oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
The Hunter (Deluxe) [Explicit]
 
Größeres Bild
 

The Hunter (Deluxe) [Explicit]

23. September 2011 | Format: MP3

EUR 10,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 9,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:27
30
2
3:40
30
3
2:35
30
4
4:39
30
5
3:48
30
6
4:31
30
7
5:17
30
8
3:59
30
9
4:30
30
10
4:41
30
11
3:09
30
12
3:08
30
13
5:30
30
14
3:11
30
15
2:48

Videos ansehen



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. September 2011
  • Erscheinungstermin: 23. September 2011
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2011 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:53
  • Genres:
  • ASIN: B005N5JYWM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.942 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex auf 23. September 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mastodon waren auf ihren bisherigen Alben stets unberechenbar. Während "Leviathan" sehr direkt und kantig war, zelebrierte die Band auf "Blood Mountain" völlig abgedrehte, psychedelische Achterbahnfahrten. Auf "Crack The Skye" zeigte sich das Quartett dann von der epischen Seite. Mit großer Spannung habe ich daher "The Hunter" erwartet - und war freudig überrascht, als die Band vor ein paar Tagen einen vollständigen Stream des Albums auf der Band-Homepage anbot.

Den Einstieg bilden mit "Black Tongue" und "Curl Of The Burl" zwei bereits im Vorfeld bekannte Titel. Beide gehören, das sei an dieser Stelle vorweggeschickt, nicht zu den stärksten Titeln dieses Albums, bilden allerdings einen guten Einstieg in die Welt von "The Hunter". "Curl Of The Burl" groovt allerdings schon einmal ordentlich.

"Blasteroid" lässt erstmals die psychotische Ader des Quartetts durchscheinen. Die Rhythmen legen an Komplexität zu, schräge Gitarren brettern durch die Prärie und über allem thront ein Chor, der ständig zwischen Harmonie und Dissonanz pendelt. "Stargasm" knüpft nahtlos an diesen ersten Höhepunkt an, wirkt dabei allerdings noch eine Ecke psychedelischer.

"Octopus Has No Friends" gehört für mich zu den schwächeren Titeln des Albums. Hinds Stimme wird streckenweise elektronisch verzerrt, was den Track aber nicht über ein solides Mittelmaß heraushebt. Bei dem anschließenden "All The Heavy Lifting" zeigt der Daumen aber wieder klar nach oben.

Der Titeltrack drosselt erstmals etwas das Tempo und setzt auf regelmäßiges Drumming und einen durch wabernde Gitarren und Chöre geprägten Sound.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kashmir auf 3. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kurz zu mir: 47 Jahre alt, bin mit Bands wie Led Zeppelin, Rush, Kansas, Riot, Iron Maiden, Thin Lizzy aufgewachsen. Hatte lange eine eigene Band und habe dort Drums sowie Lyrics verantwortet. Unter den Schlagzeugern ist Neil Peart von Rush mein Vorbild seit den 80ern. Nachdem ich in den letzten Jahren auf Opeth und Tool gestossen bin, dachte ich lange Zeit, es gäbe keine Steigerung mehr. Die habe ich jetzt mit Mastodon entdeckt!!!!!! Alle Alben von Remission bis Crack the Skye sind ein echtes Erlebnis, aber The Hunter ist für mich das beste Album seit vielen Jahren. Allein der Sound, und hier vor allem das Schlagzeugspiel, ist außergewöhnlich. Man vergleiche nur den Mastodon-Drummer mit Lars U. von Metallica. Das sind Welten. Ich verstehe bis heute nicht wie Metallica mit einem solch schlechten Drummer so gross werden konnten. Das Hunter-Album ist Abwechslung pur und vereint so viele Stilrichtungen...unglaublich! Einfach mal auf das Drumming bei Songs wie Black Tongue oder All the heavy lifting achten. Oder der Gesang und der Refrain bei Stargasm. Gänsehaut pur !!!! Fazit: knapp vor Opeth meine absolute Lieblingsband der Neuzeit !
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Gimbel auf 28. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kein Konzept ,keine alles in den Boden stampfende Härte und keine epischen Longtracks! Stattdessen konzentrieren sich Mastodon auf den Song und das gleich 13 mal auf "The Hunter". Hat mann sich erstmal mit dieser Tatsache abgefunden macht das neue Mastodon Album aber vor allem eines, nämlich mächtig Laune.

