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The Imagine Project


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Musik

Bild des Albums von Herbie Hancock

Fotos

Abbildung von Herbie Hancock

Biografie

Best Of 3 CDs

HERBIE HANCOCK debutierte 1962 mit dem Album "Takin' Off" (u.a. mit Dexter Gordon und Freddie Hubbard) bei Blue Note, dieses enthielt bekanntlich auch seinen Welthit "Watermelon Man".

In der Folge spielte er bis 1969 für Blue Note insgesamt 7 Alben unter eigenem Namen ein . Darunter Welterfolge wie "Empyrean Isles", auf dem das ... Lesen Sie mehr im Herbie Hancock-Shop

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The Imagine Project + River: the Joni Letters + The Piano
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B003KHJJNY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Don't Give Up 7:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Tempo De Amor 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Space Captain 6:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Times, They Are A Changin' 8:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. La Tierra 4:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Tamatant Tilay - Exodus 4:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Tomorrow Never Knows 5:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. A Change Is Gonna Come 8:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. The Song Goes On 7:48EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tracklisting:
1. Imagine (Featuring Pink, Seal, India Arie & Jeff Beck)
2. Don t Give Up (Featuring Pink and John Legend)
3. Tempo De Amor (Featuring Ceu)
4. Space Captain (Featuring Susan Tedeschi and Derek Trucks)
5. The Times, They Are A Changin (Featuring The Chieftans and Lisa Hannigan)
6. La Tierra (Featuring Juanes)
7. Tamitant Tilay/Exodus (Featuring K Naan and Los Lobos)
8. Tomorrow Never Knows (Featuring Dave Matthews)
9. A Change is Gonna Come (Featuring James Morrison)
10. The Songs Goes On (Featuring Chaka Kahn, Anoushka Shankar and Wayne Shorter)

Nur wenige Musiker haben Jazz und Pop derart zusammengeführt wie der große Herbie Hancock. Im April feierte der mehrfache Grammy-Preisträger und Musikpionier seinen 70. Geburtstag. Mit "The Imagine Project" erscheint nun Hancocks neues, beispielloses Aufnahmeprojekt, das er mit einer Reihe von Superstars aus aller Welt verwirklicht hat. Mit SEAL, PINK, INDIA ARIE und JEFF BECK nahm Hancock den Beatles-Klassiker "Imagine" auf, der das Album eröffnet. Weitere Titel sind: "Don't give up" mit PINK und JOHN LEGEND, "The song goes on" mit ANOUSHKA SHANKAR, CHAKA KHAN und WAYNE SHORTER, "A change is gonna come" mit JAMES MORRISON, "Tomorrow never knows" mit DAVE MATTHEWS, "Space Captain" mit DEREK TRUCKS, "The Times, they are changin'" mit den CHIEFTANS, LISA HANNIGAN, LIONEL LOUEKE und MANU KATCHE oder "La Tierra" mit JUANES und MARCUS MILLER. So weit wie mit dem "Imagine Project" hat Herbie Hancock sich vielleicht noch nie vom Sound des Jazz entfernt, seiner Grundidee allerdings ist er schon lange nicht mehr derart nahe gekommen.

„Einfach schön. Einfach genial.“
Jazzpodium, 07/08 2010

„Musikalische Globalisierung – jenseits der Vorstellungskraft. Denn wie transparent die Einzelteile, Instrumente und Stimmen hier klingen, sich aber dennoch stimmig zu einem großen (globalen) Ganzen fügen, das ist das Werk eines wahren Genies.“
Stereoplay, 08/10

