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The Husband
 
 
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The Husband [Englisch] [Taschenbuch]

Dean R. Koontz
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Harpercollins UK; Auflage: New title (22. Mai 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0007231830
  • ISBN-13: 978-0007231836
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 699.367 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Dean Koontz
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Produktbeschreibungen

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It must be tempting for writers such as Dean Koontz to rest on their laurels. After all, they've achieved more bestseller placings than most writers could shake a stick at, and acquired as dedicated following as their accountants could wish. But The Husband shows that Koontz still has several tricks up his sleeve, and that he can still do plotting more ingeniously than most of his contemporaries.

Mitchell Rafferty is a landscape gardener--not a rich man--who receives a phone call that he initially thinks is some kind of a hoax: he is told that for two million in cash, he can get his wife back from the people who have abducted her. But he is quickly given an object lesson in the seriousness of the people he is dealing with--while on the phone, trying to take in what he's been told, it’s suggested to him that he looks at a man across the street. A rifle shot rings out, and the man falls, shot in the head. The terror and desperation that Rafferty feels are compounded by one simple fact: he has absolutely no way of acquiring such a massive sum. But his caller doesn't seem to be interested in such niceties--if Mitchell loves his wife enough, he'll find a way. And he has exactly 60 hours in which to do it.

With a premise like this, any halfway decent writer would be able to ratchet up the tension to ensure that the reader is comprehensively gripped. But Koontz isn't just interested in the execution of a precision-tooled plot (although, God knows, he’s an old hand at handling such things). What we get along with the cleverly orchestrated tension is a series of killer twists--the kind that Koontz has always been adept at. It goes without saying that a setup such as this allows little room for nuances of characterisation, but that's never been Koontz’s métier in any case. However, if you're looking for a thriller that is the purest escapism, look no further.

--Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Booklist

*Starred Review* It's another boring day in paradise for gardener Mitch Rafferty, planting impatiens on a rich client's lawn. Then his cell rings. It's Holly, his wife, and she doesn't sound good. Someone slaps her, she screams, and a man comes on to tell Mitch that he has 60 hours to raise $2 million to ransom her. Just so Mitch knows they mean business, the man says, see the guy walking a dog across the street? Mitch looks and blam! A bullet to the head kills the dog walker. Let this be a warning, too, that the kidnapper-killers will know if Mitch says word one to the cops about his predicament, and Holly will suffer. Where is a gardener supposed to get $2 million? The sinister caller says he'll let Mitch know; just be a good machine and follow instructions. Despite his terror, Mitch does until . . . But uh-uh-uh, nothing should be given away about this sinuous nail-biter's developments. Suffice it to say that Mitch's intensely warped family, managed according to his rigidly materialistic psychologist-father's theories; two betrayals, one of Mitch, the other of the kidnappers; a slick child pornography entrepreneur; a humane but persistent police detective; and a New Ager psychopath all help ratchet up the suspense and the violence. But Koontz focuses relentlessly on Mitch and, in chapters scattered judiciously throughout the latter 230 pages, Holly. Not for him the flirtation with evil thinking that an Elmore Leonard does so well or the temptation to sympathize with evildoers that an Alfred Hitchcock offers. And yet Koontz is no less an artist for his championing of the good and his determination to have readers identify with it, as this hair-raising thriller attests. Ray Olson
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gutes Buch 15. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Auch wenn einige Stellen in dem Buch sicherlich etwas sehr ausführlich geschildert sind, dieses Buch gehört eindeutig in die Kategorie 'Page-Turner'

Es ist eins dieser Bücher die man an einem Stück ohne Pause durchlesen kann , bei dem man sich immer fragt wie es weitergeht - ideal für einen längeren Flug oder bei langen Reisen mit dem Zug.

Der Plot ist besonders im ersten Teil spannend und unvorhersehbar, auch wenn er zum Ende hin etwas abflacht und vorrauschschauender wird.

