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The Incident
 
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The Incident

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4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   2. The Blind House 5:47 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Great Expectations 1:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Kneel And Disconnect 2:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Drawing The Line 4:43 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. The Incident 5:20 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Your Unpleasant Family 1:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. The Yellow Windows Of The Evening Train 2:00 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Time Flies 11:40 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Degree Zero Of Liberty 1:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Octane Twisted 5:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. The Seance 2:39 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Circle Of Manias 2:18 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. I Drive The Hearse 6:44 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. Flicker 3:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 16. Bonnie The Cat 5:45 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 17. Black Dahlia 3:40 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 18. Remember Me Lover 7:34 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwieriges Meisterwerk 25. Oktober 2009
Von Marcus G.
Format:Audio CD
Mit "The Incident" legen Porcupine Tree das stilistisch ausgereifteste Konzeptalbum ihrer bisherigen Laufbahn vor. Entgegen einem sich hartnäckig haltenden Gerücht, handelt es sich dabei NICHT um einen einzigen Longtrack, wohl aber um einen thematisch zusammenhängenden Songzyklus, bei dem sich einige der Stücke auch melodisch komplementieren. Die Idee hinter dem Album greift vermeintlich alltägliche Ereignisse (Incidents eben) auf, wie man sie nur zu häufig in den Nachrichten hört oder vielleicht sogar selbst schon beobachten konnte: Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang, das Treiben einer Sekten-Gemeinschaft irgendwo im mittleren Westen der USA, der Fund einer im Wasser treibenden Leiche. Der Clou: Dem Zuhörer wird dabei die Neutralität, die schützende Distanz geraubt, da all diese Dinge aus der Sicht einer jeweils unmittelbar betroffenen Person geschildert werden.

Der Sound von "The Incident" entpuppt sich als abwechslungsreiches Fazit aus knapp 15 Jahren bisherigen Schaffens (ich zähle ab Signify): Die Härte und Düsternis jüngerer Alben finden sich hier ebenso, wie auch die elegischen und psychedelischen Elemente älterer Scheiben. Die Band erfindet sich also keineswegs neu, aber muss sie das denn mit jedem Album? Die Qualität der Songs hat jedenfalls nicht darunter gelitten, und einige Tracks sind auch losgelöst vom Rest schön anzuhören. So etwa der aggressiv-rockige Ohrwurm "Blind House", der unheilschwangere Titelsong "The Incident", der ab dem zweiten Drittel eine unerwartete und herzzerreißend schöne Metamorphose durchmacht, oder das wunderbar leichte und grandios melancholische "Time Flies". Darüberhinaus finden sich auf der Scheibe auch viele kürzere Tracks (etwa 1:30 bis 2:30 min), die für sich genommen wenig bemerkenswert und nach halbfertigen Lückenfüllern klingen. Erst im weiteren Kontext des Albums entfalten diese "Songschnippsel" ihre volle Wirkung; als herausragendes Beispiel sei hier "The Seance" und "Circle of Manias" erwähnt, die sich mit "Octane Twisted" zu einem gänsehauterzeugenden Erlebnis ergänzen -- immer vorausgesetzt, man lässt sich auf das zugrundeliegende Konzept ein und beschäftigt sich auch einmal damit, worum es in den Songs eigentlich geht. (Wohl dem, der sich zur rechten Zeit über Rhino Records die limitierte Edition des Albums gesichert hat, samt 116-seitigen Hardcover-Bildband mit begleitendem Fotomaterial -- war die Kohle allemal wert ;-)).

Die zweite CD stellt mit vier großartigen Tracks mehr als nur eine nette Beigabe dar: Der Opener "Flicker" breitet mit seinen entspannt dahin rollenden Beats einen akustischen Teppich aus, in den man sich am Liebsten einwickeln möchte, um so den Tag zu verträumen. Ein unheilvoll gezupfter Bass und bedrohlich geflüsterte Lyrics kennzeichnen den zweiten Track "Bonnie the Cat", und schlagartig ist es vorbei mit der Gemütlichkeit. Wenigstens bis mit "Black Dahlia" wieder etwas Tempo und Härte rausgenommen und statt dessen gepflegte Melancholie verbreitet wird. Und schließlich noch die wohl schönste Art einen Schlußstrich zu ziehen (pun intended): Das grandiose "Remember Me Lover". Es macht einfach Spaß diesen Jungs beim Spielen ihrer Instrumente zuzuhören -- bedauerlicherweise keine Voraussetzung, um in der Musikbranche Erfolg zu haben. Jedenfalls könnten die Heerscharen heutiger Möchtegern-Trommler von Gavin Harrison lernen, dass ihr Drum Set noch ein wenig mehr hergibt als BUM-TSCHING-BUM-TSCHING oder (die Wagemutigen) BUM-BUM-TSCHING. Aber ich schweife ab...

