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The Hunter [Blu-ray]

Willem Dafoe , Sam Neill , Daniel Nettheim    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Willem Dafoe, Sam Neill, Frances O'Connor, Jacek Koman, Morgana Davies
  • Regisseur(e): Daniel Nettheim
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007JT3LHO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.758 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Martin David ist ein hoch bezahlter Industrie-Söldner für besondere Aufgaben. Eine skrupellose Biotech-Firma schickt ihn nach Tasmanien, um eine mystische und wahrscheinlich äußerst profitable Kreatur zu finden: den letzten Tasmanischen Tiger. Martin soll ihn erlegen und sein Gen-Material sicherstellen. In der undurchdringlichen Wildnis der tasmanischen Berge, wo jeder Fehltritt, jede Unachtsamkeit oder kleinere Verletzung einen einsamen Tod bedeuten kann, legt sich Martin auf die Lauer. Er weiß, dass seine Zeit knapp ist. Schon bald findet er Zeichen, dass er da draußen nicht mehr allein ist ...

Extras: B-Roll, Soundbites, Clips, Originaltrailer, Trailershow

Movieman.de

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Julia Leigh („Sleeping Beauty") inszeniert Regisseur Daniel Nettheim mit seinem Leinwanddebüt ein packendes Actionabenteuer. Recht schnell entpuppt sich die Handlung als Familiendrama, wenn Hauptdarsteller Martin David (Willem Dafoe - "Spider-Man") allmählich die Rolle des Ersatzvaters im Hause Armstrong einnimmt. Gekonnt wird in die Handlung ein Thriller-Plot eingeflochten, der für die notwendige Spannung sorgt. So ist der Profijäger bald nicht nur hinter dem seltenen Tier her, sondern muss sich auch selbst mit einem auf ihn angesetzten Profikiller (Callan Mulvey) auseinandersetzen. Aber auch Elemente aus Abenteuer und Mystery finden ihre Betrachtung und lockern die Szenerie immer wieder auf. Lediglich das mittels CGI erzeugte Beuteltier, das mittlerweile als ausgestorben gilt, wirkt sehr spartanisch. Fazit: Eine gut inszenierte Ein-Mann-Show in den tasmanischen Wäldern, die sich den Mythen eines beeindruckenden Tieres widmet.

Moviemans Kommentar: Die Suche nach dem tasmanischen Beutelwolf entpuppt sich als abenteuerlicher Thriller mit ökologischem Grundsatz. Die Jagd in der freien Natur wird in klaren Bilder, die in sehr natürlichen Farbebenen festgehalten werden, geschildert. Die abgedunkelten Szenen im Hause der Naturaktivistin Lucy werden durch künstliche Lichtquellen in Szene gesetzt. Das karge und spärlich eingerichtete Haus verdeutlicht die Einöde, in der sich die Charaktere befinden. Der Wald (0:16:44) überzeugt in seiner authentischen Natürlichkeit, in der sich Mythen um den tasmanischen Beutelwolf ranken. Die Weite des Landes (0:19:48) wird durch Luftaufnahmen dargestellt. Die Szenen sind insgesamt sehr hell, verdunkeln sich aber auf authentische Weise zum Tagesende hin. Während der Zuschauer zwischenzeitlich von der Sonne geblendet wird, kann er unterschiedliche Tierarten zwischen den Sträuchern entdecken. Die Bildschärfe ist gut ausbalanciert. Die Aufstellung der Tierfallen wird in Großaufnahmen gezeigt. Die gute Bildstärke verdeutlicht dabei die unterschiedlichen Vorgehensweisen. Der Raumeindruck wird durch die Schritte von Martin David (Willem Dafoe), Vogelgesang sowie einem rauschenden Bach vervollständigt (0:17:40). Die Dialoge sind sehr ruhig gestaltet und werden mit wenigen Worten schnell auf den Punkt gebracht. In beiden Sprachversionen ist das Verständnis durch die deutliche Aussprache gegeben. Die im Wald widerhallenden Schüsse durchbrechen effektvoll die Stille des Waldes. Unter den Extras findet man zwei Trailer sowie ein halbstündiges Making-of. Die dort gezeigten Featurettes ermöglichen einen ausführlichen Einblick in die Handlung, der zugrunde liegenden Geschichte sowie den mythologischen Ansätzen über das seltene Tier. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das letzte Exemplar seiner Art... 20. Juni 2012
Format:DVD
... darum geht es in Daniel Nettheims Film -The Hunter-. Die australische Produktion überzeugt durch atemberaubende Bilder aus Tasmanien, einer Kamera, die mit 360 Grad Flugaufnahmen oder totalen Einstellungen die Filmschauplätze in all ihrer archaischen Schönheit zeigt, einer guten Story nach der Originalnovelle von Julia Leigh und einem sehr präsenten Willem Dafoe, der den wortkargen, rauen Martin David brilliant darstellt.

