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The Industrialist
 
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The Industrialist

1. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2012
  • Label: Oxidizer, Inc
  • Copyright: 2012 Oxidizer, Inc
  • Gesamtlänge: 48:45
  • Genres:
  • ASIN: B0081GVQ62
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.055 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sacharias am 1. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fear Factory ist wohl eine der Bands, die das Pech haben, bereits mit dem zweiten Album ihr bestes und einflussreichstes veröffentlicht zu haben. Danach konnten die Amerikaner machen, was sie wollte, egal, ob neue Wege eingeschlagen worden wie bei "Digimortal" oder "Transgression" oder ob im Wesentlichen an das Altbekannte angeknüpft wurde wie vor allem bei "Archetype", die Anmerkung "Nicht so gut wie 'Demanufacture'" seitens der Fans und Presse haftete jeder Veröffentlichung an. Einzig "Obsolete", der direkte Nachfolger des Referenzwerkes, genießt mittlerweile zumindest einen vergleichbaren Status wie die 95er Platte.

Mit "Mechanize" kam dann 2010 ein Album, mit dem die "neuformierte" Band nach langer Pause die Lücke zwischen den beiden alten Glanztaten füllen wollte. Letztlich demonstrierte die Scheibe Härte und Aggressivität, die man in der Form noch nie von Fear Factory gehört hatte, besaß aber nicht diese Einzigartigkeit, die die Veröffentlichungen der Neunziger hatten.
"The Industrialist" knüpft im Wesentlichen an seinen Vorgänger an, macht dabei allerdings ein paar Sachen anders und meines Erachtens besser, sodass er meiner Meinung nach eine deutliche Steigerung zum guten "Mechanize" ist.

Das neue Album startet direkt mit einem richtig starken Vierer, der mit dem Titelstück eingeläutet wird. Nach einem atmosphärischen Intro lässt Dino Cazares in gewohnter Weise seine Stakkato-Riffs los, im Hintergrund sind ein paar elektronische Spielereien zu hören und Burten C. Bell schreit sich die Seele aus dem Leib, zu den Death-Growls von einst reicht es aber leider nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 1313 Mockingbird Lane am 20. Juli 2012
Format: Audio CD
Würde mit dem Album nich so hart ins Gericht gehn, wie es hier viele tun. Gut, Human Argumentation und das Fehlen von Gene Hoglan, den ich bereits seit seiner unglaublichen Arbeit für Strapping Young Lad sehr schätze, stehn einer Höchswertung im Weg, aber ansonsten finde ich ausnahmslos alle anderen Songs stark bis sehr stark und das Album läuft auf meinem MP3-Player seit Wochen im Shufflemodus zusammen mit Mechanize rauf und runter. Beide Platten haben ihre ihre eigenen Facetten und bilden meiner Meinung nach zusammen ein ziemlich homogenes Gesamtbild. Von mir gibts 4 Sterne und wenn man den eingeschlagenen Weg beibehält und beim nächten Mal das Ende nicht verhaut, klappts auch mit den 5 von 5 ;)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmpiresDawn am 6. Juni 2012
Format: Audio CD
Wieder einmal gab es bei Fear Factory massive Umbesetzungen, für »The Industrialist« zeichnen nun nur noch Burton und Dino im Verbund mit Produzent Rhys Fulber verantwortlich. Stellt sich die Frage nach den Auswirkungen, war doch gerade der Vorgänger »Mechanize« ein geniales Stück Musik, das in seiner Hit-Dichte den Vergleich mit dem ewigen Bandklassiker »Demanufacture« nicht scheuen musste. Die Antwort darauf ist eine mixed bag: auf der Habenseite steht ein Gesamtsound, der stärker Effekt-beladen daherkommt als jemals zuvor. Dinos Gitarre zeigt sich sowohl traditionell (im FF-Sinne) als auch experimentierfreudig mit vereinzelten, schönen Leads. Das Album beginnt stark, der Titeltrack haut nach spannendem Intro in die brutale »Demanufacture«-Kerbe. »Recharger« ist ein Up-Tempo-Kracher mit schönen Melodien. »New Messiah« bringt breite Synthie-Flächen und einen sphärischen Refrain, das düstere »God Eater« treibt dieses Konzept mit tollen Piano-Parts, raffinierten Gitarren und massivem Elektronik-Einsatz noch weiter. Richtig cool.
Leider macht das Album danach einen Qualitäts-Schlenker nach unten, von dem es sich nie mehr erholt. Die Songs sind... in Ordnung... irgendwie... aber es fehlen die großen Hook-Qualitäten und emotionale Gänsehaut-Momente. Ein softer Track, ein Groove-Hit, mitreißende Refrains, episches der Marke »Resurrection«/»Final Exit«, überraschende Momente? Leider Fehlanzeige. Es wirkt, als wäre das Album übereilt und mit zu wenig Ideen im Gepäck entstanden.
Auch fehlt den programmierten(!) Drums der Schuß menschliche Genialität, mit dem Gene Hoglan gerade auf dem Vorgänger so viel Variation, so viel Leben in dem Gesamtsound gebracht hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheDarkCarnival am 5. September 2012
Format: MP3-Download
Nach langem Warten endlich die neue FF Platte.Doch nach dem ersten Hördurchgang merkte ich bereits das das letzte Quentchen fehlt,um mit Mechanize mitzuhalten.Die Songs knüppeln,sind ordentlich produziert,haben aber keine Ohrwürmer in Petto.Mir persönlich gehen die Mensch-Maschinenkonflikt Texte langsam auf den Sack,auch wenn sie wesentlicher Bestandteil des FF Universums sind.Die beiden Instrumentalstücke am Ende hört man sich nur einmal an,stattdessen hätte ich mir dafür 2 weitere "richtige" Songs gewünscht.Wer Fan ist,kauft es sich sowieso,alle anderen:Ruhig mal reinhören,oder noch besser,die Vorgänger abchecken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gunter Almer am 5. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seid 1995 Demanufacture auf den Markt kam, haben sich Fear Factory mit ihrem zeitlosen Endzeit-Cybermetal in mein Gehirn gelasert und mich zum ewigen Jünger gemacht. Natürlich war es seitdem schwer für die Band an einen derartigen Milestone kreativ heranzukommen, aber Nachfogewerke wie das komplexere Obsolete (1998) und das rauhe, leicht alternative Archetype (2004) sind auf jeden Fall zu Klassikern geworden. Das beste seit Demanufacture war für mich dann das brutale Mechanzie (2010) bei dem Drumgott Gene Hoglan sein stürmisches Atomuhrwerk-Können beisteuerte. Sehr hart und wirklich archetypisch baute sich das Album über den melodischen Vocalparts von Burton auf um mit Final Exit episch-melancholisch auszuklingen.
Danach gabs ordentlich Tour und bald darauf wurde die Arbeit an einem Konzeptalbum bekanntgegeben. Auf dem Weg dahin wurden jedoch einige Kompromisse gemacht - nur Burton und Gitarren-Mastermind Dino Cazares sind daran als Band beteiligt, mit dem Synthesizer Allroundgenie Rhys Fluber (FrontLineAssembly) als drittes inoffizielles Bandmitglied.
Herausgekommen ist dabei ein gestyltes Konzeptalbum das, wie aus vielen Rezensionen erkennbar ist, die allgemeine Meinung spaltet, allem voran weil zur Gänze auf einen Drummer verzichtet wurde, ergo dieser Part vollständig aus "der Maschine" kam. Vorwiegend Einigkeit herrscht lediglich darin dass dieses Album, im Vergleich zu seinen Vorgängern, kein episches Ende wie eben Final Exit, Resurrection (Obsolete) oder A therapy for pain (Demanufacture) vorweisen kann. Lediglich ein langer Synthie-Klangteppich wie Ascension bei Archetype wurde verwendet, der an die eigentlich nur 8 Lieder angeknüpft wurde. Beim Digipack wurden hierzu noch zwei Songs angeknüpft.
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