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The Hills Have Eyes: Der Anfang [Gebundene Ausgabe]

Jimmy Palmiotti , Justin Gray , John Higgins
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. August 2007
THE HILLS HAVE EYES: DER ANFANG, geschrieben von Jimmy Palmiotti und Justin Gray mit Artwork von John Higgins (Colorist von"Watchmen") beschreibt die Vorgeschichte von Wes Cravens erfolgreichem Mutantenhorror. Die perfekte Ergänzung zum aktuellen Horrorschocker THE HILLS HAVE EYES 2 von Regisseur Martin Weisz ("Rothenburg")!

Wird oft zusammen gekauft

The Hills Have Eyes: Der Anfang + 28 Days Later: Die Zeit danach
Preis für beide: EUR 32,00

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 97 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (16. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936480281
  • ISBN-13: 978-3936480283
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Originaltitel: The Hills Have Eyes: The Beginning
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.892 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlachten ohne Sinn und Verstand 25. November 2010
Nun, ich gebe zu, dass ich die Filme von "The Hills Have Eyes" nie gesehen habe.
Das Buch fiel mir in eine Bibliothek in die Hände und ich dachte: "Was solls? Schaue ich mir mal an". Rückblickend keine gute Entscheidung.
Das Positive vorweg: Die Zeichnungen sind sehr gut gelungen. Die Atmosphäre wirkt durch die Farbwahl und die agressive Strichführung weitgehend bedrückend und schafft den Wechsel zwischen trostloser Monotonie und bluttriefender Action sehr gut. Ein Lob an den Zeichner und der Grund warum ich auch einen Stern vergeben kann (Null-Sterne geht ja nicht).
Negativ ist allerdings die Erzählung der Geschichte selber. Es ist klar, dass man für so einen Stoff auch Fantasie braucht aber "guter Horror" besteht ja auch darin, dass der Leser die Geschehnisse in einem kleinen Teil seines Inneren glauben kann. Im Film besteht der lustige Mutantenstadl ja, soweit ich weiss, nur auch wenigen Personen (quasi Familienidyll). Im Comic wird daraus eine ganze Gemeischaft mit dutzenden von Mitgliedern.
Vieles in diesem Buch wirkt einfach zu krampfhaft herangezogen.
VORSICHT SPOILER!
1. Die Regierung will ein Dorf räumen um dort Atomwaffen zu testen. Die Bürger wehren sich und es gibt viele Tote.
(Typisch, die böse US-Regierung der man jede Schandtat zutrauen kann). Danach verstecken sich einige Überlebende und bauen nach den Tests eine neue Stadt. Das fällt zum Glück keinem auf! Trotz Strom, Post und Telefonanschlüssen.
2. Die entstellten Kinder der Dorfbewohner werden in einem nahegelegenen Gebiet ausgesetzt, wachsen auf und erobern später das Dorf. Das Verschwinden eines Dorfes mit einigen hundert Leuten fällt allerdings auch niemanden auf.
3. Die Mutanten überfallen jahrelang Durchreisende um diese auszuplündern und zu verspeisen. Was passiert? Richtig! Es fällt niemanden auf!
4. Das krampfhafte Schaffen von Horror-Situationen fällt besonders an einer Stelle auf: Als Soldaten dieses Gebiet durchkämmen, werden zwei weibliche Soldaten von den Mutanten überfallen und vergewaltigt. Das hat mir persöhnlich zugesetzt, da ich auf so etwas sensibel reagiere (war ja auch der Sinn dieser Situation).
Allerdings wird diese Szene dadurch abgeschwächt, dass man sich fragt: Wieso werden zwei Frauen, nachts, ohne Bewaffnung und ohne Begleitschutz in fremdes und feindliches Gebiet geschickt um ein paar Tote zu begraben?
Dadurch wirkt es schon wieder unfreiwillig komisch.
Also, wer möchte kann dieses Buch lesen aber weiterempfehlen würde ich es nicht. Storytechnisch einfach zu krude und krampfhaft umgesetzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Handlung VOR und NACH der Neuverfilmung 11. August 2010
Von breedstorm TOP 500 REZENSENT
The hills have eyes

Der Verlag Cross Cult hat diverse Comics herausgebracht, die später verfilmt wurden, z.B. Sin City oder Hellboy. Aber auch Comics zu Verfilmungen gibt es, wie z.B. 28 Days later oder eben 'The hills have eyes'.

