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Produktinformation

  • Audio CD (18. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B000GYHZNU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.799 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Redefine me
2. Year of the plague
3. My world is ending
4. This eternal instant
5. Lost reality
6. Soul decision
7. Simplicity demand
8. Obscure indiscretion
9. My secret window
10. The hours that remain
Disk: 2
1. The hours that remain (Making - of, Interview, Live - Footage from Dynamo Festival 2005)

Produktbeschreibungen

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Die dänischen Melodic-Death-Metaller Mercenary haben endgültig ihren eigenen Stil gefunden. Mit The Hours That Remain liefern sie ein Album ab, das neben Thrash- und Death-Fans auch Freunden opulenter Power-Metal-Epen gefallen dürfte.

Die brachialen Riffs der frühen Jahre sind immer noch eine wichtige Säule des Mercenary-Sounds, stehen aber nicht mehr ganz so weit im Vordergrund wie auf den letzten CDs. Diesmal legte man besonders viel Wert auf eine stimmige, düstere Grundatmosphäre, die alle zehn teils überlangen Songs durchzieht, und konzentrierte sich im Studio verstärkt auf eingängige Gesangsmelodien und farbenprächtige Keyboard-Teppiche. Durch diese leichte Kurskorrektur rückt man ein wenig aus der Melodic-Death-Ecke heraus und erinnert stellenweise sogar an die finnische Hitfabrik Stratovarius. Die Gastsänger Björn Strid (Soilwork) und Marcus Bischoff (Heaven Shall Burn) fügen sich problemlos ins Gesamtkonzept ein und veredeln einen durchweg gelungenen Einstünder, der in der Limited Edition eine zweistündige Bonus-DVD mit Behind-the-scenes- und Konzert-Mitschnitten auffährt. -- Michael Rensen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daess-Meddel am 19. August 2006
Format: Audio CD
Ich muss gestehen, dass ich mir dieses Album frei von Erwartungen gekauft habe. Kral, der Bassist, Shouter und Hauptsongwriter der Band, verließ Mercenary noch bevor sie mit dem Schreiben der Songs anfingen. Dann laß ich in einem Interwiev, dass sogar die Zeit knapp war. Dass Album wurde also in einer kurzen Zeit geschrieben und aufgenommen.

Können Mercenary also das hohe Niveau des Vorgängers "11 Dreams" beibehalten?

Und Ob! Krals Ausstieg hat keine negativen Spuren hinterlassen. Auch hier ist wieder jeder Song eine Perle. Doch gehen Mercenary wesentlich direkter und aggressiver zu Werke. Das Rezept ist jedoch gleich geblieben. Die Lieder haben alle eine Länge von 5 bis 8 Minuten und es wird ein Mix aus Power-,Thrash- und Death-Metal zelebriert. Von schnellen Thrash-Passagen bis hin zu tragenden, leicht melancholischen Elementen ist alles vertreten. Besonders zu erwähnen, ist der Gesang von Michael Sandagar. Ich mag diese Art von Gesang noch immer nicht (Power-Metal). Aber Michael hat einfach eine perfekte Stimme, die er zu jeder Zeit stimmig einsetzt. Growls, Screams und der klare Gesang passen einwndfrei zu den Songs und den jeweiligen Momenten. Und diese Melodien...

Auch das Drumming ist technisch und präzise. Eine echte Steigerung!

Die Produktion ist wieder mehr als nur gelungen. Jakob Hansen (Invocator) spricht halt für Qualität. Der Sound ist wieder sehr warm und druckvoll geraten. Dabei ist die Produktion dieses Mal auf den aggressiveren Sound ausgelegt. Die Gitarren stehen etwas mehr im Vordergrund. So kommen die groovenden Momente wesentlich druckvoller rüber.

Für mich ist dieses Album schon jetzt die platte des Jahres!