Insgesamt ist 'The Husband' aber durchaus gelungen und kurzweilig.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach nur furchtbar 9. Januar 2007
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Einfach nur furchtbar aufgebläht und pathetisch, so wie leider fast alle Bücher der letzten 5 Jahre: Die einfachsten Tätigkeiten, wie der Gang durch ein Haus oder der Kauf von Patronen, wird über zig Seiten ausgeschlachtet. So entsteht ein Buch mit knapp 400 Seiten, das unter normalen Umständen aufgrund der gelinde gesagten schlichten Geschichte nicht mehr als 100 Seiten getragen hätte. Wie immer in den letzten Jahren, betätigt sich der Autor als Wanderprediger mit einem evangelialen Bekehrungston über das Gute im Menschen, über das drohende Böse, über Familienwerte und Tugenden, dies aber alles einfach zu dick aufgetragen, so daß es einem auf die Nerven geht. Schade - er kann so gut schreiben, wenn er sich bemüht. Aber da er anscheinend nach Quantität und nicht nach Qualität bezahlt wird, entstehen viel zu viele viel zu schlechte Bücher. Nicht empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich schreibe es nicht gern, aber - ich muß meiner Vorgängerin recht geben. Was in Odd Thomas und beispielsweise auch in Life Expectancy noch nachvollziehbar war: die "Erkenntnis", dass manche Dinge auch einfach *gut* oder *böse* sein bzw. werden können, wenn es um Liebe und Leben von geliebten Menschen geht,- all das wirkt hier wie der dritte Aufguß mit nur halb so authentischen Charakteren.

Als Beispiel fällt mir spontan die Figur des "Husbands" selbst ein (bezeichnenderweise ist mir der Name bereits entfallen), der komplett ohne Zuneigung durch die Eltern (beides Psychologen, die die Kinder wie Laborratten nach der Maxime, daß der Stärkere überlebt, erzogen haben) aufwächst. Woher nimmt er seine innere Stärke, seine enorme Liebesfähigkeit und seine Güte - doch wohl nicht vom natterngleichen Bruder, der ihn zwar als Kind "beschützt" hat, doch...aber lest selbst. Hier entsteht eine (sorry) eierlegende Wollmilchsau: der perfekte, liebe Psychopath, äh doch nicht lieb. Oder doch? Nö.

Das ist nicht meine Idee, so läuft es halt im Buch...

Ich nehme jetzt mal zwei jüngere Werke als Referenzpunkt, dei denen ich das teilweise "Banale" sehr geliebt habe - ich fand es schön, wie Koontz mein altes Skeptiker-Herz für Odd, Elvis und Konsorten höher schlagen ließ.

Bei Odd Thomas nimmt man der Figur die besondere Naivität ab, seine Liebe für seine Freundin verwundert nicht im mindesten, auch nicht, daß sie ihn mindestens genau so sehr liebt, *obschon* er ein überdurchschnittlich liebenswerter Typ ist; in Life Expectancy steht eine tolle Familie im Hintergrund, die Hoffnung macht, die Liebe ganz selbstverständlich gibt und hier außergewöhnliche Helden mit-"erkärt" - aber bei The Husband scheint nur noch das Gute und das Böse zu existieren, einfach so, "naturgegeben" - die Menschen sind Engel oder Teufel, als ob Koontz sich gesagt hätte: erklärt hab ich das und die unwichtige Nebensache, wie es dazu kommen könnte, doch alles schon mal. Deshalb hab ichs diesmal gleich übersprungen.

Leider verliert das Buch damit genau das, was mich überhaupt an den letzten Büchern noch interessiert hatte: die interessante Spekualtion über Wege dahin. Und wieso man ihm das alles manchmal fast glauben möchte. Diesmal merkt man genau, wenn Koontz versucht, einen zu kriegen, auch wo ,und wie.

Alles scheint abergläubisch-fatalistisch und religiös zugleich, die sonstige Koontzsche Wärme kommt bei mir diesmal ein wenig lehrer/missionarshaft an.

Ich hoffe, das nächste Buch wird mit etwas mehr "echten" Charakteren aufwarten können, die dann mit dem Schuß Magie oder whatever ausgestattet werden. Und nicht so, als sei nature or nurture schon längst erschöpfend beantwortet.

Die 2.5 Sterne (hier ergibt das 3) kriegt er dafür, daß das Buch trotzdem kurzweilig zu lesen ist, perfekt für ne Zugfahrt. Und dafür, daß es trotz allem sprachlich deutlich über dem Niveau des durchschnittlichen Thrillers liegt. Ein halber Extrapunkt auch für former glory, von einer treuen Leserin ;-)

Hoffen wir also auf den nächsten Koontz.

Oder mit dem Mantra der Bäckersfamilie aus Life Expectancy:

"As long as there is cake there is hope. And there is always cake."
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