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The Hour of Reprisal (+Dvd) [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (20. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fat Beats (Groove Attack)
  • ASIN: B001ENNIVK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163.648 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Babylon
2. Doomsday Was Written In An Alien Bible
3. Trust Nobody
4. A Bullet Never Lies
5. White N*@#?R
6. My Uncle
7. Riya
8. War Is My Destiny
Disk: 2
1. Society Is Brainwashed
2. This Is Who I Am
3. Too Young
4. Pain Gang
5. U.B.S. (Unauthorized Biography Of Slayer)
6. Coka Moshiach
7. The Most Dangerous Weapon Alive
8. Soap
9. I'm A Goon
10. Only Time Will Tell

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g-hard85 am 4. Mai 2011
Format: Audio CD
"What's Wrong With Bill?" konnte vollends überzeugen, nicht nur bei den Fans, auch diverse Rezensionsseiten gaben positive Statements über Ill Bills Erstlings. Nun erschien 2008 der fast schon langersehnte Nachfolger: "The Hour Of Reprisal". Die Tracklist lässt gemischte Gefühle aufbrodeln, zwar hat man sowohl auf Producerseite, als auch bei Gastrappern viel Bekanntes vorzuweisen, was automatisch zur Befürchtung führt, Ill Bill aus dem Blick zu verlieren und stattdessen Einheitsbrei zu fressen.

Zum Glück schafft es der charismatische Bill, diese Zweifel zu bereinigen und alle Skeptiker zum Schweigen zu bringen, denn man bekommt es hier mit einer starken "Ill Bill-Show" zu tun. Die Gastbeitritte verstärken aber diese Show und dienen als Abwechslungsbringer. Vor allem die Produzenten können gute Arbeit leisten, errichten größtenteils absolut geeignete Beats für den aggressiven Hauptdarsteller (wie etwa DJ Premier, Bills Bruder Necro oder DJ Muggs) und können für eine gewisse musikalische Vielfalt sorgen, auch wenn es die dynamischeren Beats sind, die man hier in höherer Anzahl vorfindet. So sind "White Nigger" (mit fragwürdigen und etwas zu krassen Textinhalten), "I'm A Goon", "A Bullet Never Lies", "Trust Nobody" und "My Uncle" (mit einem monströsen Sound, als würde man in die Schlacht ziehen) typische Songs, in denen der Rapper sich richtig auslässt.

Etwas anderen, mehr sozialkritisch und nachdenklich gehaltenen Inhalt findet man dagegen in Tracks wie "U.B.S." und "Society Is Brainwashed" vor, letzterer mit gelungenem Video dazu.
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Format: Audio CD
The hour of reprisal ist die Stunde der Vergeltung, es soll also an der Zeit sein. Und exakt da wo "whats wrong with bill" aufhörte setzt "the hour of reprisal" an. EInigen Gitarrenriffs merkt man eindeutig den Einfluss von Necro an. Auch die diversesten Auseinandersetzungen über die Trennung von Non Phixion kommen vor und nicht zu vergessen: Sabac Red hat ebenfalls sein neues Album rausgehaun. Also einiges an Output. Ill Bill fährt eine hohe Linie bleibt seinem hohen Standard bewusst, er kopiert keineswegs seinen Bruder, sondern hat sich selbst gefunden, auch das Aufgreifen von Drogen und die damit verbundenen Verhandlungen und die doch aktuelle Lage in den Slums von Amerika wird aufgegriffen, gekonnt in den Skits auch fortgeführt. Im Einheitsbrei der heutigen Konzeptalben ist Ill Bill eine wohltuende Ausnahme und hebt sich gekonnt vom Rest ab. Das Album ist anders geworden als "whats wrong with...", hier wurde länger und tiefgründiger an den Themen und den Songs gearbeitet. Fabelhaft tut sich das Album auf, Schwächen können individuell nur vom Zuhörer kommen, da Geschmäcker immer subjektiv sind. Aber das Album fährt definitiv den richtigen Weg. Hinweis auf Sabac Red.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Cartier am 5. November 2008
Format: Vinyl
Nur ganz kurz, ich schreibe das, während die Platte das erste (und für einige Tracks auch das letzte) Mal durchläuft: erstaunlich gut!

Der absolute Überflieger gleich am Anfang: was Ill Bill mit Howard Jones von Killswitch Engage da in tr. 1 "Babylon" raushaut, verdient allen Respekt. Mördertrack! Und auch gut, daß es mal nicht wie andauernd Corey Taylor von Slipknot ist, der hier featured.

tr. 5 "White Nigger" ist der Song mit dem großartigen Beat, der nicht zu kurz ist - hier erzählt Ill Bill seinen Weg zu HipHop und Metal und von seinem Judentum ("My grandmother was a Holocaust survivor", "Call me Christ killer"). Das einleitende Gitarrenriff gleicht dem aus As I Lay Dying's "Forsaken" von ihrem 2008er Album "An ocean between us" - wer da wohl zuerst da war?

[Edit 19.3.2011: In Wirklichkeit stammen das einleitende Gitarrenriff und ein Abschnitt im Mittelteil des Songs aus DragonForces 2006er "Through the fire and flames", aber das hab' ich erst jetzt gemerkt.]

Feine Beats - selbst wenn mir ein Stück zu kurz erschien (tr. 6 "My Uncle", das mit den Drogenerfahrungen aus der Familie).

Riesenenttäuschung: tr. 7 "Riya", auf das ich mich wegen der Mitwirkung von HR und Darryl Jenifer von den Bad Brains so gefreut hatte! Tja, zu früh gefreut - ich hatte vergessen, daß die Bad Brains, nachdem sie den Hardcore fast im Alleingang erfunden hatten, seitdem Reggae machen. Das tun sie hier auch ausgiebig, leider.

Sicherer Anspieltip: tr.
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