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The Hunter [Blu-ray]

Willem Dafoe , Sam Neill , Daniel Nettheim    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 12,41
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Produktinformation

  • Darsteller: Willem Dafoe, Sam Neill, Frances O'Connor, Jacek Koman, Morgana Davies
  • Regisseur(e): Daniel Nettheim
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007JT3LHO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.795 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Martin David ist ein hoch bezahlter Industrie-Söldner für besondere Aufgaben. Eine skrupellose Biotech-Firma schickt ihn nach Tasmanien, um eine mystische und wahrscheinlich äußerst profitable Kreatur zu finden: den letzten Tasmanischen Tiger. Martin soll ihn erlegen und sein Gen-Material sicherstellen. In der undurchdringlichen Wildnis der tasmanischen Berge, wo jeder Fehltritt, jede Unachtsamkeit oder kleinere Verletzung einen einsamen Tod bedeuten kann, legt sich Martin auf die Lauer. Er weiß, dass seine Zeit knapp ist. Schon bald findet er Zeichen, dass er da draußen nicht mehr allein ist ...

Extras: B-Roll, Soundbites, Clips, Originaltrailer, Trailershow

Produktbeschreibungen

Martin David ist ein hoch bezahlter Industrie-Söldner für besondere Aufgaben. Eine skrupellose Biotech-Firma schickt ihn nach Tasmanien, um eine mystische und wahrscheinlich äußerst profitable Kreatur zu finden: den letzten Tasmanischen Tiger. Martin soll ihn erlegen und sein Gen-Material sicherstellen. In der undurchdringlichen Wildnis der tasmanischen Berge, wo jeder Fehltritt, jede Unachtsamkeit oder kleinere Verletzung einen einsamen Tod bedeuten kann, legt sich Martin auf die Lauer. Er weiß, dass seine Zeit knapp ist. Schon bald findet er Zeichen, dass er da draußen nicht mehr allein

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das letzte Exemplar seiner Art... 20. Juni 2012
Format:DVD
... darum geht es in Daniel Nettheims Film -The Hunter-. Die australische Produktion überzeugt durch atemberaubende Bilder aus Tasmanien, einer Kamera, die mit 360 Grad Flugaufnahmen oder totalen Einstellungen die Filmschauplätze in all ihrer archaischen Schönheit zeigt, einer guten Story nach der Originalnovelle von Julia Leigh und einem sehr präsenten Willem Dafoe, der den wortkargen, rauen Martin David brilliant darstellt.

Martin David ist Wissenschaftler und Jäger zugleich. Als er von einem Biotech-Unternehmen einen Auftrag erhält, macht er sich auf den Weg nach Tasmanien. Dort soll er feststellen, ob es tatsächlich noch einen Tasmanischen Tiger gibt. Seine Auftraggeber berichten ihm von zwei Sichtungen des ausgestorbenen Tieres, die geheim gehalten wurden. Martin soll den Tiger, wenn er ihn findet, erlegen und Proben für die Firma nehmen. Ihm wird klar gesagt, dass er schnell sein muss und dass sein Job gefährlich ist. Auch andere Interessenten seien dem Tiger auf der Spur. So landet David in Tasmanien. Er zieht bei Lucy(Frances O'Connor) und ihren beiden Kindern Sass(Morgana Davies) und Bike(Finn Woodlock) ein. Lucys Mann Gerard, ein engagierter Tierschützer, wird seit dem letzten Sommer vermisst. Auch er war dem Tasmanischen Tiger auf der Spur. Lucy hat den Schlag nie verwunden und verbringt ihre Tage im Tablettendelirium. Martin startet seine Exkursionen und freundet sich nach und nach mit den Kindern der Familie an. Sehr schnell merkt er, dass Gerards Verschwinden vermutlich kein Unfall war. Die einheimischen Arbeiter der Holzeinschlagfirmen hassen jeden Fremden. Und im tasmanischen Urwald wird Martin urplötzlich klar, dass er nicht allein ist. Er nimmt die Fährte des Tasmanischen Tigers auf, und wird dann selbst zum Gejagten...