"The Incident" ist gewiss kein leichtes Album: Es möchte ganz allmählich erforscht und erobert werden, bevor es sein volles Potential entfaltet, und bestimmt nicht jeder kann oder will sich die Zeit dafür nehmen. Speziell die oben erwähnten "Songschnippsel" sind ein Stück weit auch Geschmackssache. Für mich aber ist die Platte Bestätigung für den Ausnahmestatus dieser Band, die einfach konkurrenzlos schönen, melodischen Prog-Rock spielt, der sich simpler Kategorisierung widersetzt.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I was born in '67, the year of Sergeant Pepper 3. September 2009
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Diese Zeile singt Steven Wilson über sich selbst auf The incident. Dieses Geburtsjahr ist damit nicht nur irgendeine Zahl, sondern durch das genannte Beatles-Album quasi die Geburtsstunde Album orientierter Rockmusik im Allgemeinen und des Konzeptalbums im Speziellen. Und in dieser Tradition ist The incident nicht nur der Name des neuen Porcupine Tree-Albums, sondern zugleich der Name des knapp 56-minütigen Herzstücks des neuen Machwerks. Ein einzelner Song, aufgeteilt in 14 Akte. Aus diesem Grund wird The incident auch auf zwei Silberscheiben ausgeliefert. Auf CD Nr. 1 findet sich das Kernstück, während die restlichen vier Titel mehr oder weniger schmückendes Beiwerk sind.

Obwohl es sich bei den ersten vierzehn Stücken um ein zusammengehöriges Werk handelt, sind die einzelnen Teile doch mehr lose verknüpft und folgen keiner durchgehenden Geschichte. Vielmehr greift Steven Wilson hier wieder seine düstere Weltsicht auf und schildert verschiedene Vorfälle (engl. Incidents) aus der Ich-Perspektive; z.B. über die Evakuierung weiblicher Jugendlicher von einem religiösen Kult in Texas, eine Familie die ihre Nachbarn terrorisiert, einen toten Körper, der in einem Fischernetz treibend gefunden wurde oder bei "Time flies" auch ganz persönlich über sich selbst, was er mit dieser Direktheit noch nie tat. Ähnlich wie die erzählten, unterschiedlichen Geschichten klingen auch die einzelnen Songs sehr variantenreich und folgen keiner durchgehenden Linie, selbst wenn sie immer wieder ineinander fließen. Die Umsetzung eines derartigen musikalischen Konzepts hätte man sich vielleicht ein wenig anders vorgestellt. Denn eine derart einnehmende Atmosphäre wie bei Fear of a blank planet fehlt dem Album damit komischerweise.

So ist es auch nicht immer ganz leicht der Reise von The incident zu folgen. Überhaupt klang kein Porcupine Tree-Album in den letzten Jahren so sperrig - aber auch selten so bunt. Von kurzen Singer-Songwriter-Fragmenten, über Math Rock-Ausbrüchen, schwebenden Passagen in Pink Floyd-Manier und einfach schönen melodischen Passagen findet man so einiges vor. Dabei wagt Steven Wilson auch einen Blick weit zurück in seine Vergangenheit. Schon lange war er nicht mehr so dicht an Alben wie Up the downstair oder Signify dran. Das wunderbare und überlange "Time flies" wirkt gar wie ein unerwarteter Nachfolger von "Stars die". Aber auch die bekannte Atmosphäre von Stupid dream und Lightbulb sun feiert immer wieder ihre Auferstehung. Von einem reinen Retrotrip ist das Album allerdings noch weit entfernt und spätestens bei den Meshuggah-artigen Metalriffs von "Circle of manias" fühlt man sich voll und ganz ins Jetzt versetzt.

