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The Harvest Floor

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Musik

Bild des Albums von Cattle Decapitation

Fotos

Abbildung von Cattle Decapitation

Biografie

Man nennt seine Band nicht CATTLE DECAPITATION, wenn man sich vorsichtig seinen Weg in das Bewusstsein der Masse bahnen will. In gleichem Maße macht man sich nicht bei zarten Gemütern beliebt, wenn man annährend den intensivsten, grauenerregendsten und extremsten Metal bietet, der jemals auf die Menschheit losgelassen worden ist. Diese Truppe aus San Diego möchte mit ihrer ... Lesen Sie mehr im Cattle Decapitation-Shop

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The Harvest Floor + Monolith of Inhumanity + Humanure
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B001LPNW1C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.382 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Gardeners Of Eden
2. A Body Farm
3. We Are Horrible People
4. Tooth Enamel & Concrete
5. The Ripe Beneath The Rind
6. The Product Alive
7. In Axestacy
8. Into The Public Bath
9. The Harvest Floor
10. Regret & The Grave
11. Pandemic: The Damnation Epic: The Making of "The Harvest Flo

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fremdweltler VINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2009
Format: Audio CD
Schneller, brutaler und technischer als je zuvor gehen die Vegetarier um die Deathgrind-Legende Cattle Decapitation auf ihrem mittlerweile viertem Studio-Album zu Werke. Hier wird gefrickelt, gesägt und gutturale Gesänge von sich gegeben bis auch der letzte mit ihrer Message erreicht wird. Die Wut, die Cattle Decapitation gegenüber dem Menschen haben, wird hier hervorragend eingefangen, was nicht nur an der guten Produktion liegt, nein, es liegt vor allem in den düsteren Parts die, die Songs immerwieder vertieft.
Schon zu Beginn der Scheibe kommt, durch das Intro von "The Gardeners Of Eden", dunkle Schlachter-Stimmung auf, und gleich fällt auf, das die Band diesmal, neben der Texte, vor allem ein Fokus auf die instrumentale Arbeit gelegt hat, denn das was hier zelebriert wird, lässt Beneath The Massacre oder The Faceless alt aussehen. Die Gitarren sägen und frickeln abartig, immer aber mit Sinn und Struktur, es kommt nie das Gefühl auf, als wurde hier sinnlos drauf losgebolzt. Travis' Gesang variiert von tiefen Growls zu derben Frog-Noises und auch Pig-Squeals bis hinzu abartigstem undefinierbaren Gesang, schon Black-Metal ähnlich teilweise. Der neue Drummer David ist ein richtiges Drum-Monster, und die High-Speed Gitarren-Soli sind auffallend melodisch ausgefallen, sie klingen fast schon als wären sie für klassiche Heavy Metal Songs geschrieben, nur viel schneller gespielt. Der Bass ist hingegen leider etwas untergegangen, manchmal hört man ihn direkt, ein anderes mal sucht man ihn vergebens, ohne das die Songs dabei unvollständig oder trocken klingen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER am 8. Mai 2009
Format: Audio CD
Tja, so kann's kommen...
Hat der bekennende Steakliebhaber (Essen? Du meinst damit doch hoffentlich dampfende Stücke von toten Paarhufern?) nun die aktuelle Scheibe der Extrem-Veganer von Cattle Decapitation zur Rezension vorliegen. Wenn das mal gut geht...
Das Fazit gleich mal vorweg: Es geht gut, und wie! Denn mit The Harvest Floor legt das Quartett aus San Diego einen Hammer vor, den ich nach dem etwas halbgaren letzten Output Karma.Bloody.Karma so nicht erwartet hätte. Das ist eine Steigerung um mehrere hundert Prozent im Vergleich zum 07er Werk, so viel steht schon mal fest. Denn Cattle Decapitation sind nicht nur an ihren Instrumenten gewachsen, sie haben auch gelernt, verdammt gute Songs zu schreiben. Dabei hat sich am grundlegenden Stil der Band gar nicht viel geändert, noch immer gibt es eine blutige Mischung aus Brutal Death und Grindcore zu hören, mit der keine Gefangenen gemacht werden. Aber es hat sich auch eine technische Schlagseite eingeschlichen, die ich einfach nur gelungen finde. Hochkomplexe Songstrukturen haben Einzug gehalten, die aber trotz aller technischen Finesse nie unzugänglich werden. Dabei legt gerade Gitarrist Josh ein Können an den Tag, mit dem er sich vor Kollegen aus Combos wie The Faceless oder auch Severed Savior überhaupt nicht zu verstecken braucht. Neudrummer David holzt und prügelt sich durch die Scheiblette, als gäbe es kein Morgen mehr und vermeidet trotzdem, zum bloßen Blastbeat-Monster zu verkümmern, indem er jede Menge Abwechslung in sein Spiel mit einfließen lässt. Und Frontsau Travis grunzt, röchelt und gurgelt sich die Seele aus dem Leib, schafft es aber trotzdem, auch noch Pigsqueals und sogar Blackmetal-ähnliches Gekeife aufs Plastik zu zaubern.
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Format: Audio CD
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein sehr starkes Album; hart, schnell, abwechslungsreich (tolle breaks und Melodien) und bei aller technischen Virtuosität und Präzision trotzdem organisch im Klang. Man hat das Gefühl die Jungs können das Album auch live reproduzieren. Mit diesem Album steigen CD in die Origin-Hate Eternal-Nile-Liga auf.
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