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The Incident
 
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The Incident

11. September 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 11. September 2009
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2009 Porcupine Tree Issued under license from Porcupine Tree to The All Blacks B.V. Roadrunner Records is a registered trademark of The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:15:55
  • Genres:
  • ASIN: B002N8CC7G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.354 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus G. am 25. Oktober 2009
Format: Audio CD
Mit "The Incident" legen Porcupine Tree das stilistisch ausgereifteste Konzeptalbum ihrer bisherigen Laufbahn vor. Entgegen einem sich hartnäckig haltenden Gerücht, handelt es sich dabei NICHT um einen einzigen Longtrack, wohl aber um einen thematisch zusammenhängenden Songzyklus, bei dem sich einige der Stücke auch melodisch komplementieren. Die Idee hinter dem Album greift vermeintlich alltägliche Ereignisse (Incidents eben) auf, wie man sie nur zu häufig in den Nachrichten hört oder vielleicht sogar selbst schon beobachten konnte: Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang, das Treiben einer Sekten-Gemeinschaft irgendwo im mittleren Westen der USA, der Fund einer im Wasser treibenden Leiche. Der Clou: Dem Zuhörer wird dabei die Neutralität, die schützende Distanz geraubt, da all diese Dinge aus der Sicht einer jeweils unmittelbar betroffenen Person geschildert werden.

Der Sound von "The Incident" entpuppt sich als abwechslungsreiches Fazit aus knapp 15 Jahren bisherigen Schaffens (ich zähle ab Signify): Die Härte und Düsternis jüngerer Alben finden sich hier ebenso, wie auch die elegischen und psychedelischen Elemente älterer Scheiben. Die Band erfindet sich also keineswegs neu, aber muss sie das denn mit jedem Album? Die Qualität der Songs hat jedenfalls nicht darunter gelitten, und einige Tracks sind auch losgelöst vom Rest schön anzuhören.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 3. September 2009
Format: Audio CD
Diese Zeile singt Steven Wilson über sich selbst auf The incident. Dieses Geburtsjahr ist damit nicht nur irgendeine Zahl, sondern durch das genannte Beatles-Album quasi die Geburtsstunde Album orientierter Rockmusik im Allgemeinen und des Konzeptalbums im Speziellen. Und in dieser Tradition ist The incident nicht nur der Name des neuen Porcupine Tree-Albums, sondern zugleich der Name des knapp 56-minütigen Herzstücks des neuen Machwerks. Ein einzelner Song, aufgeteilt in 14 Akte. Aus diesem Grund wird The incident auch auf zwei Silberscheiben ausgeliefert. Auf CD Nr. 1 findet sich das Kernstück, während die restlichen vier Titel mehr oder weniger schmückendes Beiwerk sind.

Obwohl es sich bei den ersten vierzehn Stücken um ein zusammengehöriges Werk handelt, sind die einzelnen Teile doch mehr lose verknüpft und folgen keiner durchgehenden Geschichte. Vielmehr greift Steven Wilson hier wieder seine düstere Weltsicht auf und schildert verschiedene Vorfälle (engl. Incidents) aus der Ich-Perspektive; z.B. über die Evakuierung weiblicher Jugendlicher von einem religiösen Kult in Texas, eine Familie die ihre Nachbarn terrorisiert, einen toten Körper, der in einem Fischernetz treibend gefunden wurde oder bei "Time flies" auch ganz persönlich über sich selbst, was er mit dieser Direktheit noch nie tat. Ähnlich wie die erzählten, unterschiedlichen Geschichten klingen auch die einzelnen Songs sehr variantenreich und folgen keiner durchgehenden Linie, selbst wenn sie immer wieder ineinander fließen. Die Umsetzung eines derartigen musikalischen Konzepts hätte man sich vielleicht ein wenig anders vorgestellt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 26. Juni 2011
Format: Audio CD
The Incident - oder zu Deutsch - Zwischenfall oder Vorfall - betitelt Steven Wilson dieses Mal sein Album, bei dem es sich alles andere als nur um einen Zwischenfall handelt. Nachdem mich - Fear Of The Blank Planet - schon restlos überzeugte, und das Musikgenie zwischenzeitlich mit - Schoolyard Ghosts - zusammen mit no-man eine abermals großartige Scheibe veröffentlichte, und ebenfalls nur wenige Monate zuvor mit - Insurgentes - auch ein bärenstarkes Soloalbum herausbrachte, das ich jedem - Porcupine-Tree-Liebhaber - nur wärmstens ans Herz legen kann, schafft es Steven Wilson mit - The Incident - abermals ein Album, oder besser gesagt ein Musikstück in 14 Teilen vorzulegen, das keine Wünsche offen lässt.

Ungewohnt kurze, mal harte mal samtweiche Titel, wechseln sich ab und machen diese CD zu einem sehr kurzlebigen Trip durch alle Fassetten - Porcupine Trees - wobei dieses Mal auch sehr viel tiefe Bassläufe aus den Boxen brummen, die einem bei einer bestimmten Lautstärke durch Mark und Bein gehen. Herzstück des Albums ist für mich ohne Zweifel das absolut fantastische, fast 12-minütige Stück - Time Flies - das mit seiner anfänglichen Atmosphäre ein bisschen an - Dogs - Pink Floyd - erinnert, aber wenig später eine völlig eigene Dynamik erfährt, und sich zu einem Riesensong entwickelt, nämlich dann, wenn der Basspart einsetzt. Time Flies - ist für mich, neben den vielen großartigen Titeln, die Steven in seiner Karriere geschrieben hat, einer der allerbesten Songs.

Neben dem Konzeptalbum gibt es noch eine knapp 20-minütige Bonus-CD mit vier ebenfalls sehr hörenswerten Musiktiteln, die aber in eine völlig andere Richtung tendieren, als die Titel von - The Incident. Fazit: The Incident - ist kein Zwischenfall, sondern das Album ist ein großartiger Vorfall.
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