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The Horse, the Wheel, and Language: How Bronze-Age Riders from the Eurasian Steppes Shaped the Modern World [Kindle Edition]

David W. Anthony
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 15,50 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

  • Länge: 553 Seiten
  • Sprache: Englisch
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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

In this study of language, archeology and culture, Hartwick College anthropology professor Anthony hypothesizes that a proto-Indo-European culture emerged in the Ponto-Caspian steppes 4,000 years ago, speaking an ur-language ancestor to the Romance, German and Slavic family of languages, Sanskrit and modern English. Citing discoveries in the Ukraine, Russia and Kazakhstan made possible only after the fall of the Iron Curtain brought together Soviet and western scientists, Anthony combines evidence from radioactive dating, demographic analysis of migration patterns, linguistic analysis and the study of epics such as the Iliad and the Rig Veda to substantiate his contention. Central to his thesis is the role of the horse, originally domesticated for food and first ridden to manage herds; only later, with the development of the chariot, were they ridden during combat. Anthony provides a comprehensive, in-depth analysis of his subject, complete with a history of relevant research over the past two centuries (including evidence and opinion that counter his own, such as the now-discredited Aryan race hypothesis). A thorough look at the cutting edge of anthropology, Anthony's book is a fascinating look into the origins of modern man.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

Pressestimmen

David W. Anthony argues that we speak English not just because our parents taught it to us but because wild horses used to roam the steppes of central Eurasia, because steppedwellers invented the spoked wheel and because poetry once had real power... Anthony is not the first scholar to make the case that Proto-Indo-European came from this region [Ukraine/Russia], but given the immense array of evidence he presents, he may be the last one who has to... The Horse, the Wheel, and Language brings together the work of historical linguists and archaeologists, researchers who have traditionally been suspicious of each other's methods. [The book] lays out in intricate detail the complicated genealogy of history's most successful language. -- Christine Kenneally, The New York Times Book Review [A]uthoritative ... -- John Noble Wilford, New York Times A thorough look at the cutting edge of anthropology, Anthony's book is a fascinating look into the origins of modern man. -- "Publishers Weekly In the age of Borat it may come as a surprise to learn that the grasslands between Ukraine and Kazakhstan were once regarded as an early crucible of civilisation. This idea is revisited in a major new study by David Anthony. -- "Times Higher Education Starting with a history of research on Proto-Indo-Europeans and exploring how this field for obvious reasons assumed an ethno-political dimension early on, leading PIE scholar Anthony moves on to established facts ... then shifts his focus to the interrelation of the three essential elements of horse, chariot, and language and how the first and second provided the means for the spread of Indo-European languages from India to Ireland. The bulk of the book contains the factual evidence, mainly archaeological, to support this argument. But a strength of the book is its rich historical linguistic approach. The combination of the two provides a remarkable work that should appeal to everyone with an interest not just in Indo-Europeans, but in the history of humanity in general. -- K. Abdi, Dartmouth College, for "CHOICE David Anthony's book is a masterpiece. A professor of anthropology, Anthony brings together archaeology, linguistics, and rare knowledge of Russian scholarship and the history of climate change to recast our understanding of the formation of early human society. -- Martin Walker, Wilson Quarterly The Horse, the Wheel, and Language brings together the work of historical linguists and archaeologists, researchers who have traditionally been suspicious of each other's methods. Though parts of the book will be penetrable only by scholars, it lays out in intricate detail the complicated genealogy of history's most successful language. -- Christine Kenneally, International Herald Tribune The Horse, the Wheel and Language maps the early geography of the Russian steppes to re-create the lost world of Indo-European culture that is as fascinating as any mystery novel. -- Arthur Krim, Geographical Reviews In its integration of language and archaeology, this book represents an outstanding synthesis of what today can be known with some certainty about the origin and early history of the Indo-European languages. In my view, it supersedes all previous attempts on the subject. -- Kristian Kristiansen, Antiquity

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5.0 von 5 Sternen Beweise statt Spekulation 20. Oktober 2011
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Seit der englische Gelehrte Sir William Jones 1786 die Verwandtschaft von Altindisch, Griechisch, Latein, Englisch und Keltisch entdeckte, tobt der Streit um den Ursprung der indoeuropäischen Sprachen. Die Suche nach der "Urheimat" wurde politisch und rassistisch mißbraucht und mit romantischen Vorstellungen verbunden. Doch jetzt, wo die jahrzehntelangen Erkenntnisse der osteuropäischen Archäologie auch im Westen bekannter geworden sind, und besonders, seit neue Funde aus dem Ural und dem westlichen Kasachstan die Kultur der Steppe in einem neuen Licht erscheinen lassen, lichtet sich der Nebel.

