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The Hungry Saw

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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2008)
  • Erscheinungsdatum: 25. April 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Beggars Banquet/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0013LGETQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.372 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Introduction
2. Yesterdays Tomorrows
3. The Flicker Of A Little Girl
4. Come Feel The Sun
5. E-Type
6. The Other Side Of The World
7. The Organist Entertains
8. The Hungry Saw
9. Mother Dear
10. Boobar Come Back To Me
11. All The Love
12. The Turns We Took

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von dem Moment an, als der pulsierende Rhythmus aus verführerischem Orgel-Sound beginnt, explodiert „Yesterday Tomorrows“ regelrecht und trifft einen mit der nicht zu stillenden Kraft einer Welle tief empfundener Emotionen. „The Hungry Saw“ steht für den Sound einer Band, die nicht nur einfach ein neues Album herausbringt, sondern mit diesem grandiosen Werk ihre Stellung im musikalischen Adel unterstreicht und Ansprüche auf den Thron erhebt. „The Hungry Saw“ ist die Arbeit der drei Original-Mitglieder Stuart Staples, David Boulter und Neil Fraser, die unterstützt wurden von Tim Belhom an den Drums und Dan Mc Kinna am Bass. Klassisch melancholische Sounds treffen auf Staples clevere Texte und der verführerische Uptempo-Sound wickelt einen um den kleinen Finger. In jedem Track spiegelt sich die ungemeine Spielfreude der neu aufgestellten Band wieder und lässt uns dabei die unglaublich musikalische Leidenschaft der Tindersticks wiederentdecken.

Fünf Jahre sind vergangen, seit die Tindersticks ihr letztes Album „Waiting for the Moon“veröffentlicht haben. Diese lange Zeit des Wartens wurde nur durch die zwei Soloalben des Frontmanns Stuart Staples unterbrochen. In dieser Zeit zog Staples nach Frankreich um, wo er das „Le Chien Chanceux“-Studio errichtete und „The Hungry Saw“ schrieb.

kulturnews.de

Schüchtern tasten sich Klaviertöne ins Album; als versuchte ein Schüler seine Beklommenheit wegzuklimpern, ehe der Lehrer kommt. Die später peu a peu hervorgestoßenen Einzeltöne der E-Gitarre in "Mother dear" wirken ähnlich unfertig und vereinsamt. Die Tindersticks waren halt noch nie eine Band, die perfekt sein wollte. Das Schwelgen in Emotionen war sets ihr Metier - auch auf dem neuen, siebten Album. Zum Glück ist es überhaupt da; immerhin war Sänger Stuart Staples zuletzt zweimal solo fremdgegangen. Doch umso formstärker kehren Staples, David Boulter (keyb) und Neil Fraser (g) zurück. Die reduzierten, oft von Akustikgitarre und Orgel, seltener von Streichern geprägten Songs atmen ländliche Gelassenheit, Abendmelancholie. Es ist die Stimmung der französischen Provinz, wo Staples wohnt und schreibt. Dort ist das Leben höchstens mittelschnell, und so geriet "The hungry Saw" erneut zu einem großen Balladenalbum mit dem epischen Schluss- und Höhepunkt "The Turns we took". Es kommt ohne jene relativierenden Schieflagen aus, die frühere Werke der Briten prägten. Vom Kitsch sind sie dennoch weit weg. Wer sehnsuchtsvolle Einsamkeit als kreatives Zentrum seines Schaffens akzeptiert hat, ist davor gut gefeit. Für immer und ewig. (mw)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Andersen am 31. Mai 2008
Format: Audio CD
Als ich die Band das erste Mal 1993 als Support für Nick Cave sah, war es um mich geschehen. Die ersten Alben waren jedes für sich Meisterwerke. Es ist ja bei vielen Bands das "Schicksal", das sie ihre ersten Meilensteine kaum noch toppen können. Schon das nunmehr vorletzte Album "Waiting for the Moon" zeigte Schwachstellen und im Rückblick verwunderte es nicht, dass sich die Band in eine dieser kreativen Pausen verabschiedete. Und das neue Album? Es hat wenn überhaupt nur bei einem Stück (The Organist Entertains), das letztlich den Eindruck eines Füllstückes hinterlässt, eine Schwachstelle. Der Rest: anders als früher kann trotzdem an die meisterliche Art, wunderbare, zu Herzen gehende Songs zu schreiben, angeknüpft werden. Anders allein deshalb, weil nur noch drei der Gründungsmitglieder dabei sind und sich daher automatisch etwas verändert hat. Anders aber eben nicht schlechter.
Und live? Ich konnte die Band in Brüssel sehen und kann nur sagen: brilliant. Tindersticks sind wieder da!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Prediger am 24. Mai 2010
Format: Audio CD
Dieses Album ist atemberaubend, auch wenn es inzwischen schon ein neues der Tindersticks gibt. Man schafft in schlechter Verfassung ja gerade mal den track nach dem intro mit Tränen in den Augen zu überstehen... das ist wohlgemerkt nicht depressiv sondern die intensive Note von Mr. Staples. Trotz frühkindlicher Aufklärung mit Joy Division sind die " tears in their eyes " hier , ja, schlichtweg atemberaubend!
Die einzige Frage ist: Sollte das nun ein Konzeptalbum sein und wenn ja: Wo ist der Faden ? Auf der anderen Seite zu suchen, ist gefährlich!
Dieses ist halt ein Album zum Leben ; ich wünsche allgemein sinnliche Auskostung vielleicht bei gutem Essen und gutem Wein in eleganter Atmosphäre... but the ending is it so near? I think he meant the evening, not the life. Believe!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James T. Kirk am 2. September 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch nach ihrer kreativen Pause halten die Mannen um Stuart Staples das atmeberaubende hohe musikalische Niveau der Vorgängeralben.
Es ist alles noch da, der betörend weiche Gesang, die feinfühligen Kompositionen und die satte, aber nie überladen wirkende Instrumentierung.
Wer bisher bereits dem Zauber der "Tindersticks" verfallen war, kann hier ohne Bedenken zugreifen.
Vielleicht ist dieses Come-back-Album einen Tick eingängiger geraten als von manchen erwartet, aber wer will der Band einen Vorwurf machen, wenn das Ergebnis so zum weinen schön geworden ist, wie im vorliegendem Fall.
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