„…ein einzigartiges Musik- und Filmprojekt…“
ARD ttt, 11.07.10

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Jeder darf mal ein Pop-Album machen: Herbie Hancock auch! Ein Grund zum Freuen, denn gute Popmusik ist selten genug – Herbie Hancock & friends sind gnadenlos überqualifiziert, aber auch hoffnungslos begeistert. The Imagine Project ist fantastisch produziert, und Hancock hat mal wieder jede Menge ausgezeichnete Sänger eingeladen (wie schon beim preisgekrönten Album River: The Joni Letters, 2007). Ist das jetzt alles toll? Der legendäre Jazzgigant am Klavier würde vermutlich strahlen: „alles super“! Hancock hat kein Problem damit, das eigene Genre zu verlassen oder eigenwillige Sounds zu zelebrieren, auch wenn das manchmal in die Hose geht; das juckt ihn nicht. Diesmal hat es gut geklappt. The Imagine Project ist ein Crossover-Album mit Pop, Rock, Folk, Latin, arabischen und indischen Momenten und wurde an verschiedenen Orten in der Welt aufgenommen. Hancocks Motivation: „…es soll die Kraft und Schönheit globaler Zusammenarbeit zeigen, als ein goldener Pfad zum Frieden“. Na ja, so richtig international klingt es dann aber doch nicht, was Herbie Hancock mit Rhythmusgruppen wie Vinnie Colaiuta (Schlagzeug), Larry Klein oder Marcus Miller (Bass) zusammenbrutzelt. Sicherlich, es spielen und singen viele verschiedene Künstler unterschiedlicher Nationalität, auch Individualist Lionel Loueke aus Afrika (Gitarre) setzt häufig zarte, eigenwillige Akzente; aber der Tenor bleibt doch amerikanisch. Die Highlights der CD wurden von John Lennon, Peter Gabriel und Sam Cooke geschrieben. Richtig klasse sind eigentlich nur ein paar wenige Nummern, da glänzen vor allem Solisten wie India.Arie, John Legend, Pink, und James Morrison. Insgesamt ist The Imagine Project, wenn auch manchmal etwas oberflächlich, sicherlich eine prima Aufnahme - selbst wenn sie an die herausragende Joni Mitchel-Hommage von 2007 nicht heranreicht. --Katharina Lohmann

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg R. am 19. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ist das noch Jazz? Mit prominenten Musikern aus verschiedenen musikalischen Genres und unterschiedlichen Kulturkreisen hat Herbie Hancock auf diesem Album Songs aus dem Pop-Kanon aufgenommen. Man könnte allein die nächsten drei Zeilen locker mit bloßem Namedropping füllen, allerdings ohne damit irgendetwas auszusagen (das überlasse ich lieber der Plattenfirma). Oberflächlich betrachtet könnte man dahinter zunächst beliebigen, kalkulierten, belang- und zusammenhanglosen Weltmusik-Pop vermuten. Doch nicht bei Hancock. Über ein Jahr war er auf dem halben Erdball unterwegs, um diese Aufnahmen zu machen. Es ging ihm nach eigener Aussage um nichts geringeres als den Begriff Frieden, nicht nur im Großen, sondern im Kleinen, Privaten. Kulturelle Vielfalt als Bereicherung, Unterschiedlichkeit als Faszination, Spannung nicht als Quelle von Konflikten sondern von Kreativität und Lebendigkeit. Das verbindende, Frieden stiftende Element ist für einen Mann wie Hancock natürlich die Musik. Klingt schwülstig, aber irgendwie nehme ich ihm das trotzdem ab.