Und wer den Vorgänger mochte, kann getrost zugreifen. Alle anderen auch! ;-)

Anspieltipp: Lost Reality, Soul decision, Obscure Indiscretion
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Langer am 7. Oktober 2006
Format: Audio CD
Für mich persönlich ist die neue Mercenary mit Abstand die Platte des Jahres 2006! Der Vorgänger 11 Dreams hat mich schon mit seiner unglaublichen stilistischen Vielfalt absolut begeistert und die Stimme von Sänger Mikkel Sandager ist so ziemlich das genialste was ich bisher an Vocals gehört hatte.

The Hours That Remain übertrifft so ziemlich alle Aspekte, warum ich mich so in diese Band verliebt hab, wirklich um einiges. Die Produktion ist erstklassig! Die bombastischen Gitarren und der wuchtige Drumsound sind genial abgemischt und das Keyboard fügt sich perfekt in den Gesamtsound ein. Hier fügen sich harte Headbangriffs, treibende Doublebass-passagen und epische Keyboardklänge zu einer perfekten Symbiose aus Härte und Melodie zusammen. Noch nie hab ich so ein hartes aber gleichzeitig so extrem melodisches Album gehört.

Die Vocals sind wieder absolut perfekt. Zweistimmige Gesangparts sind an der Hausordnung. So eine Power in der Stimme und gleichzeitig so eine Wahnsinns Emotion ist einzigartig. Das kann nur Mikkel Sandager! Auf diesem Album hat er ausnahmslos alle Vocalparts eingesungen, was auf der letzten Platte nicht der Fall war. Man kriegt hier also die volle Bandbreite von Mikkels Stimme serviert. Von kraftvollen Shouts bis unglaublich melodischen Refrains und Strophen ist alles dabei. Unglaublich dieser Mann!

Das Album läßt sich, trotz der Härte, ziemlich leicht durchhören, obwohl man so viel geboten bekommt. Es ist der Wahnsinn, ich hab mich nach 3 Durchgänger in jeden einzelnen Song verliebt. Es gibt absolut keine Aussetzer, jedes Lied ist ein Schmuckstück!

Holt euch diese Platte! Ihr werdet es nicht bereuen, mit Sicherheit! Dieses Album ist eine Referenzplatte die die Messlatte extremst hoch gelegt hat. Die einzige Band die das noch überbieten kann sind Mercenary selbst.

5 Sterne für die Platte des Jahres!
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Format: Audio CD
Mit "11 Dream" haben die Dänen von Mercenary ein wirklich gutes Album hingelegt, kann man nicht anders sehen. Mit "The Hours That Remain" fahren sie fort und legen wiedermal ein starkes Album hin.
Man sollte erwähnen, dass sich Kral seinen Bass geschnappt hat und abgehauen ist und somit auch das Background-Geschrei weg ist, sollte man meinen. Das ist aber leider nicht richtig, den Mikkel versucht das Geschrei nun selbst. Das klingt stellenweise recht gut, hätte aber an anderen Stellen nicht sein müssen.
Zur Musik lässt sich sagen, dass Mercenary nicht mehr so düster klingen wie auf dem Vorgänger, was mir grundsätzlich schonmal sehr gut gefällt. Allerdings sind sie auch ein wenig ruhiger und melodischer geworden. Richtige Krache findet man in "Year Of The Plague" und "Soul Decision". Letzteres ist ein sehr toller Song, ob das Hintergrund-Geschrei von Heaven Shall Burn-Frontman Markus Bischof unbedingt nötig gewesen wäre, sei einmal dahingestellt. Ein ruhigen Einstieg bietet erstmal "Redefine Me". Es ist recht einfach gestrickt und geht sofort ins Ohr. "Year Of The Plague" geht dann schon etwas härter ans Werk, Mikkel schreit in diesem Lied auch sehr viel, was diesem nicht unbedingt zu Gute kommt. "My World Is Ending" ist wieder ruhiger, melodischer, langsamer und hat eine traurige Stimmung, Mikkel schreit kaum, sondern unterstreicht das Stück mit seiner großartigen Stimme. "This Eternal Instant" ist wieder rockiger, Mikkel schreit wieder mehr, singt aber auch viel. Die Stimmung ist fröhlicher, aber auch nicht gerade die tongewordene Glücksehligkeit.
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