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The Head and the Heart

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (22. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/Heavenly (rough trade)
  • ASIN: B004JXMSKY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.782 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Cats And Dogs
2. Coeur D'Alene
3. Ghosts
4. Down In The Valley
5. Rivers And Roads
6. Honey Come Home
7. Lost In My Mind
8. Winter Song
9. Sounds Like Hallelujah
10. Heaven Go Easy On Me

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The Head And The Heart gibt es gerade mal seit anderthalb Jahren, in denen sich die Band aus Seattle vor allem einen exzellenten Ruf als fantastische Live-Band erspielen konnte, ihre selbstgemachten CDs bei zahlreichen Shows quer durch die USA verkauften und schließlich ihr Debütalbum im Sommer 2010 in Eigenregie veröffentlichten.
Im April erscheint das selbstbetitelte Debüt dann auch hierzulande, wobei die Band schon insgeheim als Seattle's Next Big Band gehandelt wird.

Josiah Johnson (Gesang / Gitarre), Jonathan Russell (Gesang / Percussions), Charity Thielen (Geige / Gesang) und Kenny Hensley (Piano) trafen sich eher zufällig während einer Open Mic Night in Seattle und wurden kurz darauf von Drummer Tyler Williams und Bassist Chris Zasche komplettiert.
Die Musik von The Head And The Heart hat ihre Wurzeln im Americana und zeichnet sich vor allem durch den Harmoniegesang der Hauptsongwriter Josiah Johnson, Jonathan Russell und Charity Thielen aus. Ihren eingängigen Songs, die auch mal mittendrin unerwartet die Richtung ändern und zusätzlich mit Cello, Glockenspiel und Geige instrumentiert werden, kann man sich nur schwer entziehen.

motor.de

Kalkül und Pathos? Emotion und Intellekt? Herz und Kopf? The Head And The Heart mit ihrem selbstbetitelten Debüt. Dass die sechs Herrschaften aus unterschiedlichen Ecken Nordamerikas und musikalischen Umfeldern stammen, ist durchaus zu vernehmen; die Melange aus Americana-, Country- und Indiepop- Elementen, die sie auf ihrem selbstbetitelten Album angerührt haben, macht dies deutlich. Selbst ein paar Gospel-angelehnte Versatzstücke lassen sich in dem, unter anderem mit Cello, Violine, Klavier und akustischer Gitarre klassisch breit instrumentierten, Stücken finden. Stilistisch sind The Head And The Heart am ehesten mit Mumford And Sons zu vergleichen, minus die rockigeren Bestandteile. Opener des Albums ist das, nicht ganz zwei Minuten andauernde „Cats And Dogs“, das, von rauchigen Vocals, trockenem Beat, trockenerem Klavier und Schellenkranz getragen, den Hörer an der Hand nehmend, fröhlich nach vorn hüpft. "My roots have grown / But I don´t know where they are", wird man hier informiert. Vielleicht sind die restlichen neun Tracks tatsächlich ein Stöbern nach diesen Wurzeln. Allerdings wird auf „The Head And The Heart“ noch die ein oder andere sehnsüchtige oder gar wehmütige Aussage getätigt. In „Down In The Valley“ heißt es, eine frühere, wohl als unkomplizierter erachtete, Zeit zurückwünschend: “I wish I was a slave to some age-old trade / Like riding 'round on railcars and working long days“. Obgleich an sich gut geschrieben, führen die Lyrics jedoch bendenklich oft auf Gemeinplätze: „And all of the places I ain't ever been to but / Down in the valley with / Whiskey rivers / These are the places you will find me hidin´.” Der musikalische Übergang von “Cats And Dogs” zum nachfolgenden “Coeur D´Alene“ gestaltet sich derart fließend, dass man ihn gar nicht erst bemerkt, wenn man nicht wirklich genau darauf achtet, und dies obwohl sich die beiden Stücke in mehr Punkten unterscheiden als übereinstimmen. Das Songwriting ist insgesamt äußerst kunstfertig, da reiben sich auch Herz und Kopf nicht aneinander. Besonders hervorzuhebendes Stück ist die schöne, zwischen lebhaft und besinnlich pendelnde Ballade "Rivers And Roads". Desweiteren sorgt vor allem das kraftvoll-staubig tönende Klavierspiel für ein Fortkommen der Platte. Übrigens ist es durchaus empfehlenswert, sich den Langspieler am Stück zu Gemüte zu führen; die Nähte zwischen den Tracks sind einfach zu solide verschweißt, als das ein konkretes Herauspicken einzelner Stücke ratsam wäre. Denn hier verbirgt sich die größte Stärke der Platte: Obwohl sehr abwechslungsreich, sind doch alle Stücke aus einem Guss; ecken- und kantenfrei, treten sie niemandes Geschmack auf die Füße. Ebenfalls ist es natürlich auch ihre größte Schwäche: Nicht ein Experiment wird gewagt, nicht ein einziges Mal wird sich ein wenig weiter aus dem Fenster gelehnt. Auf Songwriting-Ebene funktioniert das Album durchgehend gut, erreicht wohl die emotionalen Reaktionen, die es zu evozieren sucht, also beizeiten leicht melancholisch gefärbte Zufriedenheit und zumeist gute Laune. Jedenfalls fühlt man sich nach ausgiebigem Hören des Werkes wunderbar frisch und kuschelig weich. Das ist allerdings eigentlich ein sehr positiver Zug, denn selbst welcher raue Seebär befährt ab und an nicht gerne etwas seichtere Gewässer? Mit dem Namen der Band und somit auch des Albums, wurde der Mund allerdings vielleicht ein wenig voll genommen. Es ist eben doch etwas schwieriger, sich gleichsam einen kühlen Kopf wie auch ein warmes Herz zu bewahren: Durch beide fließt leider dasselbe Blut.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Magic O! am 28. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Mumford & Sons und/oder Stornoway im CD-Schrank hat, sollte hier auf jeden Fall mal ein Ohr wagen. Ein rundum überzeugendes Debüt ohne Hänger und Füllmaterial ist dieser nicht mehr ganz so jungen Newcomer-Band gelungen. Herrlich handgemachte Musik mit Geige, Gitarre und Klavier im Mittelpunkt, gewürzt mit gutem Harmoniegesang. 2 Sänger und eine Sängerin geben hier ihr Bestes. Über die 30 Sekunden-Hörproben kann man sich lediglich einen groben Eindruck verschaffen, denn nahezu jedes Lied wechselt mehrfach Takt und Richtung. Dadurch sind richtig schöne und abwechslungsreiche Songs gelungen, die sehr kurzweilig daherkommen. Die CD ist sehr gut produziert und kann auch klanglich voll überzeugen. Bereits jetzt eine der Top-CDs 2011.
4 1/2 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von andthxforallthefish am 31. Mai 2011
Format: Audio CD
Eine wunderbare Band die tatsächlich mit Kopf und Herz in der Musik steckt. Der Aufbau der Lieder ist abswechslungsreich, mal wird plötzlich der Takt und die Melodie gewechselt, man steckt im selben Lied und dennoch klingt es vollkommen neu. Die Stimmen harmonieren großartig miteinander und stecken an, sodass man sofort mitsingen möchte. Alles klingt erfrischend natürlich und ehrlich gemeint. Ob berührend melancholisch oder fröhlich und energiegeladen. Nix kommt zu kurz. Absolut hörenswert "Lost in my Mind", "Down in the Valley" und "Winter song". Ein gelungenes Debüt. Ich für meinen Teil bin schwer begeistert und werde jetzt noch ein bisschen mitsingen. ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mai am 10. Juli 2011
Format: MP3-Download
Dieses Album kann zwar nicht mit einem Live-Auftritt von The Head And The Heart mithalten, aber es vermittelt einen Eindruck davon. Stimmlich astrein, mit guten Texten und einem großen Ohrwurmpotential. Kurze Zwischenspiele oder mehrstimmiger Gesang sorgen für ständige Gänsehaut und insgesamt ist diese Band eine meiner schönsten Neuentdeckungen des Jahres (kennengelernt als Support Act für Death Cab For Cutie)! Von Dahinplätschern kann nicht unbedingt die Rede sein, wenn man sich die Zeit nimmt, dieses Album wirklich zu hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friduca am 22. August 2011
Format: Audio CD
Seit ein paar Wochen ist dies eine meiner absoluten Lieblings-CDs. Folkige Songs zur Akustikgitarre und z.T. mit etwas Klavier, extrem eingängig und sehr schön gesungen. Besonders die mehrstimmigen Passagen und die rauchig-angenehme Stimme des Leadsängers haben es mir angetan (mein Lieblingslied: Winter Song). Melancholisch und zu Herzen gehend. Wer z.B. "Mumford & Sons" oder die ebenfalls tollen "Stornoway" mag, wird diese CD lieben!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von camino am 6. Juni 2011
Format: Audio CD
bin kürzlich aus neugierde zu einem konzert von "the low anthem" gegangen und habe dort "the head and the heart" als vorgruppe das erste mal erlebt!!! ich muss im nachhinein sagen, ich hätte auf den "hauptakt" gern verzichtet wenn thath noch ne stunde (oder mehr) weiter gespielt hätte. hatte dann noch des glück per gewinn in ein "radio-live-konzert" gehen zu können und war dann wirklich gespannt ob die cd wiedergeben kann was die band auf der bühne macht. ... sie kann!! fast unglaublich wie sich diese wunderbar vielfältige, facettenreiche, melodische, mit nichts zu vergleichende musik, gesangstark (mit drei sehr unterschiedlichen stimmen) und rhythmusgewaltig in kopf und herz bohrt; und da bleibt (vielleicht heißt die band ja deshalb so). auch der produktion muss hier ein kompliment gemacht werden, das ist brilliant. für mich eine ganz große entdeckung, die in meiner musiksammlung einen platz ganz oben eingenommen hat. 5 sterne, schwere empfehlung!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shakespeare's games am 31. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Reingehört, für interessant befunden und gleich bestellt - und nun bin ich echter Fan und habe große Freude daran, mit jedem Mal neue Facetten zu entdecken, die mir an diesem Album gefallen. Für mich ist es Entspannung und Stimmungsmacher zugleich!
Ich freu mich bereits auf die nächste Platte!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 28. April 2011
Format: Audio CD
The Head and the Heart aus Seattle haben einen Nerv bei mir getroffen. Ich habe das Debütalbum nun schon einige Male gehört und wenn der letzte Song ausklingt, möchte ich das Album gleich nochmal hören. Dabei offenbahrt sich bei mehrmaligen Hören die eigentliche Qualität dieses wundervollen Albums. Mir gefallen der ideenreiche Aufbau der Folk- und Amaricana-Songs und die komplexen Songstrukturen, musikalisch begleitet von Violine, E-Piano, Akkustikgitarre, Bass und Schlagzeug. Alle Songs sind mitreissend, einige beginnen ruhig und langsam und steigern sich dann in wechseldem Tempo und Dringlichkeit und enden manchmal wieder mit einem Violinen- oder gefühlvollen Gesangssolo. Bei vielen Songs bekomme ich grosse Lust in den mehrstimmigen Gesang einzustimmen und selbst ein Instrument in die Hand zu nehmen, um den Rhythmus der Band zu begleiten. Die umwerfenden Songs der Band werden mir noch lange im Kopf bleiben und mich im Herz begleiten.
Fazit: Die Musik von THATH macht gute Laune und öffnet Herz und Bewusstsein.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diesel Vanilla am 24. April 2011
Format: Audio CD
Dieses Album ist klasse, auch wenn man sich erstmal ein wenig eingewöhnen muß in die ungewohnten Harmonien. Am besten schaut man sich ein Video der Band an, dann kommt man irgendwie am schnellsten in die Musik rein - drei Sänger (davon eine Frau), Akkustikgitarre, manchmal Geige, Schlagzeug (oder mehr Perkussions), Piano ... schöne alternative Singer/Songwriter Mischung, wenn man sich drauf einläßt. Viel "Uhuhu", schöne handgemachte Musik. Schon "Cats And Dogs" gibt ein gutes Bild des Bandstils ab. Sehr schön sind auch "Lost in my mind" und "Sounds like Hallelujah" - einfach mal reinhören.
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