Da ich die Neuverfilmung unterhaltsam fand, habe ich mir auch den Comic zugelegt, zumal er die Geschehnisse vor und nach dem ersten Teil erzählt.
So erfährt der Leser, was er vorher teilweise schon erahnt hat. Die US-Regierung hat Experimente in der Wüste in New Mexiko mit Atombomben durchgeführt. Wer von den Bewohner des Landstrichs nicht gehen wollte, wurde mit Gewalt dazu gebracht. Einige wenige wollten nicht gehen, und versteckten sich in unterirdischen Höhlen. Doch dafür mußten sie einen hohen Preis zahlen, den fortan wurden nur noch mutierte und entstellte Kinder geboren, die sich davon ernähren, arglose Touristen in die Falle zu locken. Diese werden geplündert, und dann verzehrt.
Anführer ist der aus dem Film bekannte Mutant Hades.
Soweit zum Prequel.

Das Sequel spielt nach der Neuverfilmung. Die Armee ist durch die Geschehnisse des Films wieder auf den Landstrich aufmerksam geworden, und marschiert mit schwerem Gerät in die Wüste ein. Es kommt zum Kampf Mutanten gegen Armee...

Ein guter Comic für Freunde des Films, der vom eingespielten Autorenteam Justin Gray und Jimmy Palmiotti inszeniert wurde. Gezeichnet hat John Higgings, der schon für 2000 AD den Zeichenstift geschwungen hat. Den Ton des Films hat er gut getroffen.

Als Bonus gibt es Skizzen von Higgings, sowie diverse Promozeichnungen und Infos zum Kreativteam.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Aldi
Von Amazon bestätigter Kauf
Sers,

ich habe mir das Comicbuch gekauft weil ich ein großer Fan des Films bin, allerdings nur vom ersten, der zweite ist einfach nur schleeeeecht. Also möchte man natürlich zwangsläufig wissen wie alles sein Anfang nahm.
Und damit wäre ich eigentlich schon beim größten Kritikpunkt den ich habe. Denn das Buch erzählt eigentlich nicht nur den Anfang, sondern auch Teil 1 und 2. Aber das wäre ja nicht allzu schlimm, wenn es nicht einfach nur mal schnell abgearbeitet wird, ohne groß darauf einzugehen. Selbst der Anfang des Ganzen wird im Film schon mindestens genauso detailliert "erklärt" wie jetzt hier im Comic. Von daher wäre ein anderer Titel schon gerechtfertigt, wie zum Beispiel "The Hills have Eyes: Die ganze Geschichte", oder so ähnlich.

Wobei der Comic jetzt hier auch den Fokus verstärkt darauf legt wie die ersten Mutanten entstanden. Meines Erachtens die blödeste Erklärung die man erwarten konnte, und das obwohl einem die Geschichte schon die glaubwürdigste Erklärung in die Hand legt. Aber die Verantwortlichen werden sich schon was dabei gedacht haben.

Zwar ist der Comic übersichtlich gestaltet und man kommt nicht durcheinander beim lesen, allerdings sind die Zeichnungen für mich meist zu harmlos. Nicht falsch verstehen, ich bin kein Kranker der Blut und Gedärm braucht um glücklich zu sein, aber der Film zeichnete sich für mich durch sein Kompromisslosigkeit und drückende Gewaltspirale aus. Das ist zwar auch beim Comic so, allerdings kommt es mir vor als wenn man das durch einen weichen Schleier sieht. Eben, als wenn der Zeichner sich zurück gehalten hat.

Alles in allem, für mich ein unterdurchschnittlicher Comic, der in einem schicken Hardcover daherkommt. Ich hab mir einfach mehr versprochen.
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