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The Ignitor

Burning Point Audio CD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Audioglobe Srl (Soulfood)
  • ASIN: B008019GEC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Eternal Flame (Salvation By Fire Part 2) 3:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. In the Fire's of My Self-Made Hell 3:08EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  5. Silent Scream 4:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Heaven Is Hell 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Losing Sleep 4:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Demon Inside of You 3:45EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören10. Lost Tribe 3:45EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

CD Excellent Heavy Metal From Finland!

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Kundenrezensionen

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3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt 22. Juni 2012
Von Music Man
Format:Audio CD
Schade, schade. Auf diese neue Platte der Heavy/Power-Metaller aus Finnland, war ich doch sehr gespannt. Leider, reihen sich Burning Point mit "The Ignitor" in die Reihe der nur durchschnittlichen Neuerscheinungen diesen Jahres, im Power-Metal-Genre, ein (Einige zählen Burning Point zum Heavy Metal, andere Musikjournalisten zum Power-Metal).
Der Reihe nach. BURNING POINT, gründeten sich ende der 90er Jahre in Oulu,Finnland. Sie veröffentlichten bis dato, 4 Full-Lenghts-Alben, wobei alle 4 gut bis sehr gut, sind.
2001 :"Salvation by Fire" / 2003 :"Feeding The Flames" / 2006 :"Burned Down The Enemy" und 2009 :"Empyre". Nun also "The Ignitor".
Die 11 Stücke auf "The Ignitor", sind auf 43:44 Minuten verteilt. Der Stil von "The Ignitor", ist sicherlich "Burning Point-Mäßig", jedoch sind einige Stücke, wie z.B."Silent Scream", "In The Night" und auch "Demon Inside Of You", doch arg langatmig. Einen völligen Ausfall gibt es leider auch "Lost Tribe". Dagegen stehen aber auch 4 wirklich gute Stücke, wie das Titelstück, sowie "Eternal Flame", "In The Fires Of My Self-Made Hell" und das gute "Heaven Is Hell".
Nichtsdestotrotz, ist "The Ignitor" doch eine Enttäuschung für mich. Wer BURNING POINT noch nicht kennen sollte, dem empfehle ich jede andere der o.E. Alben von ihnen, außer eben dieses.
Fazit: Burning Point schaffen es leider nicht an die guten bis sehr guten Vorgänger anzuknüpfen. Eine Platte, die man nicht unbedingt braucht. 3 Sterne (Genrebezogen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Finnischer Power Metal 3. Juli 2012
Von T. Butz
Format:Audio CD
Es ist jetzt bereits drei Jahre her, da durfte ich Album Nummer Vier der Finnen besprechen. Somit ist "The Ignitor" Album Numero Fünf der 1999 gegründeten Band. Doch wie ich bereits seinerzeit beanstanden musste, ist der Bekanntheitsgrad der Band in unseren Breiten nach wie vor kein besonders Guter. Woran auch immer dies liegen mag, die Qualität der Musik ist nicht der Grund. Burning Point präsentieren ausgereiften Power Metal in tadellosem Sound-Gewand. Filigrane Gitarrenarbeit trifft auf treibendes Schlagzeug. Man höre nur mal den Track "Heaven Is Hell"! Klasse! Neben Burning Point hat der Chef der Finnen, der Gitarrist, Sänger Pete Ahonen noch die Band Ghost Machinery. Gerade bei skandinavischen Musikern fällt immer wieder auf, dass sie in mehreren Kapellen spielen. Liegt es an zu viel Freizeit, an zu vielen musikalischen Eingebungen die irgendwie verwertet werden müssen? Doch gerade bei Musikern mit zu viel Jobs musste ich erkennen, dass die musikalische Qualität zwar oftmals gut oder besser, die Hits, die Ohrwürmer hingegen gegen Null gehen. So auch hier. "The Ignitor" hört sich wirklich gut an, doch ein Höhepunkt findet sich nicht. Die Platte hält zwar das Niveau des letzten Outputs, doch es fehlt etwas die Würze. Potential nach Oben ist bei BP vorhanden, es wird Zeit dass die künstlerische Energie forciert wird. Was bleibt ist eine wirklich gute Power-Metal-Platte.
Ich wünsche der Band, dass sie in Zukunft auch ausserhalb Skandinaviens auf Tour geht und sich somit etwas bekannter macht. Verdient hätten es die Finnen.
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3.0 von 5 Sternen Schwächer als die Vorgänger 14. Mai 2013
Von Colin
Format:Audio CD
Eigentlich mag ich die Musik von Pete Ahonen sehr gerne. Egal, ob er nun mit einem Projekt wie GHOST MACHINERY oder eben mit seiner Hauptband BURNING POINT musikalisch in die Öffentlichkeit tritt. Die Zutaten sind dabei zwar stets die gleichen, aber bei hoher Qualität ist das zu verschmerzen. Eingängige Hooklines, technisches Können und eine gute Produktion standen immer für ausgewogenes Niveau bei den Songs. Zwei Jahre nach dem letzten GHOST MACHINERY Album steht Ahonen also nun mit einer neuen Langrille seiner Hauptband in den Startlöchern.

Geändert an der musikalischen Ausrichtung der Finnen hat sich nichts. Die Songs auf “The Ignitor”, dem fünften Album der Band, strotzen vor mitsingkompatiblen Melodien und metallischen Riffs. Zudem profitieren die Nummern, wie immer, von der Stimme Pete Ahonens, der den Songs einmal mehr seinen Stempel aufdrückt. Die Produktion kann sich ebenfalls hören lassen und verglichen mit dem letzten Werk “Empyre”, aus dem Jahr 2009, fällt zunächst nur auf, dass die Keyboards wesentlich weiter im Vordergrund stehen, als das vor drei Jahren noch der Fall war. Die verweichlichen den Sound der Finnen jetzt nicht direkt, aber sie geben dem Ganzen doch eine neue Nuance. Songs wie der gelungene Titeltrack, “Holier Than Thou” oder auch “Heaven Is Hell” knallen selbstverständlich trotzdem schön hart aus den Lautsprechern und werden von den Keyboards nicht unterminiert.
Das Problem des fünften BURNING POINT Longplayers liegt ganz woanders. Die Scheibe kann – abgesehen von den Keys – mit keinerlei Neuerung oder Weiterentwicklung aufwarten. Man kann bei jedem der elf Tracks einwandfrei die Handschrift von Pete Ahonen erkennen. Das ist auf der einen Seite sehr löblich und spricht auch für die Fähigkeit des Gitarristen Songs nicht unter einem bestimmten Niveau abzuliefern. Auf der anderen Seite aber sind die Nummern teilweise doch recht vorhersehbar und man hat das Gefühl die Riffs und Licks schon einmal auf einer der anderen Veröffentlichung von BURNING POINT besser gehört zu haben.

Sicher, im Prinzip servieren uns Pete Ahonen und seine Mannen nichts anders als auf den anderen vier Platten der Band. Nur klingt das dieses Mal alles nicht so richtig ausgewogen. Man vermisst starke Songs wie “Against The Madness Of Time”, “Dawn Of The Ancient War” oder “Blinded by The Darkness” auf dem aktuellen Album der Finnen. Es fehlt einfach die Weiterentwicklung als Band und die sonst durchaus vorhandenen Finessen im Songwriting sind auf “The Ignitor” nicht so vorhanden, wie man sich das wünscht. Keine schlechte Platte, aber nicht so gut wie die vorherigen.
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