Martin David ist Wissenschaftler und Jäger zugleich. Als er von einem Biotech-Unternehmen einen Auftrag erhält, macht er sich auf den Weg nach Tasmanien. Dort soll er feststellen, ob es tatsächlich noch einen Tasmanischen Tiger gibt. Seine Auftraggeber berichten ihm von zwei Sichtungen des ausgestorbenen Tieres, die geheim gehalten wurden. Martin soll den Tiger, wenn er ihn findet, erlegen und Proben für die Firma nehmen. Ihm wird klar gesagt, dass er schnell sein muss und dass sein Job gefährlich ist. Auch andere Interessenten seien dem Tiger auf der Spur. So landet David in Tasmanien. Er zieht bei Lucy(Frances O'Connor) und ihren beiden Kindern Sass(Morgana Davies) und Bike(Finn Woodlock) ein. Lucys Mann Gerard, ein engagierter Tierschützer, wird seit dem letzten Sommer vermisst. Auch er war dem Tasmanischen Tiger auf der Spur. Lucy hat den Schlag nie verwunden und verbringt ihre Tage im Tablettendelirium. Martin startet seine Exkursionen und freundet sich nach und nach mit den Kindern der Familie an. Sehr schnell merkt er, dass Gerards Verschwinden vermutlich kein Unfall war. Die einheimischen Arbeiter der Holzeinschlagfirmen hassen jeden Fremden. Und im tasmanischen Urwald wird Martin urplötzlich klar, dass er nicht allein ist.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tasmanien, quo vadis? 8. April 2013
Format:Blu-ray
THE HUNTER zeigt uns Willem Dafoe als Martin David, einen von einer militärischen Biotech-Firma beauftragten Jäger", der eine Kreatur finden und erlegen soll, die als ausgestorben gilt: den tasmanischen Tiger, von dem er biologische Proben sicherstellen soll. Der perfekt durchorganisierte Einzelgänger bekommt im Laufe seiner Mission Schwierigkeiten, sein Ziel im Fokus zu halten, lässt er sich doch von einer Frau und zwei Kindern, bei denen er sich von seinen Ausflügen in die Wildnis erholt, mehr und mehr in Beschlag nehmen. Zunächst widerwillig, findet er später Gefallen an ihrer Gesellschaft. In diese zwei Handlungsstränge wurde ein dritter eingeflochten: der Kampf von Umweltschützern, die die Urwälder Tasmaniens vor der Abholzung schützen wollen bzw. der Kampf der Leute, die von dem Abholzen der Bäume leben, ihre Jobs zu erhalten. Die Handlungsstränge sind durchaus gleichberechtigt und perfekt zusammengefügt.

