Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen58
4,9 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Oktober 2013
IT-Crowd handelt von zwei IT-Fachkräften, Roy und Moss, die gemütlich in dem Keller der Firma Reynohm Industries Support leisten. Es ist ein fantastisches Leben, den ganzen Tag Computerspiele spielen, Junk-Food essen, surfen und gelegentlich mal einen Anruf beantworten. Doch dann taucht Jen auf, eine Frau, die von Computer absolut gar nichts versteht und wird "versehentlich" die neue Chefin der IT. Moss und Roy sind davon natürlich nicht sonderlich begeistert und Probleme sind vorprogrammiert.

Persönliche Einschätzung:
Die Serie ist eine liebevolle Parodie zum Informatikberuf, hauptsächlich bezogen auf Telefonsupport. Die Witze sind großartig und auch für Nicht-ITler zu verstehen, die Details sind sehr liebevoll (achtet auf das Büro im Laufe der Serie). Die Orginalvertonung ist wirklich gut, der britische Akzent macht es mMn noch ein bisschen lustiger. Die deutsche Vertonung ist ... ertragbar. Nicht wirklich gut, an einigen Stellen sehr künstlich, aber man kann damit leben.
Einen kleinen Einblick bekommt man auf Youtube, wo einige Witze eingestellt wurden. Ich empfehle: "The IT Crowd - The Internet ".

Alles in allem ist es das Geld in jedem Fall wert.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2014
Skuriller britischer Humor der feinsten Art, brilliante Schauspieler und knochentrockene Pointen: die Serie "The IT-Crowd" des britischen Senders Channel4 setzt dort auf, wo Monty Pythons Männer die Bühne altersbedingt verliessen. In einem fiktiven britischen Großunternehmmen entlarven sie so einige alltägliche Idiotien, die uns im Berufsleben gerne einmal begegnen. Vor allem die drei Hauptpersonen, aber auch das gesamte Ensemble legen ihre Charaktere sehr individuell an. Sie verbinden alltäglich bekanntes mit einem herrlich schrägen Humor, wie er in dieser Form wohl nur aus England kommen kann. Es gelingt ihnen, Alltäglichkeiten herrlich zu überzeichnen. So wird der Fußweg zum abgelegenen Raucherbereich mit einem Mal zum Flüchtlingstreck mit Menschen, die im russischen Winter erschöpft zurückbleiben, und in der Dunkelheit des Rechenzentrums haust der ehemalige Top-Manager, den die Band "Cradle of Filth" zum Goth ("Gruftie") werden ließ.

Humor ist immer subjektiv. Meinen Nerv trifft die Serie in sehr hohem Maß, und damit bin ich nicht alleine: Fans in vielen Ländern lieben "The IT Crowd" ebenso. Finger weg von allen Kopien! Auch die deutsche Nachahmung floppte, trotz Sky du Mont. Das Original ist einzigartig und britisch-magisch.

--

Jen sitzt im Vorstellungsgespräch. Ihr gegenüber Denholm Reynholm, der Eigentümer der Reynholm Industries. Im Business-Kostüm und ihren Designerschuhen wirkt Jen professionell. Reynholm will sie in der IT-Abteilung einsetzen, da er glaubt, dass diese Profession in Janes Lebenslauf stand. Das ist zwar nicht der Fall, aber sie will den Job in diesem Konzern! Also zählt sie ihre entsprechenden Kompetenzen auf: sie kann alles! E-Mails senden, empfangen und löschen. Und alles an der Mouse: klicken, doppelklicken, rechtsklicken. Reynholm hat noch weniger Ahnung als seine Bewerberin und stellt sie schwer beeindruckt als Führungskraft ein. Und dies ist der Beginn einer der wundervollsten mir bekannten Serien.

"Hello, IT? Have you tried turning it off and on again?" Roy hat keine Lust, sich lange mit problemgeplagten Anwendern herumzuschlagen. Sein Kollege Moss ist Nerd und bringt mehr Geduld mit. Schnell wittern sie, dass ihre neue Vorgesetzte keine Kompetenzen mitbringt und wollen sie bei Reynholm anschwärzen. In seinem Büro werden sie Zeuge, wie der Manager gerade eine ganze Abteilung feuert, weil dort der Teamgeist fehlt. Sie schwenken um und verlassen die Chefetage unter einem Vorwand: Eine Schicksalsgemeinschaft ist geboren.

Zurück im Kellerbüro sucht eine hübsche Kollegin Ron. Mit einem Lächeln gibt er sich zu erkennen, worauf ihn die junge Frau niederschlägt und verprügelt, während sie mehr Respekt am Telefon einfordert. Jen bemerkt ihren Schuh, den sie als Schlagwerkzeug benutzt, und verwickelt sie in eine Diskussion und Marke und Preis. Damit hat sie ihren Platz im IT-Team gefunden: sie ist nun Relationship Manager und leitet die beiden Kollegen durch das soziale Umfeld im Unternehmen, in dem sie sich unsicher bewegen.

