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Musik

Bild des Albums von Porcupine Tree

Biografie

Porcupine Tree is unquestionably one of the most difficult-to-categorize and innovative bands working today.

The band is fronted by Steven Wilson, who also is well-known for his work producing other artists, from Swedish progressive metal group Opeth, to Norwegian chanteuse Anja Garbarek. He also has several other projects, including No-Man, Bass Communion, and Blackfield.

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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B002GZQY6Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.352 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Occam's Razor 1:58Nur Album
Anhören  2. The Blind House 5:47EUR 0,99
Anhören  3. Great Expectations 1:26EUR 0,99
Anhören  4. Kneel And Disconnect 2:03EUR 0,99
Anhören  5. Drawing The Line 4:43EUR 0,99
Anhören  6. The Incident 5:20EUR 0,99
Anhören  7. Your Unpleasant Family 1:48EUR 0,99
Anhören  8. The Yellow Windows Of The Evening Train 2:00EUR 0,99
Anhören  9. Time Flies11:40EUR 0,99
Anhören10. Degree Zero Of Liberty 1:45EUR 0,99
Anhören11. Octane Twisted 5:03EUR 0,99
Anhören12. The Seance 2:39EUR 0,99
Anhören13. Circle Of Manias 2:18EUR 0,99
Anhören14. I Drive The Hearse 6:44EUR 0,99
Anhören15. Flicker 3:42EUR 0,99
Anhören16. Bonnie The Cat 5:45EUR 0,99
Anhören17. Black Dahlia 3:40EUR 0,99
Anhören18. Remember Me Lover 7:34EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Steven Wilson hasst Stillstand. Das britische Multitalent geht selten auf Nummer sicher, fordert und überrascht seine Hörer mit jedem Album neu. Auch The Incident ist wieder ein zutiefst eigenständiges, anspruchsvolles Klangmonument geworden.

Nach einer betont eingängigen Phase mit den Scheiben Stupid Dream und Lightbulb Sun und den deutlich härteren und schwärzeren Werken In Absentia, Deadwing und Fear Of A Blank Planet kehrt Wilson ein wenig zu seinen ganz frühen, psychedelischen Scheiben zurück. Die Gitarren kommen wieder weitestgehend ohne Tool-Schlagseite aus, die Vibes atmen viel Pink Floyd, aber dennoch ist The Incident eine Weiterentwicklung, eine Synthese aus allen Schaffensphasen Wilsons, ergänzt um einige neue, spannende Elemente. Der 55-minütige Titelsong schlägt einen weiten Bogen von schnörkellosem Rock über komplexen Prog bis hin zu reinen Soundscapes, die an Wilsons Soloalbum Insurgentes erinnern. So vielseitig klangen Porcupine Tree noch nie, und auch wenn einige Parts zahlreiche Durchläufe brauchen, bis sie sich dem Hörer in ihrer ganzen Pracht offenbaren: The Incident ist eine weitere erkundenswerte Großtat einer der inspiriertesten Bands der neueren Progressive-Rock-Szene.

-- Michael Rensen


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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwieriges Meisterwerk 25. Oktober 2009
Von Marcus G.
Format:Audio CD
Mit "The Incident" legen Porcupine Tree das stilistisch ausgereifteste Konzeptalbum ihrer bisherigen Laufbahn vor. Entgegen einem sich hartnäckig haltenden Gerücht, handelt es sich dabei NICHT um einen einzigen Longtrack, wohl aber um einen thematisch zusammenhängenden Songzyklus, bei dem sich einige der Stücke auch melodisch komplementieren. Die Idee hinter dem Album greift vermeintlich alltägliche Ereignisse (Incidents eben) auf, wie man sie nur zu häufig in den Nachrichten hört oder vielleicht sogar selbst schon beobachten konnte: Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang, das Treiben einer Sekten-Gemeinschaft irgendwo im mittleren Westen der USA, der Fund einer im Wasser treibenden Leiche. Der Clou: Dem Zuhörer wird dabei die Neutralität, die schützende Distanz geraubt, da all diese Dinge aus der Sicht einer jeweils unmittelbar betroffenen Person geschildert werden.

Der Sound von "The Incident" entpuppt sich als abwechslungsreiches Fazit aus knapp 15 Jahren bisherigen Schaffens (ich zähle ab Signify): Die Härte und Düsternis jüngerer Alben finden sich hier ebenso, wie auch die elegischen und psychedelischen Elemente älterer Scheiben. Die Band erfindet sich also keineswegs neu, aber muss sie das denn mit jedem Album? Die Qualität der Songs hat jedenfalls nicht darunter gelitten, und einige Tracks sind auch losgelöst vom Rest schön anzuhören. So etwa der aggressiv-rockige Ohrwurm "Blind House", der unheilschwangere Titelsong "The Incident", der ab dem zweiten Drittel eine unerwartete und herzzerreißend schöne Metamorphose durchmacht, oder das wunderbar leichte und grandios melancholische "Time Flies". Darüberhinaus finden sich auf der Scheibe auch viele kürzere Tracks (etwa 1:30 bis 2:30 min), die für sich genommen wenig bemerkenswert und nach halbfertigen Lückenfüllern klingen. Erst im weiteren Kontext des Albums entfalten diese "Songschnippsel" ihre volle Wirkung; als herausragendes Beispiel sei hier "The Seance" und "Circle of Manias" erwähnt, die sich mit "Octane Twisted" zu einem gänsehauterzeugenden Erlebnis ergänzen -- immer vorausgesetzt, man lässt sich auf das zugrundeliegende Konzept ein und beschäftigt sich auch einmal damit, worum es in den Songs eigentlich geht. (Wohl dem, der sich zur rechten Zeit über Rhino Records die limitierte Edition des Albums gesichert hat, samt 116-seitigen Hardcover-Bildband mit begleitendem Fotomaterial -- war die Kohle allemal wert ;-)).

Die zweite CD stellt mit vier großartigen Tracks mehr als nur eine nette Beigabe dar: Der Opener "Flicker" breitet mit seinen entspannt dahin rollenden Beats einen akustischen Teppich aus, in den man sich am Liebsten einwickeln möchte, um so den Tag zu verträumen. Ein unheilvoll gezupfter Bass und bedrohlich geflüsterte Lyrics kennzeichnen den zweiten Track "Bonnie the Cat", und schlagartig ist es vorbei mit der Gemütlichkeit. Wenigstens bis mit "Black Dahlia" wieder etwas Tempo und Härte rausgenommen und statt dessen gepflegte Melancholie verbreitet wird. Und schließlich noch die wohl schönste Art einen Schlußstrich zu ziehen (pun intended): Das grandiose "Remember Me Lover". Es macht einfach Spaß diesen Jungs beim Spielen ihrer Instrumente zuzuhören -- bedauerlicherweise keine Voraussetzung, um in der Musikbranche Erfolg zu haben. Jedenfalls könnten die Heerscharen heutiger Möchtegern-Trommler von Gavin Harrison lernen, dass ihr Drum Set noch ein wenig mehr hergibt als BUM-TSCHING-BUM-TSCHING oder (die Wagemutigen) BUM-BUM-TSCHING. Aber ich schweife ab...

"The Incident" ist gewiss kein leichtes Album: Es möchte ganz allmählich erforscht und erobert werden, bevor es sein volles Potential entfaltet, und bestimmt nicht jeder kann oder will sich die Zeit dafür nehmen. Speziell die oben erwähnten "Songschnippsel" sind ein Stück weit auch Geschmackssache. Für mich aber ist die Platte Bestätigung für den Ausnahmestatus dieser Band, die einfach konkurrenzlos schönen, melodischen Prog-Rock spielt, der sich simpler Kategorisierung widersetzt.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Karl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Diese Zeile singt Steven Wilson über sich selbst auf The incident. Dieses Geburtsjahr ist damit nicht nur irgendeine Zahl, sondern durch das genannte Beatles-Album quasi die Geburtsstunde Album orientierter Rockmusik im Allgemeinen und des Konzeptalbums im Speziellen. Und in dieser Tradition ist The incident nicht nur der Name des neuen Porcupine Tree-Albums, sondern zugleich der Name des knapp 56-minütigen Herzstücks des neuen Machwerks. Ein einzelner Song, aufgeteilt in 14 Akte. Aus diesem Grund wird The incident auch auf zwei Silberscheiben ausgeliefert. Auf CD Nr. 1 findet sich das Kernstück, während die restlichen vier Titel mehr oder weniger schmückendes Beiwerk sind.