Der Vorspann ist unterlegt mit Aufnahmen eines eines tasmanischen Tigers, jenem gestreiften Beuteltier mit Hundekopf, dem unglaublich weit aufklappbaren Maul und einem Schwanz, der dem eines Kängurus ähnelt. Es handelt sich um exakt die Bilder, die ich auf einem kleinen Fernseher im tasmanischen Museum, das sich in der tasmanischen Hauptstadt Hobart befindet und den Namen "Tasman Museum & Art Gallery" trägt, gesehen habe: schwarz/weiß Aufnahmen eines Tigers in Gefangenschaft, welcher eindeutig einen Käfigkoller hat. Die Tiger wurden zu Tode zu gejagt, um die Schafe der Siedler zu schützen. Von der Regierung wurde für tote Tiere ein Kopfgeld gezahlt und wo es ein Kopfgeld gibt, sind die Bounty Hunter natürlich sofort zur Stelle.
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80 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein grandioser Film 12. Juli 2012
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Gleich zu Beginn sollte man wohl erwähnen das dieser Film die Meinungen ziemlich stark spalten wird, denn "The Hunter" ist ein sehr außergewöhnliches Werk, das sich irgendwo zwischen Drama-und Abenteuerfilm ansiedelt. Wer nun ein actiongeladenes Spektakel erwartet sieht sich am Ende sicherlich seiner Hoffnungen beraubt, bekommt man hier doch viel eher eine sehr ruhig erzählte Story-Line präsentiert, die im Prinzip zu keiner Zeit mit viel Tempo-und Rasanz ausgestattet ist. Das hat der Film jedoch auch überhaupt nicht nötig, entfaltet er doch gerade durch das Fehlen übertriebenen Aktionismus erst seine volle Intensität und kann nur so auch wirklich auf den Zuschauer einwirken. Und diese Wirkung ist streckenweise wirklich schon als gigantisch zu bezeichnen, vor allem die vorhandene Bildgewalt der brillanten Landschaftsaufnahmen berührt einen auf eine ganz eigene Art. Einerseits ist man absolut fasziniert von der unberührten Natur, die aber auch gleichzeitig etwas sehr Bedrohliches beinhaltet. Es ist also nicht weiter verwunderlich, das insbesondere die Passagen den größten Eindruck hinterlassen, in denen sich der Jäger Martin (Willem Dafoe) vollkommen abseits jeglicher Zivilisation allein auf die Jagd nach dem letzten Tasmanischen Tiger begibt, um einem profitgeilen Konzern extrem wertvolle Organe dieses eigentlich ausgestorbenen Tieres zu beschaffen. In diesen Phasen der Geschichte kommt es einem so vor, als wenn man sich selbst in der unendlich weiten und nicht erschlossenen Naturlandschaft Tasmaniens befindet. Es gibt keine störenden Dialoge, in diesen Einstellungen ist man ganz allein mit einem einzelnen Mann und dessen faszinierender Umgebung konfrontiert, so das man fast schon mit dem Szenario verschmilzt. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Grandioser Film
Persönliche verstehe ich nicht, wieso viele Leute diesen Film als langweilig, oder schlecht empfinden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Jürgen B. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig !!
Habe selten so etwas langweiliges gesehen. Dieser film hat ganze 5 Minuten Spannung. Schrott.....Könnte von jedem gespielt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Moonwalker veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Lasst es!!!
Der Trailer war super toll und viel interessanter wie der Film. Eine lange und langweilige Story in der es etwa 10 Minuten Spannung gibt
Vor 8 Tagen von Snoopy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehenswert...
...für all die jenigen, denen die immer gleich aufgebauten Hollywoodfilme mit 'sie lebten glücklich bis...' nicht mehr vom Hocker hauen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von M. Stegmaier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langatmig, langweilig, 20 Sekunden Spannung im ganzen Film
Ich glaube, dass, wer einen Naturfilm à la BBC erwartet, seine Kinder mitschauen lassen will, zwischendurch gerne mal ein paar Minuten auf's Klo geht oder sich um's Essen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Timo Stolz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Rezension nicht vorm Film lesen... Film ist ganz okay aber das Ende...
Anstatt ihn am Ende zu erschießen und anzurufen, dass das was die wollen für immer verschwunden ist, hätte er ihn auch einfach am Leben lassen können und das... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von RamyNili veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja, nicht schlecht für einen Kinder-Geburtstag!
Weder sehr viel Spannung noch Action, aber geht. Willem Dafoe liefert eine - wie eigentlich immer - solide Leistung ab. Sam Neill auch. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Musikfan Schweiz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen The Hunter
Gute Geschichte, gut verfilmt. Etwas besser zum Ende hin wäre besser gewesen aber so bleibt dieser Film im Rahmen der allgemeinen Klischees.
Vor 13 Tagen von Jörg Simon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung ohne viel action
Sehr empfehlenswert für alle diejenigen, die abseits von actionüberfüllten Filmen einen spannenden und lohnenswerten Streifen suchen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Saxplayer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungen
Gelungener Film. Schöne Bilder, guter Willem Dafoe und eine traurige Geschichte über die heutige gier der Menschen. In Ruhe und in HD anschauen.
Vor 16 Tagen von Edy veröffentlicht
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