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The Hawk Is Howling

10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 19. September 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wall of Sound (rough trade)
  • ASIN: B001C4Z6FW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.944 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I'm Jim Morrison, I'm Dead
2. Batcat
3. Daphne And The Brain
4. Local Authority
5. The Sun Smells Too Loud
6. Kings Meadow
7. I Love You, I'm Going To Blow Up Your School
8. Scotland’s Shame
9. Thank You Space Expert
10. The Precipice

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Du musst das hier nicht lesen. Es ist völlig überflüssig. Es gibt keine Texte auf "The Hawk Is Howling". Sämtliche Durchschlagskraft, die Strukturen und die verschiedenen Stimmungen - alles kommt aus den Instrumenten. Mogwai malen Klangbilder, Worte sind überflüssig. Selbst wenn die Gruppe aus Glasgow wie in der Vergangenheit ein paar Lyrics auf ihren letzten Werken zwischen die Instrumental-Stücke schob, so blieben sie doch vernuschelt, nicht zu identifizieren.

All das macht es so verdammt schwer über diese Fußballfans und Bierliebhaber zu schreiben. Alles findet in den Hörgängen des Betrachters statt. Wo der eine Traurigkeit vermutet, kommt der andere nicht aus dem Lachen heraus. Ist deine Nachdenklichkeit nicht meine Unbekümmertheit? Verbirgt sich hinter Drohkulissen in Wirklichkeit nicht große Sehnsucht nach Ruhe? Muss man Musik immer analysieren, sezieren und interpretieren, man tanzt ja auch nicht zu Architektur und Poesie. Überall überfallen einen Worte, aus jedem Coffee Shop, jedem Kaufhaus und Klamottenladen plärrt es, Menschen brüllen einem ihre Lebensgeschichte oder unfassbaren Nonsense via Handy entgegen. Man möchte am liebsten laut "Haltet doch mal alle das Maul" schreien, um diese Silben-Sintflut, diese Mixtur aus Lügen, Lebensanweisungen, Litanei und Laberei zu stoppen. Wo bleibt die Sehnsucht nach Stille. Die Neugierde, seine eigenen Gefühle zu entdecken und sei es, sie durch die Musik dieser Gruppe aus Glasgow frei schälen zu lassen. Dazu muss jeder einzelne der zehn Tracks sorgfältig ausgepackt werden, eine Anleitung wird nicht beigelegt. Eher locken einen die fünf Männer auf falsche Fährten. Warum geben Mogwai dem Opener "I'm Jim Morrison, I'm Dead" einen solch verwirrenden Titel? Dabei ist das Stück die Stille vor dem Sturm namens "Batcat", dessen furiosen Sounds auch auf die Alben "Ten Rapid" oder "Young Team" gepasst hätten. Es ist der Sound zu ihrer Stadt Glasgow, Mogwais Jagdgründe. Hier finden die fünf Hauptmitglieder Barry Burns, Stuart Braithwaite, Dominic Aitchison, Martin Bulloch und John Cummings zwischen all den schönen Plätzen, Frakturen und offenen Wunden Inspiration, hier erzählen Nächte mit zerplatzten Hoffnungen, Kämpfen, ex- und implodierender Liebe, Romantik und Rabaukentum ihre Geschichten. Mal werden sie dann mit zartem Strich wie in "Local Authority" (schon wieder so ein komischer Titel) aufs Notenblatt geschrieben, mal als kompakter Rock-Brocken wie im famosen "The Sun Smells Too Loud" herausgeschleudert. Waren Mogwai jemals dichter am Song, jemals so upbeat wie hier? Fast ein Gegenentwurf zu all den chilligen Klängen, Träumereien in "Kings Meadow" oder "Thank You Space Expert". "I Love You, I'm Going To Blow Your School" hätte auch dazu gepasst, gen Finale fliegt einem dann aber das Klang-Gebäude doch um die Ohren. 11 Jahre nach ihrem ersten Album "Young Team" klingen Mogwai immer noch nach Zukunft, und immer sind sie noch die coolste Band in der Stadt.

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Interviews mit Mogwai sind eine Freude. Die Jungs können prima Lachen, wenn es um Fußball und ihren Club Celtic, Bier trinken, um Selbstverarschung oder Drummer Martin Bulloch geht, der mal seinen gebrauchten Herzschrittmacher versteigerte. Nur an einem Punkt, da geizen die Schotten mit Worten, nämlich wenn sie über ihre Musik sprechen sollen. Das Quintett zeigt sich immer wieder überrascht, wie viel in ihre Songs hineingedeutet wird, sie selber gehen bauch- und gefühlsgesteuert den Weg des Trial-And-Error, verwerfen fast 50 % ihrer Ideen. Wortlos, sie verstehen sich als Freunde fast blind. Passend dazu schweigt die Postrock-Band aus Glasgow auf ihrem fulminanten Werk The Hawk Is Howling völlig, denn das Mikro bleibt diesmal aus. Eine gravierende Veränderung ist das nicht, übernahm die Stimme auf den Vorgängern doch eher den Part eines Instrumentes, als dass sie inhaltsschwere Texte transportierte. Nur auf der Singleauskopplung Batcat ist auf dem Non-Album-Track „Devil Riders“ Gesang zu hören, und der kommt von Roky Erickson, Frontmann der Sixties-Punk-Legende 13th Floor Elevators. Was nun macht The Hawk Is Howling so unwiderstehlich? In Zeiten, wo Streicherarrangements als Emotionsverstärker üblich geworden sind, verzichten Mogwai darauf, weil sie die aus Kostengründen nicht live einsetzen können und einen Laptop als Billigersatz als Betrug am Fan ansehen. Mogwai wollen ihre Songs live spielen, deswegen vermeiden sie komplexe Strukturen wie noch auf Rock Action. Trotzdem klingen hier alle Stücke wieder dicht, kraftvoll und wuchtig. The Hawk Is Howling ist eine Achterbahnfahrt zwischen majestätischem Gleiten und wahnwitzigen Loopings, Stürzen in die Tiefe. Hinter selten dämlichen Songtiteln wie „I Love You, I’m Going To Blow Up Your School“, „The Sun Smells Too Loud“ oder „I’m Jim Morrison, I’m Dead” verbergen sich atemberaubend schöne Sounds, sanfte Pianoklänge und Gitarrenturbolenzen. Einmal mehr ist es Mogwai, die es bis auf den Soundtrack zum Kinofilm Miami Vice oder der Dokumentation Zidane schafften, gelungen, großen Kopfkino abzuliefern. -- Sven Niechziol


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holophon am 21. September 2008
Format: Audio CD
Nach den vielen Zugeständnissen und Pfadänderungen auf Mr. Beast, mit seinen zum Teil weniger tiefsinnigen, eingängigen Songs, dachte ich mir nicht, dass das neue Album so gut wird. Obwohl der Gesang weg ist, ist die Identifikation so eindeutig Mogwai dass es einen schaudert. Allerdings sind sie dieses mal viel karger und monolitischer. Die Nummern auf einen Nenner bringen ist ebenso unsinnig als einen Track vor zu skipen. Sie besinnen sich auf ihre Wurzeln, wenn in "Batcat" gekonnt wie in "like herod" von Young Team oder in "My father my King" gedronerockt und hypnotisch die Noise Wand aufgezogen wird. Danach wirds abwechselnd leise und laut, ruhig und noisig, die Ideen reichen dabei völlig aus, uns auf ein Neues mit diesem alten Rezept weich zu kochen. Natürlich haut einen das nicht mehr um aber das ist eigentlich gar nicht schlimm, dafür sind sie gereift, das Album ist als Ganzes viel weniger eingängig als alle Vorgänger. Man muss sich schon einwickeln lassen, wie in eine Wolldecke, um mit dem steinigen Sound warm zu werden. Die Band hat auf diesem Album wieder viele verschiedene Klangquellen ausgelotet, so gibt es immer wieder etwas Glockenspiel, Klavier, Keyboard und Synthesizer zu genießen. Die Nummer "the sun smells to loud" zum Beispiel verwundert dann auch noch mit allerhand popigen Noise-Melodien und einem klebrig eingängigen elektronischen Überbau, erstaunlich gut steht ihnen und dem Album diese kleine Postrock Pop-Hymne. Mir und sicherlich vielen Mogwai-Fans wird's gefallen, für die, die Mogwai durch Mr. Beast kennen und lieben gelernt haben, wird es sicherlich eine kleine Umstellung.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mister Bellini am 14. Februar 2010
Format: Audio CD
Lange habe ich herumüberlegt bis ich mich dann doch zum Kauf dieses Albums entschlossen habe. Ich hatte "the hawk is howling" schon länger im mp3-Format auf meinem iPod und habe das Album von Anfang an recht gut gefunden. Das einzige was mich dabei irritiert hat, war der "verschwommene" Sound. Gerade bei den Stücken mit verzerrten Gitarren habe ich durch meine zugegebener Maßen schlechten Kopfhörer nurmehr eine undefinierbare "wall of sound" hören können und das hat mich anfangs vom Kauf dieser cd abgehalten.
Irgendwann jedoch konnte ich nicht mehr widerstehen und hab sie mir bestellt. das Ergebnis:
Es hat sich voll und ganz gelohnt! Man kann dieses Album fast nur auf cd oder noch besser auf lp, über eine gute Stereoanlage , in vollen Zügen genießen. Erst dann ist es möglich diese "wall of sound" zu überwinden und den wie sich dann herausstellt extrem wunderbaren Sound richtig wahrzunehmen.
Fazit:
Wieder mal zeigt sich, dass nur unkomprimierte Musik sich wirklich voll und ganz genießen lässt. Sch*** auf mp3s, kauft euch das Album auf cd oder wenn ihr noch mehr Schönheit wollt auf lp. Es lohnt sich wirklich! Tolles Album!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jenzo am 18. September 2008
Format: Audio CD
Nachdem etwas weniger komplexen, kompakteren, aber dadurch nicht schlechterem "Mr. Beast" präsentieren uns Mogwai auf Longplayer Nr. 6 wieder längere Stücke, die sich vielleicht eher an die Fans der ersten beiden Scheiben "Young Team" und "C.O.D.Y." richten, auch wenn sie weniger sperrig erscheinen.

