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The Hours (Englisch) Taschenbuch – 15. Januar 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 229 Seiten
  • Verlag: Picador; Auflage: First Edition, First Printing (15. Januar 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0312243022
  • ISBN-13: 978-0312243029
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 1,7 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Dieser Titel ist in englischer Sprache
The Hours ist eine Hommage an Virginia Woolf und zugleich ein sehr eigenständiges Werk. Während Michael Cunningham sein literarisches Idol zu neuem Leben erweckt, verflechtet er ihre Geschichte mit denen von zwei weiteren, eher zeitgenössischen Frauen. Eines grauen Morgens im Jahre 1923, in einem Vorort von London, erwacht Woolf von einem Traum, der bald zu ihrem Roman Mrs. Dalloway führen sollte. In der Gegenwart, an einem schönen Junitag in Greenwich Village in New York, bereitet die 52-jährige Clarissa Vaughan eine Party für ihre alte Liebe vor, einen Dichter, der an Aids stirbt. Und in Los Angeles im Jahre 1949 bemüht sich die schwangere und ruhelose Laura Brown so gut sie kann, sich für den Geburtstag ihres Mannes zurecht zu machen, kann aber irgendwie nicht aufhören, Woolf zu lesen. Das Leben dieser drei Frauen verbindet sowohl der Roman aus dem Jahre 1925 als auch die wenigen kostbaren Momente der Möglichkeit, zu denen sie alle immer wieder zurückkehren. Clarissa wird irgendwann zu folgender Feststellung kommen: "Als Trost gibt es nur dies: hier und da eine Stunde, wenn unser Leben -- entgegen aller Erwartungen -- sich zu öffnen scheint und uns alles schenkt, was wir uns jemals gewünscht haben... Trotzdem, wir lieben die Stadt, den Morgen; wir hoffen, mehr als alles andere, mehr zu bekommen."

Wenn Cunningham zwischen den drei Frauen hin- und herwechselt, sind die Übergänge völlig nahtlos. Ein Kapitel am Anfang des Buches endet damit, dass Woolf ihren Stift nimmt und ihren ersten Satz schreibt: "Mrs. Dalloway sagte, sie würde die Blumen selbst kaufen." Das nächste Kapitel beginnt damit, dass sich Laura an diesem Satz und an der literarischen Welt erfreut, in die sie gerade im Begriff ist, sich zu begeben. Clarissas Tag ist, auf der anderen Seite, ein Spiegelbild von Mrs. Dalloways -- allerdings mit einem entsprechenden Maß an moderner Angleichung, da Cunningham seine Quelle der Inspiration aktualisiert und ausfeilt. Clarissa weiß, daß ihr Wunsch, ihrem Freund eine perfekte Party zu bieten, für viele trivial erscheinen mag. Sie findet das jedoch besser, als sich dem Unglück und der Verzweiflung zu verschließen. Wie seine literarische Inspiration ist The Hours eine Hymne an das Bewusstsein und an die Schönheit und die Verluste, die man damit wahrnimmt. Es erinnert uns auch daran -- wie uns Cunningham immer wieder bewusst macht -- dass Kunst bei weitem nicht nur "der Welt der Gegenstände" angehört. --Kerry Fried -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"The overall impression is that of a delicate, triumphant glance, an acknowledgement of Woolf that takes her into Cunningham's own territory, a place of late-century danger but also of treasurable hours."—Michael Wood, The New York Times Book Review

"An exquisitely written, kaleidoscopic work that anchors a floating postmodern world on pre-modern caissons of love, grief and transcendent longing."—Richard Eder, Los Angeles Times Book Review

"[Cunningham] has deftly created something original, a trio of richly interwoven tales that alternate with one another chapter by chapter, each of them entering the thoughts of a character as she moves through the small details of a day . . . Cunningham's emulation of such a revered writer as Woolf is courageous, and this is his most mature and masterful work."—Jameson Currier, The Washington Post Book World

"The triumph of The Hours is that it somehow manages to be both artful and sincere, striking nary a false note . . . And the triumph of the book is no less the triumph of its author. Just when it seemed that it was no longer permissible to pay respect to the literature of the past, Cunningham has done so with an undeniable skill and depth of feeling."—Justin Cronin, Philadelphia Inquirer

"Rich and beautifully nuanced scenes follow one upon the other . . . [a] gargantuan accomplishment."—Publishers Weekly (starred, boxed review)

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Cunningham has produced a genuine masterpiece, a brilliant work of art truly deserving of the Pulitzer Prize Award. It is to my mind the most outstanding novel I have read this year. Nobody who loves serious fiction or literature should miss it. It is THAT good. I can only surmise that Cunningham is a follower of Virgina Woolf. He is so imbued with her spirit that his prose reads almost like hers. His uncanny grasp of her "stream of consciousness" style lends a special resonance to the exploration of the "interior lives" of three women from different times who share a common predicament, that of a disconcerting dislocation from their external existence. There's Virgina Woolf, the author of "Mrs Dalloway" and central inspiration for the novel ; Laura Brown from a later age who reads "Mrs Dalloway" to escape the crushing nihilism of her domesticity and unconvincing contentment ; and Clarissa Vaughn, the modern day reincarnation of Woolf's celebrated heroine. While "The Hours" is a tour-de-force in its own right, my own enjoyment of it was so greatly enhanced by my familiarity with its source that I can only recommend fellow readers to first read the Woolf classic for inspiration before taking the plunge. The recurring theme of suicide, madness and sexual ambiguity as they are explored in the novel take on a special meaning armed with that understanding.Lesen Sie weiter... ›
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minnie and Henery Krumb am 30. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
No, not a morbid study of suicide - rather a celebrationof life and living it moment by moment. Essential for anyone remotely interested in the 'soul's journey' - or call it whatever you might, this work connects deeply and with great feeling - perhaps achieving what Mrs. Woolf didn't quite manage during her lifetime - making the reader or viewer aware of 'connections'.
Footnote: The novel has been [brilliantly] realized on film with Julianne Moore [indelible], Meryl Streep and Nicole Kidman as Mrs. Woolf - not to be missed - quite, quite essential.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elga K. Stulman am 2. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
inia Wolff and places her dilemma in the context of two contemporary women. One woman, begins her stuggle for identity at the end of World War II. She would rather read the novel Mrs. Dalloway, than participate in family life. Reluctantly she goes the motions of preparing a cake with her small son for her husband's birthday. She cannot bring about the emotional commitment to this kind of living.
The second contemporary woman, Clarissa, is nicknamed Mrs. Dalloway, and she relives the opening scene of that novel. She, too , struggles with a meaning to her life and finds it lacking. Her realationships are all frought with her self-imposed fears and disappointments.
And then, there is Virginia Wolff herself, struggling with the beginning of the novel "Mrs. Dalloway"
All three characters weave in and out of this tale of psychological hell, and the ending is a grand epiphany which brings the characters together.
I have a minor criticism. The author writes about a flower shop in June and describes its contents. HOwever, paperwhites are not available at that time of year. They are finished the the first week of May.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2000
Format: Taschenbuch
Virginia Woolf he is not. This novel is loaded with overblown language, the worst over-the-top sort of sentimentality, and is just plainly and blatantly full of itself. Worst of all, there is no content to speak of. Nothing. The language is the opposite of dense. It is so full of air that it threatens to blow away, and many times while I was reading I wished that it would. It resembles most closely, not Virginia Woolf (that champion of beautiful language and observation) but rather a college freshman intent on showing off how good he is at writing. In all honesty it is the worst literary book I have ever read, and probably the worst book of any kind that I have ever read. I'm glad it's over. Good riddance. And how this book could win any award is unfathomable, unless it was because it rode Virginia Woolf's coattails and made the appropriate bows and scrapes to topical issues.
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Von Julian Herkommer am 15. November 2010
Format: Taschenbuch
This book is a must read roman. The story is brilliant, the topic is taken from real life and the characters are very well described. All those facts make this book to a must read roman which captivates you until the end.

In this book there are three different sets, times and protagonists. The first is the British authoress Virginia Woolf, there is also a housewife Laura Brown. Besides to those two women there is Clarissa Vaughan from New York City. All of those women love someone and are loved by someone, but nevertheless they aren't satisfied with their daily grind and feel captured from doctors, the youthlove or the husband.

It all begins with the story of Virginia Woolf in 1923 who starts to write a new roman named 'Mrs. Dalloway'. In this book she wants to write all her feelings and everything which puts pressure on her life thus she can express all her sensitivities which she can't tell her husband because she feels heteronomous. Additionally to this story there is the story of Laura Brown in 1949 who lives in Los Angeles. She reads this book and feel herself adressed to the feelings and situation explained in the book. Those problems are also the reason why she wants to die. But commits she suicide?
The whole story is perfected whith Clarissa Vaughan who lives in the 90's in New York City. She has got the same life and you mean that she Clarissa Vaughan is Victoria Woolf. Like Victoria Woolf is she captured and can't live freely because of her youthlove. The end of the book is my favourite part.
The author let all the strands of the plot come together and gives new hope.

It's great how all those diffrent stories, times and protagonist are connected only about one book , namely 'Mrs. Dalloway'.
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