Während viele der kurzen Stücke als einzelne Songs nur wenig Wirkung entfalten, wirken sie nach mehrmaligem Hören immer schlüssiger und man kommt langsam hinter das Geheimnis des Albums. Dem gegenüber stehen auch Stücke wie das mit seinen metallischen Akkorden an In absentia erinnernde "The blind house", das bereits genannte "Time flies", das maschinelle "The incident", das mit einem ansteckenden Refrain versehene "Drawing the line" oder das fast kindlich gesungene und recht floydige "I drive the hearse", die auch ohne Drumherum ihre Wirkung entfalten. Die zweite CD wirkt ohne das angelegte Korsett wie eine gratis beiliegende EP oder eine Art Entschuldigung dafür, dass man den Hörer so lange auf die Folter spannte. Aber trotz allem sind "Flicker" (Crosby, Stills, Nash & Young meets Psychedelic), "Bonnie the cat" (roboterhaft, kalt und industriell), "Black dahlia" (eine auf angenehme Weise monotone und unspektakuläre Ballade) und "Remember me lover" (mit ein bisschen Dramatik und all dem Guten was diese Band ausmacht) allesamt gute Songs, die man nicht missen möchte.

Wie ist The incident nun um Ende zu beurteilen? Ein Fazit zu diesem Brocken ist hier alles andere als einfach zu ziehen und wohl erst mit gewissem Abstand möglich. Wer sich auf ein weiteres songorientiertes Album gefreut hat wird vielleicht etwas enttäuscht sein, ebenso derjenige welcher auf ein hypnotisches Stück Musik oder eine Rückkehr zu pop-rockiger Eleganz gewartet hat. Porcupine Tree gehen wieder einen anderen Weg, einen schwierigeren, aber einen nicht weniger faszinierenden. Dabei ist The incident ähnlich mutig wie Steven Wilsons Soloalbum Insurgentes und verbindet Härte und Gefühl so gut, wie wahrscheinlich noch kein Album vor ihm.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Späte Erkenntnis 29. Mai 2011
Format:Audio CD
Zu irgendeiner Rezension hier habe ich als Kommentar einmal geschrieben, dass "The Incident" mich einfach nur schlecht fühlen lässt. Dass das Album eine total unangenehme Atmosphäre versprüht. Ich muss diese Aussage zurücknehmen. Sie stimmt einfach nicht.

Ich hab mich vor kurzem wieder in aller Ruhe mit dem Album beschäftigt. Größtenteils weil ich immer mal wieder Ohrwürmer von zwei oder drei der Songs in den Gehörgängen hatte, ohne dass ich das Album gehört hatte. Und nach ungefähr 3 oder 4 kompletten Durchläufen des Albums wurde mir klar: das Album ist klasse! Keineswegs unangenehm! Lediglich EIN EINZIGER SONG des Albums hat mich nachhaltig schlecht fühlen lassen. Wenn man den weglässt, ist das Album absolut super!

Man muss dazu sagen, dass die komplette erste CD ein einziger Longtrack sein soll. Man könnte da als Vergleich das Album "Light Of Day, Day Of Darkness" von Green Carnation heranziehen. Es besteht aus einem einzigen Track, der gute 60 Minuten lang ist. Vergleichbar es auch bei CD 1 von "The Incident", nur dass der Giganto-Song in 14 Teile aufgeteilt wurde. CD 2 beinhaltet die anderen 4 Tracks des Albums. Sie wurden nur deshalb auf eine zweite CD gepackt, weil sie thematisch nicht zum Konzept von "The Incident" gehören. Das Ganze wirkt dadurch leider so, als wäre CD 1 das eigentliche Album und CD 2 nur eine Bonus-Zugabe, was einfach nicht der Fall ist! Insofern ist es absolut ratsam, sich hin und wieder NUR CD 2 anzuhören, damit sie nicht zur "Bonus-CD" verkommt!

