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The Informers
 
 
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The Informers [Englisch] [Taschenbuch]

Bret Easton Ellis , Bret Easton Ellis
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: MacMillan; Auflage: New edition (8. September 1995)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330339184
  • ISBN-13: 978-0330339186
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13,2 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.669 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Bret Easton Ellis
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Produktbeschreibungen

From Booklist

The author of the much-reviled American Psycho (1991) revisits the country of his Less than Zero (1985) with another portrait of rich, coke-snorting, dead-end kids and their philandering, Porsche-driving, Librium-, Valium-, and Thorazine-addicted parents. Ellis doesn't offer much of a story; instead, he strings together a series of first-person chronicles of characters whose lives are unhappy and meaningless. There's the Beverly Hills wife of a Hollywood producer, for instance, who no longer recognizes her kids, lusts after every adolescent boy she sees, and hangs up on her dying mother because the conversation bores her. Ellis' portrait is exacting and even faintly sympathetic, but the woman is so vapid and unpleasant that it's hard to see what the point is in portraying her--other than the point of pointlessness. For those who were delighted with American Psycho, Ellis throws in a vampire, a pickup artist whose teenage victims are as difficult to care about as their parents. The vampire is racist as well as misogynistic, from which, perhaps, one may conclude that the singles scene in L.A., circa 1983, was dangerous and sad. Ellis certainly has talent; what he lacks is a subject. John Mort -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Kirkus Reviews

Ellis (American Psycho, not reviewed, etc.) beats a dead horse in yet another self-consciously cool look at wealthy Los Angelenos taking drugs and having meaningless sex in the '80s. Matters are confused by the fact that this group of short stories, connected only in the sense that they sometimes share minor characters (i.e., several characters are in contact with the same drug dealer) and by a constant repetition of theme, is labeled ``a novel'' by the publisher. In ``The Up Escalator,'' a woman having an affair with the son of a friend visits her psychiatrist for a Librium refill but has to sit through his unprofessional description of a party with high-profile guests. A student taking time off from Camden (the Bennington stand-in in Ellis's The Rules of Attraction, 1987) writes ``Letters From L.A.'' to a crush back at school who apparently never answers her missives about ``totally rad'' parties. There is also plenty of gratuitous violence: ``Danny is on my bed and depressed because Ricky was picked up by a break- dancer at the Odyssey on the night of the Duran Duran look-alike contest and murdered.'' So begins ``Water from the Sun,'' which gives a play-by-play description of a dying relationship between a 19-year-old and his female newscaster lover. In ``The Secrets of Summer,'' a story reminiscent of American Psycho, a man/vampire tells how he picks women up in bars, lures them home by promising them cocaine, then bleeds them. All of Ellis's characters use the same flat voice and refuse to involve themselves in anything, like the rock star in ``Discovering Japan'' who drugs himself senseless in Tokyo and has the following exchange: `` `Yeah.' Matt sighs. `You've got a point.' `Because I don't care, man.' `I guess I don't care either, man.' I hang up, pass out.'' Empty writing about empty lives. Who cares, Bret? (First printing of 50,000; Quality Paperback Club alternate selection) -- Copyright ©1994, Kirkus Associates, LP. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Herrliches Chaos 14. Februar 2002
Format:Taschenbuch
Viel sollte man zu dem Buch garnicht sagen, dass muss jeder selbst erleben. Aber nur soviel: wie Ellis mit Personen jongliert ist schlichtweg genial. Drei oder viermal musste ich das Buch lesen um die verwirrenden Perspektivenwechsel zu verstehen, da zum Teil auch Protagonisten die nichts miteinander zu tun haben, den selben Namen tragen.
Aber die Verwirrung lohnt sich und man versinkt nicht nur in den Zeilen, sondern fühlt sich auch gebeutelt vom inhaltslosen Leben der Figuren, die nichts außer ihrem Geld zu haben scheinen und innerlich schon beinahe tot sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die „Informers" sind 13 Kurzgeschichten aus Malibu und Beverly Hills, die etwa 1982-84 stattfinden. Die Männer sind Filmbosse, berühmte Regisseure oder Musiker, jedenfalls nie zuhause. Die reichen, vernachlässigten Ehefrauen langweilen sich, halten sich vielleicht einen Surfer als Liebhaber, und greifen ansonsten schon beim Aufstehen zu Valium und Librium. Die Kinder sind entsprechend. Reich, voller Drogen, Dekadenz und Langeweile lebt diese saturierte Gesellschaft gleichgültig vor sich hin. Man hat alles und sollte glücklich sein, doch es fehlen Ziele, die man noch erreichen will, es gibt keine Träume, keinen Kampf mehr. Es kommt zu derbsten sexuellen Ausschweifungen im Drogenrausch. Die Zustände sind skurril. Interessant sind u.a. die Briefe des netten Kleinstadtmädchens Anne, das nach L.A. zieht: innerhalb weniger Monate verändert sie sich und passt sich dieser emotionslosen Gesellschaft an - der Tod ihres besten Freundes lässt sie am Ende völlig kalt, ist gerade einen Nebensatz wert.

