oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 12,49
 
 
 
 
The Hunter
 
Mehr Bilder ansehen
 

The Hunter

Mastodon Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 12,49 bei Amazon MP3-Downloads.

Videos ansehen



Mastodon-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Mastodon

Fotos

Abbildung von Mastodon
Besuchen Sie den Mastodon-Shop bei Amazon.de
mit 17 Alben, 4 Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

The Hunter + Crack the Skye + Leviathan
Preis für alle drei: EUR 30,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Crack the Skye EUR 5,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Leviathan EUR 15,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B005F908RQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Black Tongue
2. Curl Of The Burl
3. Blasteroid
4. Stargasm
5. Octopus Has No Friends
6. All The Heavy Lifting
7. The Hunter
8. Dry Bone Valley
9. Thickening
10. Creature Lives
11. Spectrelight
12. Bedazzled Fingernails
13. The Sparrow

Produktbeschreibungen

motor.de

Mastodon untermauern ihren Status als eine der innovativsten Bands der letzten Jahre. Dabei ist das neue Werk The Hunter" erstaunlich greifbar. "Wir bekommen es sowieso immer hin, die Leute zu verwirren", gab Mastodon-Drummer Brann Dailor im motor.de-Interview jüngst zu Protokoll. Angesichts solcher Brocken wie dem 2009er "Crack The Skye" kann man dem Mann da nur beipflichten. Nun steht das neue Werk der vier Mannen aus Atlanta in den Läden – und man reibt sich zunächst verwundert die Augen. Denn "The Hunter" bricht in vielerlei Hinsicht mit einigen früheren Traditionen. Ausufernde Kompositionen oberhalb der Zehn-Minuten-Grenze wie noch auf dem Vorgängerwerk sind Geschichte – Mastodon sind genügsamer geworden und legen den Fokus anno 2011 auf kompakte und eingängige Songs mit deutlich mehr Oldschool-Attitüde. Und dennoch ist "The Hunter" ein Meisterwerk – weil Dailor & Co auch im neuen Gewand nichts von ihrer Kreativität eingebüßt haben und einmal mehr ihre enorme Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Allein der Opener "Black Tongue" bietet in dreieinhalb Minuten alles, was diese Band auszeichnet: erdiges Riffing mit Wüstenrock-Flair, verspielte Rhythmik, spacige Hooks und variablen Gesang. Man könnte auch referenzieren: Slayer, Kyuss und QOTSA feiern gemeinsam eine Party und irgendjemand hat versehentlich Neurosis eingeladen, mit denen man aber nach ein paar Drinks ins Gespräch kommt. Scott Kelly von letztgenannter Formation darf dann übrigens auch ein paar Zeilen bei "Spectrelight" mitbrüllen – jenem Song auf "The Hunter", bei dem die Metal-Einflüsse der US-Amerikaner am deutlichsten zu Tage treten. Mastodon - "Curl Of The Burl" Die Vorab-Single "Curl Of The Burl" wiederum verbindet Sludge- und Stonerrock mit Elementen des klassischen Rock. Der Terminus "Hit" mag einem im Zusammenhang mit Mastodon schwer von den Lippen gehen, dennoch ist der Song mit seiner klaren Struktur der greifbarste und verständlichste der Platte. Knackiger und schneller wird es bei "Blasteroid", wobei der prägnante und melodiöse Gesang den Kontrast zum mächtigen Endriff bildet. Überraschend ruhig und verträumt geht der Vierer dann beim psychedelisch-balladesken Titelsong und dem gemächlichen "Creature Lives" zu Werke. Mastodon beweisen erneut, dass sie zurecht zur Speerspitze des Genres zählen. Mit beeindruckender Leichtigkeit verbindet das Quintett die musikalischen Essenzen der letzten Jahrzehnte und liefert gleichzeitig ein Album ab, das Innovation und Stilvielfalt verkörpert. Irgendwie passt es da auch ins Bild, dass Aufnahmeleiter Mike Elizondo, der eher für seine Arbeit mit Hip-Hop-Größen wie 50 Cent bekannt ist, den perfekten Sound für "The Hunter" gefunden hat. Mastodon rütteln kräftig am Thron des Rock – und könnten bald vom Jäger zum Gejagten werden.