Der Opener "I'm Jim Morrisson, I'm dead" ist gleich eines der Albumhighlights. Die ersten Pianonoten sind ein schöner Willkommensgruß und der Titel einer der stärksten auf "The Hawk is howling". Mit "Batcat" bieten die Schotten wieder ein krachiges Stück. Ein angenehmer Härtegrad, der von seinem Rockcharakter etwas an "Glasgow Mega-Snake" vom Vorgänger erinnert.
Die folgenden "Danphe and the Brain" (hätte gut auf "Mr. Beast" gepasst) und "Local Authority", das kürzeste Stück des Albums (4:15 min) kommen dann recht routiniert daher, bieten genau das, was man von Mogwai erwartet, ohne aber zu überraschen - frei nach dem Motto: gelernt ist gelernt.
"The Sun smells too loud" mit seinen dezenten wabbernden Elektrosound wirkt fröhlicher, leicht schräg - braucht ein paar Durchgänge.
Das im Anschluß spielende "King's Meadow" ist ein ruhiges, verträumtes Stück Musik mit Intermezzocharakter.
"I love You, I'm going to blow up Your School" bietet erneut solide Arbeit, wobei auch dieser Titel wächst und mit jedem Durchlauf an Intensität gewinnt, wohingegen mit "Scotland's Shame" ein Höhepunkt eingespielt wurde, bei dem man bereits nach dem ersten Hören staunt. Grandioses Stück, das richtig wohlige Atmosphäre schafft und die Stärken Mogwais auf "The Hawk is howling" vielleicht am stärksten andeutet.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. de Jong am 24. September 2008
Format: Audio CD
Ich muss sagen, ich war nie ein echter Mogwai-Fan. Mir war die Musik, die sie machten, nicht eigenständig genug; so als hätte man so etwas schon bei etlichen anderen instrumentalen Post-Rock Bands gehört.
Wenn ich auf meinem Mp3-Player die Zufallsfunktion laufen hatte und Mogwai dranwar, kamen mir gleich mehrere Bands in den Sinn, die das hätten sein können.
Heute brauche ich ein paar Sekunden und ich weiß ganz genau: das sind die Jungs aus Glasgow.
Alles fing mit dem Album "Happy Songs For Happy People" an. Für mich das beste Album der Band seit "The Hawk Is Howling". "HSFHP" zog mich nicht sofort in seinen Bann, ich musste mich auf diese zerbrechlichen, sich langsam entwickelnden Songstrukturen einlassen. Doch dann machte es Klick, und ich wusste, das sind Mogwai.
"Mr. Beast" war dann wieder etwas Neues. Kurze Songs, die in laut und leise aufgeteilt waren. Mich konnte es nicht besonders überzeugen und meine Hoffnungen für "The Hawk Is Howling" waren begrenzt. Als ich dann einen der neuen Songs auf ihrer Myspace-Seite hörte, war eigentlich gar keine Hoffnung mehr da. Was ich da hörte waren nicht mehr Mogwai. Seltsames Country-Party-Elektro Geschrubbel. Ich meine das Lied mit dem wohl seltsamsten Titel des Albums: "The Sun Smells Too Loud".
Jetzt, nach sehr vielen Hördurchgängen, weiß ich, das auch dieser Song in das Ganze des Albums passt. Eine Art Gag im Mittelteil des Albums. Nichts was man ernst nehmen sollte, sozusagen eine kleine Pause.
"The Hawk Is Howling" greift wieder das Grundkonzept von "Happy Songs For Happy People" auf. Wunderbare Spannungsbögen, längere Lieder und eine Stimmung zwischen Melancholie und Freude. Alles lebt.
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