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The Honey Pot [UK Import]
 
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The Honey Pot [UK Import]

Rex Harrison , Susan Hayward , Joseph L. Mankiewicz    Nicht geprüft   DVD
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Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Mono ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Ein angeblich reicher Lebemann aus Venedig spielt gegenüber den in Erwartung einer Erbschaft in sein Haus geeilten drei reichen Ex-Geliebten den Todkranken, um sich ein Alibi für einen Mord zu verschaffen, der den drohenden Bankrott abwenden soll. Das geplante perfekte Verbrechen mißlingt. In Anlehnung an Johnsons Bühnenstück vom betrogenen Betrüger elegant inszenierte, vorzüglich gespielte Kriminalkomödie. Geistreiche und spannende Unterhaltung von subtiler Hintergründigkeit. ...Venedig sehen und erben / The Honey Pot (1967) ( Mr. Fox of Venice ) ( The Honeypot )

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Venedig sehen und erben 9. Januar 2009
Format:DVD
Sehr lange habe ich darauf gewartet und werde weiter warten bis auch eine deutsche Variante erscheint. Dieser Film ist eine wirklich gelungene Verfilmung nach der Vorlage "Der Fuchs von Venedig" von Thomas Sterling, wenn ich gefragt würde was mir besser gefällt, würde es unentschieden ausgehen.
Obwohl es zum Buch natürlich Unterschiede gibt sind diese Änderungen für den Film durchaus gelungen und geben so dem Plot ein gutes Tempo und amüsante Unterhaltung, außerdem ist der Film im Gegensatz zum Buch als Komödie ausgelegt. Zwischen drei Frauen, die auf ein Erbe hoffen, herrscht natürlich größere Spannung, als bei einem Trio aus einer Frau und zwei Männern, dem wurde im Film Rechnung getragen und entsprechend hochkarätig besetzt, Susan Hayward als Mrs Sheridan, Cappucine als Komtesse, sodass "wenn Blicke töten könnten" eine ganz neue Bedeutung bekommt. Die Schauspieler sind für ihre jeweilige Rolle hervorragend ausgewählt und spielen diese meisterhaft und mit spürbar großem Spaß, ob Rex Harrison als Cecil Fox, der angebliche Totkranke, oder Maggie Smith als Sarah Watkins, die Stimme der Moral. Die Dialoge sind spitzig und haben Feuer, sodass dieser Film nie langweilig wird und ein wahrer Klassiker ist, der in der Heimvideothek nicht fehlen sollte.
Ich habe mich schon öfter gefragt, warum man auf Klassiker vom Feinsten ewig warten muss, während irgendwelche 08/15 Filme wie Sand am Meer veröffentlicht werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Nach dem "Cleopatra"-Kraftakt brauchte Regisseur, Autor und Produzent Joseph L. Mankiewicz wohl eine zweijährige Schaffenspause - um sein neues Projekt beinahe ebenso ambitioniert wie monumental anzugehen. Letzteres nicht im optischen Sinne, da "The Honey Pot" nahezu ausschließlich in einem venezianischen Palazzo spielt. Aber inhaltlich wie dramatisch wollte Mankiewicz Unerhörtes schaffen. Er vergriff sich an "Volpone" des Elisabethanischen Dichters Ben Jonson, wollte das Stück modernisieren, verbessern, hinter seine Kulissen wie diejenigen des Showbiz blicken und das alles gleichsam öffentlich machen. In Theaterstück wie Film geht es darum, dass ein gutsituierter Lebemann seinen bevorstehenden Tod vortäuscht, um potenzielle Erben naszuführen, die sich schon wie die Geier auf das Aas stürzen, bevor es richtig kalt ist. Aus "Volpone", dem italienischen Wort für (einen schlauen) Fuchs, ist nun Mr. Cecil Fox (Rex Harrison) geworden, aus den Aasgeiern drei Grazien: Der Hollywoodstar Merle McGill (Edie Adams), die französische Prinzessin Dominique (Capucine) und die Was-macht-sie-eigentlich-Amerikanerin Lone Star Crockett (Susan Hayward, in der deutschen Version witzigerweise "Texas", weil man mutmaßlich befürchtete, das Publikum kapiere die Lone-Star-Anspielung nicht). Fox lädt die Damen in seinen Palazzo in Venedig ein und möchte ihnen seine hübsche kleine Charade vorspielen, assistiert von dem Gelegenheitsschauspieler mit abgebrochenem Jurastudium McFly (Cliff Robertson). Es geht also um Theater im Film, es ging im Original schon um ein Theaterstück übers Theaterspielen, und Mankiewicz wollte diese Meta-Ebene so weit treiben, dass sich sein Film stets ganz bewusst ist, nur ein Film zu sein. So war auch der direkte Kontakt mit dem Publikum und waren eingeblendete Kommentare von fiktiven Zensoren zu einzelnen Filmszenen geplant, eine Vermischung der Ebenen, wie es dies vielleicht noch nie gegeben hatte. Gemessen daran (was alles in dem hervorragenden Mankiewicz-Buch "Pictures Will Talk" von Kenneth Geist nachzulesen ist) mag man beim fertigen Film bedauern, dass Mankiewicz sich nicht durchsetzen konnte.

Indes ist die zur Aufführung gelangte Version immer noch hervorragend und besticht in Dialog wie Bild. Ersteres kennt man von Mankiewicz, Letzteres wird ihm gelegentlich abgesprochen. Hier sind zugegebenermaßen nicht alle Mankiewicz-Filme gleich stark, aber "The Honey Pot" gehört (für mich zusammen mit "Die barfüßige Gräfin") zu dem Besten. Das ist Kino zum Schwelgen und Sattsehen in einem Bilderrausch, der nicht nur opulent in Ausstattung und Farben ist, sondern auch genauso eigenwillig wie schön in der ungewöhnlichen Ausleuchtung der Innen- wie Außenszenen. Der kurz nach Drehbeginn eingewechselte und kurz vor Drehschluss leider plötzlich verstorbene Kameramann Gianni di Venanzo leistet Großartiges, oder wie ein Beteiligter sagte: "Ich habe nie jemanden gesehen, der so viel erreicht hätte mit so wenig Licht." Das Venedig Mankiewiczs ist in den (eher wenigen) Außenaufnahmen des Nachts oder in der Morgen-/Abenddämmerung zu sehen, bei nicht immer gutem Wetter und am Ende in einer eigentlich romantisch gemeinten Szene mit einem regennassen Markusplatz im Halbdunkel, was dem Film eine ganz eigenartig verträumte Stimmung verleiht. Innen dann: Schwelgerisch-schwärmerisch gießen Mankiewicz/Di Venanzo die Gedankenwelt des Bonvivants Fox in Bilder. Wunderschön mit Stuck, Schmuck, Venezianischen Wandmalereien, edlen Möbeln und Vasen und einer Puppe in typisch Venezianischer Kleidung vergangener Zeiten ist das alles ausgestattet. Der Detailreichtum ist überwältigend und verlangt nach der großen Leinwand oder zumindest einem sehr anständigen Flachbildschirm/Beamer. Fox wird nicht müde zu betonen, dass "sein" Jahrhundert das Siebzehnte sei, und man kann es sehen. Geprägt ist das alles von einer gewissen erhabenen Schwere, tiefes, ins Bordeaux gehende Rot von Vorhängen und Sitzmöbeln, und nur selten sind natürliche oder künstliche Beleuchtungen von hellem, kaltem Weiß. Licht und Verzierungen schimmern in edlem Goldgelb, um Gold, Reichtümer und andererseits die Vergänglichkeit der (Lebens-)Zeit geht es ja auch, am schönsten symbolisiert durch ein altes, berühmtes Stundenglas, durch das Goldstaub statt Sand rieselt. Bereits der Theatersaal, in dem sich Fox in der Eröffnungsszene "Volpone" anschaut (und wer hat schon die Grandezza, außer Franchot Tone in "Reckless", einen Theatersaal ganz für sich allein zu mieten?) nimmt diese Ästhetik vorweg. Musikalisch wechseln ein eher heiteres mit einem eher romantisch-schwermütigen Motiv, Letzteres opulent mit Mandolinenklängen ausgestattet. So wird dem ganzen Film auf jeglicher Ebene mit einer Goldschicht überzogen, die ihn sehr schön, sehr edel, aber immer auch ein bißchen wehmütig macht.

