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The Human Condition
 
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The Human Condition

27. April 2009 | Format: MP3
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2009
  • Erscheinungstermin: 27. April 2009
  • Label: Inside Out
  • Copyright: (C) 2009 InsideOut Music
  • Gesamtlänge: 47:10
  • Genres:
  • ASIN: B00264Y1M6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 3. August 2009
Format: Audio CD
Ich war doch sehr skeptisch als es hieß, Michael Sadler, der langjährige Sänger würde Saga verlassen. Ein sehr gutes Album "10.000 Days" und die anschliessende Tour machten den Abschied nicht leichter. Michael Sadler ist so ein Typ, den man nicht so einfach ersetzen kann. Zu besonders ist seine Stimme, zu einzigartig seine Bühnenpräsenz.

Im Frühjahr 2009 erschien nun die neue Saga-CD namens "The Human Condition", Sänger wurde Rob Moratti. Die beiden ersten Songs überzeugen mich sofort. `The human condition` ist ein quasi-Instrumental mit tollen Einlagen von Ian Crichton (Guitars) und Jim Gilmour (Keyboards). `Step inside` ist recht hart für Saga-Verhältnisse, prima. Der 3. Song `Hands of time` ist leider recht poppig ausgefallen und kann mich nicht überzeugen. Ab dem 4. Stück `Avalon` wird es wieder besser, ohne das noch ganz große Songs vorhanden sind. Gut sind aber `Crown of thorns` und `You look good to me`.

Was aber doch deutlich wird, Rob Moratti kann mich nicht überzeugen. Das mögen manche Rezensenten anders sehen, aber für mich ist seine Stimme zu `normal`. Sicherlich nicht schlecht, aber eben nichts besonders. Ansonsten erkennt man Saga direkt als Saga wieder, musikalisch hat sich `Gott sei Dank` nichts geändert.

Nach langer Überlegung kann ich mich noch so gerade zu 4 Sternen durchringen, da doch einige wirklich gelungene Songs am Start sind. Einige Stücke sind mir zu poppig, das war bei Saga aber häufig so. Wer mit der Stimme von Herrn Moratti klarkommt, der sollte unbedingt zugreifen. Für mich leider ein (kleiner) Qualitätseinbruch.

Wir schreiben jetzt Juni 2015 und das Album gefällt mir auch heute noch. Es ist z. B. besser als "Sagacity". 4 Sterne gehen hier vollkommen in Ordnung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Totofan am 11. Juni 2011
Format: Audio CD
Wenn man sich einfach mal von dem Bandnamen Saga löst, den man logischerwiese "immer" mit Michael Sadler verbindet, und die CD ganz vorurteilsfrei durchhört, was bleibt: ein hervorragendes sehr rockiges gitarrenlastiges kleines Meisterwerk. Was die Jungs hier abgeliefert haben ist musikalisch allererste Sahne. Vor allem die Gitarrenarbeit von Ian Crichton, den ich ohne Weiteres mit Steve Lukather, Steve Vai und Joe Satriani auf eine Stufe stellen möchte.
Diese fünf Jungs strotzen nur so vor Energie und Kreativität. Übrigends ist die Scheibe in einer so hervorragenden Klangqualität, wie ich sie von den früheren Alben von Saga nie gehört habe, so würde ich mir die ersten fünf remastered wünschen.
Also, gebt The Human Condition eine Chance, spätestens beim 3. Hören bekommt die CD ihre ganz eigene Dynamik und macht von Mal zu Mal mehr Spaß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NativeNotes am 28. Juni 2010
Format: Audio CD
Ich wollte der Band wirklich eine Chance geben und habe mir deshalb, trotz neuem Sänger diese CD gekauft. Ja, die Songs sind gut produziert und technische Referenzklasse, aber die Stimme des neuen Sängers läßt den typischen SAGA-Sound leider nur zum Teil hervorblitzen. Der Sänger hat eine wirklich gute und klare Stimme, aber die passt so gar nicht zu den Kompositionen. Seine Stimme erinnert mich eher an 'Europe' oder 'GTR'. Vielleicht muss sich die neue Besetzung noch finden. Wenn ein neuer Stil heraus kommt ist das ja auch OK, aber so ist es momentan für mich nicht rund. Zwei Songs möchte ich trotzdem hervorheben und zwar 'Hands of Time' und 'Avalon', zwei ruhigere Songs, die sehr schön produziert sind. Avalon hat Tiefe und lädt zum Eintauchen ein. Am typischsten klingen ' A number with a Name' und 'Let it Go'; dafür sorgen die Keyboardsounds und die Gitarrenriffs. Man muss sich in jedem Fall in die CD reinhören, aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher ob der neue Sänger die richtige Wahl war. Wie bereits gesagt: Der Sänger hat eine wirklich hervorragende Stimme, aber die ist leider zu weit entfernt von Michael Sadler. Der Fairness halber möchte ich erwähnen, dass ich auch bei der einen oder anderen SAGA-CD zunächst erstmal Hörprobleme hatte, die sich dann aber bei mehrmaligem Hören der CD's meist in Wohlgefallen aufgelöst haben. Ob das bei 'The Human Condition' auch so sein wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Aber...Meinungen sind leider auch immer subjektiv. Ein jeder bilde sich seine eigene Meinung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hardy Hoefer am 4. September 2009
Format: Audio CD
Rob Moratti ist ja ein ganz Netter, auf der Bühne ist er sogar viel zu nett und das mit dem Liebgrinsen und immerwährendem Händefalten muß er auch noch in den Griff bekommen. Aber singen kann er irgendwie doch. Sowohl live als auch auf "The Human Condition". Ich hab's ja vorher nicht geglaubt. Vielleicht war es der für Saga einzig mögliche und konsequente Befreiungsschlag, einen Anti-Sadler fürs Mikro anzustellen. Und deswegen war es auch folgerichtig, die Gitarre aufzudrehen und die Double-Bassdrum nach vorne zu mischen. So durchwachsen wie auf der letzten CD "10.000 days" wäre es jedenfalls nicht mehr lange (gut) gegangen. Hart, angeschrägt, schnell: "The Human Condition" ist eine gelungene Zäsur, erinnert in den guten Momenten an ein renoviertes "Heads or Tales", in den schwächeren an Dream Theater, wenn sie die Melodien vergessen. Ein genialer Refrain bei "Step Inside", melodischer Edel-Metal auf "Crowne of Thorns" oder die pure Kraft von "A Number with a name": das ist viel mehr, als zu erwarten war. Der Schlussakzent "You look good at me", eine Art "High-Speed-Swing", zeigt dann die Möglichkeiten des Mannes mit dem lustigen Mafia-Namen endgültig auf: kein Gedrechsel, keine Oktavgezaubere, sondern Geradeaus-Singen mit einer Hardrockattitüde der besseren Sorte. Macht mal weiter so, Jungs.
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