Gemessen an der bisherigen Entwicklung ist The Hunter ohne zweifel das eingängigste Album. Es wirft bisherige Standards über Bord und ist damit progressiv im Wortsinn.
Ausgehend vom letzten Album "Crack the sky" haben Mastodon Ihren über die Jahre langsam entwickelten Sinn für Melodik beibehalten. Auch kommen auf dem neuen Album in einigen Songs wieder Keyboards und Synthesizer zum Einsatz. Trotzdem ist "The hunter" weit davon entfernt ein Mainstream Album zu sein. Der schwere massige Sludgesound ist auch auf diesem Album allgegenwärtig und eher unkonventionelle Ideen finden sich auch genug.

Da gibt es an "alte" Mastodon Zeiten erinnernde Songs wie etwa der Opener "Black Tongue" oder die an das "Leviathan" Album erinnernde Nummer Spectrelight die dem Zuhörer ordentlich eins auf die Mütze geben.Da gibt es kleine Epen wie "Stargasm" oder den sehr ruhigen Titeltrack. Mit "The Octopus has no friends" beweist man nebenbei das Gitarrenakrobatik auf Höchstgeschwindigkeit und Eingängigkeit sich nicht ausschließen.

Die schwerer verdaulichen Nummern befinden sich vermehrt in der zweiten Hälfte des Albums.Da gibt es mit "The Thickening" und "Bedazzeld Fingernails" zwei ziemlich krude und trotzdem schlüssige Tracks. Außerdem befindet sich mit "Creature lives" noch so eine Art psychedelisches Kinderlied auf dem Album das zeigt das Mastodon immer für eine Überraschung zu haben sind.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT auf 24. September 2011
Format: Audio CD
Ich weiss gar nicht mehr genau, welche Festival das genau war. Wir hatten die Karten über Umwege und umsonst bekommen. Ich hatte meinen Spass, nicht so sehr mit der riffschweren Musik der meisten Bands, sondern sonst so und überhaupt. Bis mich auf einmal ein Act, von dem ich noch nie gehört hatte, vor die Bühnen zog. Das war meine erste Begegnung mit Mastodon und sie hat mich weggeblasen. Ich kann mich dieser Band seitdem nicht mehr entziehen. Zu einfach ist es, sich mit dieser Musik zu verknüpfen. Selbst die manchmal etwas zum schmunzeln anregenden Fantasy Texte täuschen nicht drüber hinweg. Mastodon haben sich einem komplexen kompositorischen Ansatz verschrieben, sie sind für mich die ambitionierteste, furchtloseste und den meisten Spass bringende Heavy Metal Band.

'The Hunter' erweitert den an sich schon sehr weiten musikalischen Horizont von Mastodon nochmals. Jeder, der gehoft hatte, die Progrock Einflüsse werden wieder zur Seite gelegt, wird etwas enttäuscht werden, fast jeder Song hat einen unerwarteten musikalischen Schlenker. Beispiele gefällig? Der Titelsong, der Schlusssong THE SPARROW oder THE CREATURE LIVES lassen Rick Wakeman als Muse für diese Klanglandschaften vermuten. Fans der Band wird das nicht überraschen, trotzdem ist 'The Hunter' aber etwas straighter geworden als sein Vorgänger. Die übereinandergetürmten Riffs in ALL THE HEAVY LIFTING sind messerscharf und auf den Punkt, der simple Stoner Rock von CURL OF BURL lässt den geneigten Hörer massiv befriedigt zurück. Aus jeder Note höre ich eines genau raus, hier wird nicht auf Trends oder Marktgruppen geschielt, hier machen ein paar Jungs die Musik, die ihnen gefällt, und das laut!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden