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am 24. Mai 2014
Cover – genial und blutig
Titel – Vielversprechend
Story – ebenfalls vielversprechend und Lust machend

Voller Vorfreude habe ich mir den Film angeschaut, doch tatsächlich, ich muss mich meinen Vorrednern anschließen. Jegliche Hoffnung auf einen guten Film wird einem schnell genommen – und es wird auch nicht besser.

Zunächst zur Story: 80 unterschiedliche Menschen finden sich in ihrem Spiel des Lebens wieder. Die Regeln: Nur einer kann überleben. Schule, Haus und Gefängnis sind sicher. Bleibe auf dem Pfad oder du stirbst, wenn du überrundet wirst, stirbst du. Berühre nicht das Gras, sonst stirbst du.

Klingt mehr als vielversprechend, interessant und könnte so genial sein. Eine Mischung aus "The Hunger Games", "Battle Royal" und durch FSK 18 könnte das extrem blutig und großartig umgesetzt werden. Das Potential ist da, die Idee passt.

Doch warum wurde so ein Mist daraus geschaffen? Wieso traut man sich an eine so geniale Story heran, wenn man es nicht kann? Wieso nicht mehr Budget? Wieso nicht bessere Schauspieler?

Hier wurden sehr unterschiedliche Personen genommen, Behinderte, Junge und Alte, starke Anführertypen, unauffällige Personen, unterschiedliche Geschlechter und Rassen. Leider werden sie alle nur sehr oberflächlich erzählt und man kann kaum Nähe aufbauen. Eher im Gegenteil, sie sind einem egal, man ist schnell genervt. Die Darsteller sind nämlich großenteils austauschbar und schlecht, die Synchro ebenfalls grauenhaft!

Es gibt zwar einiges an Splatterszenen und blutigen Kills. Aber wieder alles nur im billigen CGI-Look. Warum kann man nicht auf Filmblut zurückgreifen? So werden die Kills (eigentlich nur explodierende Menschen) schnell langweilig! Schade, dass heutzutage nur noch mit Computerblut gearbeitet wird! Eigentlich besteht der ganze Film nur darin, einen nach den anderen sterben zu lassen. Da hätte man die Tode doch abwechslungsreicher und mit Filmblut gestalten können.

Klar, ist eben auch teurer und aufwendiger Filmblut zu nehmen und viel Budget kann hier nicht eingesetzt worden sein. Die Produktion will mehr als sie ist, die Aufnahmen sind schwach und mit jedem Youtube-Video zu vergleichen. Enttäuschende Qualität, Cuts sind nicht gut eingesetzt und auch die Soundeffekte nerven mehr, als das sie für Spannung sorgen würden. Alles so lieblos gemacht, schlecht in Szene gesetzt und dann noch so billige Aufnahmen. Auch der Runterzählen der noch Lebenden ist schlecht eingesetzt.

Die "Arena" bzw. das Areal ist sehr einfallslos und langweilig. Zumindest da hätte man sich doch mehr einfallen lassen können oder zumindest etwas Originelleres hätte suchen können.

Allgemein kommt keine Spannung auf. Die Personen sind einfach zu austauschbar und die Kills zu CGI-lastig. Da fehlt es dem Zuschauer an Nähe und außerdem ist von vorn herein eh klar, welche Personen es unter die letzten Überlebenden schaffen werden. Der Film ist einfach so unglaublich langweilig, langatmig und nervig. Kaum Unterhaltungsfaktor, einfach nur nerviges Aufeinanderfolgenden von Toden. Man will auch gar nicht mitdenken, mitfiebern oder mitüberlegen!

Die Story konform, wirr und ohne Sinn. Man hofft auf Twists, überraschende Wendungen, Erklärungen, doch die Story verläuft genauso strange weiter, wie sie beginnt. Wer also den Film weiterschaut in der Hoffnung, dass sich etwas tut, der wird enttäuscht sein, denn tatsächlich schafft es das Ende, den ohnehin schon schlechten Film, ins Bodenlose zu drücken! Katastrophe!
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am 30. Oktober 2014
Im Jahr 2014 sind die guten Horrorfilme unglücklicherweise etwas rar geworden! Um so mehr hat mich dieser Horror/Thriller/Sci Fi (man kann ihn etwas schwer einordnen)überrascht, der mich und meinen geschätzten Filmegucker Bondi sehr gut unterhalten hat! Ebenso die Auflösung gegen Ende des Films konnte meiner Ansicht nach überzeugen (es wird aber nichts verraten!).
Dem "Human Race" einfach mal ne Chnace geben, denn die Idee ist recht erfrischend. Auch dass hier die zwei Hauptdarsteller eine Behinderung in dem erbarmungslosen Todesrennen mit sich herumtragen, fand ich ebenfalls ein gewagter und gelungener Einfall! Natürlich kommen auch Splatterfans auf ihre Kosten, und es geht manchmal schon etwas härter zur Sache! Langweile kam für mich jedenfalls keine auf und dieser spannende Horror muß bei mir in die Sammlung!
4 Sterne und ein + ( von 5)
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am 27. Juni 2014
80 Menschen werden aus ihrem Alltag gerissen und finden sich in einer Welt wieder, die aussieht wie die unsere. Dennoch spricht eine geheimnisvolle Stimme in ihren Köpfen von gewissen Regeln, die da lauten: Folge den Pfeilen oder Du stirbst! Bleibe auf dem Pfad oder Du stirbst! Wenn Du überrundet wirst, dann stirbst Du! Berühre nicht das Gras oder Du stirbst!
Verunsichert folgen die Menschen, die aus verschiedenen Schichten stammen, den Anweisungen und begreifen bald, dass sie tatsächlich um ihr Leben rennen …

*

Der Film wird angepriesen als eine Mischung aus “The Running Man”, “Die Tribute von Panem” und “Battle Royale”.
Okay, die Vergleiche hinken nicht wirklich, aber “The Human Race” kommt an keinen der genannten heran. Mich persönlich hat die Handlung eher an “Predators” mit Adrien Brody erinnert. Aber egal, wichtig ist, dass man getrost die Finger von diesem Streifen lassen kann.
Auch wenn der Anfang sogar noch vielversprechend wirkt, weil man echt keinen Schimmer hat, was da vor sich geht, gerät der Plot aber schon bald (nach ungefähr einer halben Stunde) in eine “Und täglich grüsst das Murmelt ier”-Köpfeplatz-Orgie. Was am Anfang noch wirkt, auch wenn es (wieder mal) CGI-Effekte sind, beginnt irgendwann leicht zu nerven, weil man es eben schon zig Mal gesehen hat.
Hough lässt seine Darsteller (die übrigens alle nicht besonders überzeugend sind, außer vielleicht die männliche Hautprolle) völlig charakterlos durch einen Parcour laufen und einen nach dem anderen auf die immer gleiche Art sterben. So kommt es, dass einem irgendwie völlig egal ist, wer als nächstes stirbt oder überlebt.

Spannung kommt so gut wie keine auf und auch das Ende ist nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Wer mitreden will, kann sich den Film anschauen, wer einen unterhaltsamen Splatterfilm erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein.
Was mich aber am allermeisten genervt hat (und für mich den Film auch irgendwie “kaputt” gemacht hat) waren die beiden taubstummen Darsteller. Es gab eine Szene, die endlos dauerte und in der nur mit hektischen Handzeichen über Sex diskutiert wird. Die weibliche Taubstumme empfand ich dabei als wirklich extrem nervig.

*

Fazit: Anfangs ganz ansehnlicher Film, der mit (leider auch nur anfangs) überraschenden “Kopfplatzern” a la “Scanners” aufwartet, dann aber in ziemlich unsinnige und langweilige Gefilde abschweift. Der Regisseur hat sich aus allerlei Filmen etwas abgeguckt, aber leider keine besonders gute Mischung hervorgebracht. Insgesamt eher eine Enttäuschung.

© 2014 Wolfgang Brunner
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am 10. Juni 2015
STORY:
echt jetzt? Also gut: 80 Leute finden sich einer Art Turnier ausgesetzt. Sie müssen um ihr Leben laufen. Wer den Weg verlässt, stirbt. Wer nicht der Richtung von Wegweisern folgt: Stirbt. Wer überrundet wird: Stirbt. Und eigentlich müssen 79 ohnehin sterben, denn nur einer kann "gewinnen".....

MEINUNG:
"Battle Royale" kam mir in den Sinn, die Idee ist also nicht ganz neu. Aber von der Beschreibung her wirkte es vielversprechend. Es bleibt auch grundsätzlich interessant - aber richtig spannend ist es nicht. Kein allzu großes Gemetzel - so dass Slasher-Fans nicht auf ihre Kosten kommen werden. Alles in allem eine nette Geschichte für einen langweiligen Abend, die man sicher nicht ein zweites Mal schaut.....
Chance zu was Großem defintiv vertan. Aber als verschwendete 85 Minuten meines Lebens würde ich es auch nicht bezeichnen....

BILD/ TON:
Bild ist absolut okay!
Tonspur gibt es in deutsch und englisch als DTS HD Master 5.1 und passt!

