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The House Of Blue Light
 
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The House Of Blue Light

3. Januar 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1986 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:41
  • Genres:
  • ASIN: B001SQ1M4S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.545 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes auf 3. Mai 2007
Format: Audio CD
1984 stiegen Deep Purple dem berühmten Phönix gleich aus der Asche von Rainbow, Whitesnake (die in veränderter Besetzung weitermachten) und Gillan (der ein Jahr mit Black Sabbath überbrückte), und das sogar in der Mk II-Version. "Perfect Strangers" war ein Werk aus einem Guß, und die anschließende Tournee war ein einziger Triumphzug. Danach schien die Sonne schon nicht mehr so hell. Einige Bandmitglieder (wir alle wissen welche) hatten schon wieder Probleme miteinander. Vielleicht ist "House of Blue Light" deswegen so ein (wie der von mir geschätzte Kollege Child in Time schon bemerkte, erstaunlich gutes) Stückwerk geworden.

Wie schon beim grandiosen Comeback drei Jahre zuvor saß Bassist Roger Glover wieder im Produzentensessel. Das Ergebnis klingt etwas konstruiert, was vielleicht (wahrscheinlich) daran lag, daß sich einige Bandmitglieder aus dem Weg gingen und nicht mehr gemeinsam musiziert wurde. Viele Songs fühlen sich an wie Fragmente, die aber meistens irgendwie - z.B. durch einen eingängigen Refrain - zusammengehalten werden. Beispiele: "The Unwritten Law", "Call of the Wild", "Dead Or Alive". "The Spanish Archer" rockt ohne Ende und ist ein Hinweis darauf, daß Ritchie seine Charts-Ambitionen hintenangestellt hat und immer noch ein echter Rocker in ihm steckt.

Schwächelndes wie "Hard Lovin' Woman" (was war "Hard Lovin' Man" doch für ein Supersong) zeigt aber auch auf, daß nicht mehr alles blau war im Hause DP.

Für mich der Höhepunkt ist "Strangeways", das bedauerlicherweise nie live gespielt wurde - wohl deswegen, weil es ein reines Studioprodukt mit vielen Effekten ist.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs auf 6. Februar 2003
Format: Audio CD
gut, das vorgaengerwerk "perfect strangers" wird immer wieder zum vergleich genommen. verstaendlich, aber es wird hier trotzdem mit zweierlei mass gemessen.
das vorgaengeralbum ist halt schon was besonderes. fuer viele (wie auch mich..) ueberraschend dass es was neues gibt, und dann noch mit der legendaerren mark II besetzung. da kann das nachfolgewerk gar nicht rankommen...
zugegeben die songs sind hier nicht ganz so knallig. aber "bad attitude", das fetzige "mad dog" oder der hammerausstieg "dead or alive" sind verdammt gute songs. dazwischen das etwas schraege "mitzie dupree" oder "strangeways". solch dinge fehlen beim vorgaenger komplett.
und - (siehe meine kritik fuer "perfect strangers") die scheibe davor war gut, aber sehr altmodisch produziert. das teil haett von anfang der 70er sein koennen. also da gabs die auf-sicher-gehn-nummer.
weiterhin spielt bei dem "house of blue light" endlich wieder ian paice abwexlungsreicher als bei dem werk davor. da wars wirklich nur takt halten.
die bandbreite des sounds ist hier auch hoerbar. eben nicht stehen geblieben sein bei den 70ern.
ein grund warum die scheibe vielleicht nicht so gezuendet hat, sind die krawalle, die sich nach der reunion ja einstellen mussten.
vorne dran ritchie blackmore der recht bald ian gillan aus der band gemoppt hat. und dass die kreative phase damit wohl etwas behindert war, ist auch zu hoeren.
schliesslich war dies die letzte studio cd mit ian gillan als saenger.
nach ihm kam ex-rainbow shouter joe lynn turner. der leider weder altersmaessig noch von der grundausrichtung der musik zum rest der truppe gepasst hat.
daher gabs mit ihm nur eine studio scheibe, dananch die obligatorische tour + dann kam ian gillan wieder.
also - sauber produziert, von der musikalischen umsetzung her deutlich einfallsreicher als das vorgaengerwerk. aber die querelen in der band sind spuerbar.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Kreuzeder auf 17. Februar 2008
Format: Audio CD
Eine Platten- oder CD Sammlung ohne mindestens einer Deep Purple Scheibe kann und darf man nicht als ernstzunehmend betrachten. So sagt man und so wird es dann wohl auch sein. Wer kennt sie nicht die großen Meilensteine In Rock", Machine Head", Fireball" oder Perfect Stranger". Oder wer breitet nicht sofort seinen Gebetsteppich aus wenn die Sprache auf Made In Japan" zu sprechen kommt?
Und gerade deshalb ist es so komisch das es dennoch Scheiben von Deep Purple gibt die im Grunde genommen alles haben was ein tolles Album ausmacht, aber die so gut wie keinerlei Erwähnung und Aufmerksamkeit bekommen. The House Of The Blue Light" ist eine dieser Scheiben und wenn man sich mal richtig entspannt und versucht zu analysieren woran das liegt dann kommt man irgendwann auf den Schluss das es nur einen Grund gibt. Und der heißt hier Perfect Stranger". Dieses übermächtige Reunionwerk hätte mit nichts, aber auch wirklich gar nichts übertroffen werden können und deshalb hat man damals auch versucht weniger am Stil des Songwritings als an der Produktion und am Sound etwa zu verändern.
Und Herr Glover hat hier tatsächlich eine vorbildliches, wenn auch etwas zu glattes Soundbild zusammengeschustert.
Gut, die Herren waren mit ihren dicken Rockstarhintern endgültig aus den 70ern raus und in den 80ern angekommen, aber weil eine Produktion z.B. für Journey perfekt klingt muss es nicht auch unbedingt das I-Tüpfelchen für Purple sein.
Also kann man festhalten das das Scheitern der Scheibe nicht an Songs wie The Unwritten Law", Mad Dog" oder Hard LovinŽ Woman" liegt sondern an ein paar nebensächlichen Kleinigkeiten, welche summiert dem Gesamtbild eher unzuträglich waren.
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