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The Infinite Circle


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Produktinformation

  • Audio CD (26. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: The Flower Shop Recordings (ALIVE)
  • ASIN: B0000251JF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.428 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Directionless
2. I'd Rather
3. Every Day
4. Woman
5. Sometimes
6. Bastards
7. Within Without
8. The River Song
9. Reprise

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sophias 1998er - Klassiker mit den Songs "If Only" und "Reprise" aus dem reisgekröntenSpielfilm "Absolute Giganten"

INTRO

"Selber Intensitätslevel wie zu Zeiten von THE GOD MACHINE", meint Exilbelgier Robin Proper-Sheppard in bezug auf sein inzwischen nicht mehr ganz so taufrisches Nachfolgeprojekt SOPHIA - und er muß es ja wissen ... Tja, die Wut ist geblieben, lediglich der monolithische Wall Of Sound früherer Tage (man denke nur an GMs brachiales Erstlingswerk "Scenes From The Second Storey") durfte sich bereits anläßlich des '97er SOPHIA-Debüts "Fixed Water" bis auf weiteres verabschieden, um Platz zu schaffen für Sheppards semi-akustischen Reifeprozeß in Moll. War besagter Vorgänger noch stark geprägt vom schmerzlichen Verlust des ehemaligen Freundes und Bandkollegen Jimmy Fernandez ("Death Of A Salesman"), so scheint sich Sheppard auf "The Infinite Circle" doch ein wenig freigestrampelt zu haben von dieser einschneidenden Tragödie, die gleichzeitig das bittere Aus für eine der hoffnungsvollsten Bands der anbrechenden 90er bedeutete. Wenngleich Songs wie die erste Singleauskopplung "Every Day" - zumindest klanglich - einen neu gewonnenen Optimismus vermuten lassen, tummelt sich das Gros des Albums erneut in betont schwermütigen Gefilden, die studiointern von einem elfköpfigen (!) Musiker-Kollektiv, inklusive Streichern, vollends ausgereizt werden. Fraglich ist dabei, wie es sich mit der in Kürze zu erwartenden Liveumsetzung verhält, schließlich konnte Sheppard bislang auf hochkarätige Unterstützung zählen, indem er seine Mitstreiter aus befreundeten Lagern (u. a. SWERVEDRIVER, SUBMARINE und LIGAMENT) rekrutierte. Fakt ist, daß "The Infinite Circle" zu einem weiteren "Lustobjekt" für all diejenigen avancieren dürfte, für die gepflegtes Trübsalblasen am heimischen CD-Player das Allergrößte ist - "Woman" sei hier mal als Appetitanreger genannt.

Ralf Wetzel / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Limbo83 am 5. Dezember 2004
Format: Audio CD
wo fang ich an...
direkt auf anhieb konnte mich das album nicht begeistern...
"directionless" ist meiner meinung keine gute wahl für einen eröffnungstrack gewesen, auch wenn der text todtraurig ist und einen guten einstieg ins album bietet so konnte hier der funke leider noch nicht so recht überspringen. die strophe gefällt mir sehr gut, aber der refrain nervt mich irgendwie ein wenig, aber das dürfte wiederrum eine geschmackssache sein.
aber schon im zweiten track "if only" sollte sich das spätestens geändert haben... der song besitzt einen wundervollen refrain, der einem eine gänsehaut nach der anderen über die haut jagt...
der dritte track "i`d rather" trägt eine ungeheure melancholie mit sich herum und gerade das verleiht ihm auch seine klasse.
"every day" folgt und hier wird es zum ersten mal etwas (pop-)rockiger, der song bietet eine nette abwechslung und verleiht dem album dadurch, meiner meinung nach, etwas mehr leben.
track 5 "woman" ist der schwächste auf dem album, zieht sich doch etwas träge daher, was aber sofort beim hören des darauffolgenden "sometimes" wieder vergessen sein dürfte. die instrumentalisierung ist hier sehr rar, was ich durchaus begrüße.
"bastards" ist ein sehr düsterer, verzweifelter song... nichts für jemanden der durch das hören dieses albums seine laune verbesser will. nicht umsonst heißt es dort: "most are just afraid of being alone all their lives
oh I pray I'm not alone when I die".
als achtes stück folgt das großartige "within without" was durch ein sehr eindringliches, wenn auch simples gitarrenriff besticht.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "hartmuthelweg666" am 25. August 2003
Format: Audio CD
denn das, was in einem passiert, wenn man diese Platte hört, hat nichts mehr zu tun mit einer Katalogisierung nach Stil, Genre, Qualität, Virtuosität. Diese Platte ist Schmerz, Tiefe, Klage, Suche und Predigt. Vielleicht muss man sogar Masochist sein, um sich auf so eine schöne Seelentour einzulassen. Die Platte wirkt. Ja, sie ist schön, zum Heulen schön, aber sie schmeckt auch bitter, man wird sich seiner Wunden bewusst. Das ist Leidenschaft.
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Von Nightowl am 20. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
gro0e, ruhige, z.T. melancholische Songs, die unaufgeregt und gelassen vorgetragen werden. Keine effektüberladenen Spielereien sondern Konzentration auf das Wesentliche: gutes Songwriting und gute musikalische Umsetzung - eine der besten Alben der 90er Jahre und des letzten Jh.s. Auf gleichem Niveau bewegt sich übrigens auch das Album Fixed Water von Sophia, ebenfalls aus dem letzten Jahrzehnt des letzten Jh.s.
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7 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Eichmann am 11. Oktober 2003
Format: Audio CD
Wer - wie ich - diese CD von Amazon empfohlen bekommt, weil er vorher von Peter Pettersons fundamental intustrialistischem Projekt „Sophia" das eine oder andere Werk erworben hat und unbedarft eine Kaufentscheidung trifft, beginnt nach den ersten drei Tönen der „infinite circle" mit hektischem Blättern im nett gestalteten Booklet der Neuerwerbung.
Mit der Erleichterung, daß dies doch nicht das Extrem der Wandlungsfähigkeit von Petterson ausbildet, stellte sich umgehend die (vorübergehende) Frage nach einem brauchbaren Entsorgungskonzept für das neu erworbene Produkt. Wobei sich nach dem Abklingen des ersten Schrecks zeigt, daß diese (Entsorgung) nicht notwendig ist.
Nehmen wir an, die CD sei der erste Versuch einer POP-Platte des -fiktiven aber nicht ausschließbaren- gemeinsamen Sohns von Lydia Lunch und Nick Cave. Ein/zwei stahlbesaitete Aksutikgitarren klampfen vorsichtig über einem zurückhaltendem E-Baß. Eine Hammond-Orgel jault untertourig im fernen Hintergrund. Das Schlagzeug arbeitet sparsam um die 60 BpM. Robin Proper-Sheppard nölt sich das Schicksal der Welt von der Seele.
So plätschern 10 schwermütige, sauber durchproduzierte, Songs am Ohr des geneigten Hörers vorbei.
Für die Suizidgefährdeten eine CD für die guten Tage; für den Rest eine CD für die nachdenklichen. Als POP-Platte (zum Glück) gescheitert.
Reinhörer ist Track No. 8 „within without".
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