EXTRAS:
So lala, wie der Film: Audiokommentar, Trailer, Deleted Scenes und eine Bildergalerie

FAZIT:
Action/Thriller/Horror/SciFi/Drama - von allem etwas und doch nicht so richtig. Wer mal einen Überlebenskampf-Film sehen will, bei dem fast alles drauf gehen muss (analog "Battle Royale" oder wie in "The Tournament" - nur mit "normalen" Leuten und keinen Profi-Killern, die sich abmetzeln), der kann sich das mal ansehen. Kauf? Eher nicht....und vor allen Dingen nicht über 5 Euro...
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am 1. Juni 2014
Die Grundidee von Battle Royal und Hunger Games reizt mich schon sehr. Diese Variante hat ein bisschen was Todesmarsch integriert, wo es auch ein Wettrennen gab. Der Film ist definitiv low budget, die Effekte sehr billig. die Schauspieler sind allerdings noch akzeptabel, zumindest die Mainchars. Ein Bonus gibts wohl noch, dass einige der Hauptchars Behinderungen haben. Gute Figur macht der Big Brother Season 1 Sieger McGee der mich irgendwie an Kramer von Seinfeld erinnert. ^^ Auch die taubstumme ist gut gespielt. Der Rest wohl eher Hobbyisten, denn da gehts argh bergab.
Das Ende hat noch einen Haken, ist aber einigermaßen okay. Also ohne Erwartungshaltung und als Independent Fan kann man sich das Ganze noch angucken.
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am 9. Juli 2014
Bei der in Aussicht gestellten Geschichte habe ich viel mehr erwartet. Leider war der Film dann doch nur ein Massaker.
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am 13. Oktober 2014
...dieses Filmes finde ich reizvoll. Man haette gewiss mehr aus der Story machen koennen, haette sich mehr um die Schauspieler kuemmern koennen, haette dies und das machen koennen. Doch gerade weil die Kulisse schlicht ist, die Handlung simpel und die Charaktere recht einseitig, blieb Zeit fuer Betrachtungen, wie man sich vielleicht selbst in einem aehnlichen Szenario verhalten wuerde. Ich habe mich mit wenigen Erwartungen an die Geschichte gewagt und konnte das Rennen durchaus genießen.
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am 24. Mai 2014
Auf einem verlassenen Sportplatz erwachen zahlreiche recht unterschiedliche Menschen. An ihre Entführung können sie sich nur wage erinnern. Der Gedanke an einen hellen Lichtblitz ist allen gemein. Nun ist da diese Stimme in ihrem Kopf, die sogar die Tauben unter ihnen hören können. Die Stimme stellt zahlreiche Regeln auf, was nicht getan werden darf und bei Verstoß mit dem Tode geahndet wird. Am Ende darf es nur einen Überlebenden geben.

Die bekannte Geschichte wird nur mäßig spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen zeichnen die Charakteren der Protagonisten nur schwach an. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Ein asketisches Szenario belässt den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspielern haben ein aktuelles Filmthema als Horrorstory dargeboten.
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am 22. Mai 2014
Nach zwei Kurzfilmen, einer Episode für eine TV-Serie und einem Dokumentarfilm wagt sich Regisseur und Drehbuchautor Peter Hough an seinen ersten Langfilm. Leider ist dabei nicht mehr herumgekommen als ein billig gemachter, schlecht gespielter und weitestgehend spannungsloser Blödsinn, dessen 87 Minuten sich ziehen wie Kaugummi.

Ausstattung: Ton in deutsch und englisch in DTS-HD 5.1, Untertitel in deutsch. Bild und Ton sind für eine Blu Ray leider nur Durchschnitt, weshalb die Mehrausgabe für die Blu Ray nicht wirklich lohnt. Als Extras gibt es einen Audiokommentar, Deleted Scenes, Trailer und eine Bildgalerie.

