Prize, and such a prize is not easily won. The plot sounds interesting: it' is set in India in a small Himalayan community along... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2008 von EnglishLitFan
Packendes Drama, teils etwas langatmig
Zusammenfassung:
Das vorliegende Buch von Kiran Desai spielt im indischen Teil des Himalaya Mitte der 80er Jahre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2008 von Else Kling
Cracking read, beautifully written
I saw a Tv programme about Kiran Desai while in Vietnam and was poised to read her book.
When I got to America I bought a copy and loved it from the first sentence to the... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2007 von Alexander Kitain
Loved it
I am glad I picked this book to amongst those to read this month. I enjoyed it from the start to finish. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2006 von Sancho Mahle
And the winner is...
Die Autorin Kiran Desai hat den diesjährigen Booker Prize gewonnen - und damit nicht nur 50.000 Pfund, sondern zugleich das unbezahlbare Prestige des wichtigsten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von A. Wolf
And the winner is...
Die Autorin Kiran Desai hat den diesjährigen Booker Prize gewonnen - und damit nicht nur 50.000 Pfund, sondern zugleich das unbezahlbare Prestige des wichtigsten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von A. Wolf
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