Dies passt auch zum Inhalt, obwohl der Film zunächst nur satirische Komödie zu sein scheint. Mankiewiczs bessere Filme sind stets clever und doch menschlich ("wit and humanity", hatte einmal jemand geschrieben). Er ist ein scharfer Beobachter des Jahrmarkts der Eitelkeiten und hat auch diesmal wieder viele autobiographische und persönliche Statements einfließen lassen, so wie er schon über das Theatermilieu in "All About Eve" und über das Filmmilieu in "Die barfüßige Gräfin" ablästerte. McFly ist in Hollywood gescheitert, Merle McGill ist dort erfolgreich, weil Fox ihr die Zähne richten und die Polypen rausoperieren lassen hat sowie beträchtliche Anteile einer Filmfirma erworben hat. Das tägliche Pokerspiel der beiden Männer vergleichen diese mit der Chance auf Erfolg in Hollywood, die doch sehr unterschiedlich sei gegenüber derjenigen, in Las Vegas die Bank zu sprengen. Ohne dass sie es aussprechen, ist klar, wo sie die Chance für höher halten. Auch nutzt der Dialog manche Gelegenheit, um McGills Kulturlosigkeit zu entlarven und sie als eine kleine Schlampe zu porträtieren, die sich als Teenie auf der Besetzungscouch sowie in Mr. Fox Armen einen Platz in der A-Liga Hollywoods erschlafen hat. "Diese Uhr hat einmal Lucrezia Borgia gehört." "Hat sie sie Dir geschenkt?" Das ist schon genauso blöde wie (aus "The Girl From Missouri"): "Das ist ein echter Cellini? Ich dachte, das wär ein Schiff." Aber Mankiewicz setzt sogar noch einen drauf, der nicht verraten wird. Herrlich ist auch: "Das gilt nur, wenn ich in Testat sterbe." "Ich dachte, Du hattest eine Herzattacke." Leider der Schere zum Opfer gefallen ist, dass Hollywoodbiene McGill nicht glauben kann, dass der große Filmregisseur John Ford das Theaterstück "Schade, dass sie eine Hure war" (eines Mannes Namens John Ford aus dem 17. Jahrhundert) geschrieben habe. Ganz klar, McGill ist Zielscheibe des Spottes - wenngleich noch etwas mehr, denn auch sie zeigt, dass es um die Vermischung von Kunst und Leben geht, um Theater im wahren Leben: Nicht nur Fox hat ein "Drehbuch" im Kopf, nach dem er die Damen hereinlegen will, nicht nur Mankiewicz hat ein Drehbuch, mit dem er "Volpone" umschreiben und noch verbessern will. Auch McGill erinnert sich einmal an einen Film, in dem sie mitgespielt hat und in dem ein todsicherer Plan vorkommt, nach dem sie und Dominique doch gleich einmal die ungeliebte Konkurrentin Lone Star um die Ecke bringen könnten.

Man kommt nicht umhin, bei dem vorliegenden Film zu allen Hauptpersonen etwas zu sagen, und wichtig sind immerhin sieben. Von den Erbschleicherinnen hat vielleicht Capucine als Dominique die unbedeutendste Rolle, zumal auch längere Einführungen und Backstorys sowie erklärende Traumsequenzen mit den drei Damen leider geschrieben waren, aber unverfilmt blieben. Dominique bekommt aber eine hinreißend schöne und eigentlich sehr bittere Szene geschenkt, die Fox` sexuelles Begehren gleichsam zynisch wie tragisch illustriert. Er konnte einfach nicht verkraften, dass er diese Frau zu einem früheren Zeitpunkt nicht für immer an sich binden konnte. Für einen Moment spüren wir ein Gefühl bei dieser in ihrer durchgestylten Schönheit eher kühlen Frau: Jetzt, wo Fox der - verarmten - Hoheit ein Erbe in Aussicht stellen kann, kann er sie in die Kiste bekommen. "Es ist schwer für einen Mann, wenn eine Frau ihn mehr braucht als er sie", sagt er - und genießt es eben doch, nicht der Eroberer sein zu müssen, sondern die Frau sexuell unter Druck zu setzen und ihr die Knöpfe des Kleides aufzuknüpfen. Fast eine Vergewaltigungsszene, sehr unterschwellig gespielt, aber dadurch von umso größerer Intensität; das Ganze ist Dominique sichtlich unangenehm, die es gleichwohl geschehen lässt. Es muss dann gar nicht mehr "dazu" kommen (bezeichnenderweise kommt Fox auch bei McGill in dieser Hinsicht nicht zum Ziel, da sie die Sirene eines eher zufällig vorbeikommenden Polizeibootes hört und als Hollywoodprofi sofort aus Angst vor einem Skandal alle Aktivitäten abbricht).

Die nicht mehr ganz junge Susan Hayward alias Lone Star wirkt ein bißchen wie die mit allen Wassern gewaschene, etwas vulgäre Schlampe im Gegensatz zum Dummchen McGill und zur kühlen Eleganz Dominiques. Ihre noch vorhandene, aber so langsam zu verblühen beginnende Schönheit sowie ihre aggressiven Sprüche gegenüber den Konkurrentinnen (die sie beispielsweise ein Mal mit "Your Highness" und "Your Lowness" anredet) erinnern an Bette Davis` Rolle in Mankiewiczs Meisterwerk "All About Eve". Lesen Sie weiter... ›
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A comforting story 7. Juni 2010
Von bernie
Format:DVD
It is soon known that Cecil Fox rich eccentric is about to pass away. Finding out about Cecil's (Rex Harrison) condition three of his old lovers' invited to return to comfort him and be near his money, oops I mean near him at the end.

Little do they know what they are in for? This forms a competition to see who can be the most comfort to him. It appears that Cecil has no choice but to take advantage of the situation that he set up based on a play "Valpone" by Ben Johnson. His personal secretary and stage manager William Mcfly (Cliff Robertson) is the catalyst. He is also a wild card in the play.
Oh yes, did I mention the possibility of murder?

Volpone (New Mermaid Series)
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