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The Heart Of Everything
 
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The Heart Of Everything

19. Januar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. März 2007
  • Erscheinungstermin: 12. März 2007
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2007 Roadrunner Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:01
  • Genres:
  • ASIN: B00AGCCWDK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.945 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dansauer am 20. März 2007
Format: Audio CD
In einem Interview sagte Robert Westerholt, dass Within Temptation mit "The Silent Force auf dem richtigen Weg gewesen und mit "The Heart of Everything" am Ziel angekommen seien. Nun, dass man aus der Perspektive des erreichten Ziels auch eine Sackgasse als "richtigen Weg" bezeichnen kann, mag vielleicht sogar logisch sein. Aber wie auch immer man zur Beschreibung des Weges stehen mag, mit "The Heart of Everything" haben Within Temptation definitiv ihr Ziel erreicht, ein großartiges und zugleich modernes Album abzuliefern. Der orchestrale Bombast und die Chöre sind zwar auch wieder am Start, aber sie erdrücken den Metal nicht wie auf dem Vorgänger. Die Gitarren stehen wieder da, wo sie auch im Gothic-/Symphonic-Metal hingehören: im Vordergrund. "The Heart of Everything" bietet massig satte Riffs, wunderschöne Melodien, aber auch einige Neuerungen im Sound-Kosmos von Within Temptation. So setzt Sharon den Adel ihre Stimme variabler ein als zuvor und schreckt sogar vor rockigen Tönen nicht zurück (so zum Beispiel im Titelsong). Auch mit Effekt-Spielereien werden Sharons Gesang neue Facetten hinzugefügt. Es wird hier und da auch mal den Genre-Kollegen/-Konkurrenten anerkennend zugenickt (in "What Have You Done" und dem Titelsong werden Evanescence "gegrüßt", und mit "Hand Of Sorrow" und "The Truth Beneath the Rose" zeigen die Niederländer, dass auch an ihnen Nightwish nicht spurlos vorübergegangen sind). "The Heart of Everything" zeigt die Band gereift und erwachsen, weniger verspielt vielleicht als auf dem grandiosen "Mother Earth", aber dafür umso wuchtiger.

Wer sich für die Ltd.-Edition entscheidet, kommt zudem noch in den Genuss der besten Version von "What Have You Done", dem Rock-Mix.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christopher am 17. März 2007
Format: Audio CD
Es gibt nun schon einige Rezensionen zu diesem Album, und einigen muss ich Recht geben, doch anderen wiederrum nicht!

Recht gebe ich den Rezensenten, die behaupten, dass dieses Album wieder um einiges härter geworden ist als "The Silent Force". Meiner Meinung nach ist es sogar, neben dem Debut "Enter", DAS härteste Album von Within Temptation.

Es stimmt auch, dass dieses Album ein großartiges Album der Niederländer ist, orchestral, bombastig, kontrastreich, kein Song gleicht dem anderen.

So gibt es zum einen die erste Single "What have you done", die sehr temporeich aufwartet und zB in völligem Kontrast zum letzten Lied, "Forgiven" steht, welches eine sehr schöne Ballade darstellt.

Alles in allem ist jedes Lied sehr gut gelungen und in der Verarbeitung ist die Mischung aus gutem Metal und eingängigen Melodien, dazu der makellose Gesang der Sängerin Sharon den Adel, perfekt gelungen.

Die Gitarren stehen in diesem Album eindeutig wieder im Vordergrund, in beinahe jedem Lied dominieren harte Riffs das Geschehen.

Widersprechen muss ich jedoch den Rezensenten, die behaupten, dass sich Within Temptation auf diesem Album nicht weiterentwickelt haben. Ganz im Gegenteil: Auf keinem anderen Album habe ich solch eine Abwechslung in den Liedern gefunden, die Stimme von Sharon hat sich weiterentwickelt und ist nun um einiges facettenreicher als vorher, für Within Temptation eher ungewöhnliche Elektronik wird an manchen Stellen der Lieder benutzt, welche sich aber perfekt ins Gesamtkonzept einfügt.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard am 23. März 2007
Format: Audio CD
naja, geborgt ist nicht der richtige ausdruck, kopiert?

Viele waren ja der Auffassung, das Within Temptation (ich werde sie im laufe der rezension nur WT nennen) Evanesence kopieren bzw nacheifern würden, was sich nach der ersten Singel auch ein bischen bei mir breitmachte. Bevor man sowas aber denkt, sollte man sich mal klarmachen, oder die Frage stellen, wiso man das denkt, nur wegen der rockigen Gitarren, dem Männergesang in dem Song? das haben viele Bands, auch wenn ich zugeben muss, das der Song schon recht klar in Richtung Mainstream geht, aber das spielt nicht wirklich eine Rolle, solange es gut ist.

und das ist es, in meinen Ohren

Das Album beginnt erst ruhig mit the howling, aber ziemlich schnell wird klar, das hier Power gezeigt werden will, man will zeigen, WT kann rocken, und sind wir mal ehrlich, einige haben daran gezweifelt, denn seit ihrem Debüt Enter, waren es eher die ruhigen Töne, die die Band ausgemacht und erfolgreich gemacht haben. Umsomehr freut mich das so ein düsterer, rockiger und auch mal mit einer "anderen" Sharon versehner Song (The heart of everything) vorhanden ist, der mich von der Musik her, doch an den Erstling erinnert.

Die Orchestrierung wurde drastisch zurückgefahren, aber sie ist vorhanden, genauso wie der Sopran von der hübsch anzusehenden Frontfrau, die mich persönlich am meisten an dem album überrascht/ erfreut, da sie wirklich singt, (war manchmal nicht so toll auf den Vorgängern, wenn auch nicht schlecht) und das auch in verschiedenen Tonlagen. Allgemein ist es ein sehr modernes Album geworden, wie es zum beispiel in Final Destination zu hören ist, indem am anfang ein Unfall eingespielt wird.
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