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The Headless Children
 
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The Headless Children

1. April 2011 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. April 2011
  • Label: Madfish Music
  • Copyright: 1989 Sanctuary Management Ltd
  • Gesamtlänge: 1:18:18
  • Genres:
  • ASIN: B004TZ1I58
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.951 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Ihrig am 26. März 2004
Format: Audio CD
Eins mal vorweg. Hier handelt es sich eindeutig um die beste WASP Veröffentlichung. Wo die Anfangswerke durch Rotzrock und ein fieses Image bestechen und die Spätwerke durch durchdachte und gefühlvolle Konzepte, haben sie bei Headless Children eine perfekte Mischung kombiniert. Geniale Brecher der Mean Man, Rebel in the FDG oder Neutron Bomber-kategorie treffen auf Monsterkompositionen wie das düstere Titelstück oder das nicht mehr aus dem Ohr gehende Thunderhead. Auch die düstere Grundstimmung und der Hitfaktor sowie die süchtig machenden Melodien bewirken, dass sich das Album Meterdick in die Gehirndecke hineinfrisst. Ich bin WASP-Fan der ersten Stunde und liebe auch die ersten Alben. Aber keines hat mich so überrascht, begeistert und gefesselt wie dieser Meilenstein. Auch Fans von Progressiveren Stilen sollten ruhig mal ein Ohr riskieren. Besser waren WASP noch nie und werden es wahrscheinlich auch leider nie mehr werden. Well done!!!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER am 6. April 2005
Format: Audio CD
Neben Crimson Idol ist dies meiner Meinung nach das beste Album von W.A.S.P. . Zwar hat es im Gegensatz zu The Crimson Idol keine zusammenhängende Story, ist aber auch sehr kritisch geraten.
Das Songwriting ist mit das Beste dieser Ausnahmeband, Blackie zeigt sich hier von seiner besten Seite, The Heretic, Headless Children, Forever Free und Thunderhead sind einige der besten Songs aus der Hand von Mr. Lawless, die restlichen Stücke sind ebenfalls alle mindestens überdurchschnittlich.
Im Vergleich zum Vorgängeralbum "Inside the electric Circus" wirkt der Sound sehr modern und frisch, eben ganz dem Zeitgeist der End-80er entsprechend, hart, dennoch melodisch, teils balladesk, fette Keyboards (vom Großmeister Ken Hensley eingespielt!!) und eben wie immer Blackies geniale Reibeisenstimme.
Mein Fazit: Wahnsinns-Album, wer auf 80s-Metal steht der muss hier zugreifen!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sam Sayonara am 25. April 2007
Format: Audio CD
Das sind die Zutaten für dieses Album.

Blackie Lawless hat für meine Begriffe, neben Ronnie James Dio, eine der charismatischsten Stimmen gepaart mit einem hohen Wiedererkennungswert im Bereich des Hardrock.

Die Songs des Albums besitzen anspruchsvolle Texte und die Musik ist deutlich progressiver ausgerichtet als die Vorgängeralben.

The "real me" (von The Who gecovert),"The headless children", "Thunderhead" und "Mean man" sind schon Grund genug sich dieses Album zu kaufen.

Aber auch der Rest der Songs kann diese Niveau halten.

Die Produktion ist top und kann locker mit heutigen mithalten.

Auch wer mit dem Image der Band nichts anfangen kann sei diese Album ans Herz gelegt.

Jeder der sich auch nur ein bißchen mit Hardrock und Metal der späten 80iger beschäfftigt, sollte diese Album kennen.

Diese Album hat auch nach 18 Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Ein weiteres Zeichen für die Qualität dieser CD.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 29. Juli 2011
Format: Audio CD
Meine Bewertung bezieht sich auf die 2011er "Deluxe-Version" von "The Headless Children".
Das original Album verdient 5 Sterne (von Capitol,1989).

Es gab vor ca. 8 Jahren schonmal eine Remaster-Reihe von Wasp, die leider vom Sound und Aufmachung her eine absolute Katastrophe war.
Die Digipacks waren schlecht bedruckt und aus billiger Pappe, die nichts aushält.

Diese neue Version kommt nun edler daher, als Digibook!
Leider aber auch hier ein schlechter Druck, man sieht deutlich das man die Cover zu dunkel kopiert hat.
Was nun deluxe sein soll weiss ich auch nicht, denn der Sound ist auch nicht gerade besser und die Bonustracks waren auch alle auf den alten Ausgaben enthalten, allerdings noch auf einer CD!!

Nun gibts also 2 CDs in fettem Digibook ansonsten alles dasselbe wie vor 8 Jahren und das nennt man dann "Deluxe" ???
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 28. Oktober 2007
Format: Audio CD
Das Album ist das Beste was WASP je rausgebracht haben,ABER diese Version (REMASTER!) hört sich vom Sound her sowas von schlecht an!! Kauft Euch bitte die Originale Version von CAPITOL RECORDS! Da gibts den Hörgenuss zu den Songs!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 24. September 2010
Format: Audio CD
Nachdem "Inside the electric circus" nicht die Erwartungen erfüllt hat, vollzog die Band einen neuerlichen Kurswechsel. Das ganze war immer noch Heavy Rock, immer noch mit Mitgröhl-Refrains, aber ansonsten veränderte sich alles. Die Songs wurden länger und komplexer arrangiert. Die Texte - welche bislang entweder vom horizontalen Vergnügen oder von trotzigen Protesten handelte - wurden entweder persönlicher oder übten harsche Kritik an Religion, Gesellschaft und Politik. Mit Ken Hensley (Ex-Uriah Heep) hatte man einen besonderen Gast am Start, der mit Keyboards und dröhnender Hammond Orgel den Sound bereicherte und neue Möglichkeiten im Song-Aufbau bot. Im Gegensatz zum ersten Album stimmte auch das Songwriting wieder. "The headless children" enthält durchweg starke Songs und ist neben "The crimson Idol" definitiv das beste Werk, welches die Band veröffentlicht hat.

The heretic (The lost child)
Das mit diesem Album eine neue Phase der Band anbrach, kann man schon am Eröffnungsstück hören. Die Akkustik- und E-Gitarren klingen kraftvoll, aber der Keyboard Teppich beginnt zu wabern und kündigt Großes an. Ein hymnischer Rocker mit eingängigem Refrain.
5/5 Sternen

The real me
Normalerweise sind die zahlreichen Cover von W.A.S.P. schlechter als das Original. "The real me" (im Original von der Britischen Rock Legende The Who) scheint aber wie für Blackie geschrieben zu sein. Ein knackiger Rocker mit intelligentem Text.
5/5 Sternen

The headless children
Das überragende Highlight des Albums. Ein getragenes Rock Riff schleppt sich zähflüssig vor sich hin, während das Keyboard im Hintergrund bedrohlich anschwillt.
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