80 Menschen finden sich in einem verlassenen Areal wieder, in dem eine Stimme, die sie nur in ihrem Kopf hören können, sie auffordert, gewisse Regeln zu befolgen, da sie sonst sterben würden. "Trittst du auf das Gras, stirbst du. Wirst du zum zweiten Mal überholt, stirbst du. Verlässt du den vorgegebenen Weg, stirbst du. Renn, oder du stirbst." Da einige der unfreiwillig zusammengepferchten Zwangsläufer nicht hören wollen, sterben sie gleich zu Anfang einen brutalen Tod. Die restlichen Läufer versuchen, so gut es geht, in dem weitläufigen und eingezäunten Gebiet zu überleben. Da es aber nur einen Gewinner geben soll, brechen sich schon bald brutale Skrupellosigkeit und eiskalter Überlebenswille Bahn. Mittendrin in dieser blutigen "Brot und Spiele"-Variante finden sich die Ex-Soldaten und Freunde Justin (Paul McCarthy-Boyington, "Altered") und Eddie (Eddie McGee, "The Angel"). Eddies Gewinnchancen stehen schlecht, hat er doch im Krieg ein Bein verloren und muss die vorgegebenen Regeln humpelnd befolgen. Dennoch schlagen sich die beiden Freunde wacker, während sich die Zahl ihrer Gegner schnell verringert. Doch kann es bei so einem perfiden und brutalen Spiel überhaupt einen Sieger geben?

"The Human Race" ist ziemlicher Mumpitz und dazu noch ziemlich schlecht gespielt und inszeniert. Über das Budget ist nichts bekannt, allerdings kann es nicht viel gewesen sein, was die billig ausgestatteten Locations und die Masse an schlechten Darstellern beweisen. Darüber hinaus fehlt es an stimmiger Dramaturgie und generell an Spannung. Was vorrangig daran liegt, dass einem die Protagonisten herzlich egal sind, da sie entweder nur so oberflächlich vorgestellt werden, dass einen ihr plötzliches Ableben nicht berührt oder so unsympathisch sind, dass es einem ebenfalls egal ist, ob sie überleben oder nicht. Einzig Eddie und Justin werden hier etwas genauer unter die Lupe genommen, leider nützt das im Ergebnis auch nichts mehr.

Nach einer kurzen Einführung einiger der Charaktere geht es auch schon ab ins blutige Bootcamp, wo die Delinquenten dann auch flugs dahingemetzelt werden, immer auf die gleiche, CGImäßige Weise. Ein bisschen Abwechslung wird dann irgendwann noch dadurch generiert, dass die unfreiwilligen Teamkameraden sich gegenseitig an die Gurgel gehen, da aber auch hier nur mit CGI gearbeitet wurde, ist auch das nicht sonderlich sehenswert.

Wenigstens gehen die billigen Effekte und die plumpe, zum Ende hin natürlich vollkommen absurde Geschichte konform mit den teilweise desaströsen Leistungen der so genannten Schauspieler. Wenn man die Hauptrolle einem gibt, dessen größte Leistung es bislang scheinbar war, aus der ersten Big Brother-Staffel in den USA vor 14 Jahren als Sieger hervorzugehen, weiß man ungefähr, wie hoch man die Latte zu hängen hat. Seit 2000 schlägt sich Eddie McGee, der tatsächlich eines seiner Beine durch Krebs verloren hat, mit Mini-Rollen in TV-Serien und unbekannten Filmen durch. Wobei McGee und McCarthy-Boyington hier noch am Besten abschneiden, ihnen nimmt man zumindest ansatzweise ab, was sie während dieses seltsamen Überlebenskampfes durchleben müssen. Die restlichen Darsteller chargieren so vor sich hin, übertreiben maßlos oder spielen dermaßen hölzern, dass man nahezu hofft, sie mögen möglichst bald eine der Regeln verletzen und draufgehen.

Regisseur Hough zeigt fast über die gesamte Laufzeit (abgesehen von ein paar Minuten am Anfang und am Ende) über nur Menschen, die auf fast immer die gleiche Weise mit billig getrickster CGI sterben müssen. Eine Message oder gar einen Sinn sucht man indes vergebens. Es wird viel geredet, wenig gesagt und langweilig gestorben. Das Ende schlägt dem Fass dann natürlich den Boden aus, andererseits passt es in seiner blödsinnigen Absurdheit zum schwachsinnigen Rest des Films.

Somit ist "The Human Race" billig abgedrehter Mist, der auf keiner Ebene überzeugen kann. Weder funktioniert der Film als hintersinnige Parabel auf was-auch-immer, noch kann er durch schön blutige Effekte oder abwechslungsreiches Dahinscheiden punkten. Einzig McGees und McCarthy-Boyingtons nicht gänzlich untalentiertes Spiel und ein paar gelungene Meuchelszenen bewahren "The Human Race" vor der totalen cineastischen Bankrotterklärung. Deshalb gerade mal noch eine von fünf Regeln, die Regisseur Hough besser mal befolgt hätte.
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am 22. August 2014
der film braucht nicht zu laufen denn er ist schon tot. waren die macher auf droge? das schlimmste kommt zum schluss und lässt leider auch noch auf eine fortsetzung schließen ...
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