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The hobbit-hole in question belongs to one Bilbo Baggins, an upstanding member of a "little people, about half our height, and smaller than the bearded dwarves." He is, like most of his kind, well off, well fed, and best pleased when sitting by his own fire with a pipe, a glass of good beer, and a meal to look forward to. Certainly this particular hobbit is the last person one would expect to see set off on a hazardous journey; indeed, when Gandalf the Grey stops by one morning, "looking for someone to share in an adventure," Baggins fervently wishes the wizard elsewhere. No such luck, however; soon 13 fortune-seeking dwarves have arrived on the hobbit's doorstep in search of a burglar, and before he can even grab his hat or an umbrella, Bilbo Baggins is swept out his door and into a dangerous adventure.
The dwarves' goal is to return to their ancestral home in the Lonely Mountains and reclaim a stolen fortune from the dragon Smaug. Along the way, they and their reluctant companion meet giant spiders, hostile elves, ravening wolves--and, most perilous of all, a subterranean creature named Gollum from whom Bilbo wins a magical ring in a riddling contest. It is from this life-or-death game in the dark that J.R.R. Tolkien's masterwork, The Lord of the Rings, would eventually spring. Though The Hobbit is lighter in tone than the trilogy that follows, it has, like Bilbo Baggins himself, unexpected iron at its core. Don't be fooled by its fairy-tale demeanor; this is very much a story for adults, though older children will enjoy it, too. By the time Bilbo returns to his comfortable hobbit-hole, he is a different person altogether, well primed for the bigger adventures to come--and so is the reader. --Alix Wilber -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Ich habe mir jetzt diese englische gebundene Fassung bestellt und zwar aus zwei Gründen: 1. Um die originale Version zu lesen. Und 2. Als ich das Päckchen von Amazon ausgepackt habe, habe ich das Buch ganz ehrfürchtig in den Händen gehalten. Es ist schlicht und einfach auch etwas für das Auge. Der Bucheinband und die Illustrationen sind wunderschön gestaltet. Ein kleines Schmuckstück, mit einem Ehrenplatz in meinem Bücherregal.
Sowas gibt es bei den deutschen Versionen nicht, schade eigentlich...
Die hier vorliegende Ausgabe (englischsprachiges The Hobbit: Gift Pack) bezeichne ich allerdings als buchbinderische Unverschämtheit. Bereits beim Öffnen des Päckchens wunderte ich mich über das geringe Gewicht. Zum Vorschein kam dann ein (immerhin) netter Pappeinband (geklebt, nicht gebunden) mit dem miesesten Papier, das mir jemals über den Weg gelaufen ist. Zeitungs- oder Toilettenpapier ist i.d.R. erheblich hochwertiger. Hier wird das Andenken Gutenbergs mit Füßen getreten.
Das verwendete Papier ist so "lapprig", dass man beim Lesen Angst haben muss, es jederzeit zu zerreissen. Der Text der nächsten Seite scheint jeweils durch. Ich gehe davon aus, dass das Papier aufgrund seines Säuregehalts spätestens in 5 Jahren gelb und brüchig sein wird (sofern die Verklebung überhaupt so lange hält).
Der Verleger versucht hier mit minimalem finanziellen Aufwand auf der Herr der Ringe-Erfolgswelle mitzuschwimmen. Darüber können auch die Zubehörteile (Karte, Postkarten und CD) nicht hinwegtäuschen.
Mein Fazit: Der "Geschenk-Pack" ist etwas für Leute, die schenken, damit eine lästige Verpflichtung erfüllt wird und die davon ausgehen, dass das Geschenk ohnehin bald auf dem Müll landet.
Personen mit dem Ansatz einer bibliophilen Ader sei vom Kauf dringend abgeraten.
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