Ein wirklich guter Film, der vor allem auf die Bilder aus Tasmanien und Willem Dafoe setzt. Das funktioniert über 97 Minuten spannend und unterhaltsam. Nettheims mysthisches Ende der Geschichte wird vielleicht nicht jedem Zuschauer gefallen, ich fand es jedoch passend. -The Hunter- braucht ein wenig, ehe die Erzählspur erreicht wird, aber spätestens wenn Martin David durch Tasmaniens Wälder streift und seine Fallen kontrolliert, will man wissen, wie diese Geschichte zu Ende geht. Mir persönlich hat -The Hunter- gut gefallen. Sie dürfen, und müssen, das wieder einmal für sich selbst entscheiden.
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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein grandioser Film 12. Juli 2012
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Gleich zu Beginn sollte man wohl erwähnen das dieser Film die Meinungen ziemlich stark spalten wird, denn "The Hunter" ist ein sehr außergewöhnliches Werk, das sich irgendwo zwischen Drama-und Abenteuerfilm ansiedelt. Wer nun ein actiongeladenes Spektakel erwartet sieht sich am Ende sicherlich seiner Hoffnungen beraubt, bekommt man hier doch viel eher eine sehr ruhig erzählte Story-Line präsentiert, die im Prinzip zu keiner Zeit mit viel Tempo-und Rasanz ausgestattet ist. Das hat der Film jedoch auch überhaupt nicht nötig, entfaltet er doch gerade durch das Fehlen übertriebenen Aktionismus erst seine volle Intensität und kann nur so auch wirklich auf den Zuschauer einwirken. Und diese Wirkung ist streckenweise wirklich schon als gigantisch zu bezeichnen, vor allem die vorhandene Bildgewalt der brillanten Landschaftsaufnahmen berührt einen auf eine ganz eigene Art. Einerseits ist man absolut fasziniert von der unberührten Natur, die aber auch gleichzeitig etwas sehr Bedrohliches beinhaltet. Es ist also nicht weiter verwunderlich, das insbesondere die Passagen den größten Eindruck hinterlassen, in denen sich der Jäger Martin (Willem Dafoe) vollkommen abseits jeglicher Zivilisation allein auf die Jagd nach dem letzten Tasmanischen Tiger begibt, um einem profitgeilen Konzern extrem wertvolle Organe dieses eigentlich ausgestorbenen Tieres zu beschaffen. In diesen Phasen der Geschichte kommt es einem so vor, als wenn man sich selbst in der unendlich weiten und nicht erschlossenen Naturlandschaft Tasmaniens befindet. Es gibt keine störenden Dialoge, in diesen Einstellungen ist man ganz allein mit einem einzelnen Mann und dessen faszinierender Umgebung konfrontiert, so das man fast schon mit dem Szenario verschmilzt. Dabei öffnet man sich ganz automatisch den manigfaltigen Eindrücken und saugt diese wie ein Schwamm in sich auf.

Unterbrochen wird das Ganze zwischendurch immer wieder von Einstellungen, in denen Martin sich bei der Familie befindet, bei der er Unterschlupf gefunden hat, um seine Jagd sorgfältig zu planen. Auch dieser Teil der außergewöhnlichen Geschichte ist ein ganz wichtiger Bestandteil des Gesamtpaketes, denn hier wird einem die innerliche Wandlung eines Mannes näher gebracht. Tritt Dafoe zu Beginn noch als scheinbar emotionsloser Söldner auf der lediglich seinen Auftrag erfüllen will, so verändert er sich mit der Zeit zusehends. Er stellt seinen Auftrag immer mehr in Frage und setzt seine Prioritäten vollkommen anders, als es noch zu Beginn der Fall war. Hier kommt einmal mehr das herausragende schauspielerische Talent eines Willem Dafoe zum Vorschein, denn ohne jegliche Theatralik und viele Worte ist der mann allein durch seine bestechende Mimik dazu in der Lage, die gesamte Gefühls-Palette eines Menschen zum Ausdruck zu bringen. Seine eigentliche Aufgabe gerät kaum merklich immer mehr in den Hintergrund und er entwickelt wahre Gefühle für die Menschen, bei denen er untergekommen ist. Das äußerst sich insbesondere durch Kleinigkeiten, die jedoch für den Betrachter äußerst gut nachzuvollziehen sind, so das ganz unweigerlich eine starke Identifizierung mit den Ereignissen stattfindet.

Nun beklagen sich einige Leute über mangelnde Spannung in diesem Werk und zugegebenermaßen ergibt sich diese auch lediglich aus der Frage, ob der Jäger am Ende wirklich noch auf einen Tasmanischen Tiger trifft und seinen Auftrag erfüllt. In einem finalen Showdown wird diese Frage ganz am Ende auch beantwortet, wobei dies auf eine ganz andere Art und Weise passiert, wie manch einer es wohl nicht vermuten wird. Diese letzte Phase des Geschehens ist dann auch besonders ergreifend und berührt einen selbst im Innersten. Die damit verbundene Botschaft der Geschichte ist mehr als eindeutig und hinterlässt beim Zuschauer einen bleibenden-und sehr nachhaltigen Eindruck, den man nicht so schnell wieder abstreifen kann. Worauf es zum Schluss letztendlich hinausläuft kann man sich zwar schon etwas früher ausmalen, wenn man jedoch mit den ergreifenden Szenen am Ende konfrontiert wird ist das eine ganz andere Sache. Die Bilder gehen nicht spurlos an einem vorbei und kriechen dabei sehr tief unter die eigene Haut. Zwar ist "The Hunter" ohne jegliche Action in Szene gesetzt worden, doch hat man im Prinzip zu keiner Zeit das Gefühl, das man etwas vermissen würde. Zu sehr berührt einen das intensiv gestaltete Szenario und die Bildgewalt tut ihr Übriges dazu, das der Betrachter sich auf das wirklich Wesentliche konzentriert.

Im Endeffekt handelt es sich bei "The Hunter" um ein erstklassiges-und hochwertiges Film-Erlebnis, das jedoch ganz bestimmt nicht jeden Geschmack treffen wird. Man muss sich der Geschichte öffnen und tief in das Szenario eintauchen, um die volle Wirkung dieses herausragenden Werkes auch spüren zu können. Wer ein actiongeladenes Jagd-Abenteuer erwartet sollte lieber gleich die Finger von der DVD lassen, denn dafür sind die Ereignisse definitiv nicht ausgelegt worden. Stattdessen bekommt man ein sehr ruhig erzähltes Drama präsentiert, das mit diversen Abenteuer-Elementen versehen wurde. Neben einem omnipräsenten Willem Dafoe sind es insbesondere die eindrucksvollen Bilder, die man als absolutes Highlight ansehen muss. Das Gesamtpaket ist letztendlich ein sehr ungewöhnlicher aber absolut faszinierender Film, den ich persönlich schon als kleines Meisterwerk bezeichnen möchte. Zu diesem Ergebnis kann man jedoch nur kommen, wenn man sich auch ohne jegliche Vorbehalte und mit der richtigen Erwartungshaltung dieser Geschichte nähert. Ist man dazu in der Lage, dann wird man mit hochklassiger Filmkost belohnt, die man nicht so schnell vergessen wird.

Fazit:

Auch wenn manch einer "The Hunter" als langweilig bezeichnet und sich über mangelnde Spannung beschwert, dürfte es etliche Menschen geben, die das vollkommen anders sehen. Und das ist auch gut so, handelt es sich doch um eine faszinierende Geschichte, die meiner persönlichen meinung nach sehr viel Aufmerksamkeit verdient hat.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Jagd auf den letzten Beutelwolf.... 14. August 2012
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Tasmanische Tiger war bis zu seinem Aussterben das größte fleischfressende Beuteltier auf dem gesamten australischen Kontinent. Das letzte bekannte Exemplar starb 1936 in einem Zoo.
Weil sie für blutrünstige Jäger gehalten wurden, die Schafe rissen, setzte die Regierung ein Kopfgeld von einem Pfund für jedes erlegte Exemplar aus. Zeitgleich - so vermuten Wissenschaftler - könnte auch eine Epidemie das Aussterben der Species mit beschleunigt haben.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist der Tasmanische Tiger damit ausgestorben, dennoch wird immer wieder von Sichtungen lebender Tiere in Tasmannien berichtet. Es existieren jedoch keine Beweise für diese Beobachtungen.
Im Jahr 2000 begannen Wissenschaftler mit der weiteren Erforschung der DNA des Tieres, um die ausgestorbene Art vielleicht erneut züchten zu können. Fünf Jahre später gaben sie den Versuch auf, denn das vorhandene Genmaterial war zu lückenhaft, um es tatsächlich zu rekonstruieren. Im Jahr 2005 setzte eine australische Zeitschrift eine Belohnung von umgerechnet 750.000 Euro für den Beweis eines lebendigen Exemplars.
Der australische Film "The Hunter" von Daniel Nettheim geht ebenfalls diesem fabelhaften, legendären Raubtier nach und realsierte damit den 1999 erschienene Roman von Julia Leigh.
Der Söldner und Jäger David Martin (Willem Dafoe) wird von der militärischen Biotech-Firma Read Leaf engagiert, einen dieser vermeintlich ausgestorbenen tasmanischen Tiger aufzuspüren, denn es gab vor kurzem zwei Sichtungen, die vielversprechend klangen. Sein Auftrag lautet: Gewebe- und Organproben am Ende seiner Mission als Beweis mitzubringen.
Er reist nach Tasmanien unter dem Pseudonym eines Universitätsprofessors und kommt durch Vermittlung bei der alleinerziehenden Mutter Lucy (Frances O0`Connor) und ihren beiden Kids Sass (Morgana Davies ) und Bike (Finn Woodlock). Der Vater - ein Umweltschützer - ist seit mehreren Monaten in der Wildnis verschwunden und wird vermisst.
Es ist ziemlich sicher, dass ihm etwas zugestoßen ist - Martin vermutet gar, dass die Bürger des Ortes vielleicht etwas damit zu tun haben. Denn die lieben keine Umweltaktivisten, denn sie fürchten um ihren Arbeitsplatz abei der dort ansässigen Holzfällerfirma, dem größten Arbeitgeber der Region.
Jack Mindy (Sam Neill), ein lokaler Führer, steht ihm als Unterstützung zur Verfügung, doch der schweigsame Martin ist ein Einzelgänger, der wenig Kontakt mit Menschen hat und sich Ruhe und Zeit bei seiner Jagd lässt. Allerdings leistet er sich sowohl bei der Zuneigung zur Familie als auch für das zu jagende Tier immer mehr Gefühl...
Regie in "The Hunter" führte Daniel Nettheim, der damit sein eigenes Skript verfilmte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Zuschauer wird in dem langsamen und bedächtigten Erzählfluß nicht nur mit einem Abenteuer konfrontiert, sondern liefert zustätzlich eine beklemmende Kritik am Menschen ab, der mit seinen Ambitionen Herr der Welt zu sein, vor allem einer faszninierenden und erhaltenswerten Tierwelt immer mehr die wichtigsten Grundlagen der Existenz raubt. Daher gestaltet sich das Ende auch extrem bitter in seiner Konsequenz und im Verhalten des Jägers und entlässt das nachdenkliche Publikum ratlos wegen diesem Dilemma zurück.
Immer wieder hört man von vom Aussterben bedrohten Arten, hier ist Engagement gefragt und "The Hunter" liefert da auf jeden Fall eine Überzeugungsarbeit ab aktiv zu werden.
Wer viel Action erwartet, der wird vielleicht eher enttäuscht sein, denn neben dem Portrait eines stillen Jägers, der akribisch seine Arbeit macht, herrscht vor allem eine meditative Grundstimmung vor, eine Art Metapher sich auf die Grundbedürfnisse zu besinnen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Leichter Fehlkauf
Hatte nach allen möglichen Trailern etc. einen ganz anderen Eindruck vom Film.

Der Film an sich gefiel mir dann aber nicht ganz so gut
Vor 13 Stunden von TAAT veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Suche nach dem Unheiligen Gral
Was würde es für die Menschheit bedeuten, wenn plötzlich eine längst ausgestorben geglaubte Tierart sich als höchst lebendig entpuppt, und gleichzeitig... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Tristram Shandy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hat's getroffen
Bombenfilm. Hatt mich total gepackt. Lieg wohl auch an der unglaublichen Präsenz von William Dafoe und der ruhigen Erzählweise. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dieter Jenny veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Puhhh
Langweilig und ichts aussagender Film! Ich bin bei dem Krämpel eingeschlafen! Aber wer 's mag, bitte dem steht nichts im Wege! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frank Virnich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tasmanien, quo vadis?
THE HUNTER zeigt uns Willem Dafoe als Martin David, einen von einer militärischen Biotech-Firma beauftragten Jäger", der eine Kreatur finden und erlegen soll, die als... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thorsten Reiche veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen das geht gar nicht!!!!!!
wie langweilig ist der den?spannung geht mal lieber auf klo da ist mehr los
der film ist wirklich zum einschlafen
Vor 1 Monat von Frank veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider sehr langatmig !
Die Erwartungen an diesen Film waren , nach der Beschreibung , ziemlich hoch . Leider wurden die Erwartungen in genau diesem Maße enttäuscht . Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Tasmanische Tiger
Viele Mythen ranken sich noch heute um das Thema: Gibt es ihn oder gibt es ihn nicht mehr. Die Story ist sehr gut gemacht und hat mich bis zum Ende gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr gut.
Dieser Film ist sehr gut gelungen. Natürlich ist wie von vielen erwähnt, der Trailer und das Cover etwas irreführend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Florian Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anders als gedacht
Eine absolute Überaschung.
Ich habe mir bei dem Film zwar etwas ganz anderes erwartet, wurde aber sehr positiv überascht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bernhard veröffentlicht
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