Produktbeschreibungen

Anticipated 2011 album from alternative/prog metal kings.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fette Beute für den Jäger! 23. September 2011
Von Carnifex
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mastodon waren auf ihren bisherigen Alben stets unberechenbar. Während "Leviathan" sehr direkt und kantig war, zelebrierte die Band auf "Blood Mountain" völlig abgedrehte, psychedelische Achterbahnfahrten. Auf "Crack The Skye" zeigte sich das Quartett dann von der epischen Seite. Mit großer Spannung habe ich daher "The Hunter" erwartet - und war freudig überrascht, als die Band vor ein paar Tagen einen vollständigen Stream des Albums auf der Band-Homepage anbot.

Den Einstieg bilden mit "Black Tongue" und "Curl Of The Burl" zwei bereits im Vorfeld bekannte Titel. Beide gehören, das sei an dieser Stelle vorweggeschickt, nicht zu den stärksten Titeln dieses Albums, bilden allerdings einen guten Einstieg in die Welt von "The Hunter". "Curl Of The Burl" groovt allerdings schon einmal ordentlich.

"Blasteroid" lässt erstmals die psychotische Ader des Quartetts durchscheinen. Die Rhythmen legen an Komplexität zu, schräge Gitarren brettern durch die Prärie und über allem thront ein Chor, der ständig zwischen Harmonie und Dissonanz pendelt. "Stargasm" knüpft nahtlos an diesen ersten Höhepunkt an, wirkt dabei allerdings noch eine Ecke psychedelischer.

"Octopus Has No Friends" gehört für mich zu den schwächeren Titeln des Albums. Hinds Stimme wird streckenweise elektronisch verzerrt, was den Track aber nicht über ein solides Mittelmaß heraushebt. Bei dem anschließenden "All The Heavy Lifting" zeigt der Daumen aber wieder klar nach oben.

Der Titeltrack drosselt erstmals etwas das Tempo und setzt auf regelmäßiges Drumming und einen durch wabernde Gitarren und Chöre geprägten Sound. Der Übergang zum noise-lastigen Finale mit kreischenden Leads setzt ein dickes Ausrufezeichen.

Mit "Dry Bone Valley" wartet im Anschluss ein Track mit insbesondere zum Chorus hin deutlich Heavy Metal-geprägten Vocals. Untypisch und toll umgesetzt!

"Thickening" startet als Instrumental, nimmt aber ab der Hälfte der Spielzeit Fahrt auf und steigert sich zu dem vielschichtigsten und komplexesten Albumtitel mit schrägen "aaah"-Chören und noisigen Gitarren. Stark!

"Creature Lives" beginnt vielversprechend und höchst ungewöhnlich als spaciger Alptraum mit fiesem Gelächter und sphärischen elektronischen Sounds, kränkelt aber in der Folge an seinem Hang zu leicht kitschigen Harmonien. Mein Geschmack war es zu Beginn nicht, aber bei mehrfachem Rotieren der Platte erweist sich der Track als echter "Grower" und hat darüber hinaus als Kontrast zum Kontext sicherlich seine Daseinsberechtigung.

Dafür kommt's im Anschluss um so dicker aus den Boxen geschallt: Mastodon schwingen sich mit "Spectrelight", "Bedazzled Fingernails" und "The Sparrow" auf zu einem furiosen Finale. Die Titel gehören zum Stärksten, was die Band auf den letzten Alben fabriziert hat. "Spectrelight" ist knüppelhart, schnell und sehr Moshpit-kompatibel. "Bedazzled Fingernails" (wer denkt sich diese Titelnamen aus???) ist für mich der stärkste Titel mit experimenteller Ausrichtung auf dem Album, geprägt insbesondere durch den ganz starken mehrstimmigen Gesang. "The Sparrow" schließt das Album als wohl ruhigster Track stimmungsvoll ab und besticht durch tolle Harmonien und hypnotisches Flair mit traumartigen, schwebenden Vocals.