"The Incident" handelt von verschiedensten Schicksalsschlägen. Autounfälle, Kindesentführung, Mord, etc. Dinge, die uns von den Medien als einfacher "Vorfall" mitgeteilt werden, die für die Menschen, die darin verwickelt sind, allerdings Momente sind, nach denen nichts mehr so ist wie zuvor. Steven Wilson hat die Vorfälle in den Songs alle aus der Sicht eines betroffenden Menschen geschrieben, sodass man sich mit der Tragweite des "Vorfalls" (so trivial das Wort auch klingt) stark identifizieren kann. Außerdem hat er einige autobiographische Elemente eingebracht - beispielsweise bei dem tollen Song "Time Flies".

Nun aber mal zu den Songs an sich. Vorab muss ich sagen, dass ich persönlich es so empfinde, dass kein Album der Band an den genial-hinreißenden Meilenstein "In Absentia" rankommt. Auch "Stupid Dream" finde ich absolut super! Dies ist mein persönlicher Geschmack.

"The Incident" ist anders, aber keineswegs schlecht! Es ist super abwechslungsreich und führt den Hörer durch die unterschiedlichsten Emotionen, Atmosphären und Klanglandschaften. Es ist im Grunde alles da, was den Sound von Porcupine Tree so ausmacht. Die typische Porcupine Tree-Melancholie, die mit positiver Stimmung durchsetzt ist (besonders in den Songs "Great Expectations", "Kneel And Disconnect" und "I Drive The Hearse"), die typische Pink Floyd-Gelassenheit (besonders im Mittelteil des Songs "Time Flies", der übrigens ein wenig an das legendäre "Trains" erinnert), die dichte und experimentelle Atmosphäre, die man vom Album "Signify" kennt (in den Songs "The Incident", "The Yellow Windows Of The Evening Train" und ganz besonders in "Bonnie The Cat" von CD 2) und den rockigen, vorantreibenden Abwechslungsreichtum, den man auf den Releases "Deadwing", "Fear Of A Blank Planet" und "Nil Recurring" kennengelernt hat (bei "The Blind House", "Octane Twisted", dem gnadenlosen Ohrwurm "Drawing The Line" und dem genialen letzten Song "Remember Me Lover" auf CD 2).

Im Grunde kann sich also kein Porcupine Tree-Fan wirklich beschweren. Es ist alles da! "The Incident" ist ein Porcupine Tree-Album durch und durch. Man muss in das Album einfach nur viel mehr Zeit investieren und sich nicht durch den Ersteindruck abschrecken lassen.

Ach ja: vielleicht fragt sich der eine oder andere jetzt, welcher der Song war, der mich nachhaltig hat schlecht fühlen lassen...? Das war (und ist) das überzogen frickelige und schrecklich unangenehme "Circle Of Manias". Ich kann den Song einfach nicht hören. Da er auch noch kurz vor Schluss der ersten CD kommt, hat man ihn noch in Erinnerung, wenn die CD durchgelaufen ist, was einen bitteren Nachgeschmack verursacht. Das KÖNNTE einer der Gründe sein, warum das Album hier auf Amazon von so vielen Leuten in der Luft zerrissen wird. Im Ernst, Leute: überspringt den Song mal und hört euch das Album mal mehrmals komplett ohne diesen Song an. Das bessert den Eindruck deutlich!
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Habe PT live in Hannover gesehen anlässlich ihrer Incident-Tour, leider auch da... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Hannes Gertje veröffentlicht
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Vor 23 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Steven Wilson liebt Stillstand".. Oder wie war das?
Hmm. Ich hab ja mit Porcupine Tree irgendwie meine Probleme. Es gab Tage, Wochen, wo ich von Fear Of A Blank Planet, In Absentia oder gar dem Wish You Were Here Coveralbum The Sky... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von Friedrich Stenzel
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Veröffentlicht am 16. Dezember 2010 von Christoph Patzak
4.0 von 5 Sternen Porcupine Tree - The Incident
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Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von Erwin Olejnik
5.0 von 5 Sternen Schwierig genial
Also ich habe alle Alben dieser Band von On the Sunday of Life bis The Incident.
Als ich The Incident zum erstenmal mit Vorfreude gehört habe war ich irgendwie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Vera
5.0 von 5 Sternen Wieder mal ein phantastisches Album...
...das Porcupine Tree da abgeliefert haben. Seit Veröffentlichung des Albums im letzten September dreht sich die CD in regelmässig in meinem Player, ohne dass sich ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von schneehase
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