Tatsächlich ist Hancocks unverkennbarer, originärer Stil an Piano und Keyboard und seine Eigenart als Bandleader, den Musikern genügend Raum zu lassen, die Klammer, die alles zusammenhält. Manchmal ist das auch arg riskant und gefährlich nah an der Grenze zum Kitsch (und zugegebenermaßen in Momenten auch schonmal darüber). Der Interpretation von "Don't give up" kann er meiner Meinung nach nichts Neues hinzufügen, das ist ihm mit einem anderen Peter Gabriel-Song ( "Mercy Street" auf "The New Standard" ) schonmal besser gelungen. Ein Vorwurf, den man 'The Imagine Project' zumindest teilweise machen kann, ist das Schielen nach dem Markt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lenski_01 am 27. Juni 2010
Format: Audio CD
Ein "grottenschlechtes Album"? Blödsinn. Schade, dass die Hardcore-Jazz-Fans jedes Mal aufschreien, wenn ein Jazzer mal ein bisschen über den Tellerrand schielt. Und erstaunlich, wie treffsicher und geschmackvoll das ausfallen kann, wenn der Jazzer Herbie Hancock heisst; erstaunlich, wie leichtfüssig sich Altmeister Herbie (der Mann ist 70!) nach wie vor zwischen den Stilen und Genres bewegen kann. Vielleicht hat er schon bessere Fusion-Alben heraus gebracht, aber "The Imagine Project" ist immer noch meilenweit entfernt von der Pop-Dutzendware, die heute sonst so im grossen Stil veröffentlicht wird. Ich persönlich finde P!nk in "Imagine" sehr gut - eine Stimme mit "Gänsehaut"-Faktor. Klar, ist das weit entfernt vom Original - aber das haben Cover-Versionen meistens nun halt mal so an sich... Und kitschig und überladen finde ich den Song auch nicht, man höre nur mal die ausgedehnte Intro - das ist doch Hancock vom Feinsten. Originell und auf hohem Niveau auch die restlichen Tracks: Die Fights zwischen Derek Trucks E-Gitarre und Hancocks Piano in "Space Captain" sind herrlich und "Exodus" mit K`NAAN, Tinariwen und Los Lobos ist etwas vom Originellsten, was ich seit langer Zeit gehört habe. Vier Sterne von mir.
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Von Mia am 28. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein sehr schönes Album! Der Download hat super geklappt! Die Transaktion war unkompliziert und ich konnte gleich alles auf meinem Mediaplayer abspielen! Danke!
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boehi Peter am 12. Juli 2010
Format: Audio CD
Ich bin ein alter Fan von Herbie Hancock seit den 70ern und habe allen Phasen seines Schaffens - von Jazz-Funk über Straight Ahead bis R&B - etwas abgewinnen können, aber nicht dieser Scheibe. Ist Herbie im höheren Alter die Luft ausgegangen? Diese Scheibe tönt wie das Werk einer Marketingabteilung, die mit unlimitiertem Budget sich mal überlegt hat, was man alles in eine solches Album reinpacken könnte, um das grösstmögliche Mainstream-Publikum mit dem nötigen Star-Aufgebot zu erreichen. Selbstverständlich ist die Musik ordentlich ausgeführt, es sind alles Profis am Werk, aber Sinn und Zweck im Unterfangen sucht man vergeblich - ausser man will dem weltumspannenden Friedens-Bla-Bla-Bla des Promo-Textes Glauben schenken. Herbie Hancock's Piano ist nur gelegentlich im Hintergrund zu hören, ansonsten dominieren die Gäste aus Pop und World-Musik. HH wird nur als Namensgeber eingespannt, aber seine Persönlichkeit als Musiker oder sein Pianospiel muss man mit der Lupe suchen. Enttäuschend!
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17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sir Karl Eduard am 17. Juni 2010
Format: Audio CD
Diese Scheibe kann nur aus rein pekuniärer Motivation entstanden sein. Unkonsequenter Weise hat man aber bei den Köchen nicht gespart und so haben zu viele davon den Brei verdorben.

Gerade der Aufhänger, der Titelsong "Imagine", lebt im Original von der elegischen Kargheit des Arrangements und der irgendwie im Nichts schwebenden Gesangsstimme.

Hier verliert der Song alles, was ihn ausmacht, ist viel zu prall und fett geworden, er kann nicht mehr abheben und fliegen.

Auch die restlichen Covers sind unnötig überfrachtet, keines davon ist besser als das Original.

Aber wo Herbie Hancock draufsteht, ist meist gute Qualität drinnen und das trifft auch hier zu. Die musikalische Exekution kann als gelungen bezeichnet werden. Bleibt die Frage, warum HH sich sowas antut.

Mit Herzblut erzeugte Musik klingt definitiv anders, das ist nichts, was unbedingt gemacht werden wollte/mußte, man erhofft sich wohl einfach gutes Geld mit diesem Projekt.

Fazit: Nicht wirklich übel, aber völlig überflüssig.

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Nachtrag: "überflüssig" ist für mich kein unmittelbar negativ behaftetes Wort. Der Überfluss ist es, der das Leben ausfüllt. Das Notwendige ist die Grundvoraussetzung, der Überfluss kann somit als Luxus angesehen werden ;-)
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