David W. Anthony präsentiert eine erdrückende Menge an archäologischen Fakten und vergleicht sie vorsichtig, aber umso überzeugender mit den Erkenntnissen der Sprachwissenschaft und den antiken Quellen. Auf diese Weise gelingt es ihm schlüssig nachzuzeichnen, wie Jäger und Sammler im Gebiet nördlich des Schwarzen Meeres zunächst Viehzucht und Ackerbau von ihren Nachbarn, den ersten europäischen Ackerbauern, übernahmen und dann durch die Domestizierung des Pferdes eine ganz neue Mobilität bekamen. Er belegt die Ausbreitung ihrer Kultur nach Osten, Westen, Norden und Süden im Detail durch archäologische Funde. Anthony erklärt auch, warum die indoeuropäischen Sprachen eine derartige Verbreitung gefunden haben und beschreibt die gesellschaftlichen Faktoren, die dazu führten, dass sich die Sprache der Einwanderer gegenüber zuvor gesprochenen Sprachen des alten Europa und Vorderasien durchsetzten.

Dieses Buch zu lesen ist harte Arbeit, denn Anthony setzt auf vollständige Beschreibung der archäologischen Funde und genaue Erläuterung der Methodik.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tief und verständlich 2. August 2012
Format:Taschenbuch
Wer sich für die Entstehung der Indogermanen, unserer Vorfahren, interessiert, für den ist dieses Buch außerordentlich zu empfehlen. Nach einer Einführung in die sprachwissenschaftlichen Voraussetzungen werden im Laufe des Buches die sprachlichen mitb den archäologischen Erkenntnissen verknüpft. Es gelingt dem Autor, gerade die Linguistik auch für den Laien verständlich zu erklären.

Dazu ist der Autor dadurch geeignet, weil er selber Archäologe und nicht Linguist ist. Er kommt nicht aus dem wissenschaftlichen Elfenbeinturm, sondern versucht mit Erfolg, beide Welten zu verknüpfen. Auch wenn im Mittelteil das Buch vor lauter Kulturen etwas zäher wird, bleibt es doch immer gut zu lesen.

Nicht alle Schlußfolgerungen des Autors leuchten mir ein. Überzeugend legt er da, daß das Pferd in der Steppe bereits seit 4.000 v. Chr. geritten wird. Die Gründe aber, die er dafür anführt, warum Kavallerie erst 3.000 Jahre später auftauchte, sind nicht so einleuchtend. Auch stellt er die indogermanische Eroberung (oder Durchdringung) Europas etwas politisch korrekt friedlich dar. Das wirkt etwas bemüht. Als "client-patron contract" kann man Unterwerfung natürlich auch bezeichnen.

Doch der offene Stil des Buches lässt immer andere Meinungen gelten. Oft legt er diese auch selbst dar. Nie hat man beim Lesen das Gefühl, etwas Vorgefertigtes und Abgeschlossenes präsentiert zu bekommen.

Die Schlußfrage bleibt, warum es solche Bücher nicht auf Deutsch gibt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wie kamen die indoeuropäischen Sprachen nach Europa (und Indien)? Kam ihr Einfluss auf Alteuropa mit Bauern aus Kleinasien um 7000 v.Chr., oder durch Viehzüchter aus den Steppen grob gesagt der Ukraine zwischen 5000 und 3000 v.Chr.? Wer die erdrückende linguistische und mittlerweile auch archäologische Faktenlage anschaut, der muss wohl für die Steppen-Lösung entscheiden. Schon für die Leser von Jim Mallorys Klassiker "In Search of the Indo-Europeans" war klar, dass mit der kleinasiatischen Bauern-Lösung etwas nicht stimmen konnte, und dass die Steppen-Lösung viel mehr viel besser erklärte, im Grunde nur noch viele archäologische Daten fehlten. David D. Anthony hat diese Daten jetzt zusammengefasst und den Streit damit wohl eindeutig entschieden. Es waren die Steppenviehzüchter, deren Kultur und Sprache über Jahrtausende in Alteuropa einsickerte und sich fast überall durchsetzte.
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