Obwohl es sich bei den ersten vierzehn Stücken um ein zusammengehöriges Werk handelt, sind die einzelnen Teile doch mehr lose verknüpft und folgen keiner durchgehenden Geschichte. Vielmehr greift Steven Wilson hier wieder seine düstere Weltsicht auf und schildert verschiedene Vorfälle (engl. Incidents) aus der Ich-Perspektive; z.B. über die Evakuierung weiblicher Jugendlicher von einem religiösen Kult in Texas, eine Familie die ihre Nachbarn terrorisiert, einen toten Körper, der in einem Fischernetz treibend gefunden wurde oder bei "Time flies" auch ganz persönlich über sich selbst, was er mit dieser Direktheit noch nie tat. Ähnlich wie die erzählten, unterschiedlichen Geschichten klingen auch die einzelnen Songs sehr variantenreich und folgen keiner durchgehenden Linie, selbst wenn sie immer wieder ineinander fließen. Die Umsetzung eines derartigen musikalischen Konzepts hätte man sich vielleicht ein wenig anders vorgestellt. Denn eine derart einnehmende Atmosphäre wie bei Fear of a blank planet fehlt dem Album damit komischerweise.

So ist es auch nicht immer ganz leicht der Reise von The incident zu folgen. Überhaupt klang kein Porcupine Tree-Album in den letzten Jahren so sperrig - aber auch selten so bunt. Von kurzen Singer-Songwriter-Fragmenten, über Math Rock-Ausbrüchen, schwebenden Passagen in Pink Floyd-Manier und einfach schönen melodischen Passagen findet man so einiges vor. Dabei wagt Steven Wilson auch einen Blick weit zurück in seine Vergangenheit. Schon lange war er nicht mehr so dicht an Alben wie Up the downstair oder Signify dran. Das wunderbare und überlange "Time flies" wirkt gar wie ein unerwarteter Nachfolger von "Stars die". Aber auch die bekannte Atmosphäre von Stupid dream und Lightbulb sun feiert immer wieder ihre Auferstehung. Von einem reinen Retrotrip ist das Album allerdings noch weit entfernt und spätestens bei den Meshuggah-artigen Metalriffs von "Circle of manias" fühlt man sich voll und ganz ins Jetzt versetzt.

Während viele der kurzen Stücke als einzelne Songs nur wenig Wirkung entfalten, wirken sie nach mehrmaligem Hören immer schlüssiger und man kommt langsam hinter das Geheimnis des Albums. Dem gegenüber stehen auch Stücke wie das mit seinen metallischen Akkorden an In absentia erinnernde "The blind house", das bereits genannte "Time flies", das maschinelle "The incident", das mit einem ansteckenden Refrain versehene "Drawing the line" oder das fast kindlich gesungene und recht floydige "I drive the hearse", die auch ohne Drumherum ihre Wirkung entfalten. Die zweite CD wirkt ohne das angelegte Korsett wie eine gratis beiliegende EP oder eine Art Entschuldigung dafür, dass man den Hörer so lange auf die Folter spannte. Aber trotz allem sind "Flicker" (Crosby, Stills, Nash & Young meets Psychedelic), "Bonnie the cat" (roboterhaft, kalt und industriell), "Black dahlia" (eine auf angenehme Weise monotone und unspektakuläre Ballade) und "Remember me lover" (mit ein bisschen Dramatik und all dem Guten was diese Band ausmacht) allesamt gute Songs, die man nicht missen möchte.

Wie ist The incident nun um Ende zu beurteilen? Ein Fazit zu diesem Brocken ist hier alles andere als einfach zu ziehen und wohl erst mit gewissem Abstand möglich. Wer sich auf ein weiteres songorientiertes Album gefreut hat wird vielleicht etwas enttäuscht sein, ebenso derjenige welcher auf ein hypnotisches Stück Musik oder eine Rückkehr zu pop-rockiger Eleganz gewartet hat. Porcupine Tree gehen wieder einen anderen Weg, einen schwierigeren, aber einen nicht weniger faszinierenden. Dabei ist The incident ähnlich mutig wie Steven Wilsons Soloalbum Insurgentes und verbindet Härte und Gefühl so gut, wie wahrscheinlich noch kein Album vor ihm.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Späte Erkenntnis 29. Mai 2011
Format:Audio CD
Zu irgendeiner Rezension hier habe ich als Kommentar einmal geschrieben, dass "The Incident" mich einfach nur schlecht fühlen lässt. Dass das Album eine total unangenehme Atmosphäre versprüht. Ich muss diese Aussage zurücknehmen. Sie stimmt einfach nicht.

Ich hab mich vor kurzem wieder in aller Ruhe mit dem Album beschäftigt. Größtenteils weil ich immer mal wieder Ohrwürmer von zwei oder drei der Songs in den Gehörgängen hatte, ohne dass ich das Album gehört hatte. Und nach ungefähr 3 oder 4 kompletten Durchläufen des Albums wurde mir klar: das Album ist klasse! Keineswegs unangenehm! Lediglich EIN EINZIGER SONG des Albums hat mich nachhaltig schlecht fühlen lassen. Wenn man den weglässt, ist das Album absolut super!

