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The Head on the Door


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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr ... Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fiction (Universal Music)
  • ASIN: B0000261KZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.437 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Inbetween Days
2. Kyoto Song
3. The Blood
4. Six Different Ways
5. Push
6. The Baby Screams
7. Close To Me
8. A Night Like This
9. Screw
10. Sinking

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johnny Marr am 12. September 2011
Format: Audio CD
The Head on the Door war mein erstes Cure Album auf Vinyl. Ich war gerade 15 und spielte das Album rauf und runter.
Nach ihrer Düster Trilogie Seventeen Seconds (1980), Faith (1981) und Pornography (1982) suchten The Cure auf den beiden folgenden Alben Japanese Whispers (1983) und The Top (1984) mehr schlecht als recht ihren neuen Stil.
Auf Head on the Door hatten sie ihn dann gefunden. Mit der Rückkehr von Simon Gallup an den Bass legen sie ein Album hin wie aus einem Guss. Der Sound ist fett produziert und auf der LP finden sich viele verschiedene Stilrichtungen wieder.
Mit In Between Days und Close to me sehen wir 2 der typischen Cure Singles der nächsten Jahre, locker und leicht. Nicht harttauglich. Auf The Blood hören wir spanisch klingende Gitarren, während Kyoto Songs in seiner Düsterheit angenehm an die Pornography Zeit erinnert.
Mit Push und Baby Screams folgen 2 nette Uptempo Songs, die auch heute noch Live gespielt werden.
Die absoluten Highlights kommen aber am Ende der Platte. A Night like This ist einer der besten Cure Songs ever. Ein treibender Rhytmus, der Sofort ins Ohr und dann in die Beine geht und eine grandiose Melodie.
Die Platte endet mit Sinking einer melancholisch schaurig schönen Ballade getragen von einer unglaublichen Bass-Line. Augen zu, Licht aus in den Sternenhimmel schauen und einfach träumen.
Das funktioniert jetzt schon seit 26 Jahren.
Danke für dieses Album!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenzwilling am 7. Februar 2003
Format: Audio CD
Ich weiss noch wie aufgeregt ich war als ich mir im zarten Alter von 12 Jahren diese Platte kaufte, weil mir fröhliche Musik ganz plötzlich zuwider war. Auf einmal fand sich also Robert Smith auf meinem Plattenspieler, und der dümpelte mit melancholischsten Texten und teils trüben, teils beschwingten Gitarrenpop-klängen vor sich hin und überzeugte mich bis heute (das ist 16 Jahre her) von der Qualität der Dark Wave-Gothic-Front, wenngleich dies eine immer noch etwas unpassende Bezeichnung für das Phänomen "the cure" ist. Auf diesem Album befinden sich in der Tat einige Songs, die eher an melancholischen Gitarrenpop à la The Smiths erinnern (zum Beispiel "Inbetween Days", "Six different ways"), natürlich mit der Einschränkung dass Robert weniger singt als jault, was wir ja alle sehr an ihm schätzen.
Die anderen Songs sind ganz und gar nicht beschwingt. Viel eher schaffen es Meisterwerke wie "Kyoto Song" oder das phlegmatische "Sinking" einen recht depressiv zu stimmen.
Auf diesem Album kommt keine Langeweile auf. Die Geschichten die Robert erzählt sind allesamt skurril wie wir es gewohnt sind. Verglichen mit meinem Lieblingsalbum von The Cure "The Top" ist dieses eingängiger, poppiger, einfach simpler und bei weitem nicht so schräg. Aber man kann verstehen warum mit diesem Album die Erfolgskurve von The Cure erheblich anstieg. Es ist die gekonnte Mischung aus eingängigen Melodien, Skurrilität und Eigensinnigkeit, mit der es Smith schafft auch noch Charthits wie "Close to me" dem Mainstream zu entreissen. Einfach klasse.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 4. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The Head On The Door erschien 1985. Meines Erachtens ist es das zugänglichste Album von The Cure. Wenn man noch kein Album der Band hat, ist das hier ein guter Einstieg, da das Album viel zusammenfasst was die Band davor und auch noch auf den Alben danach gemacht hat. Selten waren die Songs der Band so auf den Punkt und teilweise auch kommerziell.

THOTD ist das erste Album seit Pornography (1982) bei dem The Cure wieder eine richtige Band war. Die Singles von 1982/83 und das Album The Top kann man eher als Robert Smith solo mit diversen Gastmusikern ansehen. Der ehemalige Drummer und spätere Keyboarder Lol Tolhurst hatte mit den Aufnahmen relativ wenig zu tun. Speziell Gitarrist Porl Thompson und der zurückgekehrte Bassist Simon Gallup sollten den Sound der Band für die nächsten Jahre prägen.

Die beiden Hits des Albums waren das swingende Close To Me (hier in der Version ohne Saxophon) und der locker fröhlich wirkende Popsong Inbetween Days mit seinen akustischen Gitarren und Flöten. Die Videos zu den beiden Songs zählen mit zum Originellsten was die 80er zu bieten haben.
Mit A Night Like This und Push gibt es zwei Songs die dem Begriff Stadionrock am nächsten kommen.
Six Different Ways ist ein kurzer verspielter Song mit imitierten Streichern.
The Blood hat interessante Flamenco-Gitarren zu bieten.
The Baby Screams ist ein flotterer New Wave Song.
Mit Kyoto Song und Sinking gibt es dann noch zwei melancholischere bzw. dunklere Songs. So richtig düster ist aber nichts auf dem Album. Für manche Fans der Band ist das Album vielleicht zu poppig.
Mit Screw hat das Album nur eine Gurke zu bieten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazoni am 30. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD gehört wie Japanese Whispers zur Pop-Phase der Band. Schwarz sind hier nur die Haare von Robert Smith. Nach dem angeblich ungewollten Hit Love Cats hat sich die Musik von The Cure gewandelt und hat eine weitere ganz neue Fazette dazugewonnen. Ein weiteres Spektrum durch positven Sound, der aber ähnliche tiefgründige und düstere Texte liefert wie die Darkwave Phase Anfang der Achtziger. Man spürt eine Entwicklung, die aber ihre Wurzeln nicht verleugnet und sich selbst treu bleibt. Head on the Door war ein Meilenstein in der Entwicklung der Band und der Musik der Achtziger. Enttäschung kam für mich erst mit der Deluxe Version: Einfach die reguläre CD kaufen, viel Geld sparen und grandiose Musik hören. Die Deluxe Edition ist entbehrlich. Kein Highlight, leider keine der grossen Maxis ("Close to me" in der langen Version wäre ein Highlight gewesen), die Liveversion klingen öde. Die reguläre CD erhält von mir 5 Sterne.
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