Nach dieser Pilotfolge bietet sich ein Feuerwerk an Skurrilitäten. Zum Beispiel eine Fernsehwerbung mit fröhlicher Musik, die eine neue, kommerzielle Notrufnummer bewirbt: "O one one eight - nine nine nine - eight eight one nine nine - nine one one nine - seven two five. Three." Als Moss das Büro mit dem Lötkolben in Brand setzt, ist ihm die Nummer entfallen. In distinguiertem Englisch verfasst er einen Notruf per E-Mail. Den Text formuliert er mehrfach um, es soll ja gut klingen. Auch ein gemeinsamer Theaterbesuch der Abteilung entwickelt sich zum Fiasko. Roy und Moss haben Hemmungen, weil sie sich von einem Toilettenmann beobachtet fühlen. Als Roy ungestört die Behindertentoilette benutzt und versehentlich den Notruf auslöst anstatt die Spülung, muss er eine Rolle spielen, die herrlich skurril eskaliert und viel weiter trägt, als es gut für ihn ist. Während sein Kollege Moss, der sich für das Personal-WC entschieden hat, nun ungeplant als Barkeeper des Theaters arbeitet...

Und nicht zuletzt wird in der ersten Staffel ein sehr dunkles Geheimnis gelüftet: was verbirgt sich hinter der roten Tür im IT-Keller, die unter keinen Umständen geöffnet werden darf?

"IT-Crowd": das kann mit einzelnen Buchstaben für Informationstechnologie gelesen werden, oder "it" zusammen für die "angesagten Leute", die "es" sind.

Ich kann eindringlich raten, die britische Originalversion anzusehen. Die Dialoge unterstreichen den britischen Humor essentiell. Zudem ist die deutsche Synchro etwas nachlässig, wenn sie etwa aus „Have you tried turning it off and on again?“ ein verdrehtes „Haben Sie es schon mit Ein- und Ausschalten versucht?“ macht. Mit Jens Wawrczeck wurde die Synchronrolle von Moss zwar hochkarätig besetzt; aber man möchte bei dieser Rolle nicht an Peter Shaw aus den "Drei ???" denken, den Jens in unserem kollektiven akustischen Gedächtnis verankert hat.

Das Bild ist gut ausgeleuchtet und scharf, und punktet wie so viele britische Serien mehr bei Innenaufnahmen, die hier ganz überwiegend vorherrschen. Der Ton ist klar. Die Serie, die von trockenem Dialogwitz lebt, kommt ohne Soundeffekte aus. Und das ist auch gut so. Auch auf Hintergrundmusik verzichtet sie, um authentisch zu wirken. Bei der (schönen) Eingangsmelodie jeder Episode springt die Lautstärke deutlich an.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2013
Den Machern der Serie "The IT Crowd" ist einfach eine sensationelle Show gelungen: witzig und geistreich, böse und wahr. So genüsslich wurde einfach selten in Klischees gebadet. Witziger als die fachlichen Dispute ist allerdings der Versuch, das große Rätsel der sozialen Kompetenz zu lösen: Roy und Moss pflegen jedes Vorurteil, mit dem Computertechniker auf der ganzen Welt zu kämpfen haben. Alles, was nicht aus Bits und Bytes besteht überfordert sie heillos... ;-)

Nur einen Nachteil hat diese Serie. Sie ist einfach viel zu schnell vorbei. Aber was solls, dann muss man einfach wieder von vorne anfangen. :-) Ich denke, oben hab ich eigentlich die Serie schon perfekt beschrieben. Nur kurzweilig ist sie natürlich noch, einfach klasse britischer Humor, wie ich finde mit das beste, was der Serienmarkt zu bieten hat.

Die DVDs sind allesamt in insgesamt vier Amaray-Hüllen enthalten, welche in einem originellen Schuber untergebracht sind. So erhält man eine hochwertige Box, für Sammler bestens geeignet.

Als Bonusmaterial liegen den einzelnen Staffeln u. a. "Deleted Scenes", "Behind the IT Crowd", Outtakes, verschiedenste Audiokommentare, Interviews, ein umfangreiches Making of uvm. bei.

Fazit:

Eine tolle Serie mit klasse britischem Humor. Unbedingt zu empfehlen!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2013
Kult!

Eigentlich gibt es nicht mehr dazu zu sagen, aber für die Menschen, die diese Serie nicht kennen doch noch ein paar Worte:

Die Serie ist leider in Deutschland nicht allzu bekannt, was eigentlich eine Schande ist. Man muss definitiv kein IT-Experte sein um über den Humor lachen zu können. Die Charaktere, der Humor und die Handlung sind einfach genial. Eventuell braucht man zwei Folgen um sich an den britischen Humor und an die Charaktere zu gewöhnen, wobei ich schon ab der ersten Folge begeistert war. Die Serie steigert sich dazu auch noch von Folge zu Folge.