Von Seiten der Lyrics fällt bei "The Hunter" erstmals auf, dass das Album kein durchgehendes textliches Konzept hat. Dies grenzt es klar von den Vorgängerwerken ab, fällt aber nicht negativ ins Gewicht. Musikalisch glänzt der Silberling jedenfalls mit Variantenreichtum. Insbesondere auf der zweiten Albumhälfte trifft die Band dabei mehrfach ins Schwarze.

Mastodon schaffen es, über die komplette Spielzeit die Spannung hoch zu halten, was angesichts des streckenweise beeindruckenden Tempos eine beachtliche Leistung ist. Zwischendurch wünscht man sich an so mancher Stelle etwas mehr Zeit zum Durchschnaufen, weil die Komplexität der Titel beim Konsumieren am Stück gerne mal die Aufmerksamkeitsspanne überfordert. Dieser Eindruck relativiert sich etwas bei mehrmaligem Hören, allerdings fordert das Album auch danach immer noch die gesamte Aufmerksamkeit. Zum Nebenbeihören taugt "The Hunter" daher nicht.

Der neue Longplayer ist insgesamt nicht so schräg und experimentell wie "Blood Mountain" und enthält auch keinen Epos wie "The Czar" auf "Crack The Skye", bleibt aber der Mastodon-Linie treu und ist erneut ein bärenstarkes Album. "Der Linie treu bleiben" darf hier allerdings nicht verwechselt werden mit Stagnation oder Stilkonstanz; Mastodon scheuen nämlich auch auf "The Hunter" nicht davor, jegliche Erwartungen mit Füßen zu treten und wieder mal ihr ganz eigenes, stimmig gewürztes Süppchen zu kochen. Dabei ist die Identität der Band jedoch stets erkennbar. Damit bleibt Mastodon weiterhin einer der wichtigsten Gradmesser in der amerikanischen Musiklandschaft.

In diesem Sinne: Waidmanns Heil!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von einem Nicht-Metal-Head 24. September 2011
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Ich weiss gar nicht mehr genau, welche Festival das genau war. Wir hatten die Karten über Umwege und umsonst bekommen. Ich hatte meinen Spass, nicht so sehr mit der riffschweren Musik der meisten Bands, sondern sonst so und überhaupt. Bis mich auf einmal ein Act, von dem ich noch nie gehört hatte, vor die Bühnen zog. Das war meine erste Begegnung mit Mastodon und sie hat mich weggeblasen. Ich kann mich dieser Band seitdem nicht mehr entziehen. Zu einfach ist es, sich mit dieser Musik zu verknüpfen. Selbst die manchmal etwas zum schmunzeln anregenden Fantasy Texte täuschen nicht drüber hinweg. Mastodon haben sich einem komplexen kompositorischen Ansatz verschrieben, sie sind für mich die ambitionierteste, furchtloseste und den meisten Spass bringende Heavy Metal Band.

'The Hunter' erweitert den an sich schon sehr weiten musikalischen Horizont von Mastodon nochmals. Jeder, der gehoft hatte, die Progrock Einflüsse werden wieder zur Seite gelegt, wird etwas enttäuscht werden, fast jeder Song hat einen unerwarteten musikalischen Schlenker. Beispiele gefällig? Der Titelsong, der Schlusssong THE SPARROW oder THE CREATURE LIVES lassen Rick Wakeman als Muse für diese Klanglandschaften vermuten. Fans der Band wird das nicht überraschen, trotzdem ist 'The Hunter' aber etwas straighter geworden als sein Vorgänger. Die übereinandergetürmten Riffs in ALL THE HEAVY LIFTING sind messerscharf und auf den Punkt, der simple Stoner Rock von CURL OF BURL lässt den geneigten Hörer massiv befriedigt zurück. Aus jeder Note höre ich eines genau raus, hier wird nicht auf Trends oder Marktgruppen geschielt, hier machen ein paar Jungs die Musik, die ihnen gefällt, und das laut! Konventionen werden über den Haufen gerannt, 'The Hunter' hat alles, monströse Refrains, haufenweise Riffs, mächtige Drums und Percussions und vor allen immer etwas unerwartetes. Das Album wird jedem gefallen, der schon bei den ersten vier Alben niedergekniet hat, und hoffentlich auch viele viele Neulinge anziehen.

Du magst keinen Metal? Hör einfach Mastodon.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wieder einmal ein Volltreffer 28. September 2011
Von Sascha
Format:Audio CD
Ich höre mastodon seit der Remission und bin vor allem eins gewohnt: Dass jedes Album anders, aber immer nach Mastodon klingt.
Das geschieht hier auch bei the Hunter, bei denen die Herren nicht mehr so proglastig wie auf Crack The Skye, aber streckenweise immer noch ziemlich komplex Songs um die Ohren knallen.

Sind Black Tongue noch eher Groovelastig und sehr Sludgelastig, zeigt Blasteroid gleich mal wieder eine Seite, die man schon JAHRE nicht mehr von ihnen gehört hat (außer der "B-Side" Deathbound, was auch gerne auf The Hunter hätte sein dürfen!): Ein Sludge-Hardcore-Metal-Alternative Gemisch mit Tapping-Riffs ohne Ende sowie wahnwitzigstem Drumspiel. Danach zeigen Stargasm und später The Hunter eine rockigere Seite, die auch auf Crack the Skye gepasst hätte. Ganz vom Album abheben tut sich das proggig-rockige Creature Lives, das tatsächlich recht abgespaced daherkommt und, wie aus den Worten mastodons selbst, einen in den All schießt. Spectrelight darf ebenfalls nochmal an Remission erinnern, bevor das Album wieder etwas ruhiger und atmosphärisch ausklingt, wie man es gewohnt ist.

Kurz uzsammengefasst ein hochabwechslungsreiches, spannendes und zeitgleich auch unterhaltendes Album. Losgelöst von einem festen Konzept arbeiten die herren vielleicht sogar effizienter und entspannter denn je, was man auch den Songs gut anhört. Mir macht das Album jedenfalls einen heidenspaß, wie alle Vorgängeralben auch schon. Gebt dem ganzen eine Chance.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
In der Kürze liegt die Würze....
Der größte Unterschied zwischen "Crack the Skye" und "The Hunter" besteht natürlich in den kompakteren Songs, welche schneller zum Punkt kommen als beim eigentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sicman veröffentlicht
Album des Jahres
Nach vielen guten Neuerscheinungen ist dies für mich das Album des Jahres! Weder 'Dream Theater' (auch ein sehr gutes Album) noch 'Machine Head' (nicht schlecht) reichen mit... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Metalhead veröffentlicht
Das Urvieh kompakt
Kein Konzept ,keine alles in den Boden stampfende Härte und keine epischen Longtracks! Stattdessen konzentrieren sich Mastodon auf den Song und das gleich 13 mal auf "The... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Heiko Gimbel veröffentlicht
Eine logische Weiterentwicklung
Dieses neue Werk der musikalisch enorm vielseitigen Band ist für mich eine logische Weiterentwicklung des letzten Vorgängers. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von GuitarFan veröffentlicht
Sehr interessant, nah am "perfekt"
Der Oktopus hat keine Freunde. Klingt irgendwie traurig, dennoch ist der gleichnamige Song eigentlich recht entspannt bis fröhlich-positiv. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von bleeding4metal veröffentlicht
The Hunter:
eingängig und doch komplex, jenseits des Mainstream, homogen, unkonventionell. Der Produktbeschreibung von motor.de ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von DJ HOLG veröffentlicht
Eingängig, simpel und gar nicht Mainstream
Unter allen Veröffentlichungen im Rock-Business 2011 dürfte die Neue von Mastodon am meisten für Verwunderung gesorgt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benni veröffentlicht
Mastodon light
Nach Blood Mountain und Crack in the Sky konnte es nur schlechter werden. Die gute Nachricht lautet daher, dass Mastodon nicht wirklich eine schlechte Platte veröffentlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Monika Ludwig veröffentlicht
Die eingängigste MASTODON! ... bisher
Erstmal zum Album:
Habe mir die Scheibe vorab bestellt und es war dann auch am Erscheinungsdatum bei mir. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von TanteAli veröffentlicht
Zuviel Metal...
Habe mir das Album blind gekauft und meine Begeisterung hält sich in Grenzen.
Das Album ist nicht schlecht haut mich aber auch nicht vom Hocker! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gamer veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de