Man muss dazu sagen, dass die komplette erste CD ein einziger Longtrack sein soll. Man könnte da als Vergleich das Album "Light Of Day, Day Of Darkness" von Green Carnation heranziehen. Es besteht aus einem einzigen Track, der gute 60 Minuten lang ist. Vergleichbar es auch bei CD 1 von "The Incident", nur dass der Giganto-Song in 14 Teile aufgeteilt wurde. CD 2 beinhaltet die anderen 4 Tracks des Albums. Sie wurden nur deshalb auf eine zweite CD gepackt, weil sie thematisch nicht zum Konzept von "The Incident" gehören. Das Ganze wirkt dadurch leider so, als wäre CD 1 das eigentliche Album und CD 2 nur eine Bonus-Zugabe, was einfach nicht der Fall ist! Insofern ist es absolut ratsam, sich hin und wieder NUR CD 2 anzuhören, damit sie nicht zur "Bonus-CD" verkommt!

"The Incident" handelt von verschiedensten Schicksalsschlägen. Autounfälle, Kindesentführung, Mord, etc. Dinge, die uns von den Medien als einfacher "Vorfall" mitgeteilt werden, die für die Menschen, die darin verwickelt sind, allerdings Momente sind, nach denen nichts mehr so ist wie zuvor. Steven Wilson hat die Vorfälle in den Songs alle aus der Sicht eines betroffenden Menschen geschrieben, sodass man sich mit der Tragweite des "Vorfalls" (so trivial das Wort auch klingt) stark identifizieren kann. Außerdem hat er einige autobiographische Elemente eingebracht - beispielsweise bei dem tollen Song "Time Flies".

Nun aber mal zu den Songs an sich. Vorab muss ich sagen, dass ich persönlich es so empfinde, dass kein Album der Band an den genial-hinreißenden Meilenstein "In Absentia" rankommt. Auch "Stupid Dream" finde ich absolut super! Dies ist mein persönlicher Geschmack.

"The Incident" ist anders, aber keineswegs schlecht! Es ist super abwechslungsreich und führt den Hörer durch die unterschiedlichsten Emotionen, Atmosphären und Klanglandschaften. Es ist im Grunde alles da, was den Sound von Porcupine Tree so ausmacht. Die typische Porcupine Tree-Melancholie, die mit positiver Stimmung durchsetzt ist (besonders in den Songs "Great Expectations", "Kneel And Disconnect" und "I Drive The Hearse"), die typische Pink Floyd-Gelassenheit (besonders im Mittelteil des Songs "Time Flies", der übrigens ein wenig an das legendäre "Trains" erinnert), die dichte und experimentelle Atmosphäre, die man vom Album "Signify" kennt (in den Songs "The Incident", "The Yellow Windows Of The Evening Train" und ganz besonders in "Bonnie The Cat" von CD 2) und den rockigen, vorantreibenden Abwechslungsreichtum, den man auf den Releases "Deadwing", "Fear Of A Blank Planet" und "Nil Recurring" kennengelernt hat (bei "The Blind House", "Octane Twisted", dem gnadenlosen Ohrwurm "Drawing The Line" und dem genialen letzten Song "Remember Me Lover" auf CD 2).

Im Grunde kann sich also kein Porcupine Tree-Fan wirklich beschweren. Es ist alles da! "The Incident" ist ein Porcupine Tree-Album durch und durch. Man muss in das Album einfach nur viel mehr Zeit investieren und sich nicht durch den Ersteindruck abschrecken lassen.

Ach ja: vielleicht fragt sich der eine oder andere jetzt, welcher der Song war, der mich nachhaltig hat schlecht fühlen lassen...? Das war (und ist) das überzogen frickelige und schrecklich unangenehme "Circle Of Manias". Ich kann den Song einfach nicht hören. Da er auch noch kurz vor Schluss der ersten CD kommt, hat man ihn noch in Erinnerung, wenn die CD durchgelaufen ist, was einen bitteren Nachgeschmack verursacht. Das KÖNNTE einer der Gründe sein, warum das Album hier auf Amazon von so vielen Leuten in der Luft zerrissen wird. Im Ernst, Leute: überspringt den Song mal und hört euch das Album mal mehrmals komplett ohne diesen Song an. Das bessert den Eindruck deutlich!
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Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Frunobulax
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