The Haunting of Helena 2012

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Seltsame Dinge ereignen sich, seit Sophia mit ihrer kleinen Tochter Helena in das düstere, aus der Zeit des Faschismus stammende Haus gezogen ist. Und dann noch diesen Schrank erwarb, der nun im Zimmer ihrer Tochter steht und unheimliche Stimmung verbreitet. Der Geist einer Zahnfee wohne darin, behauptet die Tochter, die gerade ihre Milchzähne verliert. Tatsächlich findet Sophia (fremde?) Zähne im Innern und alte Münzen unter dem Kopfkissen ihrer Tochter. Als sie Nachforschungen anstellt, sticht sie in ein Wespennest.

Darsteller:
Harriet MacMasters-Green, Sabrina Jolie Perez
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Harriet MacMasters-Green, Sabrina Jolie Perez, Jarreth J. Merz
Regisseur Christian Bisceglia
Genres Horror
Studio Lichtblick Films
Veröffentlichungsdatum Derzeit nicht verfügbar
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel Fairytale
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Harriet MacMasters-Green, Sabrina Jolie Perez, Jarreth J. Merz
Regisseur Christian Bisceglia
Genres Horror
Studio Lichtblick Films
Veröffentlichungsdatum 15. Oktober 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel Fairytale

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FilmAnschauer am 22. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
ist hier nicht zwingend angesagt. Dennoch bin ich positiv überrascht von diesem Film.Es wird eine schlüssige Geschichte spannend und düster erzählt. Der Verlauf der Story ist gut nachvollziehbar und nicht völlig wirr zusammen geschustert. So kommt es kurz vor Schluss nochmal zu einer Wendung mit der man nicht gerechnet hätte. Die Umsetzung mit hintergründiger Klaviertastenmusik und verwendeten Braun oder Graubildfiltern ist nicht neu aber passend zum Stimmungsbild.Ein paar Shockmomente die an den richtigen Stellen eingesetzt werden, runden das Bild ab. Dabei gilt hier aber das Motto "weniger ist mehr"

ich finde den Film ganz gelungen, auch wenn ich ihn nicht richtig als Horrorfilm einstufen würde.Schweissgebadete Albträume wird er mir nicht bescheren. Für Fans von Splatter,Gewalt und Metzelei sicher nicht das richtige.Nichts desto trotz eine stimmungsvolle dunkle Geschichte
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Scherner am 6. Oktober 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Bevor ich mich für den Film entschieden habe, habe ich mir gedacht naja ob der so gut ist? Ich kenn ja schon den Fluch von Darkness Falls. Was soll da neues kommen. Aber ich muss sagen das der Film mich voll überzeugt hat, und dieser zu einer der besten Filme gehört die ich besitze. Der Film ist so spannend.

Ich kann diesen Geheimtipp nur jedem empfhelen der auf Gruselfilme steht. Und denkt dran die Filme ab 16 sind die schlimmsten!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Koeppe am 1. Oktober 2014
Format: DVD
Für alle wirklichen Horror-Fans ist der Film wenig interessant.
DIe Geschichte des Films mag anfangs viele Fragen aufweisen und es etwas spannend machen, dafür fehlen aber die zwischenzeitlichen Schock-/Schreckeffekte.

Wems weniger um den Horroreffekt sondern und die Handlung geht, der sei mit diesem Film zufrieden, alle anderen wahren Horrorfans werden hier ein wenig enttäuscht sein. Deswegen 2 Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bahar Ruhanya TOP 1000 REZENSENT am 27. November 2013
Format: DVD
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---------------------- SPOILER (Anfang) ----------------

Die alleinerziehende Sophie zieht mit ihrer Tochter Helena in eine Wohnung, die eine dunkle Vergangangenheit hat. Vor Jahrzehnten hat ein eifersüchtiger Mann in dieser Wohnung seine Frau getötet. Mit einer Zange hat er ihr alle Zähne gezogen und sie in einen Schrank eingeschlossen. Der ruhelose Geist dieser Frau sehnt sich seitdem nach seinen verlorenen Zähnen. Als die kleine Helena ihren ersten Zahn verliert, tut sie, was ihre Mutter ihr nahelegt: den Zahn unter das Kopfkissen legen und ihn somit der Zahnfee anvertrauen. Doch der Geist der getötenen Frau nimmt den Zahn entgegen, wird aber nicht glücklich mit ihm, denn er will seine eigenen Zähne. Helena und auch ihre Mutter Sophie werden von Halluzinationen und Alpträumen heimgesucht. Auch fremde Zähne, die Helena ihren Mitschülern abkauft, können den Geist nicht befriedigen. Obwohl Sophie und Helena den Ort dieser Zähne nicht wissen können, werden sie vom Geist verfolgt und bedrängt. Sie flüchten / ziehen aus der Wohnung und Helena landet in einer Nervenheilanstalt. Als Helenas Vater erfährt, dass auch Sophie von Wahnvorstellungen geplagt wird, bezweifelt er die Zurechnungsfähigkeit seiner Frau und will ihr Sophie wegnehmen. Doch auch er beginnt zu halluzinieren. Derweil hat Mutter Sophie begonnen nach den verschollenen Zähnen zu suchen, um den Spuk definitiv zu beenden...

-------------------- SPOILER (Ende) --------------------

Schockmomente, fiese Szenen und kriminalistische Spurensuche zeichnen diesen Horrorfilm aus. Ich habe ihn Nachts angeschaut, um die Atmosphäre zu verstärken und die Glaubwürdigkeit der Story zu erhöhen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Dezember 2013
Format: DVD
Das die Thematik der sogenannten Zahnfee für einen Horrorfilm herhalten muss ist nun wirklich keine Neuigkeit und Filme wie beispielsweise "Der Fluch von Darkness Falls" haben durchaus gezeigt, das man mit einer solchen Geschichte sehr angenehme Gruselkost präsentieren kann. Die vorliegende italienische Produktion bedient sich nun auch dieses Themas, lässt dabei jedoch einige durchaus neue Impulse einfließen und offenbart letztendlich einen äußerst stimmigen Film, der von einer wunderbar mysteriösen Grundstimmung getragen wird. Allerdings sollte man dabei anmerken, das sich die atmosphärischsten Momente insbesondere in der ersten Filmhälfte zu erkennen geben, in denen sich das Geschehen in dem ominösen Wohnhaus abspielen, in dem sich vor etlichen Jahren ein echtes Drama abgespielt hat. Der danach folgende Schauplatzwechsel in eine psychatrische Klinik kann zwar immer noch als gelungen bezeichnet werden, doch entfaltet sich hier nicht mehr ganz die bedrohliche Atmosphäre, die das Szenario zuvor so dermaßen ausgezeichnet hat. Dennoch erscheint das Ganze in seiner Gesamtheit durchaus stimmig, woran selbst die an manchen Stellen auftretende Verwirrungen innerhalb der Story nicht viel dran ändern, wobei es stellenweise aber kurz einmal vorkommen kann, das man den roten Faden kurzzeitig aus den Augen verliert.

Ziemlich schnellt vermeint man zu erahnen, wie sich die Gesamtzusammenhänge der Story präsentieren und so gestalten sich die Ereignisse phasenweise vorhersehbar, doch insbesondere im letzten Drittel des Filmes haben die Regisseure noch einen netten Twist eingebaut, der die Geschehnisse in einem anderen Licht erscheinen lässt und beim Zuschauer doch für einen ordentlichen Aha-Effekt sorgen kann.
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