Die deutsche Synchro würde ich mir nicht antuen, da die Stimmen einfach nicht passen und lieblos gesprochen werden... dadurch geht viel vom Witz und Charme der Serie verloren. Dies könnte auch einer der Gründe sein, warum die Serie in Deutschland nicht so bekannt wurde.
Also lieber im O-Ton (mit optionalen Untertiteln) anschauen.

Ein paar Worte zu den Schauspielern und Charakteren:
Chris O'Dowd hat unter anderem neben Jack Black bei "Gullivers Reisen" und auch bei "Radio Rock Revolution" mitgespielt.
Er spielt den "normaleren" Nerd Roy. Versucht immer soziale Kontakte zu knüpfen, aber scheitert oft. Er passt perfekt zu der Rolle.

Richard Ayoade war mit Ben Stiller, Vince Vaughn und Jonah Hill zuletzt in "The Watch" zu sehen. Außerdem war er bei einigen Arctic Monkeys Videos als Regisseur tätig.
Er brilliert als Moss, der absolute Nerd mit sozialen (charmanten) Defiziten. Auch hier hätte man wahrscheinlich keinen besseren Schauspieler besetzen können.

Katherine Parkinson kennt vielleicht der ein oder andere aus "Radio Rock Revolution" oder einer Folge von "Sherlock".
Sie spielt die IT-Abteilungsleiterin Jen und hat absolut keine Ahnung von PCs.

Noel Fielding ist in Deutschland zwar nicht bekannt, aber in England durchaus.
Er spielt Richmond. Dazu möchte ich nichts verraten, außer dass er seine Rolle klasse spielt. Absolut sehenswert!

Wer die Serie nicht kennt und einen ersten Eindruck gewinnen will, kann sich kurze Ausschnitte im Netz anschauen (einfach nach "IT Crowd" suchen). Aber bitte nicht die deutschen Ausschnitte anschauen ;-)

Fazit:
Auch wenn die komplette Serie (also alle 4 Staffeln) leider nur 24 Folgen umfasst, sollte man sich diese nicht entgehen lassen. Ich hätte gerne mehr gesehen, aber der Schöpfer der Serie meinte, dass man das Niveau nicht mehr toppen oder halten könnte. Deswegen wurde keine weitere Staffel mehr produziert. Absolut konsequent im Gegensatz zu Serien wie z.B. Scrubs (nach den ersten fabelhaften fünf Staffeln gehts meiner Meinung nach steil Berg ab).

Also: Kaufempfehlung!
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2016
The IT-Crowd stellt auf lustige, manchmal wahre Weise das IT-Leben dar.
Ich persönlich empfehle die Serie auf Englisch zu gucken, da einige Witze dort besser rüberkommen und alles authentischer wirkt.

Aktuelle habe ich die erste Staffel durch und kann die Serie nur weiterempfehlen. Ich bevorzuge es auch auf alle Fälle dem Nachfolger Big Bang Theory, da diese Serie näher an dem IT-Leben spielt.

Für mich als Fachinformatiker demnach ein muss für alle IT-ler. Wem diese Serie gefällt, der könnte sich noch für Silicon Valley interessieren.

Den fehlende Stern entsteht einzig und allein durch die fehlende Blu-Ray Qualität
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2015
Für alle, die Nerds und nerdiges lieben ein muss. Allein der Raum, in dem die zwei Sysadmins arbeiten ist den Film wert. Alles voll Vintage Computer, Spiele und Sammelfiguren, Poster...britischer Humor vom Feinsten.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2013
Es ist fast unglaublich, mit welcher Konsequenz Autoren und Schauspieler den Wahnwitz zweier Welten durchziehen. Die der "Aussätzigen" IT-Geeks einerseits und jene der "Normalos" auf der anderen Seite. Fast alle Gags resultieren aus dem Zusammenprall dieser zwei Welten. Und das viel fantasie- und abwechslungsreicher, als es die Nachahmer der Big Bang Theorie offenbar je könnten. Eine wahre Freude.
22 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2015
Für Fans von britischem Humor und Computerspezialisten ein Must Have!
Es geht um die Mitarbeiter eines Helpdesks bzw. IT Supports und deren Erfahrungen und Erlebnissen innerhalb und außerhalb der Firma.
Super witzig, ich habe Tränen gelacht :'D
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2013
...sondern jeder, der dem englischen Humor verfallen ist, bekommt vier Staffeln, die die Bauchmuskeln unheimlich strapazieren :)

Nicht zu vergessen tolle Zitate wie: "Have you tried turning it off and on again?" oder "Are you sure?!"

Für den IT'ler gibts noch ein Leckerli in den Untertiteln und ein erstaunlich individuelles DVD-Menü!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2016
Wir waren sehr positiv überrascht und haben die Serie genossen. Die IT von "damals" wirkt zwar bereits antiquiert, aber herrlich schräger englischer Humor.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden