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The Host [UK Import]
 
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The Host [UK Import]

 Nicht geprüft   HD DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Sprache: Koreanisch, Englisch
  • Untertitel: Englisch
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Optimum Home Releasing
  • Erscheinungstermin: 10. Dezember 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UYBP1E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.820 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

MovieGod.de

Die DVD: Der koreanische Monsterkomödienhit steckt in einer transparenten Amarayhülle, auf deren Innenseite die Kapitelübersicht prangt. Booklet oder Werbematerial sind nicht vorhanden. Nach dem Verleihvorspann kommt man auch schon ins spärlich animierte Hauptmenü.

Das Bild: Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Außenszene bei 30:55 min., wo Doppelkonturen und Unschärfen festzustellen sind) präsentiert sich das Bild mit seiner guten Schärfe und der angemessenen Farbdarstellung durchaus überzeugend. Der Kontrast ist hingegen etwas steil, wodurch helle Bildinhalte schon mal überstrahlen und bei dunklen die Durchzeichnung zu gering ausfällt. Defekte und/oder Bildfehler sind kaum auszumachen. Eine solide Vorstellung.

Der Ton: Die deutsche Dolby-Digital-5.1-Tonspur wirkt bei reinen Dialogszenen ein wenig dünn, sobald jedoch die ironisch-heroische Filmmusik dazukommt, stellen sich ein kräftiger Bass und eine breite Soundwand von vorne ein, die sich bis in die Surrounds verirrt. Das Kaulquappenmonster sorgt immer wieder für nette direktionale Effekte (z.B. bei 14:05 min oder auch 16:24 min.). Der koreanische Originalton ist in Dolby Digital 2.0 vorhanden, ein wenig leiser als der deutsche und lässt vor allem in den Actionszenen das nötige Getöse vermissen. In Summe Durchschnittskost.

Die Extras: Hinter dem etwas schwammig betitelten Punkt Zusatzinfos befinden sich einige Featurettes, die jedoch allesamt im Originalton OHNE deutsche Untertitel vorliegen. So kann man sich genauere Infos nur durch die wenigen englischen Passagen und die gezeigten Bilder aus den Fingern saugen:

- The Fellowship of the WETA (05:44 min.) über die Zusammenarbeit beim Figurendesign mit der Herr der Ringe-Schmiede WETA.

- How to Create the Creature (20:47 min.) über die Entstehung des Monsters plus die Arbeiten an dessen CGI-Auftritten im Film.

- Degari Head Puppet Animatronix (07:15 min.) über den Puppennachbau des Monsterkopfes und dessen Bewegungsmechanismen.

- The Creature Luring the People (06:30 min.): Segment mit kurzen Interviews vom Set

- Overseas Release - Cannes Film Festival Sketch (06:02 min.): Filmvofrühung beim Festival in Cannes plus Zuschauerreaktionen.

- Overseas Release - Meet with British Critics (03:53 min.): Ein britischer Filmkritiker verliert ein paar Worte über The Host.

Daneben sind auch noch ein Kinotrailer zum Film sowie die Trailer zu Beautiful Boxer, House of Fury und Todeshochzeit auf der DVD zu finden.

Fazit: Sehenswerte Horrorkomödie auf technisch solider Disc mit - wegen fehlender Untertitel - unbrauchbarem Bonusmaterial.

Michael „Eminence“ Reisner


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Kundenrezensionen

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56 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von O.S
Format:DVD
Ich kann echt nicht verstehen was hier alle gegen den Film haben.
Klar es gibt sehr viele bessere Filme aus Süd-Korea (Joint Security Area, Oldboy, Brotherhood, Memories of Murder, My Sassy Girl...), aber so schlecht wie man es hie darstellt ist der Film nicht. Das große Problem ist vorallen das der Film durch den dämlichen deutschen Trailer wie ein Horrorfilm rüberkommt. The Host ist aber kein wirklicher Horrorfilm sondern eine Mischung aus vielen Genres(Drama, Action, Komödie und eben ne Prise Horror). Mich hat der Film wunderbar unterhalten und ich fand es vorallen gut, das nicht dieses typische: "wir müssen das Monster töten und die Welt retten" Stimmung aufkommt. Das gibt es in den ganzen US-Kack-Filmen schon zu genüge.(Und ich kann euch jetzt schon Versprechen dass das US-Remake von The Host genau so schrelich versaut wird.) Ich finde es einfach gut wenn man mal versucht was anderes zu machen. Der Film ist auch wunderbar Sozialkritisch.(Wie z.b wenn gesagt wird dass das Monster Krankheiten überträgt nur damit das US-Militär ihre chemischen Waffen an ihn testen kann.) Die Anfangszene wo der Angestellte des US-Militärs seinen koreanischen Mitarbeiter befiehlt das Gift in den Fluss zu schütten basiert übrigens auf wahren begebnheiten.

Ein wichtiger Punkt ist der Humor. Koreaner setzen viel auf Overacting wenn es um lustige Szenen geht. Das ist für das europäische Auge etwas ungewohnt. Während z.B bei der völlig übertriebenden Trauerszene in koreanischen Kinos gelacht wird, werden Europäer das warscheinlich nicht wirklich lustig finden. Das hat aber nun mal was mit der Kultur zu tun und darf dem Film deshalb nicht als fehler angekreidet werden!

Es ist einfach schade das der Film hier bis jetzt so schlecht ankommt. Ich persönlich kann den vielen positiven Kinokritiken nur zustimmen! Zwar würde ich den Film eigentlich nur 4 Sterne geben, (es gibt einfach so viele bessere Filme aus Korea) da der Film aber hier bis jetzt so schwach abschneidet gebe ich 5!

Ach ja: Besonderst wirchtig ist den Film im O-Ton mit Untertiteln zu gucken. Bei der deutsche Fassung wurde teilweise schrecklich synchronisiert, fass vorallem in ernsten Momenten auffällt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniel Sierotta VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
ich habe jetzt genug negative kritiken gelesen und habe festgestellt, dass alle kritker, die den film zerissen haben ein problem haben: SIE NEHMEN DEN FILM ERNST!!!!!

ich weise daraufhin, dass es sich um einen genremix aus horror, komödie und einen schuss dramatik handelt. das overacting ist gewollt, der humor ist so gewollt und es ist an keiner stelle des filmes ein anlass gegeben, den film als "unfreiwillig komisch" zu betrachten.ES IST SO GEWOLLT!
der film hat zahlreiche preise bekommen und ist einer der erfolgreichsten filme südkoreas. auch in deutschland haben unzählige kritiker von fachzeitschriften den film hochgelobt....leute, bitte informiert euch doch mal, bevor ihr den film zerreist. ich kann durchaus verstehen, dass leute, die den film als horrorfilm eingeschätzt haben von dem (gewollten) overacting und einigen (gewollt) überzogenen szenen abgestoßen waren.

wenn man im vorfeld weiß, dass der film ein genremix ist, sieht man ihn mit ganz anderen augen und bekommt einen guten untehaltungsfilm zu sehen, der eine wahnsinnsoptik (das monster wurde u.a. von der us firma entwickelt, die schon an "the day after tomorrow" beteiligt waren) hat, lustig, spannend und einen hauch(!) dramatisch ist.

ich bin normalerweise kein freund von asiatischen filmen aber der film hat mich überzeugt. ich hoffe nun, dass die leser der kritiken sich nicht verwirren lassen und einen blick riskieren, denn mit der richtigen einschätzung des genres bedeutet das nämlich einen unterhaltsamen filmabend.......
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Als man den Regisseur Joon-ho Bong nach seinem in Korea enorm erfolgreichen Film Memories of Murder fragte, was er denn als nächstes drehen wolle, antwortete er zum Verdutzen der Journalisten, dass er gerne einen Film über ein Monster im Han-Fluss machen möchte. Dies hörte sich nach keinem geeigneten Projekt für einen Regisseur an, der sich gerade einen Namen gemacht hatte. Aber The Host, so der Überseetitel des im Original schlicht Gwoemul - Monster - betitelten Films, ist ja auch kein normales Creature Feature, sondern ein wilder Mix aus klassischem Horrorfilm, Familiendrama, Satire und Komödie - ein Mix, der vielleicht nicht zu hundert Prozent aufgeht, auf seine ganz eigene Weise jedoch jede Menge Charme ausübt.

Das fängt bereits mit dem Monster an, das man in der ersten Viertelstunde bereits zur Genüge bestaunen kann - ein fantasievoller Mischling aus Fisch, Echse und Frosch, der einfach nur wundervoll deformiert aussieht, durch die bekannten Effekteschmieden WETA und The Orphanage aber absolut glaubwürdig zum Leben erweckt wurde. Das Auftreten des Monsters ist ansonsten eher rar und macht vielleicht zwanzig Prozent des gesamten Films aus - dann jedoch freilich in meist klassischen Einlagen des Überraschens und Verzehrens nichts ahnender Opfer.

Der Kern des Films ist jedoch die Familie Park - ein wahrlich wilder und charmanter Haufen. Gang-du ist ein einfältiger, um nicht zu sagen dummer Tollpatsch, Großvater Hie-bong ist ein knurriger alter Mann, der nur eine Imbissbude am Rand des Han-Flusses besitzt, Nam-il ist ein Trunkenbold und gescheiterter Student und Nam-joo hat gerade lediglich die Bronzemedaille bei der Meisterschaft zum Bogenschießen gewonnen. Diese Hauptfiguren sind ein einziger Seitenhieb auf die leistungsorientierten asiatischen Gesellschaften - liebenswerte Loser mit Sinn für Kampfgeist, wenn es drauf ankommt. Überhaupt ist The Host ein Film voller unterschwelliger Bilder und Anspielungen. Wenn das Monster im Finale etwa gierig aus einem Benzinkanister trinkt, spricht das eine deutliche Sprache. In dem angeblich tödlichen Virus sieht sich die Panik über SARS und die Vogelgrippe reflektiert, in den Studentenunruhen weitere Bilder aus den Medien. Und wenn das von den Amerikanern gegen Ende eingesetzte Gift Agent Yellow genauso aussieht wie das Monster bei seinem allerersten Auftritt, dann wird das wohl kein Zufall sein. Auch, wenn sich wahrscheinlich nur dem asiatischen Publikum alle Bilder und ihre Bedeutungen erschließen werden, so ist Joon-ho Bongs Kritik am Kapitalismus nach amerikanischem Modell doch eindeutig und vor allem clever vermittelt.

The Host macht als ungewöhnlicher Monsterfilm abseits des Mainstreams freilich auch ohne Fingerzeig auf den Subtext Spaß. Für westliche Zuschauer mag der Mix aus Horror, Drama und Komödie ein wenig zu unentschlossen sein und seine Längen haben, als intelligenter Genremix hat der Film aber durchaus seinen Reiz. Regisseur Joon-ho Bong hat jedenfalls gut lachen - sein Film ist zum erfolgreichsten koreanischen Streifen aller Zeiten avanciert.

Die Übertragung auf DVD ist relativ gut gelungen. Das Bild ist scharf und die Farben satt, der deutsche 5.1-Surround-Mix ebenfalls in Ordnung, wenn auch etwas zu basslastig, wie sich beim ersten Auftritt des Monsters zeigt. Die koreanische Tonspur liegt leider nur in Stereo vor.
Zwar ist ganz nett, dass es viele Extras über die Kreatur und ihre Umsetzung gibt, jedoch existieren zu den Kurzfilmen in überwiegend koreanischer und gelegentlich englischer Sprache keinerlei Untertitel - böse Falle! Wenn man Englisch kann, nimmt man wenigstens ein paar Infos mit, ansonsten kann man sich das alles echt sparen.
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Film für Koreaner
Dieser Film funktioniert nicht, garnicht. Die Mischung der unterschiedlichen Genres ist
zu aneinanderreihung vieler Episoden geworden die nicht zünden. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Torus veröffentlicht
Koreanische Filmperle
Monsterfilme sind nicht mein Ding. Und so hatte ich wenig Erwartungen als ich den Film startete, trotz der guten Kritiken in einigen Filmseiten. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Hermann N. veröffentlicht
Super Film, schlecht synchronisiert.
Ich weiß echt nicht, warum alle über diesen Film meckern. Er ist genial.
Von Anfang an war ich begeistert und kann ihn sogar weiter empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Dana Hermann veröffentlicht
Ein typisch untypischer koreanischer Film
Koreanische Filme an sich sind für das westliche Publikum bereits grundsätzlich eher schwer zugänglich- dieser Film setzt da noch eins drauf. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von FordPrefect veröffentlicht
Dies ist KEIN Monsterfilm, sondern ein bewegendes Drama!!
Worum geht es:
Durch das Einleiten von Chemiemüll in einen Fluß entwickelt sich ein Dinosaurier ähnliches Monster. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2010 von Marlow Hinz
Ne, ne, ne!
Meiner Meinung nach funktioniert der Film auf keiner Ebene. Er ist weder witzig noch traurig noch grusselig noch sozialkritisch noch spannend noch irgendwas! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von Daniel
Nette Idee - Kein Horror - Delitantische Konversationen
Der Film wartet mit einem soliden Grundidee auf. Die Umsetzung ist leider zum Großteil mißglückt. Was u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2009 von Hirnzilla
Im Hanfluss schwimmt ein menschenfressender Krankheitskeim....
Bong Joon-ho ist der Regisseur eines Meisterwerks im Serienkillergenre "Memories of Murder". 2006 gelang ihm mit "The Host" nicht nur eine Wiederbelebung des Fernostmovies mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Ray
Lustig aber mehr nicht zu bieten
Ich habe mir den Film heute Nacht angeschaut, allerdings wusste ich die ganze Zeit über nicht ob es eine Komödie, ein Drama oder ein Horror Film ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von C. Bremer
Ihr wollt Lachen? Dann geift zu!
Oh man als ich diesen Film gestern im Fernesehn gesehen habe, habe ich mich zuvor doch gefreut! War immer am überlegen ob ich mir diesen Film mal ausleihen sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2009 von P. Pietsch
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