Ein Leben in der Sinnlosigkeit, ein düsteres Buch. Die Geschichten sind Ausschnitte aus diesem Leben, fangen irgendwo an, und hören teils mittendrin auf - doch es reicht, was man gesehen hat. Sie erzählen von scheinbar banalen Vorgängen wie einem Mittagessen, einem Urlaub oder einem Gespräch in der Bar, doch überall scheint die zerrüttete innere Leere durch. Immer wieder Gedanken an Selbstmord oder, fast als Erlösung, der Tod eines Bekannten.

Zum Ende hin zieht das Böse dann stark an. Sind die ersten Geschichten noch eher ein lethargisches Dahindümpeln, bekommt man zum Ende hin einen Vorgeschmack auf den sadistischen "American Psycho", Ellis Meisterwerk. Alles in allem ein sonderbares, faszinierendes Buch einer entrückten Welt. Allerdings so düster, dass ich es nur sehr begrenzt für Jugendliche geeignet halte.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
The Informers zeigt auf geschickte und interessante Weise das Leben einer Gruppe von Personen, die alle ihre Probleme haben. Da ist Tim, der mit seinen Freunden nichts bessers zu tun weiß, als abends auszugehen und auf den Jahrestag des Todes von Jamie, ihrem gemeinsamen besten Freund anzustoßen..oder die Frau, die in einer zerstörten Ehe lebt und Valium nimmt. Anfangs fand ich den Schreibstil aus der Ich-Perspektive sehr verwirrend, denn nur die Kapitelgrenzen machen klar, dass jetzt jemand anderes aus seinerSicht erzählt. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran..auf jeden Fall lesenswert zumal der Schreibstil unglaublich real und lebendig wirkt. :)
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Die neuesten Kundenrezensionen
... nur ein Schatten seiner bisherigen Werken
Mit Informers fuehrt Ellis seine Tradition der gelangweilten Charaktere fort. Wer seine anderen Buecher gelesen hat, erfaehrt hier ncihts wirklich neues und auch sein Schreibstil,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2004 von "dp1273v"
Ellis encapsulates his theme in the proper space this time.
Ellis redoes this theme over and over but in this collection of connected short stories he catches his morally and spiritually bankrupt vision of society in the best package to... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2000 von Brendan
"Either you pay up or get out"
Ellis has revisited the territory of 'Less Than Zero' and 'The Rules of Attraction' after his hyped dallying in a more sinister world altogether, and I suspect that this may be his... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2000 von Vodka and Cranberry
Summer Season in Hell
Speaking as nobody, this is a great book and among the best literature of the decade. I don't care how exhausted the topic is considered to be or who the author is. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2000 von Diana
My favorite Ellis book...
I've read almost all of Ellis' books (with only The Rules of Attraction left to go), and I found myself absolutely enthralled with this one. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2000 von "kls13"
My First 'Easton' Experience
After seeing the film 'American Psycho', I became interested in the works of Bret Easton Ellis and purchased 'The Informers', a wonderfully disturbing set of somewhat linked short... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2000 von "charlieboyes"
Beware- for fans only
This book was extremely hard to read and I'd recomend it strictly for those fans of Ellis' work that want to have the extra insights to the characters that reacur within his other... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2000 von Jason Schaaf
Ellis Hits The Mark With "The Informers"
I have several of his books now (Looking forward to reading "Glamorama") and this as to be by far yet, the best I have read from his novels. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2000 von Jean Boileau
A Look Into The "Greed Is Good" Decade...
Much of Brett Easton Ellis's work (American Psycho, Less ThanZero) gives a detailed description of the emptiness underneath theglitz and glamour in the lives of the idle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2000 von Charles Tyson
Pure Trash
This story lacks subject. It doesn't have any kind of meaning. Vampires pop up and make racist jokes and have sex, then kill their sex partners. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2000 von yuki
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